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Stratasys, 20.12.2016

Weihnachts-Werbespot von Sainsbury’s dank 3D-Druck von Stratasys rechtzeitig im TV

Für die Figuren der Stop-Motion-Animation wurden mehr als 1.400 Gesichter in Vollfarbe auf dem Stratasys 3D-Drucker J750 hergestellt.

Weihnachts-Werbespot von Sainsbury’s dank 3D-Druck von Stratasys rechtzeitig im TV
Stratasys, 20.12.2016

Weihnachts-Werbespot von Sainsbury’s dank 3D-Druck von Stratasys rechtzeitig im TV

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Weihnachts-Werbespot von Sainsbury’s dank 3D-Druck von Stratasys rechtzeitig im TV

Für die Figuren der Stop-Motion-Animation wurden mehr als 1.400 Gesichter in Vollfarbe auf dem Stratasys 3D-Drucker J750 hergestellt.

Rheinmünster, 20. Dezember 2016 – Der 3D-Drucker J750 von Stratasys Ltd. (Nasdaq:SSYS), führendes Unternehmen für Lösungen im Bereich 3D-Druck und Additive Fertigung, hat jetzt eine Schlüsselrolle im offiziellen Weihnachts-Werbespot 2016 des britischen Supermarkt-Riesen Sainsbury’s gespielt. Der TV-Spot mit dem Titel „The Greatest Gift“ wurde komplett als Stop-Motion-Animation aufgenommen. Die dafür benötigten Gesichter der verschiedenen Charaktere wurden dabei allesamt von 3D Print Bureau und Tri-Tech 3D auf dem Stratasys J750 produziert.

Nach Aussage von Richard Pickersgill, Werkstattleiter der Puppenmacher bei Mackinnen & Saunders, setzte man bei der Figurenherstellung aus mehreren entscheidenden Gründen auf den Stratasys J750 und nicht auf die traditionelle Methode. „Für die Produktion waren mehr als 1.400 3D-gedruckte Gesichter notwendig, darunter allein 800 Modelle für die verschiedenen Gesichtsausdrücke der Hauptfigur“, erläutert Pickersgill. „Aus diesem Grund brauchten wir eine Lösung, die präzise Reproduzierbarkeit mit exakten Farbdetails gewährleistet und zudem noch kosten- und zeiteffizient ist. Wie sich zeigte, hätten wir das ganze Projekt ohne den Einsatz von 3D-Drucktechnologien und die Möglichkeiten des Stratasys J750 in der geplanten Zeit schlicht und einfach nicht umsetzen können.“

Der dreieinhalb-minütige Film erzählt von dem Familienvater Dave, der einen überraschenden Weg findet, an Weihnachten mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Regie führte Sam Fell, das Lied wurde eingesungen von James Corden.

Laut Pickersgill benötigte die anspruchsvolle Produktion eine Technologie, die trotz eines engen Zeitrahmens Detailgenauigkeit mit hoher Farbqualität kombiniert. „Der Stratasys J750 3D-Drucker bot uns die beste Allround-Lösung. Andere Technologien gaben einfach nicht das her, was wir brauchten“, so Pickersgill weiter.

Was Pickersgill und sein Team suchten, um die Gesichter der Figuren gemäß der gewünschten Standards herzustellen, war klar und gleichzeitig anspruchsvoll definiert. „Wir mussten sowohl in der Lage sein, schnell in Vollfarbe zu drucken und dabei Konsistenz zu garantieren als auch die Feinheiten und Details der digitalen Modelle beizubehalten“, erklärt Pickersgill. „Die verwendeten 3D-Druckmaterialien mussten zum einen robust genug sein für die Stop-Motion-Anwendung und durften zum anderen nur geringe Schrumpfung aufweisen.“ Aufgrund der großen Menge an benötigten Gesichtern empfahl es sich zudem, eine Technologie einzusetzen, bei der es nur minimaler Nachbearbeitung bedarf, also zum Beispiel keine Stützstrukturen entfernt werden müssen.

Laut Gary Miller vom 3D Print Bureau, das für den Druck der über 1.400 Gesichter beauftragt war, führte der enorme Umfang des Projekts dazu, dass auch der Stratasys Vertriebspartner Tri-Tech 3D in den Herstellungsprozess involviert wurde. „Wir haben mehrere Wochen fast durchgängig gedruckt, konnten das Projekt aber fristgerecht abschließen“, resümiert Miller. „Die Ergebnisse sind wirklich spektakulär und unterstreichen, was für einzigartige Möglichkeiten dieses 3D-Drucksystem bietet.

„The Greatest Gift“ läuft derzeit im britischen Fernsehen und ist auch im Internet ein Renner. Um den Spot fertigzustellen, mussten verschiedene Unternehmen – unter anderem animation studio, Passion Pictures, die Puppenmacher Mackinnon & Saunders, Computergrafik-Spezialist Glen Southern/Southerngfx, 3D printing service bureau, 3D Print Bureau und Tri-Tech 3D – eng zusammenarbeiten.

Um einen Eindruck davon zu erhalten, welches Potenzial 3D-Druck für Stop-Motion-Animationen mit sich bringt, kann der Werbespot hier in voller Länge angesehen werden.

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Philipp Budde

T +49 221 88046-340
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Über Stratasys
Seit mehr als 25 Jahren ist Stratasys Ltd. (NASDAQ:SSYS) innovativer Pionier und einer der Branchenführer für 3D-Druck und Additive Fertigung. Das Unternehmen mit Hauptsitzen in Minneapolis/Minnesota (USA) und Rehovot (Israel) sowie europäischem Standort in Rheinmünster (Deutschland) bietet Firmen aller Industriebranchen die nötige Technologie, um Design- und Produktionsparadigmen neu zu definieren. Mit seinen Lösungen ermöglicht Stratasys seinen Kunden eine unerreichte Designfreiheit und Produktionsflexibilität – dies führt zu schnelleren Markteinführungen und niedrigeren Entwicklungskosten bei gleichzeitig verbesserter Konstruktion und Kommunikation.

Zu den Tochterunternehmen von Stratasys gehören MakerBot und Solidscape. Das Stratasys-Angebot umfasst: 3D-Drucker für Prototyping und Fertigung, eine große Auswahl an 3D-Druckmaterialien, strategische Beratung und professionelle Dienstleistungen sowie die Thingiverse- und GrabCAD-Communitys mit mehr als fünf Millionen kostenlosen 3D-Modellen. Stratasys beschäftigt rund 3.000 Mitarbeiter, verfügt weltweit über 800 Patente und Patentanmeldungen für Additive Fertigungsverfahren und hat bereits mehr als 30 Auszeichnungen für Technologie und Management erhalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.stratasys.com/de/, im Unternehmensblog sowie auf LinkedIn.

 

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Stratasys, 21.11.2016

SAP und Stratasys beschleunigen Distributed Manufacturing-Innovationen mit Netzwerk von 3D-Druck-Labs

SAP NEWSBYTE – 17. November 2016SAP SE (NYSE: SAP) gab bekannt, dass es ein weltweites Netzwerk von 3D-Druck-Co-Innovation Labs einrichtet, um...

SAP und Stratasys beschleunigen Distributed Manufacturing-Innovationen mit Netzwerk von 3D-Druck-Labs
Stratasys, 21.11.2016

SAP und Stratasys beschleunigen Distributed Manufacturing-Innovationen mit Netzwerk von 3D-Druck-Labs

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SAP NEWSBYTE – 17. November 2016SAP SE (NYSE: SAP) gab bekannt, dass es ein weltweites Netzwerk von 3D-Druck-Co-Innovation Labs einrichtet, um Kunden, Mitarbeiter und Partner bei der Einführung additiver Fertigungstechniken als integraler Bestandteil ihrer Fertigungsprozesse zu unterstützen. Diese Initiative wird zusammen mit dem offiziellen Co-Innovation-Partner Stratasys Ltd (Nasdaq: SSYS), dem Unternehmen für Lösungen auf dem Gebiet Additive Fertigung, vorgestellt und basiert auf der 40-jährigen Erfahrung von SAP in der Branche. Standorte für digitale Fertigung und Co-Innovation werden derzeit in Paris, Johannesburg, Walldorf sowie in Newton Square/Pennsylvania und Palo Alto/Kalifornien eingerichtet.

„SAP und Stratasys sind von dem enormen Wert überzeugt, den Distributed Manufacturing für die Lieferketten von Kunden bringt“, sagt Pat Carey, Senior Vice President, Sales, North America bei Stratasys. „Die vollständige Realisierung dieses Potenzials erfordert die nahtlose Integration additiver Fertigung in die Arbeitsabläufe in Unternehmen in den Bereichen Zertifizierung, Planung, Beschaffung und Produktion. Unsere Teilnahme an dieser Initiative erlaubt uns jetzt, die führende Rolle von SAP in diesen Bereichen mit unseren hochmodernen 3D-Drucklösungen und unserem Dienstleistungsökosystem zu kombinieren. Wir freuen uns darauf, die Annahme von 3D-Drucklösungen mit diesen Co-Innovation-Kunden weiter voranbringen zu können.“

Die SAP® Distributed Manufacturing-Anwendung dient dazu, Additive Fertigung zu einem wertvollen Teil des digitalen Fertigungsprozesses zu machen, indem sie Co-Innovation-Kunden und -Partnern dabei hilft, die erweiterte Lieferkette umzugestalten. Dienstleistungen im Zusammenhang mit SAP Distributed Manufacturing verbinden Additive Fertigung mit vertrauten Geschäftsprozessen, um Kosteneinsparungen bei Produktion und Logistik zu erzielen und komplexe Probleme mit der Lieferkette zu lösen. Die von SAP angebotenen neuen 3D-Druck-Co-Innovation-Einrichtungen bieten eine interaktive Umgebung für Schulungen und Denkprozesse rund um das technische Design. Kunden, Partner und Mitarbeiter von SAP können dort aktive Business Cases und Anwendungen der neuesten Fertigungstechnologien weiterentwickeln und testen.

