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Sandvik Coromant, 02.04.2019

Kundenspezifische Werkzeuge schneller und einfacher als je zuvor erhalten

Werkzeuge mit dem neuen Online-Service individuell anpassen

Kundenspezifische Werkzeuge schneller und einfacher als je zuvor erhalten
Sandvik Coromant, 02.04.2019

Kundenspezifische Werkzeuge schneller und einfacher als je zuvor erhalten

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Kundenspezifische Werkzeuge schneller und einfacher als je zuvor erhalten

Werkzeuge mit dem neuen Online-Service individuell anpassen

Kunden von Sandvik Coromant können ab sofort online Werkzeuge individuell erstellen und im Webshop beauftragen – ohne mit einem Vertriebsmitarbeiter des Unternehmens zu sprechen. Dies reduziert die Auftragsdauer erheblich und verkürzt die Gesamtlieferzeit für kundenspezifische Lösungen.

Viele Fertigungsunternehmen profitieren von Werkzeugen, die nicht „ab Lager“ lieferbar sind – beispielsweise wenn ein spezifischer, nicht standardmäßiger Bohrungsdurchmesser gefragt ist. Dessen Herstellung erfordert in der Regel sowohl eine Bohrung als auch das Aufbohren bis zur gefragten Größe. Allerdings können solche Bohrungen durch minimale Modifikation eines Standardbohrers mit nur einem Werkzeug spezifikationsgerecht erstellt werden.

Bisher war der Prozess der Angebotserstellung und Bestellung kundenspezifischer Lösungen nur durch das Herunterladen, Ausfüllen und Versenden eines physischen Formulars oder mit Hilfe eines Sandvik Coromant Vertriebsmitarbeiters möglich. Ab dem 1. April 2019 kann sich jeder bei Sandvik Coromant registrierte Web-User einloggen und eine neu entwickelte Funktion im Browser kostenlos nutzen. Um ein Standardwerkzeug an spezifische Anforderungen anzupassen, klickt er sich nur noch durch wenige geführte Schritte und gibt am Ende die Bestellung direkt auf.

„Die Welt der Fertigung wandelt sich und der Bedarf nach mehr Flexibilität bei der Werkzeugausstattung steigt“, sagt Brian Davis, Manager für globale Verkaufsprozesse bei Sandvik Coromant. „Dieser Trend wirkt sich natürlich auch auf die Werkzeuglieferanten aus. Speziell das Anbieten maßgeschneiderter Werkzeuge erfordert die Entwicklung moderner Prozesse und unser Online-Service zur Werkzeugspezifikation, den alle Kunden nutzen können, ist ein mutiger Schritt – aber einer, der viele Vorteile mit sich bringt.“

Ein schnellerer Prozess zur Herstellung kundenspezifischer Lösungen führt auch zu einer schnelleren Werkzeuglieferung.Weitere Vorteile sind die Online-Verfügbarkeit einer größeren Anzahl von Produkten (über Standardprodukte hinaus) und die neuen Möglichkeiten, kundenspezifische Produkte, die über den Vertriebsmitarbeiter versandt wurden, zu überprüfen.

 

Der neue Online-Service ist für Produkte aus den Bereichen Bohren, Drehen, Ein- und Abstechen, Gewindebearbeitung, Fräsen und Werkzeugsysteme anwendbar.

Kontakt

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung:

Philipp Budde

T +49 221 88046-340
budde(at)rheinfaktor.de

Dr. Niklas Kramer

T +49 211 5027-296
niklas.kramer(at)sandvik.com

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Sandvik Coromant

Sandvik Coromant ist Teil der globalen Unternehmensgruppe Sandvik und Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen. Mit seinem Know-how setzt das schwedische Unternehmen Industriestandards und treibt die für die metallbearbeitende Industrie wichtigen Innovationen an. Fortbildungsangebote, erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie starke Kundenpartnerschaften garantieren die Entwicklung von Bearbeitungstechnologien, die die Zukunft der Fertigung verändern und anführen. Sandvik Coromant hat weltweit mehr als 3.100 Patente, beschäftigt über 7.900 Mitarbeiter und ist in 150 Ländern vertreten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sandvik.coromant.com oder auf den Social-Media-Kanälen.

Abdruck honorarfrei. Belegexemplare erbeten.

Sandvik Coromant, 19.03.2019

Qualität mit Brief und Siegel: Sandvik Coromant erhält Zertifikat 6.4 des VDA

Qualitätsmanagement schafft nachvollziehbare Sicherheit für die Automobilindustrie

Qualität mit Brief und Siegel: Sandvik Coromant erhält Zertifikat 6.4 des VDA
Sandvik Coromant, 19.03.2019

Qualität mit Brief und Siegel: Sandvik Coromant erhält Zertifikat 6.4 des VDA

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Qualität mit Brief und Siegel: Sandvik Coromant erhält Zertifikat 6.4 des VDA

Qualitätsmanagement schafft nachvollziehbare Sicherheit für die Automobilindustrie

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, hat hohe Ansprüche an die Qualität seiner Produkte und die Zuverlässigkeit seiner Prozesse. Das stellen auch zahlreiche Zertifikate, die die Einhaltung international anerkannter Standards dokumentieren, unter Beweis. Das neueste in dieser Reihe ist das Zertifikat VDA 6.4, das den Standorten Schmalkalden, Düsseldorf und Schiedam ein durchgängiges Qualitätsmanagement bei Entwicklung, Produktion, Service und Reparatur von Sonderwerkzeugen für die Automobilindustrie bescheinigt. 

