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Sandvik Coromant, 18.06.2019

Maximierung der Produktivität und Leistung beim Drehen

Verbesserte CoroPlus® ToolPath Software für PrimeTurning™ beschleunigt Bearbeitungs- und Planungsprozesse

Maximierung der Produktivität und Leistung beim Drehen
Sandvik Coromant, 18.06.2019

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Maximierung der Produktivität und Leistung beim Drehen

Verbesserte CoroPlus® ToolPath Software für PrimeTurning™ beschleunigt Bearbeitungs- und Planungsprozesse

Fertigungsunternehmen, die die PrimeTurning™ Technologie von Sandvik Coromant nutzen, werden von der verbesserten CoroPlus® ToolPath Software für PrimeTurning profitieren, da sie entwickelt wurde, um die Bearbeitungs- und Planungsprozesse zu beschleunigen. Als Teil der digital vernetzten CoroPlus Lösungen ermöglicht die Software maximale Produktivität und Leistung beim Drehen.

Die Bearbeitung in allen Richtungen, ermöglicht durch das von Sandvik Coromant entwickelte PrimeTurning™ Konzept, bietet erhöhte Zerspanungsraten, erhebliche Zeiteinsparungen und eine gesteigerte Produktivität – gleichzeitig räumt es mit vielen Fehleinschätzungen hinsichtlich kleiner Einstellwinkel und Spankontrolle auf. Das einzigartige Konzept bietet Vorteile sowohl für die Großserienfertigung im Bereich Automobilproduktion als auch für die Kleinserienfertigung von Komponenten aus schwer zerspanbaren Werkstoffen. Diese werden unter anderem in der Luftfahrt- oder der Öl- und Gasindustrie hergestellt und erfordern mehrere Set-ups und häufige Werkzeugwechsel.

Für optimale Prozesse – einschließlich einer effizienteren und schnelleren Programmierung – wurde die CoroPlus ToolPath Software für PrimeTurning eingeführt, welche nun um eine Vielzahl neuer Funktionen und eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche erweitert wurde. Die Software, die als eigenständige und CAM-integrierte Version erhältlich ist, liefert die passende Sorte, Geometrie sowie Schnittdaten und garantiert gleichzeitig bestmögliche Produktivität und Standzeit sowie maximale Leistung.

Zu den Hauptvorteilen der Software gehören beschleunigte Bearbeitungs- und Planungsprozesse sowie eine konstante Spandicke und der richtige Eintritt in das Bauteil, was zu mehr Prozesssicherheit führt. Aufgrund ihrer Kompatibilität mit zahlreichen CNC-Drehmaschinen mit ISO-Programmierung bietet sie die automatische Speicherung von Bauteilprofilen.

Ausgestattet mit neuen Funktionen versetzt die neue Software Anwender in die Lage, alle Vorteile der PrimeTurning Methode und der CoroTurn® Prime Werkzeuge nutzen zu können – sie unterstützt neben dem Längsdrehen auch das Plan- und Profildrehen bei der Außendrehbearbeitung. Außerdem ermöglicht die Software ab sofort, CAD-Modelle (unter anderem im STEP- und IGES-Format) zu importieren und bietet 3D-Simulationen mit Kollisionserkennung.

Eine wesentliche Neuerung ist eine verbesserte und intuitive Benutzeroberfläche für Maschinenbediener, die keine CAM-Software mit Prime-Turning™ Support haben, oder für diejenigen, die die Werkstattprogrammierung durchführen, die Möglichkeit, auf Desktop- oder mobilen Geräten zu arbeiten. Der Anwender ist in der Lage, den NC-Code in wenigen schnellen und einfachen Schritten zu generieren. Nachdem er die Bearbeitung, die Maschinenparameter, die Bauteileigenschaften und die Werkstoffinformationen festgelegt hat, empfiehlt die Software automatisch die richtigen Werkzeuge samt Schnittdaten. Der Maschinenbediener kann einfach die vorgeschlagene Lösung nutzen oder aber Parameter ändern, um kundenspezifische Bearbeitungsergebnisse zu erzielen.

Vor der Erstellung des endgültigen NC-Codes kann der Anwender eine Simulation ausführen, um mögliche Kollisionen zu erkennen und Parameter zu ändern. Die Software generiert innerhalb weniger Sekunden ein neues Programm und startet eine erneute Simulation – erst wenn der Anwender zufrieden ist, wird der endgültige Code erzeugt. Die Software ermöglicht es, an jeder beliebigen Stelle im Prozess anzuhalten, eine Simulation blockweise auszuführen oder in den Code zurückzukehren.

CoroPlus® ToolPath für PrimeTurning™ ist eine Abonnement-basierte Software – ein Abo läuft über zwölf Monate. Interessierte können die Software für einen Monat kostenlos testen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://bit.ly/2RlpQ1O  

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Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung:

Philipp Budde

T +49 221 88046-340
budde(at)rheinfaktor.de

Dr. Niklas Kramer

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Sandvik Coromant

Sandvik Coromant ist Teil der globalen Unternehmensgruppe Sandvik und Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen. Mit seinem Know-how setzt das schwedische Unternehmen Industriestandards und treibt die für die metallbearbeitende Industrie wichtigen Innovationen an. Fortbildungsangebote, erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie starke Kundenpartnerschaften garantieren die Entwicklung von Bearbeitungstechnologien, die die Zukunft der Fertigung verändern und anführen. Sandvik Coromant hat weltweit mehr als 3.100 Patente, beschäftigt über 7.900 Mitarbeiter und ist in 150 Ländern vertreten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sandvik.coromant.com oder auf den Social-Media-Kanälen.