„Hersteller und ihre Lieferanten und Produktionspartner erkennen immer mehr das große Potenzial der Additiven Fertigung in intelligenten digitalen Lieferkettenstrategien, die damit mit nie dagewesener Geschwindigkeit und Effizienz optimiert werden“, so Hans Thalbauer, Senior Vice President, Extended Supply Chain and IoT bei SAP. „SAP baut derzeit schnell ein Co-Innovation-Netzwerk mit führenden Unternehmen wie Stratasys auf, die zusammen mit uns vernetzte und in Echtzeit operierende arbeitsteilige Fertigungsprozesse für unsere Kunden realisieren wollen.“

Weitere Informationen zu SAP Distributed Manufacturing finden Sie hier. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews und @SCMatSAP.

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Über Stratasys
Seit mehr als 25 Jahren ist Stratasys Ltd. (NASDAQ:SSYS) innovativer Pionier und einer der Branchenführer für 3D-Druck und Additive Fertigung. Das Unternehmen mit Hauptsitzen in Minneapolis/Minnesota (USA) und Rehovot (Israel) sowie europäischem Standort in Rheinmünster (Deutschland) bietet Firmen aller Industriebranchen die nötige Technologie, um Design- und Produktionsparadigmen neu zu definieren. Mit seinen Lösungen ermöglicht Stratasys seinen Kunden eine unerreichte Designfreiheit und Produktionsflexibilität – dies führt zu schnelleren Markteinführungen und niedrigeren Entwicklungskosten bei gleichzeitig verbesserter Konstruktion und Kommunikation.

Zu den Tochterunternehmen von Stratasys gehören MakerBot und Solidscape. Das Stratasys-Angebot umfasst: 3D-Drucker für Prototyping und Fertigung, eine große Auswahl an 3D-Druckmaterialien, strategische Beratung und professionelle Dienstleistungen sowie die Thingiverse- und GrabCAD-Communitys mit mehr als fünf Millionen kostenlosen 3D-Modellen. Stratasys beschäftigt rund 3.000 Mitarbeiter, verfügt weltweit über 800 Patente und Patentanmeldungen für Additive Fertigungsverfahren und hat bereits mehr als 30 Auszeichnungen für Technologie und Management erhalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.stratasys.com/de/, im Unternehmensblog sowie auf LinkedIn.

 

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Stratasys, 21.11.2016

Stratasys und Siemens haben sich zusammengeschlossen, um additive Fertigung in der Massenproduktion einzuführen

Diese Partnerschaft ergänzt die jüngsten Ankündigungen der neuen Lösungen von Stratasys und Siemens für die additive Fertigung / Damit sollen die...

Stratasys und Siemens haben sich zusammengeschlossen, um additive Fertigung in der Massenproduktion einzuführen
Stratasys, 21.11.2016

Stratasys und Siemens haben sich zusammengeschlossen, um additive Fertigung in der Massenproduktion einzuführen

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Stratasys und Siemens haben sich zusammengeschlossen, um additive Fertigung in der Massenproduktion einzuführen

Diese Partnerschaft ergänzt die jüngsten Ankündigungen der neuen Lösungen von Stratasys und Siemens für die additive Fertigung / Damit sollen die Vorteile der Additiven Fertigung in der Wertschöpfungskette der Fertigung verstärkt und erweitert werden. / Luftfahrt-, Automobil- und Werkzeugindustrie werden voraussichtlich als Erste daraus Nutzen ziehen / Der mehrachsige Robotic Composite 3D Demonstrator von Stratasys wurde mit seiner bewegungsgesteuerten Hardware und der PLM Software von Siemens bei der formnext 2016 vorgestellt.

formnext 2016 Internationale Messe und Konferenz, Frankfurt – 16. November 2016 — Stratasys Ltd. (Nasdaq:SSYS) und Siemens kündigten eine formelle Partnerschaft an, bei der sie die Digital Factory Lösungen von Siemens mit den additiven Fertigungslösungen von Stratasys kombinieren. Mit dieser Partnerschaft soll die Grundlage dafür gelegt werden, dass die beiden Unternehmen ihre gemeinsamen Vorstellungen davon, die additive Fertigung in den traditionellen Arbeitsprozess einzugliedern, in die Wirklichkeit umsetzen können, sodass sie zur weltweit anerkannten Produktionspraxis wird. Davon können dann die verschiedensten Branchen wie z. B. die Luftfahrt-, Automobil-, Transport-, Energie- und Werkzeugindustrie profitieren. Diese Ankündigung basiert auch auf der kürzlich von Siemens angekündigten Komplettlösung mit digitalem Design, Simulierung und Datenmanagement mit herkömmlicher und additiver Fertigung.

Stratasys und Siemens haben bereits bei zahlreichen Projekten zusammengearbeitet, darunter auch mit dem direkten Link von der NX™ Software von Siemens für CAD/CAM/CAE zur GrabCAD Druckplattform von Stratasys, mit dem ein nahtloser Arbeitsablauf vom Design bis hin zum 3D-Druck ermöglicht wurde, ebenso wie der kürzlich in der Vorschau gezeigte Robotic Composite 3D Demonstrator von Stratasys, in dem die Software für Produktlebenszyklus-Management (PLM) von Siemens und die dazugehörige Bewegungskontrolle und CNC-Automatisierungstechnologien für die Fertigung robuster, leichter Hochleistungsteile enthalten sind.

„Siemens ist begeistert von dieser Partnerschaft mit Stratasys und der Möglichkeit, unseren Kunden bei der Umstellung auf eine neue Einstellung gegenüber der Fertigung zu helfen. Wir sind davon überzeugt, dass damit bessere Erzeugnisse wirtschaftlicher produziert und effizienter geliefert werden können“, meinte Zvi Feuer, SVP Fertigungssystemsoftware, Siemens PLM Software. „Wir setzen uns für die industrieweite Einführung additiver Fertigung mit all ihrer einzigartigen Vorteile ein, u. a., auch die Geometrie komplizierter Teile, On-Demand-Fertigung und Massenvertrieb. Mithilfe dieser Beziehung können wir den Kurs auf kontinuierliche Innovation und Marktführung durch die feste Einbeziehung unserer Produktlinien und die Zusammenarbeit bei umfangreichen additiven Fertigungslösungen stellen.“

„Siemens setzt sich stark für die digitale Unternehmensvision ein und hat hierfür das entsprechende Potenzial. Damit und mit der engen Zusammenarbeit mit Stratasys kann der Konzern vielen Unternehmen durch horizontale (von Maschine zu Maschine) und vertikale Integration (von der Fabrik- und Geschäftsleitung zur Fertigungsanlage) dabei helfen, die Markteinführungszeiten zu verkürzen, Flexibilität bei den Betriebsvorgängen zu erreichen und die Effizienz bei den Arbeitsabläufen zu steigern“ erklärte Arun Jain, VP, Motion Control, Siemens Digital Factory US.

Die additive Fertigungstechnologie hat in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht, es sind jedoch noch weitere Kriterien erforderlich, bis sie bei der Massenproduktion ihren festen Platz einnehmen kann und genauso allgemein verbreitet ist wie CNC. Ziel ist es, dass additive Fertigungslösungen robuste, reproduzierbare und zuverlässige Betriebsleistungen mit vorhersehbaren Eigenschaften und vielfältigen Materialmöglichkeiten bieten, die für konkrete Anwendungen zertifiziert werden können und aus einer nahtlosen, digitalen Integration vom Design bis hin zur Produktion bestehen. Stratasys und Siemens haben vor, sich diesen Herausforderungen gemeinsam zu stellen.

„Mit unserem kompletten 3D-Druck-Ökosystem für Kundenanwendungen, Hardware und Softwareplattformen, hervorragenden Materialangeboten und Beratungsdienstleistungen sind wir bei Stratasys in der einzigartigen Position, den Herstellern bei der optimalen Nutzung des 3D-Drucks zu helfen und ihre Geschäftsmodelle zu verändern“ sagte Dan Yalon, Executive Vice President, Products, Stratasys. „Bei Stratasys freuen wir uns über diese Partnerschaft mit Siemens und sehen sie als einen großartigen Katalysator für die industrieweite Verbreitung der additiven Fertigung an. Gemeinsam werden unsere Unternehmen eine einheitliche, erstklassige Technologiegrundlage schaffen, die Massenproduktionsunternehmen in die Lage versetzt, die Vorteile der additiven Fertigung in traditionellen Herstellungsumfeldern wahrzunehmen. Wir sind der Meinung, dass die positiven Auswirkungen auf die Fertigungspraktiken schon sehr bald in der Luftfahrt-, Automobil- und Werkzeugindustrie zu spüren sein werden.“

Die neue Generation additiver Fertigungslösungen, vorgestellt bei der formnext 2016

Stratasys und Siemens stellen ihre neue Generation additiver Fertigungslösungen bei der Messe Formnext 2016 in Frankfurt vor. Der Robotic Composite 3D Demonstrator von Stratasys wurde mit einem einzigartigen, virtuellen 3D-Druck-Erlebnis auf dem Stratasys-Stand, Halle 3.1, Stand H40 vorgestellt. Zudem zeigt Siemens seine lückenlose Softwarelösung für additive Fertigung, zusammen mit seiner skalierbaren Hardware-Plattform zur Bewegungskontrolle und relevante Fertigungsprozesse in Halle 3.1, Stand J20.