Das Qualitätsmanagement-System von Sandvik Coromant ist breit gefächert und umfasst die Bereiche Qualität, Umwelt sowie Arbeits-und Gesundheitsschutz. Es schafft verlässliche und nachvollziehbare Grundlagen für den Umgang mit Ressourcen und Umwelt, Kunden und Mitarbeitern. Zu den Zertifizierungen, die das Unternehmen bereits erfolgreich durchlaufen hat, gehören wichtige Standards wie ISO 9001, ISO 14001 und OHSAS 18001. Darüber hinaus bescheinigt das Zertifikat 6.4 jetzt den Standorten Schmalkalden, Düsseldorf und Schiedam ein konsistentes Qualitätsmanagement im Bereich Automobil- und Zulieferindustrie.

„Automobile sind zu hochkomplexen Systemen geworden – Hersteller und Zulieferer brauchen bei der Herstellung die Gewissheit, dass sie durchgängig qualitativ hochwertige Bauteile und Werkzeuge nutzen und ihre Prozesse reibungslos ablaufen“, sagt Corinna Grudzinski, Quality & EHS Manager bei Sandvik Coromant. „Wir freuen uns darüber, dass unser eigener hoher Anspruch an Qualitätsmanagement und verlässliche Produktionsmethoden jetzt durch das Zertifikat des VDA von Industrieseite aus bestätig ist – und so unseren Partnern zusätzliche Sicherheit verschafft.“

Grundsätzlich gelten für die Herstellung der Werkzeuge die Anforderungen gemäss ISO 9001 sowie die darüberhinausgehenden branchenspezifischen Zusatzanforderungen, die gerade in der Automobilindustrie sehr

anspruchsvoll sind. Mit der Zertifizierung unterstützt Sandvik Coromant auch die Qualitätsmanagement-Systeme der Fahrzeughersteller und deren System- und Teilelieferanten, um die Basis für eine erfolgreiche Projektabwicklung und reibungslose Prozesse in der gesamten Wertschöpfungskette zu schaffen. 

Das Zertifikat ist bis Januar 2022 gültig und kann nach erneuter Prüfung der Prozesse weiter verlängert werden. Schmalkalden ist eine Zweigniederlassung der Sandvik Tooling Deutschland GmbH. Innerhalb des Unternehmens ist der Standort Schmalkalden die weltweit größte Produktionsstätte für Sonderwerkzeuge für zerspanende Bearbeitungszentren. Der Standort Schiedam in den Niederlanden ist eines der weltweit operierenden Distributions-/Logistikzentren von Sandvik Coromant.

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Sandvik Coromant, 08.03.2019

Sandvik Coromant baut Engagement im Bereich Vollhartmetallwerkzeuge aus

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, treibt das Thema Vollhartmetallwerkzeuge, sprich den Produktbereich...

Sandvik Coromant baut Engagement im Bereich Vollhartmetallwerkzeuge aus
Sandvik Coromant, 08.03.2019

Sandvik Coromant baut Engagement im Bereich Vollhartmetallwerkzeuge aus

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Sandvik Coromant baut Engagement im Bereich Vollhartmetallwerkzeuge aus

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, treibt das Thema Vollhartmetallwerkzeuge, sprich den Produktbereich VHM-Schaftfräser und VHM-Bohrer sowie VHM- und HSS-Gewindebohrer und -Gewindeformer, mit viel Engagement weiter voran.

Die erfahrene Managerin Covadonga Lombardero verantwortet seit 2017 den Bereich Round Tools in der Sales Area Central Europe (SACE). In dieser Zeit hat die 45-jährige Spanierin die globale Strategie für Vollhartmetallwerkzeuge in Zentraleuropa implementiert, die Beziehungen zu zentralen Kunden gefestigt und ein starkes Vertriebsteam aufgebaut – und das aus gutem Grund: „Die Zukunft der Zerspanung liegt definitiv im Bereich Vollhartmetallwerkzeuge und es gibt viele Trends, die das bestätigen – beispielsweise die steigende Nachfrage nach kleinformatigen Werkzeugen aufgrund immer kompakter und komplexer werdender Bauteile“, erklärt die Managerin. „Wir als Sandvik Coromant haben mit unserem innovativen Produkt- und Serviceangebot im Bereich Vollhartmetallwerkzeuge alles, um Anwendern heute einen echten Mehrwert zu bieten.“ 

„Mit dem Engagement der letzten Jahre sind wir unserem Ziel, Sandvik Coromant als wichtigen Partner für den Bereich Vollhartmetallwerkzeuge im Markt zu etablieren, einen großen Schritt nähergekommen. Um den erfolgreichen Weg fortzusetzen, werden wir auch 2019 neue Lösungen präsentieren, mit denen Fertigungsunternehmen die eigene Performance signifikant verbessern können“, sagt Josse Coudré, Geschäftsführer der Sandvik Tooling Deutschland GmbH und General Manager Sales Area Central Europe.