Abdruck honorarfrei. Belegexemplare erbeten.

Sandvik Coromant, 13.06.2019

Edd China erforscht Schwingungsdämpfungstechnologie

Der neue Film von Sandvik Coromant erklärt die Wissenschaft der abgestimmten Massendämpfung

Edd China erforscht Schwingungsdämpfungstechnologie
Sandvik Coromant, 13.06.2019

Edd China erforscht Schwingungsdämpfungstechnologie

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Edd China erforscht Schwingungsdämpfungstechnologie

Der neue Film von Sandvik Coromant erklärt die Wissenschaft der abgestimmten Massendämpfung

Was hat der Wolkenkratzer Taipeh 101 in Taiwan mit einem Schneidwerkzeug zu tun, das in eine Handfläche passt? Die Antwort liegt in der abgestimmten Massendämpfung, die beide benötigen – eine Technik, die zur Kontrolle unerwünschter Vibrationen in verschiedenen Anwendungen eingesetzt werden kann, von großen Konstruktionen bis hin zu kleinen Werkzeugen für die industrielle Fertigung.

Die Wissenschaft der abgestimmten Massendämpfung wird in einem neuen Film von Sandvik Coromant auf unterhaltsame und zugängliche Weise erklärt. Unter der Leitung des Ingenieurs und Erfinders Edd China, auch bekannt aus der TV-Serie Die Gebrauchtwagen-Profis, erläutert das Video die Grundlagen der Schwingungen und wie sie entstehen, gefolgt vom Prinzip der abgestimmten Massendämpfung.

Im Film besucht der Moderator Sandvik Coromant in Trondheim, Norwegen, wo weltweit führende Forschungen zur Schwingungsreduzierung in der Bearbeitung durchgeführt werden. In einer Reihe von Interviews mit Experten aus dem Unternehmen erfährt er, wie eine solche Dämpfung auf moderne Schneidwerkzeuge angewendet wird.

Der Film zeigt zudem, wie der Effekt der Schwingungstilgung maßgeblich gesteigert werden kann. Der Moderator baut gemeinsam mit den Experten ein vereinfachtes Modell des Taipei 101 Wolkenkratzers, um zu veranschaulichen, wie die abgestimmte Massendämpfung in der Praxis funktioniert.

„Es spielt keine Rolle, ob das Gebäude 500 Meter hoch ist oder ob es sich um ein kleines Werkzeug handelt. Beides unterliegt den selben physikalischen Gesetzen und dämpft Schwingungen mit der gleichen Methode“, sagt Edd China abschließend.

Klicken Sie hier, um den Film anzusehen.

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Sandvik Coromant, 11.06.2019

Sandvik Coromant auf der EMO 2019: Treibende Kraft für die Zukunft der Fertigung

Mit einzigartigen Produkten und neuen digitalen Lösungen und Konzepten veranschaulicht der Weltmarkt-führer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen den...

Sandvik Coromant auf der EMO 2019: Treibende Kraft für die Zukunft der Fertigung
Sandvik Coromant, 11.06.2019

Sandvik Coromant auf der EMO 2019: Treibende Kraft für die Zukunft der Fertigung

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Sandvik Coromant auf der EMO 2019: Treibende Kraft für die Zukunft der Fertigung

Mit einzigartigen Produkten und neuen digitalen Lösungen und Konzepten veranschaulicht der Weltmarkt-führer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen den Besuchern der EMO 2019, wie sie ihre Prozesse bestmöglich optimieren können.

Sandvik Coromant nutzt die EMO, um neue digitale Lösungen für Bearbeitungsprozesse und eine effiziente vernetzte Fertigung zu präsentieren. Getreu dem Motto "Shaping the future together" stehen auf dem 528 m2 großen Stand B06 in Halle 5, Innovationen rund um die digitale Bearbeitung und Industrie 4.0 im Mittelpunkt.

Darüber hinaus können Fachbesucher modernste Schneidwerkzeug- und Werkzeuginnovationen entdecken. Vor allem das neueste Produkt, das aus dem Entwicklungslabor die Marktreife erreicht hat, stellt eine revolutionäre, einfach zu bedienende Lösung für effizientes und zuverlässiges Bohren dar. Dieses bahnbrechende Werkzeug bietet eine beispiellose Leistung bei niedrigen Kosten und liefert gleichzeitig gleichbleibende Bohrungsdurchmesser bei geringerem Geräuschpegel als die bisherigen Produkte seiner Generation. Der Bohrer wird offiziell auf der EMO vorgestellt, wo die Besucher als Erste mehr erfahren.

Nicht weniger innovativ ist der neue CoroMill® 390 in Leichtbauweise mit additiv gefertigtem Fräserkörper. In Kombination mit Silent Tools™ Fräsadaptern dämpft der Fräser dank seiner Leichtbauweise Vibrationen in anspruchsvollen Anwendungen mit großen Überhängen und maximiert so die Stabilität und Produktivität.