Mittelpunkt des 3D-Demonstrators ist die fortschrittliche FDM-Technologie (Fused Deposition Modeling) für additive Fertigung, synchronisiert mit komplexer, mehrachsiger Bewegung. Er enthält die erweiterbare und skalierbare multifunktionale Bauweise von Stratasys, mit der die Flexibilität zur Eingliederung subtraktiver Fertigung, Inline-Kontrolle und Prüfung sowie Produktfinish gewährleistet ist. Die speziell entwickelten Materialien von Stratasys werden zur Herstellung von Strukturen verwendet, die bezüglich ihres Gewichts und ihrer Leistung optimiert sind. Das Ergebnis ist eine neue Herstellungsmethode, die nicht auf die herkömmlichen Anwendungsgrenzen der Verbundschichtformen und schichtweisen Einschränkungen sowie des erforderlichen Stützmaterials beim traditionellen 3D-Druck beschränkt ist.

Die neuen Arbeitsabläufe für den Robotic Composite 3D Demonstrator von Stratasys beginnen mit der NX-Software von Siemens. Mit NX können die Designer Teile kreieren, die mit dem System hergestellt werden, das Design simulieren und auf seine Herstellbarkeit hin auswerten sowie alle Fertigungsanweisungen zur Produktion der Teile generieren und senden. Während des gesamten Herstellungsverfahrens wird die Leistung kontrolliert und direkt an die Managementsysteme der Fertigungsabläufe gesendet. Das Ergebnis ist ein nahtloser Arbeitsablauf von CAD bis hin zum Produkt, mit dem die Produktion optimiert sowie durchgehende Rückverfolgbarkeit und Teilequalität sichergestellt werden.

Die Bewegungssteuerung für den Robotic Composite 3D Demonstrator von Stratasys wird vom Sinumerik 840D sl CNC von Siemens kontrolliert. Die offene Bauweise der Sinumerik-Steuerung kombiniert die Stärken der Siemens NC mit flexibler Roboterkinematik. Durch die Einbeziehung in die Extrusions-Steuertechnologie von Stratasys zur Ausführung der Fertigungsanweisungen von NX CAM ergibt sich eine weitreichende Freiheit für robotergesteuerte FDM-Extrusion.

Siemens Digital Factory bietet ein umfassendes Sortiment nahtlos integrierter Hardware, Software und technologiebasierter Dienstleistungen, um Herstellungsunternehmen weltweit bei der Erweiterung ihrer Flexibilität und Effizienz im Rahmen ihrer Fertigungsverfahren zu unterstützen und die Markteinführungszeiten ihrer Produkte zu reduzieren.

Siemens PLM Software, eine Geschäftseinheit der Siemens Digital Factory Division, ist ein weltweit führender Anbieter für Produktlebenszyklusmanagement (PLM)- und Fertigungsablaufmanagement (MOM)-Software, Systeme und Dienstleistungen mit über 15 Millionen lizensierten Anwendern und mehr als 140.000 Kunden weltweit. Siemens PLM Software hat den Stammsitz in Plano, Texas, und arbeitet mit seinen Kunden zusammen, um gewerbliche Softwarelösungen zu liefern, die den Unternehmen weltweit dabei helfen, nachhaltige und wettbewerbsfähige Vorteile zu erzielen, indem sie die wirklich relevanten Innovationen in die Realität umzusetzen. Weitere Informationen über die Siemens PLM Software-Produkte und -Dienstleistungen finden Sie unter www.siemens.com/plm

Siemens auf Twitter folgen unter: www.twitter.com/siemensplm, www.twitter.com/siemens_cnc_us  und www.twitter.com/siemens

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Über Stratasys
Seit mehr als 25 Jahren ist Stratasys Ltd. (NASDAQ:SSYS) innovativer Pionier und einer der Branchenführer für 3D-Druck und Additive Fertigung. Das Unternehmen mit Hauptsitzen in Minneapolis/Minnesota (USA) und Rehovot (Israel) sowie europäischem Standort in Rheinmünster (Deutschland) bietet Firmen aller Industriebranchen die nötige Technologie, um Design- und Produktionsparadigmen neu zu definieren. Mit seinen Lösungen ermöglicht Stratasys seinen Kunden eine unerreichte Designfreiheit und Produktionsflexibilität – dies führt zu schnelleren Markteinführungen und niedrigeren Entwicklungskosten bei gleichzeitig verbesserter Konstruktion und Kommunikation.

Zu den Tochterunternehmen von Stratasys gehören MakerBot und Solidscape. Das Stratasys-Angebot umfasst: 3D-Drucker für Prototyping und Fertigung, eine große Auswahl an 3D-Druckmaterialien, strategische Beratung und professionelle Dienstleistungen sowie die Thingiverse- und GrabCAD-Communitys mit mehr als fünf Millionen kostenlosen 3D-Modellen. Stratasys beschäftigt rund 3.000 Mitarbeiter, verfügt weltweit über 800 Patente und Patentanmeldungen für Additive Fertigungsverfahren und hat bereits mehr als 30 Auszeichnungen für Technologie und Management erhalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.stratasys.com/de/, im Unternehmensblog sowie auf LinkedIn.

 

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Stratasys, 16.11.2016

Erweiterte Funktionen mit der nächsten Generation der Fortus-3D-Produktionsdrucker von Stratasys

Der Großformatdrucker Stratasys Fortus 900mc wurde entwickelt, um eine Lücke bei 3D-Produktionsdruckern mit hohem Durchsatz, hoher Präzision und hoher...

Erweiterte Funktionen mit der nächsten Generation der Fortus-3D-Produktionsdrucker von Stratasys
Stratasys, 16.11.2016

Erweiterte Funktionen mit der nächsten Generation der Fortus-3D-Produktionsdrucker von Stratasys

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Erweiterte Funktionen mit der nächsten Generation der Fortus-3D-Produktionsdrucker von Stratasys

Der Großformatdrucker Stratasys Fortus 900mc wurde entwickelt, um eine Lücke bei 3D-Produktionsdruckern mit hohem Durchsatz, hoher Präzision und hoher Reproduzierbarkeit zu schließen. Dazu gehört ein neues Material: Stratasys FDM Nylon 6. / Stratasys gibt darüber hinaus die globale kommerzielle Verfügbarkeit der GrabCAD Print-Software und ihre Kompatibilität mit der Mehrzahl der 3D-Drucker von Stratasys bekannt. / Treffen Sie Stratasys auf der formnext in Halle 3.1, Stand H40.

Minneapolis und Rehovot, Israel, 16. November 2016 – Stratasys Ltd. (Nasdaq:SSYS), das Unternehmen für Lösungen für den 3D-Druck und additive Fertigung, hat die nächste Generation des Stratasys Fortus 900mc eingeführt, einen robusten FDM-3D-Drucker für die Produktion, der für funktionales Prototyping, Produktionshilfsmittel, Werkzeugfertigung und Direct-Digital-Manufacturing für Kleinserien entwickelt wurde.

Diese neue Generation des bewährten Großformat-3D-Druckers Stratasys Fortus 900mc für die Produktion bewahrt die branchenführende Genauigkeit und Zuverlässigkeit für einen 3D-Großformatdrucker und fügt wichtige Funktionen und Zertifizierungen hinzu, um die Verwendung und den Installationsvorgang zu optimieren, damit der Benutzer Zeit spart. Der Stratasys Fortus 900mc verwendet technische Thermoplaste, darunter das neue FDM Nylon 6.

Der Stratasys Fortus 900mc ermöglicht mittels einer internen Kamera und der GrabCAD Print-Software die Optimierung von Arbeitsabläufen und eine einfachere Überwachung von Druckaufträgen. Da das System bereits über Standardzertifizierungen verfügt, werden Aufwand und Kosten für die Qualifizierung des 3D-Druckers für die Produktion des Benutzers reduziert.

Die bewährte Kernmechanik des ursprünglichen Stratasys Fortus 900mc-Systems bleibt in diesem aktualisierten System unverändert. Gleichzeitig wird eine überzeugende Reihe neuer Funktionen bereitgestellt, um die Benutzererfahrung insgesamt zu verbessern.

Zu den Funktionen gehören:

  • Die Fähigkeit, zuverlässige Fertigungswerkzeuge, die stabiler als zuvor sind, oder haltbare Funktionsprototypen herzustellen. Dazu dient das neueste Thermoplast von Stratasys, FDM Nylon 6 (Polyamid 6/PA6), das eine anderen FDM-Thermoplasten überlegene Festigkeit und Widerstandsfähigkeit besitzt.
  • Um die Effizienz zu steigern und Benutzern eine engere Kontrolle des Druckvorgangs zu ermöglichen, stellt GrabCAD Print Funktionen für Remote-Überwachung, Planung von Druckaufträgen und Berichte zu Druckaufträgen bereit.
  • Das System besitzt auch eine interne Kamera, was die Überwachung von Druckaufträgen verbessert. Dies kann remote von jedem Standort aus erfolgen, um Risiken zu senken.
  • Die Standardzertifizierung durch ein NRTL (ein landesweit anerkanntes Testlabor) ersetzt die Evaluierung vor Ort, die zuvor erforderlich war. Das bedeutet, dass Unternehmen Geld, Zeit und einen beträchtlichen Aufwand für die Qualifizierung ihrer 3D-Drucker für die Verwendung in der Produktion einsparen können.
  • Kompatibel mit Stratasys Xtend 500-Materialboxen mit erweiterter Länge. Xtend 500-Boxen sparen Zeit, da sie längere Druckvorgänge ohne Unterbrechungen ermöglichen und Wechselzeiten minimieren.
  • Um die Geschwindigkeit und Effizienz des Systems zu steigern, ermöglicht der zuvor bereits eingeführte, optionale Acceleration Kit eine schnellere Extrudierung des Materials. Auf diese Weise können große Teile schneller gedruckt werden.
  • Zusätzlich zu Nylon 6 kann der Stratasys Fortus 900mc ABS-M30, ABS-M30i, ABS-ESD7, ASA, FDM Nylon 12, PC, PC-ABS, PC-ISO, ST130, PPSF, ULTEM™ 9085 und ULTEM™ 1010 verwenden. Der 3D-Drucker ist darüber hinaus mit Stratasys SR30 sowie den neuen Stützmaterialien SR35, SR100 und SR110 kompatibel.

