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LogMeIn, 14.11.2018

Schöne Bescherung? LastPass identifiziert die sichersten Online-Händler für den Geschenkekauf

Zu Beginn der Shoppingsaison untersucht LastPass die Sicherheitsfeatures der 10 größten deutschen Anbieter

 

Schöne Bescherung? LastPass identifiziert die sichersten Online-Händler für den Geschenkekauf
LogMeIn, 14.11.2018

Schöne Bescherung? LastPass identifiziert die sichersten Online-Händler für den Geschenkekauf

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Zu Beginn der Shoppingsaison untersucht LastPass die Sicherheitsfeatures der 10 größten deutschen Anbieter

Karlsruhe, 14. November 2018 – Black Friday, Cyber Monday und das Weihnachtsgeschäft stehen vor der Tür – Grund genug für LastPass, die führende Passwortmanagement-Lösung von LogMeIn, den Umgang mit Datensicherheit der 10 umsatzstärksten Online-Händler auf Herz und Nieren zu prüfen. In Deutschland sind das (in der Reihenfolge ihres Umsatzes) Amazon, Otto, Zalando, Notebooksbilliger, MediaMarkt, Lidl, Bonprix, Cyberport, Conrad und Alternate. Bei der Analyse wurde eine Vielzahl von Sicherheitsmerkmalen berücksichtigt, zum Beispiel die Anforderungen an das Passwort (Länge, Sonderzeichen, Zahlen), ob die Stärke des Passworts überprüft wird, welche Websites 2-Faktor-Authentifizierung (2FA) unterstützen, welche personenbezogenen Daten bei der Einrichtung des Kontos erforderlich sind und ob das sichere HTTPS-Protokoll Verwendung findet. Basierend auf diesen Faktoren wurde für jedes Unternehmen ein Sicherheitswert errechnet. Und dabei zeigt sich, dass selbst die großen Einzelhändler beim Einfordern starker Passwörter sowie der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) noch Nachholbedarf haben.

In Deutschland teilen sich in Sachen Sicherheit die Anbieter Amazon, Otto und Lidl den ersten Platz, Cyberport und Alternate folgen auf Platz 2. Conrad landet auf Platz 3, Zalando auf Platz 4. MediaMarkt und BonPrix teilen sich den vorletzten Platz, Notebooksbilliger bildet das Schlusslicht.


Weitere Erkenntnisse aus der Untersuchung:

·       2FA ist weiterhin die Ausnahme
Zwei-Faktor-Authentifizierung ist weiterhin die Ausnahme – nur eins der Unternehmen auf der Liste bietet diese zusätzliche Sicherheitsebene an, um den unbefugten Zugriff auf ein Konto zu verhindern. Dieses Ergebnis passt zu den Resultaten des kürzlich veröffentlichten Global Password Security Reports von LastPass. Er ergab, dass zwar 45 Prozent der Unternehmen Multi-Faktor-Authentifizierung verwenden, Einzelhandelsunternehmen jedoch in Bezug auf Passwortpraktiken und die Einführung von Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) hinter anderen Branchen zurückbleiben.

·       Obwohl schwache Passwörter eine der Hauptursachen für Datenlecks sind, fordern nur wenige starke Passwörter ein
Keiner der Top-10-Einzelhändler verlangt Sonderzeichen für die Erstellung eines Passworts, und nur einer (Conrad) besteht auf Nummern. Immerhin 4 (Otto, Lidl, Cyberport und Alternate) lassen die Stärke des gewählten Passworts überprüfen, und alle bis auf MediaMarkt und BonPrix erlauben mehr als 20 Zeichen. Denn entscheidender als die Komplexität des Passworts ist die Länge. Auch moderne Rechner können Jahre brauchen, um ein Kennwort mit 20 oder mehr Zeichen zu knacken – vorausgesetzt, es enthält keine beliebten Phrasen wie hallo123. Schon ab zwölf Zeichen erhöht sich die Sicherheit erheblich.

·       HTPPS ist Standard
Jede der getesteten Seiten nutzt das sichere Kommunikationsprotokoll HTPPS. Eine gute Nachricht für alle Kunden, denn es bedeutet, dass die gesamte Kommunikation zwischen dem Browser des Nutzers und der Website – also auch persönliche Daten oder Kreditkartennummern – verschlüsselt ist

 

·       Sicheres Reset für vergessenes Passwort  
Die Angst, Passwörter zu vergessen, ist der häufigste Grund für ihre Wiederverwendung bei verschiedenen Accounts. Die getesteten Seiten machen es Nutzern jedoch relativ leicht, ein neues Passwort einzurichten. Alle 10 Unternehmen verschicken einen Reset-Link oder einen einmaligen Code an die registrierte Email-Adresse, statt das tatsächliche Passwort preiszugeben, und verhindern so, dass sich ein Unbefugter Zugriff auf das Konto verschafft. 