Neben dem auf der EMO vorgestellten Angebot an Werkzeugen ermöglichen die digitalen Lösungen des Unternehmens die Verknüpfung von Design, Planung und Zerspanung sowie effektive Prozessanalysen und
-optimierungen. Die vielfältigen CoroPlus® Lösungen von Sandvik Coromant für die digitale Zerspanung bieten verschiedene Möglichkeiten, die Fertigungsintelligenz in die Maschinen zu integrieren, um optimierte Prozesse und faktenbasierte Entscheidungen zu erzielen. So wird beispielsweise Coromant Capto® DTH Plus vorgestellt, eine nun marktreife Lösung, die die vorausschauende Wartung von angetriebenen Coromant Capto Werkzeughaltern ermöglicht.

Eines der Highlights am Stand ist die aktualisierte CoroPlus ToolPath Software für das PrimeTurning™ Verfahren, dem kürzlich vorgestellten einzigartigen Konzept von Sandvik Coromant zum Drehen in alle Richtungen. Die CoroPlus ToolPath Software wurde entwickelt, um Hersteller, die die PrimeTurning™ Technologie verwenden, bei der Beschleunigung ihrer Betriebs- und Planungsprozesse zu unterstützen. Darüber hinaus bietet die Software nun die Möglichkeit, CAD-Modelle zu importieren und 3D-Simulationen mit Kollisionsprüfung zu erstellen.

Diesem ganzheitlichen Ansatz entsprechend stellt Sandvik Coromant eine weitere Neuheit vor, die es mit Sensoren ausgestatteten Werkzeugen wie der Silent Tools™ Plus Lösung ermöglicht, Daten direkt an die Maschine zu senden. Auf diese Weise können Bearbeitungsprozesse in Echtzeit überwacht und gesteuert werden.

Ein weiteres Angebot aus dem CoroPlus Portfolio ist der CoroPlus ToolGuide, den die Besucher am Stand von Sandvik Coromant ausprobieren können. Diese umfassende Lösung liefert präzise Werkzeugempfehlungen und Schnittdaten basierend auf Kundenspezifikationen wie Werkstoff und gegebene Bearbeitung. Die neueste Ergänzung beinhaltet ein Update mit Empfehlungen für Bohrwerkzeuge und Schnittdaten.

Der jüngste Zugang unter den Sandvik Coromant Apps ist die Tool Wear Analyzer App. Wann immer ein Maschinenbediener sich unsicher ist, was die Ursache für einen unerwarteten Werkzeugverschleiß ist, kann er einfach mit seinem Handy ein Foto von dem Verschleiß machen und es in der App mit Verschleißarten aus einem Bildarchiv vergleichen. Die App ermöglicht es dem Nutzer darüber hinaus, den Verschleiß zu messen und zu speichern oder mit weiteren Personen zu teilen. Die App funktioniert am besten, wenn eine Mikroskop-Linse am Handy angebracht wird.

Auf dem Sandvik Coromant EMO Stand können die Besucher mit 50 Experten in Gelb aus der ganzen Welt über die präsentierten Neuheiten diskutieren. Um den richtigen Experten zu finden, steht den Besuchern eine digitale Plattform zur Verfügung, die sie entsprechend ihres Anliegens an den richtigen Experten vermittelt. Bereits im Vorfeld der EMO können Termine mit den Experten in Gelb über ein Formular auf der Sandvik Coromant EMO Website vereinbart werden, die ab Mitte Juni verfügbar sein wird. Darüber hinaus unterstützt das 18-köpfige internationale Service Team Aussteller vor und während der EMO mit umfassenden Services rund um die Maschinenausrüstung. Das Team ist bereits eine Woche vor Messebeginn im Pavillon P35 anzutreffen.

Um gemeinsam mit seinen Kunden die bestmögliche Unterstützung bei der Investitionsentscheidung zu bieten, betrachtet Sandvik Coromant den Herstellungsprozess ganzheitlich und arbeitet dazu mit verschiedenen Maschinenherstellern zusammen. Daher werden Besucher der EMO die Lösungen von Sandvik Coromant nicht nur an seinem Stand, sondern auf den Ständen zahlreicher Maschinenhersteller auf der ganzen Messe finden.

Vertreter der Fachpresse erhalten bei der Pressekonferenz am 17. September im EMO Convention Center einen exklusiven Einblick in die neuesten technologischen und unternehmerischen Entwicklungen.

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Sandvik Coromant ist Teil der globalen Unternehmensgruppe Sandvik und Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen. Mit seinem Know-how setzt das schwedische Unternehmen Industriestandards und treibt die für die metallbearbeitende Industrie wichtigen Innovationen an. Fortbildungsangebote, erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie starke Kundenpartnerschaften garantieren die Entwicklung von Bearbeitungstechnologien, die die Zukunft der Fertigung verändern und anführen. Sandvik Coromant hat weltweit mehr als 3.100 Patente, beschäftigt über 7.900 Mitarbeiter und ist in 150 Ländern vertreten.

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Sandvik Coromant, 29.05.2019

Sandvik Coromant bietet leistungsstarke Stahlfrässorten für weitere Werkzeugkonzepte an

GC4330 und GC4340 ab sofort auch für CoroMill® 300, CoroMill® 245, CoroMill® QD und weitere Fräswerkzeuge erhältlich

Sandvik Coromant bietet leistungsstarke Stahlfrässorten für weitere Werkzeugkonzepte an
Sandvik Coromant, 29.05.2019

Sandvik Coromant bietet leistungsstarke Stahlfrässorten für weitere Werkzeugkonzepte an

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Sandvik Coromant bietet leistungsstarke Stahlfrässorten für weitere Werkzeugkonzepte an

GC4330 und GC4340 ab sofort auch für CoroMill® 300, CoroMill® 245, CoroMill® QD und weitere Fräswerkzeuge erhältlich

Nach erfolgreicher Einführung der neusten Frässorten GC4330 und GC4340 für die Stahlbearbeitung im Jahr 2018 erweitert Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, nun das Anwendungsspektrum dieser hochentwickelten Wendeschneidplatten. Die Sorten sind ab sofort unter anderem für den Rundplattenfräser CoroMill 300 zur Plan- und Profilbearbeitung, den vielseitigen Planfräser CoroMill 245 zur Schrupp- und Schlichtbearbeitung und den CoroMill QD Fräser verfügbar.