Stratasys FDM Nylon 6 jetzt für den Fortus 900mc-3D-Produktionsdrucker erhältlich

Im September öffentlich angekündigt, ist FDM Nylon 6 jetzt für den Stratasys Fortus 900mc-3D-Produktionsdrucker erhältlich. Hersteller, die additive Produktionsabläufe verwenden, schätzen 3D-gedruckte Teile mit hoher Festigkeit. Aufgrund ihrer Festigkeit zählen Nylon-Polymere in der traditionellen Fertigung zu den am häufigsten verwendeten Thermoplasten. Dieses technische Material wird in einer Reihe von Anwendungen verwendet, die eine hohe Zugfestigkeit erfordern.

Die Verwendung von Stratasys Nylon 6 mit dem Stratasys Fortus 900mc der nächsten Generation wird in der Hauptsache voraussichtlich für drei Gruppen interessant sein:

1. Produktionsingenieure, die eine schnelle und zuverlässige Methode für das Testen haltbarer Prototypen auf Passgenauigkeit, Funktion und Haltbarkeit benötigen. Der Stratasys Fortus 900mc-3D-Produktionsdrucker bietet eine höhere Produktivität, optimierte Arbeitsabläufe und eine einfachere Überwachung von Druckaufträgen, um die Produktionsanforderungen großer Prototyping-Anlagen oder der Produktion zu erfüllen.

2. Fertigungsingenieure, die den Fertigungsdurchsatz optimieren müssen, um effiziente und kosteneffektive Lösungen zu entwickeln. Mithilfe des Stratasys Fortus 900mc können diese Benutzer für Anwendungen wie Produktionshilfsmittel und Werkzeugfertigung bedarfsbasierte, angepasste Bauteile aus technischen Thermoplasten produzieren, die robust und reproduzierbar sind.

3. Servicebüros, die einen flexiblen 3D-Drucker benötigen, der mit verschiedenen technischen Materialien arbeiten kann, um robuste und häufig größere Bauteile für die Anforderungen ihrer Kunden zu erstellen, von Konzepttests bis zu Produktionshilfsmitteln, Werkzeugen und Endanwendungsteilen, die in der Fertigung eingesetzt werden können.

Notes: Es gibt keinen Upgradepfad vom ursprünglichen Stratasys Fortus 900mc zur nächsten Generation des Stratasys Fortus 900mc. Stratasys FDM Nylon 6 ist mit dem Fortus 900mc der nächsten Generation und dem ursprünglichen Fortus 900mc kompatibel. Für das Upgrade eines ursprünglichen Stratasys Fortus 900mc-3D-Produktionsdruckers, um Stratasys Nylon 6 verwenden zu können, wird lediglich eine Softwarelizenz benötigt. Ein Besuch eines Servicetechnikers ist nicht erforderlich.

Stratasys gibt die weltweite Verfügbarkeit von GrabCAD Print bekannt

Stratasys gab heute die weltweite Verfügbarkeit von GrabCAD Print bekannt. Die Software besitzt nun eine umfassende Kompatibilität mit den FDM-3D-Druckern des Unternehmens. Die allgemeine Veröffentlichung folgt auf einen Beta-Testzeitraum von fünf Monaten und stellt einen wichtigen Meilenstein bei der Umsetzung der Strategie des Unternehmens für 3D-Drucksoftware dar, die im Mai vorgestellt wurde. Stratasys hat es sich zum Ziel gesetzt, die additive Fertigung in das Zeitalter der digitalen Fertigung und in Richtung Industry 4.0 zu führen.

Als cloudbasierte Anwendung liest GrabCAD Print CAD-Dateien systemeigen und beseitigt oder minimiert die Notwendigkeit, Daten in das STL-Format zu exportieren. Dies optimiert deutlich den Arbeitsablauf von Design zum 3D-Druck. Aufgrund der Netzwerkkonnektivität von GrabCAD Print können Druckaufträge für ein wachsendes Portfolio von Stratasys-Druckern von jedem Standort aus vorbereitet, geplant und überwacht werden. Zusätzlich ermöglichen die integrierten Funktionen für Zusammenarbeit und Business Intelligence Benutzern die Nachverfolgung von Anwendungs- und Druckerdaten. Die Verwendung fortschrittlicher Materialien und die Verwaltung der Druckernutzung unterstützen Planung und Investitionen. Die Skalierungs- und Ausrichtungsunterstützung ermöglichen eine effektivere Nutzung und ein optimiertes Layout der Bauplattform.

Marktführende Kunden von Stratasys wie Joe Gibbs Racing und 4Moms nahmen am Betaprogramm teil und stellten Feedback bereit. Ihr Feedback und das Feedback anderer Kunden, die am Programm teilnahmen, führten zu mehr als 40 Verbesserungen der Software vor ihrer heutigen Veröffentlichung. GrabCAD Print ist zurzeit in neun Sprachen verfügbar.

Diese Stratasys-Lösungen werden auf der formnext in Halle 3.1 an Stand H40 vorgestellt. Die 3D Demonstrator-Tools wurden in Zusammenarbeit mit und unter Beteiligung von Boeing, Ford und Siemens entwickelt, um die Grenzen bei Bauteilleistung und Produktionseffizienz zu erweitern. In der Virtual Reality-Umgebung können Besucher in der Innovation Corner am Stand von Stratasys diese Technologien ein einer einzigartigen interaktiven Umgebung erkunden und von beiden Systemen produzierte reale Bauteile prüfen.

Multimedia-Inhalte Multimedia-Inhalte für den Stratasys Fortus 900mc-3D-Drucker, das FDM Nylon 6-Material und die GrabCAD Print-Software sind im Stratasys-Newsroom verfügbar.

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Seit mehr als 25 Jahren ist Stratasys Ltd. (NASDAQ:SSYS) innovativer Pionier und einer der Branchenführer für 3D-Druck und Additive Fertigung. Das Unternehmen mit Hauptsitzen in Minneapolis/Minnesota (USA) und Rehovot (Israel) sowie europäischem Standort in Rheinmünster (Deutschland) bietet Firmen aller Industriebranchen die nötige Technologie, um Design- und Produktionsparadigmen neu zu definieren. Mit seinen Lösungen ermöglicht Stratasys seinen Kunden eine unerreichte Designfreiheit und Produktionsflexibilität – dies führt zu schnelleren Markteinführungen und niedrigeren Entwicklungskosten bei gleichzeitig verbesserter Konstruktion und Kommunikation.

Zu den Tochterunternehmen von Stratasys gehören MakerBot und Solidscape. Das Stratasys-Angebot umfasst: 3D-Drucker für Prototyping und Fertigung, eine große Auswahl an 3D-Druckmaterialien, strategische Beratung und professionelle Dienstleistungen sowie die Thingiverse- und GrabCAD-Communitys mit mehr als fünf Millionen kostenlosen 3D-Modellen. Stratasys beschäftigt rund 3.000 Mitarbeiter, verfügt weltweit über 800 Patente und Patentanmeldungen für Additive Fertigungsverfahren und hat bereits mehr als 30 Auszeichnungen für Technologie und Management erhalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.stratasys.com/de/, im Unternehmensblog sowie auf LinkedIn.

 

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Stratasys, 02.11.2016

Safilo produziert mit 3D-Drucker J750 von Stratasys Brillengestelle für Top-Modemarken in Rekordzeit

Unternehmen profitiert dank des Multifarb- und Mulitimaterial-3D-Druckers von mehr Kreativität, größeren Gestaltungsspielräumen und deutlich...

Safilo produziert mit 3D-Drucker J750 von Stratasys Brillengestelle für Top-Modemarken in Rekordzeit
Stratasys, 02.11.2016

Safilo produziert mit 3D-Drucker J750 von Stratasys Brillengestelle für Top-Modemarken in Rekordzeit

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Safilo produziert mit 3D-Drucker J750 von Stratasys Brillengestelle für Top-Modemarken in Rekordzeit

Unternehmen profitiert dank des Multifarb- und Mulitimaterial-3D-Druckers von mehr Kreativität, größeren Gestaltungsspielräumen und deutlich verkürzter Markteinführungszeit.