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Sandvik Coromant, 27.02.2019

Neueste Aufbohrwerkzeuge ermöglichen bis zu vier Operationen mit nur einem Stufenbohrer

CoroBore® BC von Sandvik Coromant ist einfacher zu bestellen und preiswerter als Sonderlösungen

Neueste Aufbohrwerkzeuge ermöglichen bis zu vier Operationen mit nur einem Stufenbohrer
Sandvik Coromant, 27.02.2019

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Neueste Aufbohrwerkzeuge ermöglichen bis zu vier Operationen mit nur einem Stufenbohrer

CoroBore® BC von Sandvik Coromant ist einfacher zu bestellen und preiswerter als Sonderlösungen

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, stellt sein CoroBore® BC (Boring Combination) Angebot vor, das kundenspezifische Stufenwerkzeuge für Großserienanwendungen umfasst. Mit den Lösungen können unterschiedliche Operationen wie Vorschlichten und Anfasen mit nur einem Werkzeug durchgeführt werden. Hiervon profitieren Fertigungsunternehmen aus den Bereichen Automobil und Allgemeiner Maschinenbau sowie Hersteller von Baumaschinen.

Mit CoroBore BC bietet Sandvik Coromant eine schnelle und einfache Alternative, wenn Standardwerkzeuge nicht den spezifischen Anforderungen entsprechen und ein Sonderwerkzeug aufgrund der Kosten und Lieferzeit nicht in Frage kommt. Der Prozess ist extrem schnell, da ein Online-Programm genutzt wird, das das Werkzeug automatisch erstellt und die Preis- und Lieferinformationen ausgibt.

„Die Produktivitätsvorteile der CoroBore BC Werkzeuge basieren auf der Vermeidung unnötiger Werkzeugwechsel und verkürzter Taktzeiten“, sagt Jenny Nilsson, Global Product Manager bei Sandvik Coromant. „Zu den vielen Stärken der neuen Lösung zählt auch, dass sie dank eines automatisierten Design- und Angebotsprozesses deutlich kurzfristiger angeboten werden kann. Ein Mitarbeiter von uns geht dazu gemeinsam mit dem Kunden die erforderlichen Bearbeitungen und Parameter einfach durch und gibt alles über eine webbasierte Designoberfläche in das Programm ein. Sobald dies abgeschlossen ist, erstellt das System sofort den Werkzeugentwurf und das dazu passende Angebot.“

Aufgrund der umfangreichen CoroBore BC Optionen kann eine Vielzahl von mehrstufigen Aufbohranwendungen durchgeführt werden. Tatsächlich können Kunden bei einem kundenspezifischen Werkzeug bis zu vier Operationen (maximal zwei Schneidkanten pro Bearbeitung) auswählen. Die Durchmesser reichen von 20 bis 200 mm, die Werkzeuglänge kann je nach Kupplungsgröße bis zu 400 mm betragen. Verfügbare Kupplungen sind Coromant Capto®, HSK Form A und ISO 9766 sowie die Kegelkupplungen ISO, Mas-BT und Cat-V. Die große Auswahl an unterstützten Kupplungsvarianten und -größen ermöglicht in der Regel eine direkte Integration in die Maschinenschnittstelle, sodass kein separater Grundhalter verwendet werden muss.

CoroBore BC nutzt als Wendeschneidplattenhalterung die CoroBore Einbauhalter. Im Vergleich zu festen Plattensitzen ermöglicht diese Konfiguration einen einfachen und effizienten Einbauhalterwechsel. Als Standard-Lagerware sind sowohl die Wendeschneidplatte als auch die Einbauhalter kurzfristig austauschbar.

Die Einbauhaltertypen sind mit drei unterschiedlichem Einstellgraden erhältlich: radial und axial einstellbar, nur axial einstellbar und nicht einstellbar. Alle Einbauhaltertypen sind mit hochpräzisen Kühlmitteldüsen ausgestattet, die einen Kühlmitteldruck von bis zu 80 bar ermöglichen – ein einzigartiger Vorteil bei kundenspezifischen und mehrstufigen Aufbohrwerkzeugen.

Zusätzlich zu den standardmäßigen ISO-Wendeschneidplatten können CoroBore BC Aufbohrwerkzeuge mit CoroBore 111 Wendeschneidplatten mit optimierter Sortenauswahl für Mittel- und Schruppanwendungen ausgestattet werden. Insgesamt bietet das Wendeschneidplattenprogramm von Sandvik Coromant produktive Geometrien und Sorten für alle Arten von Materialien und Bohranwendungen.

Mit CoroBore BC erhalten Fertigungsunternehmen die Chance, ein Werkzeug mit, im Vergleich zu Sonderanfertigungen, deutlich kürzerer Lieferzeit zu erhalten – und das zu einem attraktiveren Preis.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.sandvik.coromant.com/de-de/products/corobore_bc/ 

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Sandvik Coromant, 25.02.2019

Sandvik Coromant ernennt Dr. Tim Detert zum neuen R&D und Standort Manager von Digital Machining Aachen

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, ist auch beim Thema Industrie 4.0 wegweisend – dank seiner CoroPlus® Lösungen...