GC4330 und GC4340 ermöglichen dank speziell entwickeltem Hartmetallsubstrat, der Inveio® Beschichtung und einer verbesserten Technologie zur Nachbehandlung eine wesentlich höhere Werkzeugstandzeit und eine verbesserte Prozesssicherheit. Mit der Angebotserweiterung auf weitere Werkzeugkonzepte können jetzt noch mehr Fertigungsunternehmen, die die Fräsbearbeitung von Stahlkomponenten optimieren wollen, von den erhebliche Vorteilen der beiden Schneidstoffsorten profitieren.

„Wir haben GC4330 und GC4340 entwickelt, um bestimmte Probleme bei der Bearbeitung von Stahlkomponenten zu lösen“, erklärt Karl Emil Holmström, Global Product Application Manager Grades bei Sandvik Coromant. „Beispielsweise können einige harte und abrasive Stahllegierungen den Verschleiß entlang der Freifläche fördern, insbesondere bei höheren Schnittgeschwindigkeiten und längerer Eingriffzeiten. Des Weiteren erhöht die Bearbeitung unter instabilen Bedingungen aufgrund ungünstiger Spannungen oder langer Überhänge das Risiko von Abplatzungen entlang der Schneidkante. Eine weitere Herausforderung sind Temperaturschwankungen während der Bearbeitung, die insbesondere bei der Nassbearbeitung zu Rissbildung und plötzlichen Werkzeugbrüchen führen können.“

Neben verschiedenen Designmerkmalen der GC4330 und GC4340 gehört auch die optimierte Inveio® Beschichtung zu den Besonderheiten. Inveio® steht für den technologischen Durchbruch der unidirektionalen Kristallausrichtung in der Aluminiumoxidbeschichtung, wodurch die Verschleißfestigkeit und Standzeit der Wendeschneidplatte auf ein völlig neues Niveau gehoben wird. Darüber hinaus sorgt das optimierte Hartmetallsubstrat mit einer kontrollierten Korngrößenverteilung für ein zuverlässiges und berechenbares Werkzeugverhalten.

GC4330 ist eine Sorte mittlerer Härte für die Schrupp- und Vorschlichtbearbeitung beim Planfräsen, die robuste GC4340 die bevorzugte Sorte für das Schruppen beim Eck- und Nutenfräsen. Beide Sorten sind ab sofort auch für den Plan- und Profilfräser CoroMill 300, den vielseitigen Planfräser CoroMill 245, den Heavy-Duty-Planfräser CoroMill 360, den Hochvorschubfräser CoroMill 419 sowie als LPMH-PM Wendeschneidplatten für Tauchfräser erhältlich. GC4330 kann außerdem mit dem prozesssicheren Planfräser CoroMill 365 eingesezt werden, GC4340 mit dem Kugelschaftfräser CoroMill 216, dem CoroMill 415, einem Hochvorschubfräser mit kleinem Durchmesser und dem CoroMill QD Fräser für prozesssicheres Nutenfräsen und Abtrennen.

Bislang waren die beiden Sorten  für die Eckfräser CoroMill 390 und CoroMill 490, den Planfräser CoroMill 345, den Hochvorschubfräser CoroMill 210, den Profilfräser CoroMill 200 und den CoroMill 331 zum Ein- und Abstechen lieferbar.

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Sandvik Coromant, 09.05.2019

Sandvik Coromant investiert in neues Kompetenzzentrum

Sandvik Coromant investiert in seinen Standort Renningen. Für mehr als 16 Millionen Euro baut der Weltmarktführer für Werkzeuge und...

Sandvik Coromant investiert in neues Kompetenzzentrum
Sandvik Coromant, 09.05.2019

Sandvik Coromant investiert in neues Kompetenzzentrum

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Sandvik Coromant investiert in neues Kompetenzzentrum

Sandvik Coromant investiert in seinen Standort Renningen. Für mehr als 16 Millionen Euro baut der Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen ein neues Kompetenzzentrum, in dem Partner, Kunden und Mitarbeiter gemeinsam die Zukunft der Fertigungsindustrie gestalten – mit besonderem Fokus auf der Automobilindustrie.

Am 6. Mai 2019 startete Sandvik Coromant mit dem Bau seines neues Sandvik Coromant Centers im baden-würtembergischen Renningen. Die Eröffnung des etwa 4.000 m² großen Centers für Produktivität, Anwendungswissen, Zerspanungstechnik und Forschung findet im Herbst 2020 statt. „Das neue Sandvik Coromant Center ist ein Treffpunkt für alle, die interessiert sind an Produktivitätsgewinnen, Innovationen und der Zukunft der globalen Produktion“, erläutert Sandvik Coromant Präsidentin Nadine Crauwels.