 

„Der Black Friday ist aus den USA nach Europa übergeschwappt und hat sich schnell zu einem der größten Online-Shopping-Events des Jahres entwickelt, der Teile des Weihnachtsshoppings kannibalisiert“, sagt Sandor Palfy, CTO Identity and Access Management bei LogMeIn. „Angesichts der Fülle von personenbezogenen und sensiblen Daten, die Online-Händler verarbeiten, tragen alle die Verantwortung dafür, die notwendigen Schritte zum Schutz ihrer Kunden zu unternehmen und sie über bewährte Sicherheitspraktiken zu informieren. Aber auch Verbraucher tragen Verantwortung, indem sie diese Praktiken auch tatsächlich umsetzen. Schwache Passwörter oder gestohlene Zugangsdaten spielen weiterhin eine wichtige Rolle bei Datenlecks. Daher ist es beunruhigend, dass viele Online-Händler vergleichsweise laxe Passwortanforderungen haben, wenn Hunderttausende von Kunden am Black Friday auf der Suche nach Schnäppchen sind.

Kunden sollten von Unternehmen angehalten werden – mit Hilfe eines Verfahrens, das die Passwortstärke misst – ein starkes Login zu erstellen, das lang und komplex ist und eine Mischung aus Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen enthält. Dieses Passwort sollte darüber hinaus auch nur auf einer Seite genutzt werden, so dass im Fall eines Datendiebstahls andere Konten sicher geschützt bleiben. Angesichts der Schäden, die ein groß angelegter Hackerangriff verursachen kann, sollten Einzelhändler noch einmal ihre Sicherheitsfeatures evaluieren, ehe der große Andrang beginnt.“

Methode

Im Oktober 2018 untersuchte LastPass die Sicherheitsanforderungen der größten Online-Händler. Auf Basis der Liste von Ecommerce News zu den Top 10 der deutschen Einzelhändler wurden die Anforderungen an Passwörter und andere Sicherheitsmerkmale für Kundenkonten überprüft, um so ein Ranking der sichersten Anbieter zu erstellen. Jedes Unternehmen wurde anhand von 17 Kriterien analysiert und nach zwei verschiedenen Skalen (0 bis 2/0 bis 10 Punkte) bewertet.

Zu den untersuchten Kriterien gehörten: Anforderungen an das Passwort, einschließlich der zulässigen Mindest-/Maximalzeichen und erlaubten Zeichen; das Geben von hilfreichen Tipps; die Überprüfung der Stärke des Passworts, um so zur Verwendung längerer Passwörter anzuregen; die Verwendung von Sicherheitsfragen; die Verwendung von HTTPS; die Anzahl der gesammelten personenbezogenen Daten (Name, Geburtstag, Adresse, E-Mail, Telefon); die Verwendung von Zwei-Faktor-Authentifizierung; die Login-Möglichkeit über Social Media-Konten sowie die Maßnahmen beim Vergessen des Passworts.

Ergebnisse

Ranking nach Sicherheitswert

Unternehmen

Umsatz 2017 (in Mio. EUR)

1

Amazon

8816,7

1

Otto

2956

1

Lidl

594

2

Cyberport

533

2

Alternate

472,2

3

Conrad

494,4

4

Zalando

1281,4

5

MediaMarkt

734,2

5

Bonprix

591,3

6

Notebooksbilliger

751,5

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Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung:

Katharina Zimmermann

T +49 221 88046-170
zimmermann(at)rheinfaktor.de

Über LogMeIn
LogMeIn (Nasdaq: LOGM) verändert die Art, wie Menschen miteinander arbeiten und leben – durch sichere Verbindungen zwischen Computern, Endgeräten, Daten und Menschen, die ihre digitale Welt ausmachen. Die Cloud Services des Unternehmens ermöglichen es Millionen von Menschen, von überall aus zu arbeiten. Sie helfen IT-Profis bei der Gestaltung eines sicheren, modernen und cloudbasierten Arbeitsplatzes und bieten Unternehmen neue Wege, ihre vernetzten Kunden zu erreichen und zu unterstützen sowie eine neue Generation von vernetzten Produkten auf den Markt zu bringen. Der Hauptsitz von LogMeIn befindet sich im Innovation District von Boston, weitere Standorte befinden sich in Australien, Ungarn, Indien, Irland und Großbritannien.

 

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LogMeIn, 31.10.2018

Update: Bold360 von LogMeIn bietet jetzt proaktive KI- und universelle Sprachfunktionen

Proaktive, mehrsprachige KI sorgt für eine individuellere Kundenerfahrung

Update: Bold360 von LogMeIn bietet jetzt proaktive KI- und universelle Sprachfunktionen
LogMeIn, 31.10.2018

Update: Bold360 von LogMeIn bietet jetzt proaktive KI- und universelle Sprachfunktionen

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Update: Bold360 von LogMeIn bietet jetzt proaktive KI- und universelle Sprachfunktionen

Proaktive, mehrsprachige KI sorgt für eine individuellere Kundenerfahrung

Karlsruhe, 31. Oktober 2018 – LogMeIn hat seine Customer-Engagement-Lösung Bold360 um zusätzliche proaktive KI- und Sprachfunktionen erweitert und ermöglicht so einen intelligenteren Kundenservice, denn die leistungsfähige Lösung bietet jetzt ein noch breiteres Spektrum von Anwendungsmöglichkeiten. Sie unterstützt Unternehmen dabei, Kunden während der gesamten digitalen Customer Journey einen personalisierten und auf sie abgestimmten Service zu liefern. Denn Bold360 reagiert nicht nur auf Kundenbedürfnisse, sondern antizipiert sie und bringt sich bei Bedarf zur richtigen Zeit und in der richtigen Sprache ein. Dabei begleitet es die gesamte Customer Journey und stellt in jeder Phase – von der Akquisition über die Umwandlung von Leads zu Kunden bis hin zum Post-Sales-Support – relevante Inhalte wie persönliche Vorlieben, in Frage kommende Promotions oder die Bestellhistorie zur Verfügung und gibt Unternehmen so die Möglichkeit, Kunden auf der ganzen Welt ein außergewöhnliches Serviceerlebnis zu bieten. 