Sandvik Coromant ernennt Dr. Tim Detert zum neuen R&D und Standort Manager von Digital Machining Aachen
Sandvik Coromant, 25.02.2019

Sandvik Coromant ernennt Dr. Tim Detert zum neuen R&D und Standort Manager von Digital Machining Aachen

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Sandvik Coromant ernennt Dr. Tim Detert zum neuen R&D und Standort Manager von Digital Machining Aachen

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, ist auch beim Thema Industrie 4.0 wegweisend – dank seiner CoroPlus® Lösungen zum Digital Machining, welche auf Effizienz, Agilität, eine höhere Qualität und reduzierte Ausschussraten auf Kundenseite abzielen. Das Unternehmen hat nun die Ernennung von Dr. Tim Detert zum neuen R&D und Site Manager von Digital Machining Aachen bekanntgegeben. Der promovierte Ingenieur leitet seit dem 7. Januar 2019 den Standort, der sich auf die Herstellung von Überwachungssystemen für Werkzeuge, Prozesse und Maschinenkomponenten an spanabhebenden NC-Werkzeugmaschinen und NC-Laserschweißanlagen konzentriert. Dr. Detert folgt auf Dr. Klaus Christoffel und Friedhelm Hostettler, die nach langjähriger Unternehmenszugehörigkeit Ende 2018 in den Ruhestand verabschiedet wurden.

Dr. Detert arbeitete vor seinem Engagement bei Sandvik Coromant als Gruppenleiter für Robotik und Mechatronik am Institut für Getriebetechnik, Maschinendynamik und Robotik an der RWTH Aachen. In seiner dortigen Position akquirierte und leitete der 32-Jährige verschiedene Industrie- und Forschungsprojekte in den Bereichen Großbauteilhandling, Industrierobotik, Kinematik und Messtechnik. Zudem betreute er die nationalen und internationalen Kooperationen und baute die Industriekontakte aus.

„Mit Dr. Tim Detert haben wir einen jungen Kollegen mit exzellenter Expertise an Bord geholt. Er wird in seinen Funktionen als Site und R&D Manager alle technischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Entscheidungen bei Digital Machining Aachen treffen. Als Sandvik Coromant untermauern wir mit seiner Ernennung unser Bestreben, die Branche bei den Themen digitale Fertigung und Industrie 4.0 weiter entscheidend anzutreiben“, sagt Vijay Anand V R, Head of Digital Machining bei Sandvik Coromant. 

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Sandvik Coromant, 05.02.2019

Mit neuer Power Skiving Lösung zwei- bis dreimal schneller verzahnen

Sandvik Coromant ermöglicht ab sofort die Fertigung von Zahnrädern auf einem Bearbeitungszentrum in einer einzigen Aufspannung

Mit neuer Power Skiving Lösung zwei- bis dreimal schneller verzahnen
Sandvik Coromant, 05.02.2019

Mit neuer Power Skiving Lösung zwei- bis dreimal schneller verzahnen

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Mit neuer Power Skiving Lösung zwei- bis dreimal schneller verzahnen

Sandvik Coromant ermöglicht ab sofort die Fertigung von Zahnrädern auf einem Bearbeitungszentrum in einer einzigen Aufspannung

Mit der neuen Lösung für das Power Skiving, bestehend aus den Fräsern CoroMill® 178 und CoroMill 180, ermöglicht Sandvik Coromant Automobilherstellern und anderen Herstellern von Verzahnungen, komplette Bauteile mit Verzahnungen und Steckverzahnungen auf Multitask-Maschinen oder Bearbeitungszentren in nur einer Aufspannung zu fertigen. Außerdem sind die Werkzeuge auf speziellen Wälzschälmaschinen einsetzbar. Das Power Skiving ist um ein Vielfaches schneller als das Wälzstoßen und flexibler als das Räumen. Somit stellt es eine effiziente und flexible Alternative für die Herstellung von Verzahnungen und Steckverzahnungen dar.

Das neue Power Skiving Angebot von Sandvik Coromant besteht aus stabilen Bohrungs- und Schaftwerkzeugen sowie Wendeschneidplattenfräsern. Der CoroMill 178S (Vollhartmetall) punktet mit langen Standzeiten und ist für die Hochvolumenproduktion bei hoher Drehzahl geeignet. Der CoroMill 178H (pulvermetallurgischer Schnellarbeitsstahl) ist der ideale Einstieg ins Power Skiven, da er das Werkzeug für das breiteste Einsatzspektrum ist. Beide Lösungen bieten im Vergleich zu Wendeschneidplattenwerkzeugen die höhere Werkzeuggenauigkeit hinsichtlich Rundlauf, Teilung und liefern ein besseres Profil bei Verzahnungen und Steckverzahnungen. Je nach geforderter Bauteilqualität kann die Wiederaufbereitung in der Regel bis zu zehn Mal durchgeführt werden.

Der CoroMill 180 Wendeschneidplattenfräser ist für die Großserienfertigung geeignet – insbesondere für das Schruppen von Zahnrädern des Modulbereichs 2-9. Zu den wichtigen Merkmalen zählen ein positiver Spanwinkel für eine leichte Schneidwirkung und das Potenzial für die Trockenbearbeitung. Letzteres verringert die Kosten für Kühlmittel und macht Bearbeitungen bediener- und umweltfreundlich.