Die Unternehmenseinrichtung umfasst ein Trainingscenter, flexible Schulungsräume, eine Produktionsfläche und rund 50 Büroarbeitsplätze. „Hier werden wir für unsere Kunden Entwicklungsprojekte und verschiedene Mitarbeiterschulungen durchführen. Das moderne, inspirierende Umfeld bietet Raum für Komunikation und Interaktion, physikalische Schulungen und digitale Trainings“, unterstreicht Markus Dummel, Projektleiter Sandvik Coromant Center Renningen. „Mit dem Center stärken wir unsere Stellung als Kompetenz- und Innovationsführer in der Fertigungsindustrie und setzen neue Impulse in einer Region, die durch zahlreiche innovative Hersteller aus dem Maschinenbau- und Automotive-Sektor geprägt ist.“

Weltweit verfügt Sandvik Coromant über mehrere Kompetetenzzentren, die jeweils mit Maschinen zum Fräsen, Drehen und Bohren sowie der neuesten Software ausgestattet sind. Im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprojekten werden neue Prozesse und Lösungen entwickelt, mit denen Kunden die eigene Produktivität bei minimalen Kosten maximieren – unter anderem können hier neue Materialien und Prozesse getestet oder neue Lösungen erarbeitet und umgesetzt werden. Hochqualifizierte Fachkräfte mit umfassender Zerspanungsexpertise und großem Know-how geben praktische Tipps und schulen Besucher im Umgang mit den neuesten Fertigungsverfahren. Die einzelnen Maßnahmen reichen von der Grundlagenschulung bis hin zu Aufbaukursen und umfassen Theorie, Praxis sowie Tests.

Weitere Informationen zu den Kompetenzzentren von Sandvik Coromant finen Sie hier:

https://www.sandvik.coromant.com/de-de/services/engineering/pages/application-center.aspx

https://www.sandvik.coromant.com/de-de/services/education/Pages/productivity-centers.aspx

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Sandvik Coromant, 29.04.2019

Der additiv gefertigte CoroMill® 390 in Leichtbauweise reduziert Vibrationen beim Fräsen mit großen Überhängen

Geringeres Werkzeuggewicht erhöht Stabilität und Produktivität

Der additiv gefertigte CoroMill® 390 in Leichtbauweise reduziert Vibrationen beim Fräsen mit großen Überhängen
Sandvik Coromant, 29.04.2019

Der additiv gefertigte CoroMill® 390 in Leichtbauweise reduziert Vibrationen beim Fräsen mit großen Überhängen

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Der additiv gefertigte CoroMill® 390 in Leichtbauweise reduziert Vibrationen beim Fräsen mit großen Überhängen

Geringeres Werkzeuggewicht erhöht Stabilität und Produktivität

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, stellt den CoroMill 390® in Leichtbauweise vor. Das Werkzeug mit additiv gefertigtem Fräserkörper bietet Anwendern eine Vielzahl von Prozessvorteilen: Das geringere Gesamtgewicht trägt dazu bei, Vibrationen zu minimieren und die Sicherheit bei Bearbeitungen mit großen Überhängen zu verbessern. Zudem kann die Produktivität gesteigert werden.

Die Additive Fertigung bietet erstklassige Möglichkeiten, um komplexe Strukturen mit hoher Präzision und ohne Verbindungsstellen herzustellen. Mithilfe des Verfahrens können Komponenten leichter, stabiler und flexibler als je zuvor gefertigt werden. Beim Werkzeugkörper-Design ermöglicht die Additive Fertigung Formen und Merkmale, die durch die Metallbearbeitung nicht erzeugt werden können. Und gedruckt werden können nahezu alle Materialien – beim CoroMill 390 in Leichtbauweise ist es eine Titanlegierung.

„Bei der Entwicklung des neuen CoroMill 390 in Leichtbauweise wurde taktisch Material entfernt, um das optimale Fräser-Design im Sinne der Masseminimierung zu realisieren“, erklärt Magnus Engdahl, Product Application Manager bei Sandvik Coromant. „Dies nennt man Topologieoptimierung und macht den Fräser deutlich leichter als ein konventionelles Werkzeug, was Fertigungsunternehmen dabei hilft, ihre Produktivität bei Fräsbearbeitungen mit großen Überhängen zu steigern. Darüber hinaus verbessert ein kürzerer Abstand zwischen dem Dämpfer im Adapter und der Schneidkante die Leistung und Prozesssicherheit.“

In vielen Anwendungen in der Metallbearbeitung ist die Prozesssicherheit von größter Bedeutung, auch beim Fräsen mit großen Überhängen, eine typische Anforderung bei Komponenten, die in der Luft- und Raumfahrt, dem Formenbau oder in der Öl- und Gasindustrie zum Einsatz kommen. Hier kann die Erstellung von Bauteilmerkmalen wie tiefe Taschen durch Vibrationen beeinträchtigt werden, was zu einer langsameren Produktion, kürzeren Standzeiten und einer schlechten Oberflächengüte führt. Der neue CoroMill 390 in Leichtbauweise bietet die Lösung: In Kombination mit Silent Tools™ Fräsadaptern werden Vibrationen gedämpft, sodass Produktivität und Prozesssicherheit in anspruchsvollen Anwendungen mit großen Überhängen maximiert werden können. Das CoroMill 390 Konzept bietet auch eine leichte Schneidwirkung für einen gleichmäßigen Schnitt.