Nach der Einführung von Bold360 ai Anfang dieses Jahres steht auch das proaktive Bold360 für den Anspruch von LogMeIn, Unternehmen bei der Optimierung ihrer Kundenbeziehungen zu unterstützen. Die proaktive KI kann sich selbständig einschalten, um Kunden beispielsweise besondere Angebote zu machen – ähnlich wie ein Mitarbeiter im Kundenservice. Darüber hinaus ist die Lösung rund um die Uhr einsatzbereit und bietet maßgeschneiderte Inhalte, die auf Kundenanalysen und -historie basieren.

Die Neuerungen an Bold360 im Überblick:

Proaktives Engagement: Zeitnahes und relevantes Engagement sorgt dafür, dass Kunden genau den Service bekommen, den sie brauchen – und zwar unabhängig von der Tageszeit oder dem genutzten Kanal. Das schafft Vertrauen und stärkt die Kundenbindung, 

Kunden in ihrer Sprache ansprechen: Kunden kaufen seltener bei einem Unternehmen, das nicht in ihrer Muttersprache mit ihnen interagiert. Bold360 bietet eine ständig wachsende Anzahl an Sprachen, die durch Natural Language Processing unterstützt werden, aber auch eine native Integration mit GeoFluent von Lionbridge, damit Kunden, Berater und Bots so in nahezu jeder Sprache fließend miteinander kommunizieren können.

Eine Lösung für die gesamte Kundenerfahrung: Chatbots, die nur zu einem Zweck eingesetzt werden können, zwingen Unternehmen, in mehrere Technologien zu investieren, was zu einer inkonsistenten Serviceerfahrung und damit zu Unzufriedenheit führen kann. Vom Marketing über den Vertrieb bis hin zu After Sales ist Bold360 eine Lösung, die intelligentes, proaktives Engagement von A bis Z bietet. 

„Mit dem Update sorgen wir für eine Personalisierung des Kundenerlebnisses in der digitalen Welt“, sagt Paddy Srinivasan, General Manager Customer Engagement & Support Solutions bei LogMeIn. „Indem wir unser Leben online leben, haben wir die Menschlichkeit verloren, die normalerweise mit einer persönlichen Interaktion einhergeht. Ironischerweise können Bots uns helfen, das wieder zu ändern. Mit proaktiver KI und Sprachunterstützung verfolgen wir von LogMeIn weiter unser Ziel, Unternehmen bei der Optimierung ihres Kundensupports zur Seite zu stehen – damit sie zur richtigen Zeit den richtigen Service anbieten können.“

„Künstliche Intelligenz ist sehr vielversprechend, wenn es um die Neuerfindung von Service geht – und das sowohl im direkten Kundenkontakt als auch als Unterstützung der Mitarbeiter“, sagt Mary Wardley, VP Customer Care and CRM beim Analysten IDC. „Der nächste Entwicklungsschritt ist proaktive KI, bei der Kunden während der gesamten Interaktion aktuelle und relevante Informationen erhalten. Unternehmen, die KI implementieren, haben großartige Chancen, diese Technologie sinnvoll zu nutzen –nicht nur, um Anrufe auf andere Kanäle umzuleiten, sondern auch für die Art von aufmerksamem und persönlichem Service, der eine langfristige Markenbindung schafft.“

 

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LogMeIn, 17.10.2018

LogMeIn stellt mit Prompt ai und RescueAssist neue Lösungen für die Unterstützung von IT-Helpdesks vor

Künstliche Intelligenz unterstützt bei der Beantwortung von Anfragen

LogMeIn stellt mit Prompt ai und RescueAssist neue Lösungen für die Unterstützung von IT-Helpdesks vor
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LogMeIn stellt mit Prompt ai und RescueAssist neue Lösungen für die Unterstützung von IT-Helpdesks vor

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LogMeIn stellt mit Prompt ai und RescueAssist neue Lösungen für die Unterstützung von IT-Helpdesks vor

Künstliche Intelligenz unterstützt bei der Beantwortung von Anfragen

Karlsruhe, 17. Oktober 2018 – Mit Prompt ai und RescueAssist hat LogMeIn zwei innovative Ergänzungen seines marktführenden Produktportfolios für den Bereich Mitarbeitersupport vorgestellt. Prompt ai ist eine KI-gestützte Self-Service-Lösung für Unternehmen jeder Größe. Sie bietet einen einfacheren und effektiveren Weg zur Beantwortung von Standardanfragen, der IT-Helpdesks so ermöglicht, sich auf komplexe Anfragen zu konzentrieren. Darüber hinaus präsentiert LogMeIn RescueAssist, die nächste Generation seiner marktführenden Fernwartungslösung GoToAssist. Dank dieser beiden Lösungen müssen Unternehmen in Zukunft keinen Spagat mehr machen, um den Anforderungen der IT und den Erwartungen der Mitarbeiter gerecht zu werden, sondern erhalten aktive Entlastung im internen Support – und können so überlastete Warteschleifen, lange Bearbeitungszeiten und mehrstufige Supportprozesse wirksam reduzieren.