Rheinmünster, 2. November 2016 – Safilo, der weltweit zweitgrößte Brillenhersteller, beschleunigt seine Prozesse jetzt mit dem 3D-Drucker J750 von Stratasys Ltd. (Nasdaq:SSYS), führendes Unternehmen für Lösungen im Bereich 3D-Druck und Additive Fertigung. Dank des Multimaterial- und Multifarb-3D-Druckers ist das italienische Unternehmen in der Lage, fotorealistische Brillengestelle 60 Prozent schneller herzustellen als mit herkömmlichen Prototyping-Methoden. Bislang dauerte die Herstellung mittels CNC-Maschine plus manueller Endbearbeitung laut Daniel Tomasin, Product Sample Coordinator bei Safilo, rund 15 Stunden. Jetzt konnte diese Zeitspanne durch den Einsatz des J750 auf 3 Stunden deutlich verkürzt werden. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit des Druckers, der ultraglatten Oberflächen sowie farbenreichen Details kann Safilo nun schnell aufsehenerregende Prototypen herstellen – und das sowohl für die Eigenmarken Safilo, Carrera und Polaroid als auch für Luxusmarken wie Dior, Hugo Boss, Max Mara oder Jimmy Choo.

„Mit unserem J750 von Stratasys können wir Prototypen innerhalb weniger Stunden entwerfen und produzieren. Darüber hinaus erlaubt uns seine große Bauplattform, mehrere Varianten eines Brillengestells im selben Druckauftrag herzustellen, wodurch wir unsere Produktentwicklungskosten senken und gleichzeitig die kreative Entfaltung fördern können“, erläutert Daniel Tomasin.

Schnellere Reaktion auf Markttrends

David Iarossi ist Kreativdirektor bei Safilo und zuständig für Brillenmarken wie Carrera, Givenchy und Havanianas. Für ihn ist die Möglichkeit, Prototypen mit der gleichen Farbgebung und Textur wie das Endprodukt in 3D drucken zu können, ein entscheidender Faktor, wenn es darum geht, schnell auf Markttrends zu reagieren.

„Dies ist der Beginn eines neuen Zeitalters für Designer. Dank der Fähigkeit des J750, eine nahezu unbegrenzte Palette unterschiedlichster Farben mit diversen Transparenzlevels zu kombinieren, ist es uns möglich, eine ganze Reihe völlig unterschiedlicher Gestelle zu erzeugen. Auf diese Art können wir verschiedene Designs frühzeitig perfektionieren, um so die neuesten Fashion-Modelle rechtzeitig auf den Markt zu bringen und unseren Wettbewerbsvorteil zu behaupten“, sagt Iarossi. „Der 3D-Druck mit dem J750 ist fantastisch, weil die so hergestellten Gestelle die manuell gefertigten übertreffen. Darüber hinaus müssen wir uns keine Sorgen mehr über das Verblassen der Farben machen, da die Farbe ja in das 3D-gedruckte Modell integriert ist.“

„Safilo ist ein Paradebeispiel dafür, wie die 3D-Drucktechnologie des J750 unseren Kunden einen unbestreitbaren Mehrwert bietet. Durch die Kombination von 360.000 verschiedenen Farben, verschiedensten Materialeigenschaften und ultraglatten Oberflächen produziert der J750 produktrealistische Prototypen in einem einzigen Druckvorgang“, unterstreicht Giuseppe Cilia, der italienische Vertriebsleiter von Stratasys. „Das bedeutet, dass Unternehmen nun innovativere Produkte schneller auf den Markt bringen können. In vielen Branchen – und dazu gehört auch die Modeindustrie – sind Geschwindigkeit und Innovation ein entscheidender Faktor für Erfolg. Und das macht Safilo und Stratasys zu perfekten Partnern in diesem Spiel.“

Mehr Informationen darüber, wie Safilo von mehr Kreativität im Design, dem kostengünstigen Testen verschiedenster Modelle und beschleunigter Markteinführung profitiert, finden sich in diesem Video.

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Über Stratasys
Seit mehr als 25 Jahren ist Stratasys Ltd. (NASDAQ:SSYS) innovativer Pionier und einer der Branchenführer für 3D-Druck und Additive Fertigung. Das Unternehmen mit Hauptsitzen in Minneapolis/Minnesota (USA) und Rehovot (Israel) sowie europäischem Standort in Rheinmünster (Deutschland) bietet Firmen aller Industriebranchen die nötige Technologie, um Design- und Produktionsparadigmen neu zu definieren. Mit seinen Lösungen ermöglicht Stratasys seinen Kunden eine unerreichte Designfreiheit und Produktionsflexibilität – dies führt zu schnelleren Markteinführungen und niedrigeren Entwicklungskosten bei gleichzeitig verbesserter Konstruktion und Kommunikation.

Zu den Tochterunternehmen von Stratasys gehören MakerBot und Solidscape. Das Stratasys-Angebot umfasst: 3D-Drucker für Prototyping und Fertigung, eine große Auswahl an 3D-Druckmaterialien, strategische Beratung und professionelle Dienstleistungen sowie die Thingiverse- und GrabCAD-Communitys mit mehr als fünf Millionen kostenlosen 3D-Modellen. Stratasys beschäftigt rund 3.000 Mitarbeiter, verfügt weltweit über 800 Patente und Patentanmeldungen für Additive Fertigungsverfahren und hat bereits mehr als 30 Auszeichnungen für Technologie und Management erhalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.stratasys.com/de/, im Unternehmensblog sowie auf LinkedIn.

 

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Stratasys, 25.10.2016

Jetzt bewerben bei der 13. „Extreme Redesign 3D Printing Challenge” von Stratasys

Einreichungen sind ab sofort und erstmalig über die GrabCAD-Plattform möglich

Jetzt bewerben bei der 13. „Extreme Redesign 3D Printing Challenge” von Stratasys
Stratasys, 25.10.2016

Jetzt bewerben bei der 13. „Extreme Redesign 3D Printing Challenge” von Stratasys

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Einreichungen sind ab sofort und erstmalig über die GrabCAD-Plattform möglich

Rheinmünster, 25. Oktober 2016 – Ab sofort können Studierende aus aller Welt ihre Entwürfe für die 13. Extreme Redesign 3D Printing Challenge von Stratasys Ltd. (Nasdaq:SSYS), führendes Unternehmen für Lösungen im Bereich 3D-Druck und Additive Fertigung, einreichen. Nach dem Erfolg der vergangenen Jahre findet der diesjährige Wettbewerb erstmals mit Unterstützung der führenden digitalen Fertigungsplattformn GrabCAD statt, die Designern und Ingenieuren bei der Produktentwicklung hilft, indem sie die Community miteinander verbindet und so den Zugriff auf Modelle und Technologien ermöglicht.

Ob Studierende aus den Bereichen Maschinenbau / Ingenieurwesen, Design, Kunst, Schmuckproduktion oder Architektur: Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb ist ausschließlich, dass die Bewerber 3D-Druck nutzen, um ein neues Produkt zu kreieren oder ein bestehendes weiterzuentwickeln bzw. neu zu designen. Die Einreichungen müssen mechanisch fehlerfrei, realistisch und umsetzbar sein. Beurteilungskriterien sind:

  • Mechanisches Design
  • Gestalterische Kreativität
  • Produktnutzen / Funktion
  • Ästhetik (in den Bereichen Kunst, Schmuckproduktion und Architektur)
  • Überzeugende Präsentation



Dabei sind die teilnehmenden Teams oder Einzelpersonen des internationalen Wettbewerbs dazu aufgefordert, ihre eingereichten Modelle mithilfe einer 3D-CAD-Software zu kreieren. Danach registrieren sie sich für einen kostenfreien GrabCAD Community-Account und reichen dort ihre Dateien im STL-Format auf der GrabCAD Challenge-Plattform ein. Zusätzlich zur Datei sollte eine Beschreibung des Entwurfs abgegeben werden, die seinen Nutzen und seine Vorteile erläutert. In folgenden Bereichen ist eine Teilnahme möglich:

  • Maschinenbau / Ingenieurswesen: weiterführende Schulen 
  • Maschinenbau / Ingenieurswesen: Hochschulen
  • Kunst, Schmuckproduktion, Architektur: jede Bildungsstufe

Das Besondere an der diesjährigen Challenge ist die erstmalige Einbindung von GrabCAD. Seit 2010 teilen Millionen von Ingenieuren mit der GrabCAD Community CAD-Files und Designtipps, nehmen an Kreativ-Wettbewerben teil oder laden sich kostenfreie CAD-Modelle herunter, um von bereits existierenden Daten zu profitieren und so Projekte schneller abzuwickeln. Über die Jahre hinweg hat GrabCAD hunderte Technik- und Kreativ-Wettbewerbe mit Unternehmen wie GE, NASA oder Microtechnologies sowie in unterschiedlichen Unternehmensbereichen von Stratasys wie Education, Medical und MakerBot durchgeführt.

Seit dem Start des ersten Wettbewerbs vor 13 Jahren hat Stratasys eine Fördersumme von mehr als 140.000 US-Dollar (rund 129.000 Euro) für die eingereichten Innovationen vergeben. Dieses Jahr erhalten die Erstplatzierten aus jeder Kategorie Preisgelder in Höhe von 2.500 US-Dollar (rund 2.300 Euro). Auch die Dozenten der Erstplatzierten profitieren vom Erfolg ihrer Studierenden, denn sie erhalten eine Demo-Version eines 3D-Druckers, den sie für einen bestimmten Zeitraum in ihren Lehrräumen verwenden können. Die Zweitplatzierten erhalten je eine Förderung in Höhe von 1.000 US-Dollar (rund 920 Euro). Die besten zehn Einreichungen aus jeder Kategorie bekommen darüber hinaus ein 3D-gedrucktes Modell ihres eingereichten Entwurfs. Alle Teilnehmenden können sich zudem über ein offizielles Extreme Redesign T-Shirt freuen.