Der CoroMill 390 in Leichtbauweise ist zum Planfräsen mit langen Reichweiten, zum tiefen Eck- und Kantenfräsen sowie für Taschen- und Nutenfräsbearbeitungen geeignet. Das Werkzeug ist mit 40-Millimeter-Durchmesser (16er Fräsdorn-Kupplung) und 50-Millimeter-Durchmesser (22er Fräsdron-Kupplung) erhältlich. Je nach Anwendung können drei oder vier Wendeschneidplatten (Größe 11) gewählt werden. Alle Fräser verfügen über Differentialteilung und innere Kühlmittelzufuhr.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.youtube.com/watch?v=uvMQytzXcME&t=.

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Sandvik Coromant, 02.04.2019

Kundenspezifische Werkzeuge schneller und einfacher als je zuvor erhalten

Werkzeuge mit dem neuen Online-Service individuell anpassen

Kundenspezifische Werkzeuge schneller und einfacher als je zuvor erhalten
Sandvik Coromant, 02.04.2019

Kundenspezifische Werkzeuge schneller und einfacher als je zuvor erhalten

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Kundenspezifische Werkzeuge schneller und einfacher als je zuvor erhalten

Werkzeuge mit dem neuen Online-Service individuell anpassen

Kunden von Sandvik Coromant können ab sofort online Werkzeuge individuell erstellen und im Webshop beauftragen – ohne mit einem Vertriebsmitarbeiter des Unternehmens zu sprechen. Dies reduziert die Auftragsdauer erheblich und verkürzt die Gesamtlieferzeit für kundenspezifische Lösungen.

Viele Fertigungsunternehmen profitieren von Werkzeugen, die nicht „ab Lager“ lieferbar sind – beispielsweise wenn ein spezifischer, nicht standardmäßiger Bohrungsdurchmesser gefragt ist. Dessen Herstellung erfordert in der Regel sowohl eine Bohrung als auch das Aufbohren bis zur gefragten Größe. Allerdings können solche Bohrungen durch minimale Modifikation eines Standardbohrers mit nur einem Werkzeug spezifikationsgerecht erstellt werden.

Bisher war der Prozess der Angebotserstellung und Bestellung kundenspezifischer Lösungen nur durch das Herunterladen, Ausfüllen und Versenden eines physischen Formulars oder mit Hilfe eines Sandvik Coromant Vertriebsmitarbeiters möglich. Ab dem 1. April 2019 kann sich jeder bei Sandvik Coromant registrierte Web-User einloggen und eine neu entwickelte Funktion im Browser kostenlos nutzen. Um ein Standardwerkzeug an spezifische Anforderungen anzupassen, klickt er sich nur noch durch wenige geführte Schritte und gibt am Ende die Bestellung direkt auf.

„Die Welt der Fertigung wandelt sich und der Bedarf nach mehr Flexibilität bei der Werkzeugausstattung steigt“, sagt Brian Davis, Manager für globale Verkaufsprozesse bei Sandvik Coromant. „Dieser Trend wirkt sich natürlich auch auf die Werkzeuglieferanten aus. Speziell das Anbieten maßgeschneiderter Werkzeuge erfordert die Entwicklung moderner Prozesse und unser Online-Service zur Werkzeugspezifikation, den alle Kunden nutzen können, ist ein mutiger Schritt – aber einer, der viele Vorteile mit sich bringt.“

Ein schnellerer Prozess zur Herstellung kundenspezifischer Lösungen führt auch zu einer schnelleren Werkzeuglieferung.Weitere Vorteile sind die Online-Verfügbarkeit einer größeren Anzahl von Produkten (über Standardprodukte hinaus) und die neuen Möglichkeiten, kundenspezifische Produkte, die über den Vertriebsmitarbeiter versandt wurden, zu überprüfen.

 

Der neue Online-Service ist für Produkte aus den Bereichen Bohren, Drehen, Ein- und Abstechen, Gewindebearbeitung, Fräsen und Werkzeugsysteme anwendbar.

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Sandvik Coromant, 19.03.2019

Qualität mit Brief und Siegel: Sandvik Coromant erhält Zertifikat 6.4 des VDA

Qualitätsmanagement schafft nachvollziehbare Sicherheit für die Automobilindustrie

Qualität mit Brief und Siegel: Sandvik Coromant erhält Zertifikat 6.4 des VDA
Sandvik Coromant, 19.03.2019

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Qualität mit Brief und Siegel: Sandvik Coromant erhält Zertifikat 6.4 des VDA

Qualitätsmanagement schafft nachvollziehbare Sicherheit für die Automobilindustrie

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, hat hohe Ansprüche an die Qualität seiner Produkte und die Zuverlässigkeit seiner Prozesse. Das stellen auch zahlreiche Zertifikate, die die Einhaltung international anerkannter Standards dokumentieren, unter Beweis. Das neueste in dieser Reihe ist das Zertifikat VDA 6.4, das den Standorten Schmalkalden, Düsseldorf und Schiedam ein durchgängiges Qualitätsmanagement bei Entwicklung, Produktion, Service und Reparatur von Sonderwerkzeugen für die Automobilindustrie bescheinigt. 

Das Qualitätsmanagement-System von Sandvik Coromant ist breit gefächert und umfasst die Bereiche Qualität, Umwelt sowie Arbeits-und Gesundheitsschutz. Es schafft verlässliche und nachvollziehbare Grundlagen für den Umgang mit Ressourcen und Umwelt, Kunden und Mitarbeitern. Zu den Zertifizierungen, die das Unternehmen bereits erfolgreich durchlaufen hat, gehören wichtige Standards wie ISO 9001, ISO 14001 und OHSAS 18001. Darüber hinaus bescheinigt das Zertifikat 6.4 jetzt den Standorten Schmalkalden, Düsseldorf und Schiedam ein konsistentes Qualitätsmanagement im Bereich Automobil- und Zulieferindustrie.