Das neue Prompt ai

Das intelligente System Prompt ai ist eine rund um die Uhr verfügbare Lösung für die Unterstützung von IT-Helpdesks, der häufige und sich wiederholende Fragen – zum Beispiel zu Passwörtern – eigenständig beantworten kann. Traditionelle Self-Service-Tools erfordern oft die Nutzung eines weiteren Systems, während Prompt ai in die schon genutzten Messenger-Systeme integriert und so in den normalen Arbeitsablauf eingebunden werden kann. Das entlastet nicht nur die Mitarbeiter im Support, sondern auch die Mitarbeiter mit einem IT-Problem können sich schneller wieder ihren eigentlichen Aufgaben widmen. Darüber hinaus ist Prompt ai mit einer natürlichen Spracherkennung ausgestattet. So wird sichergestellt, dass Fragen verstanden werden – und das unabhängig davon, wie sie gestellt werden.

Die wichtigsten Features von Prompt ai:

  • AI-First Technology: Prompt ai nutzt modernste KI- und Natural Language Processing-Technologien und versteht, wie Menschen miteinander reden. So hilft es Nutzern, Probleme schnell und einfach im Self-Service zu lösen.
  • Integration in beliebte Messenger-Apps: Prompt ai ist da, wo Mitarbeiter sowieso schon kommunizieren und kann in populären Anwendungen wie Slack, Microsoft Teams und Skype for Business integriert werden.
  • Unkompliziertes Eskalieren von Anfragen: Durch die Anbindung an gängige ITSM-Plattformen und Ticketinglösungen – darunter ServiceNow, Jira Service Desk und Samanage – ist Prompt ai in der Lage, eine Anfrage nahtlos zu eskalieren und dafür ein entsprechendes Ticket auszustellen, so dass Mitarbeiter vom Support-Desk fließend übernehmen können.
  • Einfache vorkonfigurierte Templates: Vorlagen und Tipps vereinfachen und beschleunigen die Hinterlegung der für die Beantwortung von Fragen relevanten Inhalte.
  • Intelligentes Kuratieren von Content: Das Echtzeit-Analyse-Dashboard klassifiziert ähnliche Fragen und leitet daraus umsetzbare Erkenntnisse ab – so wird der Aufwand für die Pflege der Inhalte im Self-Service wirksam reduziert.

RescueAssist: Support von A bis Z

Während Prompt ai Unternehmen vor allem dabei unterstützt, schnell Antworten auf häufig gestellte Fragen zu geben, wurde RescueAssist entwickelt, um dort einzuspringen, wo sich Anfragen nicht mehr vollautomatisch beantworten lassen und tiefergreifender Support benötigt wird. Die webbasierte Oberfläche von RescueAssist wurde als leichterer und schnellerer Ansatz für den Remote-Support konzipiert und eliminiert die Reibungsverluste, die oft beim Starten einer Remote-Sitzung auftreten können. 

Die wichtigsten Features von RescueAssist: 

  • Reibungslose Verbindung: Dank eines einfachen Plugins haben Nutzer die Möglichkeit, schnell und einfach eine Supportsitzung direkt aus dem Browser heraus zu starten.
  • Passgenaue Unterstützung: RescueAssist bietet sofortigen Zugriff auf andere Supportoptionen wie Chat, Remote View und Dateitransfer.
  • Kanalinterner Support:  Durch die Integration mit gängigen Messenger-Anwendungen wie Slack ist das IT-Helpdesk in einem System zu finden, mit dem Mitarbeiter sowieso schon arbeiten.
  • Unterstützung von mobilen Geräten und Kamerafreigabe: RescueAssist unterstützt Benutzer von Android- und iOS-Mobilgeräten und bietet die Möglichkeit, Informationen zu und Bilder von nicht funktionierenden Geräten direkt mit der Kamera des Smartphones zu übertragen, ohne dass dafür eine weitere App erforderlich ist. 

„Ein Großteil des Problems in der Mitarbeiterunterstützung ist die Schere zwischen den Prozessen und Technologien, die für die Mitarbeiter am besten funktionieren, und denen, die für die IT optimiert sind“, sagt Roy Atkinson, Senior Analyst beim Unternehmensberater HDI.  „Unternehmen sollten sich aber nicht zwischen beiden entscheiden müssen. Neue Technologien wie KI-basierte Self-Services tragen dazu bei, einige dieser Herausforderungen im IT-Support zu beseitigen. Es ist jedoch wichtig, dass diese Prozesse auch dann reibungslos laufen, wenn menschliches Eingreifen erforderlich wird. Belegschaften entwickeln sich weiter, und für Unternehmen kommt es darauf an, den IT-Support für alle besser und zugänglicher zu machen.“