Weiterführende Informationen sowie die vollständigen Teilnahmebedingungen können auf der Extreme Redesign-Website oder direkt bei GrabCAD abgerufen werden. Auch über Facebook und Twitter (#ExtremeRedesign) können sich alle Interessierten stets mit neuesten Informationen zur Challenge versorgen und Teil der wachsenden Community werden.

Die Frist zum Einreichen von Modellen endet am 9. März 2017.

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Birgit Steinbock

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Zu den Tochterunternehmen von Stratasys gehören MakerBot und Solidscape. Das Stratasys-Angebot umfasst: 3D-Drucker für Prototyping und Fertigung, eine große Auswahl an 3D-Druckmaterialien, strategische Beratung und professionelle Dienstleistungen sowie die Thingiverse- und GrabCAD-Communitys mit mehr als fünf Millionen kostenlosen 3D-Modellen. Stratasys beschäftigt rund 3.000 Mitarbeiter, verfügt weltweit über 800 Patente und Patentanmeldungen für Additive Fertigungsverfahren und hat bereits mehr als 30 Auszeichnungen für Technologie und Management erhalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.stratasys.com/de/, im Unternehmensblog sowie auf LinkedIn.

 

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Stratasys, 13.10.2016

Airbus nutzt standardmäßig Additive Fertigungslösungen von Stratasys für die Lieferkette des A350 XWB

Rheinmünster, 13. Oktober 2016 – Stratasys Ltd. (Nasdaq:SSYS), führendes Unternehmen für Lösungen im Bereich 3D-Druck und Additive Fertigung,...

Airbus nutzt standardmäßig Additive Fertigungslösungen von Stratasys für die Lieferkette des A350 XWB
Stratasys, 13.10.2016

Airbus nutzt standardmäßig Additive Fertigungslösungen von Stratasys für die Lieferkette des A350 XWB

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Airbus nutzt standardmäßig Additive Fertigungslösungen von Stratasys für die Lieferkette des A350 XWB

Rheinmünster, 13. Oktober 2016 – Stratasys Ltd. (Nasdaq:SSYS), führendes Unternehmen für Lösungen im Bereich 3D-Druck und Additive Fertigung, unterstützt Airbus bei der Produktion von Teilen für den Airbus A350 XWB. Der Luftfahrtgigant setzt dafür jetzt standardmäßig den thermoplastischen Hochleistungskunststoff ULTEM™ 9085 ein. 

Das ULTEM™ 9085 Kunstharz, das gemäß der Spezifikationen von Airbus zertifiziert ist, wird mit der 3D-Drucktechnologie FDM (Fused Deposition Modelling) von Stratasys genutzt. Durch das Zusammenspiel von hoher spezifischer Festigkeit und der Einhaltung internationaler Brandschutzbestimmungen hinsichtlich Flammen, Rauch und Toxizität (FST = Flame, Smoke, Toxicity) für Flugzeugteile ermöglicht ULTEM™ 9085 die Produktion robuster und leichter Bauteile bei einer gleichzeitigen Senkung der Fertigungskosten und -zeiten. 

„Schon 2014 hat Airbus einen erheblichen Anteil der Bauteile für den damals neuen A350 XWB mit seinen FDM-3D-Druckern von Stratasys produziert und war so in der Lage, seinen Lieferverpflichtungen innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens nachzukommen. Wir freuen uns sehr, dass Airbus nun Stratasys 3D-gedruckte Bauteile in die Produktionslieferkette des A350 XWB integriert hat, so dass auch Zulieferer weiterhin die termingerechte Auslieferung von Flugzeugen gewährleisten können“, sagt Andy Middleton, President Stratasys EMEA.

Die Additive Fertigung trägt dazu bei, die Effizienz und Flexibilität innerhalb der Produktionslieferkette erheblich zu steigern, indem sie eine bedarfsgerechte Bauteilherstellung ermöglicht – und das an Orten, die für die Belieferung der endgültigen Fertigungslinie ausgelegt sind. Darüber hinaus wird der Materialnutzungsgrad verbessert, weil anders als bei herkömmlichen Herstellungsverfahren sehr viel weniger Ausschuss anfällt.

„Vor allem zeitsensible Branchen fragen unsere Lösungen für die Additive Fertigung verstärkt nach – das reicht von der Luftfahrt- über die Automobilindustrie bis hin zu Medizinprodukten und Konsumgütern“, unterstreicht Andy Middleton. „Durch die Integration unserer additiven Fertigungsstrategien in die Lieferkette können Unternehmen nicht nur zugesagte Produkteinführungszeiten einhalten, sondern gleichzeitig – bei Reduzierung ihres Lagerbestandes – Innovationen vorantreiben.“

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Zu den Tochterunternehmen von Stratasys gehören MakerBot und Solidscape. Das Stratasys-Angebot umfasst: 3D-Drucker für Prototyping und Fertigung, eine große Auswahl an 3D-Druckmaterialien, strategische Beratung und professionelle Dienstleistungen sowie die Thingiverse- und GrabCAD-Communitys mit mehr als fünf Millionen kostenlosen 3D-Modellen. Stratasys beschäftigt rund 3.000 Mitarbeiter, verfügt weltweit über 800 Patente und Patentanmeldungen für Additive Fertigungsverfahren und hat bereits mehr als 30 Auszeichnungen für Technologie und Management erhalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.stratasys.com/de/, im Unternehmensblog sowie auf LinkedIn.

 

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Stratasys, 28.09.2016

Schneider Electric setzt bei „Fabrik der Zukunft“ auf 3D-Druck von Stratasys

Schneider Electric erzielt in seinem Herstellungsprozess, unter anderem bei Spritzgussformen, Werkzeug- und Produktprototypen, dank 3D-Druck Zeit- und...

Schneider Electric setzt bei „Fabrik der Zukunft“ auf 3D-Druck von Stratasys
Stratasys, 28.09.2016

Schneider Electric setzt bei „Fabrik der Zukunft“ auf 3D-Druck von Stratasys

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Schneider Electric setzt bei „Fabrik der Zukunft“ auf 3D-Druck von Stratasys

Schneider Electric erzielt in seinem Herstellungsprozess, unter anderem bei Spritzgussformen, Werkzeug- und Produktprototypen, dank 3D-Druck Zeit- und Kosteneinsparungen von bis zu 90 Prozent. Zudem produziert das französische Unternehmen mit 3D-Druck Ersatzteile und Kleinserien.

Rheinmünster, 28. September 2016Stratasys Ltd. (Nasdaq:SSYS), führendes Unternehmen für Lösungen im Bereich 3D-Druck und Additive Fertigung, hat Schneider Electric bei der Implementierung von 3D-Druck in den Fertigungsprozessen unterstützt. Ziel ist, die Effizienz kurz- und langfristig zu steigern.

Schneider Electric, Spezialist in der elektrischen Energieverteilung, der Automation und der Herstellung von Installationskomponenten für das Energiemanagement, nutzt eine Kombination aus PolyJet und FDM-basierten 3D-Drucklösungen von Stratasys für die Produktentwicklung, für Produktprototypen und zur Produktindustrialisierung. Dies umfasst mehrere Anwendungen, unter anderem die Herstellung von Spritzguss- und Montagewerkzeugen sowie die Konstruktion und Produktion von allem, was über die interne Modellwerkstatt Openlab verwaltet wird.

Schneider Electric konnte durch den Einsatz von Stratasys 3D-Drucklösungen in seiner Produktion im französischen Grenoble sofortige Einsparungen von 90 Prozent erzielen – sowohl in puncto Zeit als auch hinsichtlich der Kosten.

„In diesem Jahr wird Schneider 400 neue Lösungen launchen, das ist mehr als eine am Tag“, so Sylvain Gire, Vice-President GSC Transformation-Industrialization bei Schneider Electric. „Deshalb ist es wichtig, dass wir Technologien einsetzen, die uns helfen, die Time-to-Market zu reduzieren.“

Durch die Implementierung von Stratasys 3D-Druck in den Prozess konnten enorme finanzielle Einsparungen und ein stark verbesserter Workflow erreicht werden. Resultate sind eine erhöhte Gesamtproduktionseffizienz und eine reduzierte Time-to-Market in den Schlüsselbereichen.

Prototypenbau: 3D-gedruckte Spritzgussformen aus endgültigem Material anstatt Aluminium

Während die Kosten für die Herstellung von Spritzgusseinsätzen aus Aluminium 1.000 Euro betragen, konnte Schneider Electric laut Sylvain Gire die Kosten im Prototypenbau mithilfe von Stratasys 3D-Druck auf nur 100 Euro senken.

„Mit 3D-gedruckten Spritzgussformen konnten wir neben den erheblichen Kosteneinsparungen auch die Produktionszeit drastisch reduzieren – somit erzielen wir immer einen zweifachen Gewinn“, ergänzt Gire. „Die Herstellung von Prototypenformen aus Aluminium erfordert – in einigen Fällen – eine Vorlaufzeit von bis zu zwei Monaten. Mit 3D-Drucklösungen von Stratasys ist der gesamte Prozess innerhalb einer Woche abgeschlossen. Dies entspricht einer rund 90-prozentigen Einsparung, was mit jeder anderen Technologie eigentlich unerreichbar wäre.“

Effizienz bei Entwurf und Konstruktion von Montagewerkzeugen

Von diesen Vorteilen profitiert auch Schneider Electrics Mechanical-Design- und Engineering-Abteilung, die für die Herstellung von Montage-, Kontroll- und Einstellwerkzeugen für das vielfältige Produktsortiment verantwortlich ist. Zudem nutzt das Unternehmen Stratasys 3D-Druck für Prototypen von Haltevorrichtungen, um die Ergonomie und Funktionalität der finalen Montagewerkzeuge zu validieren.