„Automobile sind zu hochkomplexen Systemen geworden – Hersteller und Zulieferer brauchen bei der Herstellung die Gewissheit, dass sie durchgängig qualitativ hochwertige Bauteile und Werkzeuge nutzen und ihre Prozesse reibungslos ablaufen“, sagt Corinna Grudzinski, Quality & EHS Manager bei Sandvik Coromant. „Wir freuen uns darüber, dass unser eigener hoher Anspruch an Qualitätsmanagement und verlässliche Produktionsmethoden jetzt durch das Zertifikat des VDA von Industrieseite aus bestätig ist – und so unseren Partnern zusätzliche Sicherheit verschafft.“

Grundsätzlich gelten für die Herstellung der Werkzeuge die Anforderungen gemäss ISO 9001 sowie die darüberhinausgehenden branchenspezifischen Zusatzanforderungen, die gerade in der Automobilindustrie sehr

anspruchsvoll sind. Mit der Zertifizierung unterstützt Sandvik Coromant auch die Qualitätsmanagement-Systeme der Fahrzeughersteller und deren System- und Teilelieferanten, um die Basis für eine erfolgreiche Projektabwicklung und reibungslose Prozesse in der gesamten Wertschöpfungskette zu schaffen. 

Das Zertifikat ist bis Januar 2022 gültig und kann nach erneuter Prüfung der Prozesse weiter verlängert werden. Schmalkalden ist eine Zweigniederlassung der Sandvik Tooling Deutschland GmbH. Innerhalb des Unternehmens ist der Standort Schmalkalden die weltweit größte Produktionsstätte für Sonderwerkzeuge für zerspanende Bearbeitungszentren. Der Standort Schiedam in den Niederlanden ist eines der weltweit operierenden Distributions-/Logistikzentren von Sandvik Coromant.

Kontakt

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung:

Philipp Budde

T +49 221 88046-340
budde(at)rheinfaktor.de

Dr. Niklas Kramer

T +49 211 5027-296
niklas.kramer(at)sandvik.com

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Sandvik Coromant

Sandvik Coromant ist Teil der globalen Unternehmensgruppe Sandvik und Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen. Mit seinem Know-how setzt das schwedische Unternehmen Industriestandards und treibt die für die metallbearbeitende Industrie wichtigen Innovationen an. Fortbildungsangebote, erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie starke Kundenpartnerschaften garantieren die Entwicklung von Bearbeitungstechnologien, die die Zukunft der Fertigung verändern und anführen. Sandvik Coromant hat weltweit mehr als 3.100 Patente, beschäftigt über 7.900 Mitarbeiter und ist in 150 Ländern vertreten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sandvik.coromant.com oder auf den Social-Media-Kanälen.

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Sandvik Coromant, 08.03.2019

Sandvik Coromant baut Engagement im Bereich Vollhartmetallwerkzeuge aus

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, treibt das Thema Vollhartmetallwerkzeuge, sprich den Produktbereich...

Sandvik Coromant baut Engagement im Bereich Vollhartmetallwerkzeuge aus
Sandvik Coromant, 08.03.2019

Sandvik Coromant baut Engagement im Bereich Vollhartmetallwerkzeuge aus

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Sandvik Coromant baut Engagement im Bereich Vollhartmetallwerkzeuge aus

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, treibt das Thema Vollhartmetallwerkzeuge, sprich den Produktbereich VHM-Schaftfräser und VHM-Bohrer sowie VHM- und HSS-Gewindebohrer und -Gewindeformer, mit viel Engagement weiter voran.

Die erfahrene Managerin Covadonga Lombardero verantwortet seit 2017 den Bereich Round Tools in der Sales Area Central Europe (SACE). In dieser Zeit hat die 45-jährige Spanierin die globale Strategie für Vollhartmetallwerkzeuge in Zentraleuropa implementiert, die Beziehungen zu zentralen Kunden gefestigt und ein starkes Vertriebsteam aufgebaut – und das aus gutem Grund: „Die Zukunft der Zerspanung liegt definitiv im Bereich Vollhartmetallwerkzeuge und es gibt viele Trends, die das bestätigen – beispielsweise die steigende Nachfrage nach kleinformatigen Werkzeugen aufgrund immer kompakter und komplexer werdender Bauteile“, erklärt die Managerin. „Wir als Sandvik Coromant haben mit unserem innovativen Produkt- und Serviceangebot im Bereich Vollhartmetallwerkzeuge alles, um Anwendern heute einen echten Mehrwert zu bieten.“ 

„Mit dem Engagement der letzten Jahre sind wir unserem Ziel, Sandvik Coromant als wichtigen Partner für den Bereich Vollhartmetallwerkzeuge im Markt zu etablieren, einen großen Schritt nähergekommen. Um den erfolgreichen Weg fortzusetzen, werden wir auch 2019 neue Lösungen präsentieren, mit denen Fertigungsunternehmen die eigene Performance signifikant verbessern können“, sagt Josse Coudré, Geschäftsführer der Sandvik Tooling Deutschland GmbH und General Manager Sales Area Central Europe.