„Die neuen Power Skiving Fräser bieten sowohl eine hohe Leistungsfähigkeit als auch ein am Bauteil optimiertes Fertigprofil“, sagt Harish Maniyoor, Global Product Manager für das Industriesegment Automotive bei Sandvik Coromant. „In Kombination mit der Fähigkeit für Bearbeitungen in einer Aufspannung verbessern die Werkzeuge die Qualität und sparen Zeit und Kosten ein. Tatsächlich kann im Vergleich zum Wälzstoßen mit um circa 50 Prozent reduzierten Taktzeiten gerechnet werden, was die Kosten pro Bauteil erheblich reduziert. Erwähnenswert ist außerdem, dass das Skiving bei der Herstellung von neuen, kompakten Automobilgetrieben flexibler ist als das Wälzfräsen.“

Um die Kundenanforderungen genau zu erfüllen, sind alle Werkzeuge maßgeschneiderte Lösungen. Aufgrund des exakten Designs ist der Herstellungsprozess bis zu sechs- bis neunmal schneller als beim Wälzstoßen und flexibler als das Räumen bei einer gleichzeitig erhöhten Qualität. Endkunden erhalten zudem eine größere Prozessflexibilität, indem die Produktion, weg von speziell dafür vorgesehenen Werkzeugmaschinen bei Zulieferern, auf eigene Bearbeitungszentren verlagert werden kann. 

Am meisten profitieren Hersteller in der Automobilindustrie, da die Werkzeuge neue Entwicklungen bei Hybridfahrzeugen sowie der Elektromobilität bei PKWs, LKWs, Traktoren und Baggern unterstützen. Zu den typischen Anwendungen gehören Außen- und Innenverzahnungen und Gerad- und Schrägverzahnungen für Fahrzeuggetriebe sowie eine Vielzahl anderer Zahnräder, Kupplungskomponenten, Steckverzahnungen, Wellen, Synchronisationsringe und Gleichlaufgelenkteile.

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Sandvik Coromant, 24.01.2019

Turning Days 2019: Sandvik Coromant präsentiert Lösungen für die Zukunft der Fertigung

Sandvik Coromant treibt die Branche mit neuen Ideen und intelligenten Konzepten voran. Mit dem Einsatz neuer Technologien, Verfahren und Know-how...

Turning Days 2019: Sandvik Coromant präsentiert Lösungen für die Zukunft der Fertigung
Sandvik Coromant, 24.01.2019

Turning Days 2019: Sandvik Coromant präsentiert Lösungen für die Zukunft der Fertigung

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Turning Days 2019: Sandvik Coromant präsentiert Lösungen für die Zukunft der Fertigung

Sandvik Coromant treibt die Branche mit neuen Ideen und intelligenten Konzepten voran. Mit dem Einsatz neuer Technologien, Verfahren und Know-how erarbeitet das schwedische Unternehmen Lösungen, die Kunden bei der Bewältigung aktueller und zukünftiger Bearbeitungsaufgaben helfen. Bei den diesjährigen Turning Days in Friedrichshafen stellt der Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen auf dem Messestand seines Premium-Partners Otto Bitzer GmbH aus. Gezeigt wird beispielsweise wie die Drehbearbeitung revolutioniert und mit digitalen Konnektivitätslösungen den gesamten Fertigungsprozess verbessert werden kann.

Auf dem Messestand der Otto Bitzer GmbH in Halle A3, Stand C4 präsentiert Sandvik Coromant die neuesten Technologien, die für eine hochmodere Fertigung entwickelt wurden – beispielsweise das Prime Turning™ Verfahren zum Drehen in alle Richtungen. Hiervon profitieren insbesondere Hersteller in der Automobil- und Luftfahrtindustrie, da PrimeTurning extrem vielseitig ist: Es eignet sich sowohl für das Drehen von kurzen, kompakten Bauteilen als auch für das Längsdrehen sowie die Bearbeitung von Konturen und von stirnseitigen Geometrien.

Darüber hinaus können Besucher der Fachmesse digitale Lösungen entdecken, die für eine intelligentere Bearbeitung und höhere Fertigungseffizienz konzipiert wurden. Dazu gehören der CoroPlus® ToolGuide, der schnelle und genaue Werkzeugempfehlungen je nach Aufgabenstellung und Materialtyp liefert sowie die CoroPlus ToolLibrary, die es Anwendern ermöglicht, Werkzeugbaugruppen direkt in ihre digitale Bearbeitungsumgebung zu integrieren. Neben Softwarelösungen zur Verbesserung der Design- und Planungseffizienz stellt das Unternehmen vernetzte Werkzeug- und Prozesssteuerungslösungen vor.

„Wir freuen uns sehr, bei den diesjährigen Turning Days auf dem Messetand unseres langjährigen Premium-Partners Otto Bitzer präsent zu sein. Besucher können dort erfahren, wie sich deutlich höhere Produktivitätslevel, flexiblere Bearbeitungsprozesse und eine nachhaltigere Fertigung realisieren lassen“, erklärt Frank Becher, Channel Manager bei Sandvik Coromant.