„Wir nutzen den 3D-Druck vermehrt für das Design und die Konstruktion von Montagewerkzeugen für die Validierung – und damit sparen wir Zeit bei der Herstellung der endgültigen Werkzeuge“, erklärt Abteilungsleiter Yann Sittarame.

Durch den Einsatz der Stratasys Connex Multimaterial-3D-Drucktechnologie können Yann und sein Team in nur einer Woche Fertigungswerkzeug-Prototypen produzieren. In der Vergangenheit hat die Herstellung dieser Werkzeuge mittels konventioneller CNC-Bearbeitung mindestens drei Wochen gedauert, sodass eine Zeitersparnis von ungefähr 70 Prozent erreicht wird.

„Diese Technologie hat unsere Arbeitsweise verändert und verändert die Art, wie wir über unsere zukünftige Arbeitsweise nachdenken“, fügt er hinzu. „Zukünftig wollen wir auch die finalen Werkzeuge ausdrucken, was dank der Genauigkeit und Langlebigkeit unseres 3D-Druckverfahrens absolut machbar ist.“

Schneider Electrics „Fabrik der Zukunft“

Laut Sylvain Gire ist Schneider Electric fest entschlossen, die „Fabrik der Zukunft“ zu erschaffen und Stratasys ist ein wichtiger Partner, um dies zu ermöglich.

„Wir haben vor ein paar Jahren begonnen, Stratasys 3D-Druck zur Herstellung von Prototypen von neuen Lösungen einzusetzen“, sagt er. „Darüber hinaus nutzen wir Stratasys 3D-Drucklösungen für die Weiterentwicklung unseres Werkzeugprozesses, vorwiegend für die Herstellung von kleinen Stückzahlen neuer Produkte. In Kürze wollen wir 3D-Drucklösungen von Stratasys auch zur Herstellung von Endprodukten verwenden – unter anderem für Ersatzteile oder Kleinserien.“

„Schneider Electrics innovativer Einsatz von 3D-Druck in ihren aktuellen Fertigungsprozessen sowie 3D-Druck als Schlüsselstrategie in ihrer ‚Fabrik der Zukunft‘ verkörpert ihre Führungsrolle im weltweit verbundenen Energiemanagement“, so Andy Middleton, President EMEA bei Stratasys. „Durch Kooperationen mit Blue-Chip-Unternehmen wie Schneider Electric ist Stratasys in der Lage, den strategischen Wert der Additiven Fertigung zu demonstrieren und Unternehmen dabei zu helfen, die Effizienz ihrer Prozessketten zu optimieren und gleichzeitig bessere Produkte schneller auf den Markt zu bringen.“

Das Video „Schneider Electric Builds Factory of the Future with Stratasys 3D Printing” finden Sie hier.

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Zu den Tochterunternehmen von Stratasys gehören MakerBot und Solidscape. Das Stratasys-Angebot umfasst: 3D-Drucker für Prototyping und Fertigung, eine große Auswahl an 3D-Druckmaterialien, strategische Beratung und professionelle Dienstleistungen sowie die Thingiverse- und GrabCAD-Communitys mit mehr als fünf Millionen kostenlosen 3D-Modellen. Stratasys beschäftigt rund 3.000 Mitarbeiter, verfügt weltweit über 800 Patente und Patentanmeldungen für Additive Fertigungsverfahren und hat bereits mehr als 30 Auszeichnungen für Technologie und Management erhalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.stratasys.com/de/, im Unternehmensblog sowie auf LinkedIn.

 

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Stratasys, 02.09.2016

3D-Druck der nächsten Generation: Dank neuer Technologie von Stratasys profitieren Luft- und Raumfahrt- sowie Automobilindustrie von höherer Qualität und effizienterer Bauteilproduktion

Neue FDM-Technologie ermöglicht Fertigung von größeren Bauteilen – Zusammenarbeit mit Boeing, Ford und Siemens

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Stratasys, 02.09.2016

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3D-Druck der nächsten Generation: Dank neuer Technologie von Stratasys profitieren Luft- und Raumfahrt- sowie Automobilindustrie von höherer Qualität und effizienterer Bauteilproduktion

Neue FDM-Technologie ermöglicht Fertigung von größeren Bauteilen – Zusammenarbeit mit Boeing, Ford und Siemens

Rheinmünster, 02. September 2016 – Stratasys Ltd. (Nasdaq:SSYS), führendes Unternehmen für Lösungen im Bereich 3D-Druck und Additive Fertigung, wird bei der IMTS 2016 im Rahmen seiner Vision SHAPING WHAT’S NEXT™ FDM®-Technologien der nächsten Generation präsentieren. Die IMTS (International Manufacturing Technology Show) ist die größte Messe für Fertigungstechnologie in Nordamerika und mit mehr als 2.000 Ausstellern eine der weltweit größten Industriemessen. Sie findet in diesem Jahr vom 12. bis 17. September in Chicago statt.

Die Basis für SHAPING WHAT’S NEXT ist das Knowhow von Stratasys im Bereich des industriellen 3D-Drucks. Die Vision ist darauf ausgerichtet, auch den anspruchvollsten Anforderungen der Kunden des Unternehmens gerecht zu werden. Dazu gehört die schnelle Herstellung robuster Bauteile in einer Größenordnung von einer Armlehne für Autos bis zur kompletten Innenverkleidung eines Flugzeugs. Das Stratasys-Ecosystem umfasst additive und traditionelle Technologien, Software-Workflows, Materialentwicklungen sowie professionelle Dienstleistungen und ist auf individuelle Anwendungsanforderungen ausgerichtet. Es ermöglicht neben der besseren Einhaltung von Kennzahlen in Bezug auf Qualität, Kosten und Lieferung gleichzeitig auch die Ausnutzung des gesamten Potenzials der additiven Fertigung, um so die Konstruktion und Herstellung von Werkstücken zu optimieren.

Stratasys Infinite-Build 3D Demonstrator: Entwickelt für die Produktion großer Teile in kundenspezifischen OEM- und On-Demand-Aftermarket-Anwendungen

Der Stratasys Infinite-Build 3D Demonstrator ist die Antwort des Unternehmens auf den Bedarf an großen, leichten thermoplastischen Bauteilen mit reproduzierbaren mechanischen Eigenschaften in der Luft- und Raumfahrt- sowie der Automobilindustrie oder anderen Branchen. Seine Besonderheit ist ein revolutionäres Konzept der FDM-Extrusion, mit dem ein höherer Durchsatz und eine bessere Reproduzierbarkeit erreicht werden können. Das System stellt das Konzept des traditionellen 3D-Drucks auf den Kopf, indem es unbegrenzte Herstellungsmöglichkeiten („Infinite Build”) bietet. Gedruckt wird dabei auf der vertikalen Ebene, wodurch eine praktisch uneingeschränkte Bauteilgröße in Baurichtung ermöglicht wird.

Der Luft- und Raumfahrtriese Boeing hat dabei eine wesentliche Rolle bei der Festlegung der Anforderungen und Spezifikationen für die Anlage gespielt. Boeing verwendet zurzeit einen Infinite-Build 3D Demonstrator, um die Produktion von leichten Bauteilen mit geringem Volumen zu testen. Mit der Ford Motor Company ist auch ein namhafter Automobilhersteller dabei, innovative Anwendungsmöglichkeiten für die Anlage zu sondieren und zu evaluieren. Ford und Stratasys werden gemeinsam neue Anwendungen für 3D-gedruckte Materialien in der Automobilindustrie testen und entwickeln, die aufgrund von Größenbeschränkungen bisher nicht möglich waren. So soll innovatives Produktdesign ermöglicht und beschleunigt werden.

„Additive Fertigung ist für Boeing und unsere Kunden eine große Chance. Daher haben wir vor mehr als zehn Jahren eine strategische Entscheidung zur engen Zusammenarbeit mit Stratasys bei dieser Technologie getroffen. Wir sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, die Kosten und das Gewicht von Luftfahrzeugstrukturen zu senken bzw. die Zeit für die Fertigung von Prototypen und den Test neuer Werkzeuge und Produkte zu verkürzen, um sie unseren Kunden kostengünstiger und schneller anbieten zu können. Mit dem Stratasys Infinite-Build 3D Demonstrator können viel größere Produkte gefertigt werden, die Länge ist denkbar unbegrenzt – damit haben wir ein bahnbrechendes Tool zur Ergänzung unserer leistungsstarken additiven Fertigungsprozesse”, erklärt Darryl Davis, Präsident von Boeing Phantom Works.

„3D-Druck eröffnet beste Aussichten für einen Wandel in der Automobilkonstruktion und -fertigung, da er neue Möglichkeiten der Innovation und Effizienzsteigerung in der Produktion bietet. Unsere Vision bei Ford ist es, das schnelle und qualitativ hochwertige Drucken von Bauteilen für die Automobilindustrie Realität werden zu lassen. Wir sind gespannt auf die Chancen, die wir mit dem skalierbaren, vielseitigen Infinite-Build-Modell in Zukunft umsetzen können, und freuen uns, gemeinsam mit Stratasys an der Verwirklichung unserer Ziele zu arbeiten”, unterstreicht Mike Whitens, Director, Vehicle Enterprise Sciences, Ford Research & Advanced Engineering.