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Sandvik Coromant ist Teil der globalen Unternehmensgruppe Sandvik und Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen. Mit seinem Know-how setzt das schwedische Unternehmen Industriestandards und treibt die für die metallbearbeitende Industrie wichtigen Innovationen an. Fortbildungsangebote, erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie starke Kundenpartnerschaften garantieren die Entwicklung von Bearbeitungstechnologien, die die Zukunft der Fertigung verändern und anführen. Sandvik Coromant hat weltweit mehr als 3.100 Patente, beschäftigt über 7.900 Mitarbeiter und ist in 150 Ländern vertreten.

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Sandvik Coromant, 27.02.2019

Neueste Aufbohrwerkzeuge ermöglichen bis zu vier Operationen mit nur einem Stufenbohrer

CoroBore® BC von Sandvik Coromant ist einfacher zu bestellen und preiswerter als Sonderlösungen

Neueste Aufbohrwerkzeuge ermöglichen bis zu vier Operationen mit nur einem Stufenbohrer
Sandvik Coromant, 27.02.2019

Neueste Aufbohrwerkzeuge ermöglichen bis zu vier Operationen mit nur einem Stufenbohrer

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Neueste Aufbohrwerkzeuge ermöglichen bis zu vier Operationen mit nur einem Stufenbohrer

CoroBore® BC von Sandvik Coromant ist einfacher zu bestellen und preiswerter als Sonderlösungen

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, stellt sein CoroBore® BC (Boring Combination) Angebot vor, das kundenspezifische Stufenwerkzeuge für Großserienanwendungen umfasst. Mit den Lösungen können unterschiedliche Operationen wie Vorschlichten und Anfasen mit nur einem Werkzeug durchgeführt werden. Hiervon profitieren Fertigungsunternehmen aus den Bereichen Automobil und Allgemeiner Maschinenbau sowie Hersteller von Baumaschinen.

Mit CoroBore BC bietet Sandvik Coromant eine schnelle und einfache Alternative, wenn Standardwerkzeuge nicht den spezifischen Anforderungen entsprechen und ein Sonderwerkzeug aufgrund der Kosten und Lieferzeit nicht in Frage kommt. Der Prozess ist extrem schnell, da ein Online-Programm genutzt wird, das das Werkzeug automatisch erstellt und die Preis- und Lieferinformationen ausgibt.

„Die Produktivitätsvorteile der CoroBore BC Werkzeuge basieren auf der Vermeidung unnötiger Werkzeugwechsel und verkürzter Taktzeiten“, sagt Jenny Nilsson, Global Product Manager bei Sandvik Coromant. „Zu den vielen Stärken der neuen Lösung zählt auch, dass sie dank eines automatisierten Design- und Angebotsprozesses deutlich kurzfristiger angeboten werden kann. Ein Mitarbeiter von uns geht dazu gemeinsam mit dem Kunden die erforderlichen Bearbeitungen und Parameter einfach durch und gibt alles über eine webbasierte Designoberfläche in das Programm ein. Sobald dies abgeschlossen ist, erstellt das System sofort den Werkzeugentwurf und das dazu passende Angebot.“

Aufgrund der umfangreichen CoroBore BC Optionen kann eine Vielzahl von mehrstufigen Aufbohranwendungen durchgeführt werden. Tatsächlich können Kunden bei einem kundenspezifischen Werkzeug bis zu vier Operationen (maximal zwei Schneidkanten pro Bearbeitung) auswählen. Die Durchmesser reichen von 20 bis 200 mm, die Werkzeuglänge kann je nach Kupplungsgröße bis zu 400 mm betragen. Verfügbare Kupplungen sind Coromant Capto®, HSK Form A und ISO 9766 sowie die Kegelkupplungen ISO, Mas-BT und Cat-V. Die große Auswahl an unterstützten Kupplungsvarianten und -größen ermöglicht in der Regel eine direkte Integration in die Maschinenschnittstelle, sodass kein separater Grundhalter verwendet werden muss.

CoroBore BC nutzt als Wendeschneidplattenhalterung die CoroBore Einbauhalter. Im Vergleich zu festen Plattensitzen ermöglicht diese Konfiguration einen einfachen und effizienten Einbauhalterwechsel. Als Standard-Lagerware sind sowohl die Wendeschneidplatte als auch die Einbauhalter kurzfristig austauschbar.

Die Einbauhaltertypen sind mit drei unterschiedlichem Einstellgraden erhältlich: radial und axial einstellbar, nur axial einstellbar und nicht einstellbar. Alle Einbauhaltertypen sind mit hochpräzisen Kühlmitteldüsen ausgestattet, die einen Kühlmitteldruck von bis zu 80 bar ermöglichen – ein einzigartiger Vorteil bei kundenspezifischen und mehrstufigen Aufbohrwerkzeugen.

Zusätzlich zu den standardmäßigen ISO-Wendeschneidplatten können CoroBore BC Aufbohrwerkzeuge mit CoroBore 111 Wendeschneidplatten mit optimierter Sortenauswahl für Mittel- und Schruppanwendungen ausgestattet werden. Insgesamt bietet das Wendeschneidplattenprogramm von Sandvik Coromant produktive Geometrien und Sorten für alle Arten von Materialien und Bohranwendungen.

Mit CoroBore BC erhalten Fertigungsunternehmen die Chance, ein Werkzeug mit, im Vergleich zu Sonderanfertigungen, deutlich kürzerer Lieferzeit zu erhalten – und das zu einem attraktiveren Preis.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.sandvik.coromant.com/de-de/products/corobore_bc/ 

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Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sandvik.coromant.com oder auf den Social-Media-Kanälen.

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