„Mit diesen beiden Lösungen ist LogMeIn einen wichtigen ersten Schritt gegangen, um die Art und Weise zu revolutionieren, in der Unternehmen ihre Mitarbeiter unterstützen und stärken“, sagt Paddy Srinivasan, General Manager Customer Engagement & Support Solutions bei LogMeIn.  „Mit der Einführung von Prompt ai bringen wir unsere Expertise im KI-gestützten Kundenservice in eine einfache und leistungsstarke Lösung für den Mitarbeitersupport ein. Die Möglichkeit zum Self-Service in Kombination mit den innovativen Funktionen von RescueAssist für Situationen, die menschliches Eingreifen erfordern, heißt für Support-Teams, dass sie ein nahtloses Serviceerlebnis bieten können, das Reibungsverluste vermeidet und die Gesamtproduktivität steigert.“

Prompt ai ist in Deutschland erhältlich, aber zurzeit nur in der englischen Version.
 

Weiterführende Informationen:

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Josina Gausepohl

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LogMeIn (Nasdaq: LOGM) verändert die Art, wie Menschen miteinander arbeiten und leben – durch sichere Verbindungen zwischen Computern, Endgeräten, Daten und Menschen, die ihre digitale Welt ausmachen. Die Cloud Services des Unternehmens ermöglichen es Millionen von Menschen, von überall aus zu arbeiten. Sie helfen IT-Profis bei der Gestaltung eines sicheren, modernen und cloudbasierten Arbeitsplatzes und bieten Unternehmen neue Wege, ihre vernetzten Kunden zu erreichen und zu unterstützen sowie eine neue Generation von vernetzten Produkten auf den Markt zu bringen. Der Hauptsitz von LogMeIn befindet sich im Innovation District von Boston, weitere Standorte befinden sich in Australien, Ungarn, Indien, Irland und Großbritannien.

 

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LogMeIn, 01.10.2018

Globaler Passwortsicherheitsreport von LastPass: Fast die Hälfte aller Unternehmen haben keine Kontrolle über Passwortsicherheit

Spitzenposition für Deutschland: Im Ländervergleich hat die Bundesrepublik den höchsten durchschnittlichen Sicherheitswert sowie den höchsten...

Globaler Passwortsicherheitsreport von LastPass: Fast die Hälfte aller Unternehmen haben keine Kontrolle über Passwortsicherheit
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Globaler Passwortsicherheitsreport von LastPass: Fast die Hälfte aller Unternehmen haben keine Kontrolle über Passwortsicherheit

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Spitzenposition für Deutschland: Im Ländervergleich hat die Bundesrepublik den höchsten durchschnittlichen Sicherheitswert sowie den höchsten durchschnittlichen Passwortqualitätswert

Karlsruhe, 1. Oktober 2018LastPass, der führende Passwortmanager von LogMeIn, hat heute den „Globalen Passwortsicherheitsreport 2018“ vorgestellt. Gegenstand des Reports ist das reale Passwortverhalten am Arbeitsplatz. Dafür wurden anonymisierte Daten von über 43.000 Unternehmen aller Größen, Branchen und Regionen, die LastPass als Enterprise-Passwortmanager nutzen, analysiert. Damit zeichnet der Report ein genaues Bild des Passwortmanagements und gibt Unternehmen außerdem mit dem LastPass-Sicherheitswert und dem LastPass-Passwortqualitätswert[1] Richtgrößen an die Hand, mit denen sie den Erfolg ihrer Passwortsicherheit messen können.

Der Bericht, der am ersten Tag des European Cyber Security Month veröffentlicht wird, zeigt, dass Unternehmen zwar Fortschritte im Bereich Passwortsicherheit machen, es aber immer noch viel zu tun gibt. Der durchschnittliche Sicherheitswert der untersuchten Unternehmen liegt nämlich international bei nur 52 von 100 möglichen Punkten. Im Ländervergleich liegt Deutschland mit 56 Punkten dabei ganz vorne.

„Nach wie vor stellen Passwörter eine Herausforderung für die Cybersicherheit am Arbeitsplatz dar, und die Angriffe nehmen jedes Jahr an Menge und Komplexität zu. Trotz dieser Bedrohungen haben Unternehmen aber Schwierigkeiten, ihr eigenes Passwortrisiko realistisch zu bewerten“, sagt Gerald Beuchelt, Chief Information Security Officer bei LogMeIn. „Unser Bericht gibt Information Security Managern ein Werkzeug an die Hand, anhand dessen sie den Passwortqualitätswert ihres eigenen Unternehmens mit dem anderer vergleichen können. Dadurch sind die Sicherheitsabteilungen nun besser gerüstet, die Lücken in ihrem Sicherheitsprogramm zu identifizieren und die Fortschritte nach der Investition in Passwortsicherheit zu messen.“

Die wichtigsten Ergebnisse der Auswertung:

  • Die Investition in einen Enterprise-Passwortmanager hat messbare Effekte
          Innerhalb eines Jahres nach der Investition in einen Passwortmanager wie LastPass gewinnt ein Unternehmen fast 15 Sicherheitspunkte dazu. Das ist nicht nur eine signifikante Verbesserung des Sicherheitsniveaus des Unternehmens, sondern auch eine greifbare Messgröße zur Validierung der Investition.
  • Das Teilen von Passwörtern mit Kollegen ist immer noch gang und gäbe
          Im Durchschnitt teilt ein Mitarbeiter sechs Passwörter mit seinen Kollegen. Da Teams immer häufiger auf mehrere Standorte verteilt und auf verschiedene Technologien angewiesen sind, ist die Möglichkeit, gemeinsame Passwörter zu schützen, nachzuverfolgen und zu prüfen, wichtiger denn je.
  • Die Technologiebranche ist Spitzenreiter in puncto Passwortsicherheit
          Die höchsten durchschnittlichen Sicherheitswerte erreicht die Technologiebranche (53 Punkte). Da die meisten Unternehmen den Privatsphäre- und Datenschutzbestimmungen entsprechen müssen, ist dies ist nicht verwunderlich. Überraschend ist jedoch, dass stark reglementierte Branchen wie Banken, Krankenhäuser und Versicherungen keine vergleichbaren (oder sogar höheren) durchschnittlichen Sicherheitswerte aufweisen. Vor allem in Deutschland eine erfreuliche Ausnahme: der öffentliche Dienst. Mit einem Wert von 83 ist Deutschland im internationalen Vergleich absoluter Spitzenreiter – und das mit weitem Abstand. Schweden folgt mit einem Wert von 77, die drittplatzierten Niederlande sind mit einem Wert von 43 sogar deutlich unter dem allgemeinen Durchschnittswert.
  • Multifaktor-Authentifizierung gewinnt immer mehr an Bedeutung
    Da sich immer mehr Unternehmen um das Thema Passwortsicherheit sorgen, rückt Multifaktor-Authentifizierung (MFA) als Sicherheitsmaßnahme zunehmend in den Fokus. 45 Prozent der untersuchten Unternehmen nutzen das Verfahren bereits, was eine deutliche Steigerung gegenüber 24,5 Prozent aus dem Vorjahr darstellt. Interessanterweise sind nur 3 Prozent der Unternehmen, die MFA nutzen, aus Deutschland – hier gibt es also Optimierungspotenzial. Auch Im Bereich MFA nimmt die Technologiebranche mit 31 Prozent die Führungsposition ein. Ob der Grund dafür in einem gesteigerten Bewusstsein für verfügbare Sicherheitsoptionen oder einer stärker ausgeprägten Sicherheitskultur liegt: Technologie-Unternehmen legen Wert auf besonderen Schutz.

„Sicherheitsexperten unterschätzen oft, wie wichtig der erste Schritt der Authentifizierung – nämlich das Passwort – ist. Viele Unternehmen haben zwar inzwischen ausgeklügelte Sicherheitsmaßnahmen etabliert, aber eine einfache Sache wie ein Passwort kann sie dann zu Fall bringen“, sagt Frank Dickson, Research Vice President, Security Products bei IDC, dem weltweit führenden Anbieter von Marktinformationen im Bereich IT und Telekommunikation. „Ein Sicherheits-Benchmark, wie er von LastPass mit diesem Bericht angeboten wird, wird Unternehmen dabei helfen, ihr Passwort-Risiko zu quantifizieren und zu sehen, wie sie im Vergleich mit Unternehmen ähnlicher Größe abschneiden – und wie effektiv ihr Passwortmanagement ist.“

 

Weiterführende Informationen:

 

 

Zur Studie

Für den Report wurden die Daten von über 43.000 Unternehmen, die LastPass als Enterprise-Passwortmanager verwenden, anonymisiert und kumuliert. Ähnlich wie beim LastPass Password Exposé sind dabei Unternehmen jeder Art, Größe und Branche vertreten. Der Datensatz ist jedoch deutlich größer und ermöglicht so, ein genaueres Bild des unternehmensinternen Umgangs mit Passwörtern zu zeichnen. Wenngleich die Daten ausschließlich wiedergeben, wie die Situation bei Unternehmen ist, die LastPass nutzen, wurden die Schlussfolgerungen auf die gesamte IT-Branche ausgeweitet.

 

Über LastPass

LastPass ist ein preisgekrönter Online-Passwortmanager, der Millionen von Nutzern auf der ganzen Welt dabei hilft, ihr digitales Leben zu organisieren. LastPass macht es einfacher und sicherer, online zu gehen, und unterstützt dabei alle Browser, Betriebssysteme und Mobilgeräte. Die Unternehmenslösung LastPass Enterprise skaliert SSO-Lösungen und Passwortmanagement für kleine und große Teams und hilft so, die IT sicherer zu machen, Unternehmensrichtlinien zu entsprechen und gleichzeitig die Produktivität zu erhöhen. Das Unternehmen wurde 2008 gegründet, der Sitz der Firmenzentrale befindet sich in Fairfax, Virginia (USA). Mehr Informationen zu LastPass gibt es unter https://lastpass.com/de/

LastPass ist eine Marke von LogMeIn in den USA und weiteren Ländern.