Der Robotic Composite 3D Demonstrator: Erweiterte Extrusionstechnologien von Stratasys kombiniert mit Bewegungssteuerungs-Hardware und PLM-Software von Siemens

Bei der zweiten Neuentwicklung haben Stratasys und Siemens eng zusammengearbeitet, um ihre gemeinsame Vision von 3D-Druck als zukunftsfähigem und essenziellem Bestandteil der Fertigung weiter voranzutreiben. Beispielhaft für diese Vision hat Stratasys den Robotic Composite 3D Demonstrator entwickelt. In die zentralen Stratasys-Technologien für additive Fertigung sind hier industrielle Bewegungssteuerungs-Hardware und 3D-Drucksoftware von Siemens eingebunden, die den 3D-Druck von Verbundwerkstoffteilen revolutionieren sollen.

Neben ihrer weitverbreiteten Verwendung im Mobilitätssektor, beispielsweise in der Automobil- sowie der Luft- und Raumfahrtindustrie, werden Verbundmaterialien auch in Branchen wie der Öl- und Gasindustrie eingesetzt, um robuste und gleichzeitig leichte Strukturen herzustellen. Der Robotic Composite 3D Demonstrator ermöglicht realistischen 3D-Druck dank eines Bewegungssystem mit acht Achsen, das zur Erreichung von Formstabilität eine präzise, gerichtete Platzierung des Materials ermöglicht und gleichzeitig die Notwendigkeit zeitaufwändiger Stützstrategien drastisch reduziert. Mittels dieser Technologie wird die zukünftige Fertigung leichtgewichtiger Teile neu definiert werden, und sie gibt einen Einblick, wie sie der schnelleren Produktion von Bauteilen aus verschiedensten Materialen Vorschub leisten kann.

„Siemens freut sich, Stratasys bei seinen Initiativen zur innovativen additiven Fertigung zu unterstützen. Besonders vielversprechend ist dabei der Stratasys Robotic Composite 3D Demonstrator. Durch die enge Zusammenarbeit mit Stratasys bei der Bewegungssteuerung und CNC-Automatisierung unterstützt Siemens die Schaffung eines flexiblen, multifunktionellen Fertigungsablaufs, mit dem der 3D-Druck fest in der Produktion etabliert wird. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Stratasys bei der Entwicklung von Fertigungslösungen, die verschiedenste Branchen vorantreiben können”, erklärt Arun Jain, Vice President, Motion Control, Digital Factory US, Siemens.

„Wir bei Stratasys setzen auf unseren Erfolg in der Fertigung von Produktionshilfsmitteln, Spritzguss- und Verbundmaterialwerkzeugen und weiteren Anwendungen sowie unsere Beziehungen zu innovativen Branchenführern, um die Einsetzbarkeit additiver Fertigung in anspruchsvollen Produktionsumgebungen weiter auszubauen”, erläutert Ilan Levin, CEO, Stratasys. „Wir sehen das Ausmaß der betrieblichen Integration, Automatisierung und Leistungsüberwachung, das diese neuen Anlagen bieten können, als Katalysatoren für den Übergang zur Industrie 4.0. Stratasys lädt alle Besucher der IMTS ein, diese neuen Technologien sowie unsere bewährten Lösungen für die industrielle additive Fertigung in Aktion zu erleben.”

Neben der Vorstellung des Infinite-Build Demonstrator und des Robotic Composite 3D Demonstrator wird Stratasys auf der IMTS 3D-Druckanwendungen präsentieren, die heute von Stratasys-Kunden weltweit für Herstellungs- und Fertigungsverfahren genutzt werden, wie beispielsweise 3D-gedruckte Betriebsmittel und Vorrichtungen, Verbundmaterialwerkzeuge, Spritzgusswerkzeuge und Kleinserienteile.

 

Stratasys auf der IMTS: 12. bis 17. September, Stand N-60

Einen näheren Eindruck zum Infinite-Build 3D Demonstrator und Robotic Composite 3D Demonstrator erhalten Sie in diesem Video.

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Stratasys, 09.08.2016

K 2016: Stratasys präsentiert Vorteile 3D-gedruckter Spritzgussformen – dank Additiver Fertigungsverfahren sparen Hersteller massiv Kosten und Zeit

K-Messe, Stand 4/C55, Halle 4, Messe Düsseldorf vom 19. bis 26. Oktober

K 2016: Stratasys präsentiert Vorteile 3D-gedruckter Spritzgussformen – dank Additiver Fertigungsverfahren sparen Hersteller massiv Kosten und Zeit
Stratasys, 09.08.2016

K 2016: Stratasys präsentiert Vorteile 3D-gedruckter Spritzgussformen – dank Additiver Fertigungsverfahren sparen Hersteller massiv Kosten und Zeit

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K 2016: Stratasys präsentiert Vorteile 3D-gedruckter Spritzgussformen – dank Additiver Fertigungsverfahren sparen Hersteller massiv Kosten und Zeit

K-Messe, Stand 4/C55, Halle 4, Messe Düsseldorf vom 19. bis 26. Oktober

Rheinmünster, 9. August 2016 – Auf der K-Messe in Düsseldorf vom 19. bis 26. Oktober demonstriert Stratasys Ltd. (Nasdaq:SSYS), führendes Unternehmen für Lösungen im Bereich 3D-Druck und Additive Fertigung, welche Effizienzsteigerung Hersteller erreichen können, wenn sie Lösungen aus dem Bereich der Additiven Fertigung in ihr Spritzgussverfahren einbinden. Anhand von Unternehmen wie Unilever, HASCO, Berker oder Promolding, die bereits eine Vorreiterrolle einnehmen, erfahren die Messebesucher wie 3D-gedruckte Formen für die Fertigung von Prototypenteilen aus finalen Materialien für Analysen und Tests eingesetzt werden. Anstelle langer Vorlaufzeiten und hoher Ausgaben, wie sie für traditionelle Herstellungsverfahren typisch sind, verzeichnen diese Unternehmen kürzere Produktionszeiten und geringere Kosten von bis zu 90 Prozent.

Live-Vorführung von 3D-gedrucktem Spritzguss

In einer Live-Vorführung am Stratasys-Stand können die Besucher miterleben, wie schnell der erst kürzlich von Stratasys eingeführte 3D-Drucker J750 – der weltweit einzige 3D-Drucker, der farbechte Multimaterial-Produkte erstellt – Formen aus Digital ABS-Materialien produziert. Diese können selbst dem starken Druck und den hohen Temperaturen einer Dr. Boy Spritzgießmaschine standhalten, wie am Stand zu sehen sein wird. Unter Einsatz verschiedener finaler Materialien werden unterschiedliche Prototypen getestet, um zu demonstrieren, wie leistungsfähig die mit Digital ABS-Materialien hergestellten Formhohlräume für Kleinserien-Spritzgussverfahren sind. Diese innovative Technik zeigt den Besuchern, was Stratasys-Kunden weltweit bereits wissen: wie sich Kleinserien-Spritzgussverfahren effizienter, profitabler und schneller gestalten lassen.

Präsentation von Werkzeugen, Formen und Schablonen sowie Produktionsteilen

Zusätzlich präsentiert Stratasys eine Reihe weiterer 3D-Druck-Anwendungen, die zur Weiterentwicklung anderer traditioneller Fertigungsverfahren beitragen. So wird auch der Fortus 450mc im Einsatz zu sehen sein – eine multifunktionale Druck-Lösung, die viele weltweit führende Hersteller nutzen. Zu den Anwendungsbeispielen gehört unter anderem die Herstellung von Fertigungs- und Montagewerkzeugen sowie von finalen Produktionsteilen. Immer mehr namhafte Unternehmen wie Airbus, BMW, Opel und Lamborghini reduzieren bereits ihre Produktionskosten sowie ihre Vorlaufzeiten und optimieren ihre Lieferprozesse mithilfe von 3D-Druck-Verfahren von Stratasys.

Besuchen Sie Stratasys auf der K-Messe, Stand 4/C55, Halle 4, Messe Düsseldorf vom 19. bis 26. Oktober.

Kontakt

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Philipp Budde

T +49 221 88046-340
budde(at)rheinfaktor.de

Lisa Widmann

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Über Stratasys
Seit mehr als 25 Jahren ist Stratasys Ltd. (NASDAQ:SSYS) innovativer Pionier und einer der Branchenführer für 3D-Druck und Additive Fertigung. Das Unternehmen mit Hauptsitzen in Minneapolis/Minnesota (USA) und Rehovot (Israel) sowie europäischem Standort in Rheinmünster (Deutschland) bietet Firmen aller Industriebranchen die nötige Technologie, um Design- und Produktionsparadigmen neu zu definieren. Mit seinen Lösungen ermöglicht Stratasys seinen Kunden eine unerreichte Designfreiheit und Produktionsflexibilität – dies führt zu schnelleren Markteinführungen und niedrigeren Entwicklungskosten bei gleichzeitig verbesserter Konstruktion und Kommunikation.

Zu den Tochterunternehmen von Stratasys gehören MakerBot und Solidscape. Das Stratasys-Angebot umfasst: 3D-Drucker für Prototyping und Fertigung, eine große Auswahl an 3D-Druckmaterialien, strategische Beratung und professionelle Dienstleistungen sowie die Thingiverse- und GrabCAD-Communitys mit mehr als fünf Millionen kostenlosen 3D-Modellen. Stratasys beschäftigt rund 3.000 Mitarbeiter, verfügt weltweit über 800 Patente und Patentanmeldungen für Additive Fertigungsverfahren und hat bereits mehr als 30 Auszeichnungen für Technologie und Management erhalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.stratasys.com/de/, im Unternehmensblog sowie auf LinkedIn.

 

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