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Sandvik Coromant, 15.01.2019

Aluminiumbearbeitung der ersten Stufe genauer beleuchtet

Fräser von Sandvik Coromant sorgt für gratfreie Erstbearbeitung von Flächen nach dem Gießen in einem einzigen Arbeitsgang

Aluminiumbearbeitung der ersten Stufe genauer beleuchtet
Sandvik Coromant, 15.01.2019

Aluminiumbearbeitung der ersten Stufe genauer beleuchtet

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Aluminiumbearbeitung der ersten Stufe genauer beleuchtet

Fräser von Sandvik Coromant sorgt für gratfreie Erstbearbeitung von Flächen nach dem Gießen in einem einzigen Arbeitsgang

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, hat jetzt seinen neuen Tangentialfräser M5Q90 vorgestellt, der für die erste Schruppbearbeitung neu gegossener Aluminiumteile entwickelt wurde und die Prozesse in der Automobilindustrie beschleunigen soll. Das neue Werkzeug ist in der Lage, das sogenannte „Cubing", also die Erstbearbeitung von Flächen nach dem Gießen, in einem einzigen Arbeitsgang ohne Gratbildung durchzuführen. Dafür ist es mit tangentialen PKD-Schneidplatten ausgestattet, die eine gleichmäßige und stabile Zerspanung ermöglichen, während gleichzeitig der Stromverbrauch gesenkt und Vibrationen eliminiert werden. Damit gewährleistet das Konzept eine zuverlässige Performance, verbesserte Standzeiten, außergewöhnliche Oberflächengüte, hohe Zerspanungsleistung und eine größere Anzahl von Werkstücken pro Platte.

„Zur Steigerung der Effizienz verfügt unser neuer Tangentialfräser M5Q90 über durchdachte Fräskörper in Kombination mit speziellen PKD-Schneidplattengeometrien, die einen positiven Spanwinkel aufweisen. So werden die Schnittkraft und damit die Belastung des bearbeiteten Bauteils reduziert“, erklärt Emmanuel David, Global Automotive Product Manager bei Sandvik Coromant. „Die leicht zu handhabenden und einstellbaren Platten bieten reduzierte Kosten pro Werkstück bei gleichzeitig hoher Präzision und Wiederholgenauigkeit“, ergänzt Jacques Gasthuys, Global Automotive Application Engineer.

M5Q90 Fräskörper werden nach Kundenspezifikation konstruiert und erfüllen so die Anforderungen an Hochproduktivitätsbearbeitung – das Werkzeug kann unter Hochgeschwindigkeitsbedingungen bei mehr als 20.000 U/min eingesetzt werden. Allen Fräskörpern gemeinsam ist jedoch das Design von Plattensitz, Kühlmittelkanal, Führungswinkel und Spanwinkel. Die Platten sind dabei immer auf Lager vorrätig. 

Auf Wunsch besteht auch die Möglichkeit, die Standzeit des Fräskörpers bei kundenindividuellen Lösungen durch den Einsatz von PKD-Platten, die durch Reihen von Hartmetall-Wendeplatten geschützt sind, weiter zu verlängern. Dadurch kann auch die Schnitttiefe optimiert werden. Während das reguläre Werkzeug mit PKD-Platten eine Schnitttiefe von 2-4 mm in vollem Eingriff bietet, kann diese bei einer Lösung mit Schutz durch Hartmetall-Wendeplatten auf über 4 mm gesteigert werden.

Am meisten wird die Bearbeitung von Aluminium-Zylinderköpfen und -Motorblöcken von dem neuen Werkzeug profitieren. Typischerweise findet sie in Automobilgießereien oder bei Tier-1/Tier-2-Lieferanten statt. So würde ein klassischer Cubing-Prozess an einem gegossenen Zylinderkopf die Bearbeitung der Nockenwellenoberfläche, der Ein-/Auslassfläche und der Verbrennungsfläche beinhalten. Typische Schnittdaten mit dem M5Q90 wären dabei eine Geschwindigkeit von 2.500 m/min und ein Zahnvorschub von 0,20 mm. Anwender profitieren darüber hinaus von hochpräzisen Kühlmittelkanälen, die wahlweise für Emulsions- oder Minimalmengenschmierung (MMS)-Anwendungen geeignet sind.

Der M5Q90 vervollständigt damit das Angebot von Sandvik Coromant für die Bearbeitung von Aluminiumbauteilen im Automobil und ergänzt die Werkzeuglösungen M5B90, M5C90, M5F90, CoroMill® Century/590 und M5R90. Die Lösung ist sowohl zum Plan- als auch zum Schulterfräsen und darüber hinaus auch für viele Anwendungen im allgemeinen Maschinenbau und in der Luft- und Raumfahrt geeignet. 

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Sandvik Coromant

Sandvik Coromant ist Teil der globalen Unternehmensgruppe Sandvik und Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen. Mit seinem Know-how setzt das schwedische Unternehmen Industriestandards und treibt die für die metallbearbeitende Industrie wichtigen Innovationen an. Fortbildungsangebote, erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie starke Kundenpartnerschaften garantieren die Entwicklung von Bearbeitungstechnologien, die die Zukunft der Fertigung verändern und anführen. Sandvik Coromant hat weltweit mehr als 3.100 Patente, beschäftigt über 7.900 Mitarbeiter und ist in 150 Ländern vertreten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sandvik.coromant.com oder auf den Social-Media-Kanälen.

Abdruck honorarfrei. Belegexemplare erbeten.