 


[1] Der LastPass-Passwortqualitätswert bewertet die kombinierte, gemittelte Passwortstärke aller im Tresor des Benutzers gespeicherten Passwörter. Der LastPass-Sicherheitswert baut auf dem Passwortqualitätswert auf. Er beurteilt, ob Passwörter doppelt vorkommen, anfällig oder anderweitig schwach sind. Die Bewertung berücksichtigt auch die Verwendung von Multifaktor-Authentifizierung und andere Sicherheitseinstellungen, um so das komplette Bild der Passwortsicherheit für einen Einzelnutzer zu zeichnen.

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Josina Gausepohl

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LogMeIn, 13.09.2018

LastPass: Neue Autofill-Funktion für iOS

Neues iOS 12-Update ermöglicht LastPass-Nutzern das automatische Einfügen von Passwörtern auf allen mobilen Geräten

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LogMeIn, 13.09.2018

LastPass: Neue Autofill-Funktion für iOS

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Neues iOS 12-Update ermöglicht LastPass-Nutzern das automatische Einfügen von Passwörtern auf allen mobilen Geräten

Karlsruhe, 13. September 2018LastPass, der führende Passwortmanager von LogMeIn, wird in Kürze ein App-Update für iOS veröffentlichen. Dieses wird Apple-Anwendern ermöglichen, ihre Benutzernamen und Passwörter automatisch in verschiedene Anwendungen sowie in Safari einzufügen. Während die Autofill-Funktion von LastPass bislang nur für Android Oreo und neuere Android-Betriebssysteme verfügbar ist, müssen auch iOS-Nutzer in Zukunft keine Anmeldeinformationen mehr manuell aus der LastPass-App auf ihre Geräte kopieren und einfügen. So können alle LastPass-User auf jedem mobilen Gerät von der Autofill-Funktion für Benutzernamen und Passwörter profitieren.

Laut einer aktuellen Studie muss ein durchschnittlicher User den Überblick über 191 Passwörter behalten. Dies macht es fast unmöglich, individuelle Anmeldeinformationen für verschiedene Apps und Websites zu kreieren und sie sich auch zu merken. Darüber hinaus speichern 42 Prozent der Nutzer Passwörter in einer Datei auf einem mobilen Gerät, in einem Word-Dokument oder einer Excel-Tabelle. Mit der Einführung der Autofill-Funktion für iOS-Geräte macht es LastPass jetzt noch einfacher, die eigenen Passwörter in Apps und Browser automatisch einzufügen und damit die Passwortsicherheit überall und von jedem Gerät aus aufrechtzuerhalten.

„In der heutigen Welt, in der private und berufliche Nutzung von Geräten zunehmend verschmelzen, findet das digitale Leben auf vielen unterschiedlichen Geräten statt. Um wirklich von der Sicherheit und dem Komfort eines Passwortmanagers profitieren zu können, sollte er darum jederzeit und überall verfügbar sein“, sagt Sandor Palfy, Chief Technology Officer of Identity and Access Management bei LogMeIn. „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, all unseren LastPass-Nutzern ein reibungsloses Passwortmanagement zu bieten. Mit dem neuesten Update unserer mobilen Apps gibt es keine Entschuldigung mehr, nicht auf allen Geräten für eine gute Passworthygiene zu sorgen.“

Die LastPass-App für iOS 12 wird verfügbar sein, sobald Apple iOS 12-kompatible Apps akzeptiert. Sie kann dann im iOS App Store heruntergeladen werden. Die LastPass-App für Android ist bereits im Google Play Store erhältlich.

 

Weiterführende Informationen:

 

 

 

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LogMeIn, 12.09.2018

Neue Studie von LogMeIn offenbart unterschiedliche Wahrnehmungen von Unternehmen und Kunden beim Thema „Guter Kundenservice”

„AI Customer Experience Study 2018”: Trotz Zögerns beim Einsatz von künstlicher Intelligenz wird die Technologie insgesamt als Vorteil für den...

Neue Studie von LogMeIn offenbart unterschiedliche Wahrnehmungen von Unternehmen und Kunden beim Thema „Guter Kundenservice”
LogMeIn, 12.09.2018

Neue Studie von LogMeIn offenbart unterschiedliche Wahrnehmungen von Unternehmen und Kunden beim Thema „Guter Kundenservice”

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„AI Customer Experience Study 2018”: Trotz Zögerns beim Einsatz von künstlicher Intelligenz wird die Technologie insgesamt als Vorteil für den Kundenservice empfunden

Karlsruhe, 12. September 2018LogMeIn hat eine neue Studie vorgestellt, die die Kauferfahrungen von Kunden und ihre Auswirkungen auf das Geschäft sowie auf die Einstellung der Verbraucher analysiert. Bei der „AI Customer Experience Study 2018” wurden über 5.000 Teilnehmer, die sich aus Managern und Verbrauchern auf der ganzen Welt zusammensetzen, befragt. Die Studie ergab, dass über ein Drittel der Verbraucher von ihrer Customer Journey nicht überzeugt waren; fast 80 % der europäischen Befragten gaben an, dass sie bei der Interaktion mit einer Marke oder einem Unternehmen mindestens ein Problem hatten. 