Sandvik Coromant, 11.12.2018

Ein besserer Weg zur Bearbeitung dünnwandiger Aluminiumbauteile

Planfräser M5F90 von Sandvik Coromant bietet erhebliche Vorteile für die Automobilproduktion

Ein besserer Weg zur Bearbeitung dünnwandiger Aluminiumbauteile
Sandvik Coromant, 11.12.2018

Ein besserer Weg zur Bearbeitung dünnwandiger Aluminiumbauteile

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Ein besserer Weg zur Bearbeitung dünnwandiger Aluminiumbauteile

Planfräser M5F90 von Sandvik Coromant bietet erhebliche Vorteile für die Automobilproduktion

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, stellt mit dem zum Patent angemeldeten Planfräser M5F90 eine neue Lösung für die Bearbeitung dünnwandiger Autokomponenten aus Aluminium vor. Der Zwei-in-Eins-Fräser M5F90 ermöglicht nicht nur die Zerspanung ohne Gratbildung, Kratzer oder Absplitterung, sondern dank eines innovativen Konstruktionskonzepts auch das Schruppen und Schlichten in einem Arbeitsgang. Damit erlaubt er insgesamt kürzere und effizientere Bearbeitungsstrategien.

Der Fräskörperdurchmesser (25-80 mm) ist mit gelöteten PKD-Schneidplatten ausgestattet. Durch den Einsatz neuer Produktionstechnologien bedürfen sie Feineinstellung und sorgen für hohe Vorschübe ohne Vibrationen – so bieten sie Anwendern erhebliche Potenziale zur Einsparung von Zeit und Kosten. Darüber hinaus entstehen durch die optimierte Kombination von Schnittwinkel, Wendeplattenform, Kantenvorbereitung und Schnittparametern weder Kratzer noch Grate oder Brüche am Werkstück.

Insbesondere das Schruppen und Schlichten in einem Arbeitsgang senkt die Kosten. Da es mit einem einzigen Werkzeug stattfinden kann, senkt es auch die Lagerhaltungskosten. Beim Schruppen arbeitet das Werkzeug wie ein herkömmlicher Fräser, wobei alle Schruppkanten auf dem gleichen Durchmesser und der gleichen Höhe positioniert sind. Der M5F90 ist in der Lage, bis zu einer Schnitttiefe von 4 mm zu bearbeiten. Der Teil des Werkzeugs, der beim Schlichten zum Einsatz kommt, besteht dabei aus radial und axial gestuften Schneidkanten. Eine solche Konfiguration gewährleistet ein gratfreies Fräsen und eine hervorragende Oberflächengüte bei dünnwandigen Aluminiumteilen und ermöglicht eine enge Teilung, um so Vibrationen während des Schnitts zu vermeiden.

„Die Flexibilität des Werkzeugs und die Möglichkeit zum Schrupp- und Schlichtfräsen erlaubt die Bearbeitung verschiedener Flächen auf einem Werkstück mit nur einem Fräser", erläutert Emmanuel David, Global Automotive Product Manager bei Sandvik Coromant. „Darüber hinaus bietet der zuverlässige und sichere M5F90 im Vergleich zu einem Fräser mit konventionellem Grundkörper eine höhere Standzeit. Das Werkzeug ist zudem durch den geringen Kühlmittelverbrauch umweltfreundlich", ergänzt Philippe Andre, Global Automotive Application Engineer.

Obwohl der M5F90 speziell für die Fräsbearbeitung von dünnwandigen Aluminiumbauteilen wie Getriebegehäusen entwickelt wurde, ist der Fräser auch geeignet, Material mit großem Arbeitseingriff für Anwendungen im gesamten Automobilsegment zu bearbeiten. Der M5F90 erweitert so das Angebot von Sandvik Coromant an Fräsern für Aluminium-Autoteile und ergänzt die Werkzeuglösungen M5B90, M5C90, CoroMill® Century/590, M5Q90 und M5R90.

Kontakt

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung:

Philipp Budde

T +49 221 88046-340
budde(at)rheinfaktor.de

Dr. Niklas Kramer

T +49 211 5027-296
niklas.kramer(at)sandvik.com

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Sandvik Coromant

Sandvik Coromant ist Teil der globalen Unternehmensgruppe Sandvik und Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen. Mit seinem Know-how setzt das schwedische Unternehmen Industriestandards und treibt die für die metallbearbeitende Industrie wichtigen Innovationen an. Fortbildungsangebote, erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie starke Kundenpartnerschaften garantieren die Entwicklung von Bearbeitungstechnologien, die die Zukunft der Fertigung verändern und anführen. Sandvik Coromant hat weltweit mehr als 3.100 Patente, beschäftigt über 7.900 Mitarbeiter und ist in 150 Ländern vertreten.

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Sandvik Coromant, 27.11.2018

Neueste Bohrer komplettieren Angebot von Sandvik Coromant für Bohrungen in Aluminium-Bauteilen in der Automobilindustrie

Optimierte Bearbeitung von Automobilkomponenten

Neueste Bohrer komplettieren Angebot von Sandvik Coromant für Bohrungen in Aluminium-Bauteilen in der Automobilindustrie
Sandvik Coromant, 27.11.2018

Neueste Bohrer komplettieren Angebot von Sandvik Coromant für Bohrungen in Aluminium-Bauteilen in der Automobilindustrie

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Neueste Bohrer komplettieren Angebot von Sandvik Coromant für Bohrungen in Aluminium-Bauteilen in der Automobilindustrie

Optimierte Bearbeitung von Automobilkomponenten

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, hat zwei neue Bohrer vorgestellt, die für das Bohren von Aluminium-Bauteilen optimiert sind. CoroDrill® 400 und CoroDrill 430 sind ideal für die Bearbeitung von Werkstücken in mittleren bis großen Stückzahlen geeignet. Sie bieten eine höhere Produktivität und niedrigere Kosten sowie eine längere Standzeit und verbesserte Prozesssicherheit. Unterstützt werden die Vollhartmetallbohrer durch CoroTap® 100, 200, 300 und 400 Gewindewerkzeuge, die unter anderem für das Gewindebohren bzw. Gewindeformen in ISO N-Materialien konzipiert sind. Die Kombination bietet so eine Komplettlösung für Bohrungen bei der Herstellung von Aluminium-Automobilkomponenten.

„Automobilhersteller setzen zunehmend Aluminiumteile ein, um das Fahrzeuggewicht zu reduzieren und die Kraftstoffeffizienz zu verbessern", sagt Aaron Howcroft, Global Product Manager bei Sandvik Coromant. „Diese neuesten Bohrer mit für ISO N-Materialien optimierten Sorten bieten eine Vielzahl von Vorteilen, darunter hohe Zuverlässigkeit, verbesserte Präzision, niedrige Kosten pro Bohrung, längere und gleichmäßigere Werkzeugstandzeiten, hohe Wiederholgenauigkeit und verbesserte Prozesssicherheit."

Während sowohl CoroDrill 400 als auch CoroDrill 430 in der Vollhartmetallsorte N1BU von Sandvik Coromant erhältlich sind, kann ersterer auch mit der neuen polykristallinen Diamantsorte (PKD-Sorte) N1DU eingesetzt werden. N1DU nutzt PKD über die gesamte Schneidkante und bietet damit eine wesentlich längere Standzeit. Aufgrund des niedrigen Reibungskoeffizienten und der hohen Wärmeleitfähigkeit von PKD sind die Schneidkanten des Werkzeugs weniger anfällig für Aufbauschneidenbildung. Generell empfiehlt Sandvik Coromant die Verwendung der Vollhartmetallsorte, wenn die Bohrungsanzahl gering und das Handhabungsrisiko hoch ist, während die PKD-Sorte bevorzugt dort eingesetzt werden sollte, wo die Bohrungsanzahl hoch und gesteigerte Produktivität erforderlich ist.

CoroDrill 400 wird dabei für das Bohren in Vollmaterial empfohlen, da das Konzept ein größeres Spankanalvolumen für verbesserte Spanabfuhr ermöglicht. CoroDrill 430 empfiehlt sich für die Bearbeitung von vorgebohrten oder vorgegossenen Bohrungen. Er verfügt über drei Schneiden für erhöhte Stabilität und hält die richtige Position auch dann, falls Kernlöcher falsch ausgerichtet sein sollten.

Zu den weiteren Vorteilen von CoroDrill 400 und CoroDrill 430 gehören polierte Nuten und präzise Kühlschmiermittelaustritte, die für Minimalmengenschmierung (MMS) geeignet sind. Die Bohrer sind standardmäßig in den Durchmessern 5, 6,8, 7, 8,5, 10,2 und 12,5 mm erhältlich, die den Gewindegrößen M6, M8, M10, M10, M12 und M14 entsprechen. Die „Tailor-Made-Option“ für kundenspezifische Abmessungen wird ebenfalls angeboten und ermöglicht weitere Anwendungen.

Die neuen Werkzeuge gehören zur optimierten Produktlinie innerhalb des Vollhartmetallwerkzeugangebots von Sandvik Coromant. Es umfasst verschiedene präzise abgestimmte Werkzeugen und alle bieten extreme Effizienz, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit. Kunden sollten das optimierte Angebote wählen, wenn spezifische Anforderungen in bestimmten Materialien oder bestimmten Anwendungensfälle gefordert sind.

Unterstützt werden die Bohrer von CoroTap 100, 200, 300 und 400, einer Gewindewerkzeugserie, die ebenfalls speziell für den Einsatz in ISO N-Materialien entwickelt wurde. CoroTap 100 ist ein gerade genuteter Gewindebohrer für Durchgangs- und Grundlochbohrungen mit unterbrochenen Stollen für weniger Drehmoment und erhöhte Kühlmitteldurchdringung.

CoroTap 200, geradgenutet mit Schälanschnitt, und CoroTap 300, spiralgenutet, sind Gewindebohrer für Durchgangs- bzw. Grundlochbohrungen. Diese Gewindebohrer sind als hochhelixförmige (35°), unbeschichtete Varianten für Aluminium mit niedrigem Si-Gehalt oder als niedrighelixförmige (15°), beschichtete oder unbeschichtete Ausführungen für abrasive, hochsiliziumhaltige Materialien erhältlich. CoroTap 400 ist ein Gewindeformer für Durchgangs- und Grundlochbohrungen, der über optimierte Stollen und Gewindelängen verfügt, um das Drehmoment in Aluminiumwerkstücken zu reduzieren.

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Philipp Budde

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