Die befragten Unternehmen hingegen machten davon stark abweichende Aussagen: 80 % glauben, dass ihre Kunden sie positiv bewerten würden, obwohl sie gleichzeitig einräumen, dass weniger als die Hälfte der Kundenanfragen während der ersten Interaktion erfolgreich beantwortet werden. Diese Schere zeigt, dass Unternehmen die Messlatte für „guten" Service zu niedrig legen, was erhebliche Auswirkungen auf das Geschäftsergebnis haben kann. Denn das Kundenerlebnis wird bei der Kaufentscheidung immer wichtiger. 

Wie die Studie ergab, nehmen der Einzelhandel sowie die Reise- und Gastgewerbebranche beim Thema gutes Kundenerlebnis zwar die Spitzenposition ein, aber auch in diesen Sektoren bewerten nur 58 % der Verbraucher ihre Erfahrungen als gut. Das Schlusslicht bilden Anbieter im Bereich Telekommunikation, mit denen nur 41 % der Verbraucher in puncto Kundenservice zufrieden sind. Dieser Widerspruch in den Wahrnehmungen zieht sich wie ein roter Faden durch Unternehmen aller Größen und Branchen. 

Kunden setzen immer noch auf klassische Kanäle – auch wenn sie langsamer sind

Konsumenten und Unternehmen sind sich einig, dass Telefon und E-Mail zu den am häufigsten genutzten Kanälen für die Abwicklung von Anfragen gehören – und das, obwohl die Lösung eines Problems hier meistens am längsten dauert. Gerade in Europa setzen 43 % der befragten Verbraucher auf E-Mail (im Vergleich zu 40 % weltweit), was dazu beitragen kann, dass die durchschnittliche Wartezeit bis zur erfolgreichen Bearbeitung einer Anfrage mit 14 Stunden noch länger ist als die weltweit genannte Zeit von 11 Stunden. Damit ist sie fast dreimal so hoch wie die von den Kunden als akzeptabel empfundene Wartezeit. Darüber hinaus werden nur knapp die Hälfte (weltweit: 49 %, Europa: 50 %) aller Probleme bei der ersten Interaktion gelöst, was zusätzlich zur Ineffizienz dieser Kanäle beiträgt. Diese Wartezeiten und Probleme hängen wahrscheinlich damit zusammen, dass viele Berater mit dem Volumen der Kundenanfragen zu kämpfen haben, wie 68 % der Unternehmen zugeben. 

Unternehmen investieren in Kundenservice 

61 % der Befragten in Unternehmen sind der Meinung, dass traditionelle Customer-Engagement-Lösungen die Erwartungen nicht erfüllen. Sie wollen deshalb in den nächsten 12 Monaten mehr Budget für neue Lösungen bereitstellen, die speziell für diese Zwecke entwickelt wurden. Darüber hinaus haben 35 % der Unternehmen bereits in neue Technologien wie künstliche Intelligenz (KI) investiert, weitere 53 % planen diesen Schritt. Sie gehen davon aus, dass diese Investitionen die Kundenzufriedenheit erhöhen, zur schnelleren Beantwortung von Kundenanfragen führen, eine personalisiertere Erfahrung ermöglichen und die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern. Auch rund 70 % der Verbraucher wünschen sich, dass mehr Technologien zum Einsatz kommen, die eine schnellere Lösung von Problemen unterstützen. 

Chatbots: noch nicht als beste Lösung etabliert

Nur 32 % der befragten Kunden glauben, dass sie besten Service bekommen, wenn ein Chatbot mit künstlicher Intelligenz involviert ist – egal, ob die KI als Self-Service-Lösung genutzt wird oder einem menschlichen Mitarbeiter unter die Arme greift. Und während es immer noch einige grundsätzliche Skeptiker gibt, sind ganze 74 % davon überzeugt, dass künstliche Intelligenz im Kundenservice generell Vorteile mit sich bringt.

Unternehmen sehen im Einsatz von Chatbots eine Chance, Anfragen schneller abschließend zu klären und so Produktivität und Effizienz der Mitarbeiter zu steigern. Bislang nutzen Kundenberater durchschnittlich drei verschiedene Systeme und verbringen mehr als die Hälfte ihrer Zeit mit Basics wie Kundenprofilinformationen und dem Aufnehmen und Verstehen der Anfrage. Chatbots, die hinter den Kulissen arbeiten, können Informationen in Echtzeit sammeln und den Mitarbeiter nicht nur darüber informieren, mit wem er spricht, sondern auch über die Interaktionshistorie sowie das potenzielle Problem und mögliche Lösungsansätze. Sind diese Informationen direkt zu Beginn der Interaktion vorhanden, haben Berater mehr Zeit, das aktuelle Problem zu lösen. Auf die derzeit vieldiskutierte Frage, ob Chatbots den Menschen im Kundenservice ersetzen werden, war die Antwort ein klares Nein. Tatsächlich geben 65 % der Unternehmen an, dass der Einsatz von Chatbots in Callcentern ihnen ermöglichen würde, Mitarbeiter für andere oder zusätzliche Aufgaben zu schulen.

„Die Studie hat uns gezeigt, dass Verbraucher und Unternehmen trotz eines gewissen Zögerns beim Einsatz von KI der Meinung sind, dass sie klare Vorteile für den Kundenservice mit sich bringt“, sagt Ryan Lester, Director of Customer Engagement Technologies bei LogMeIn. „In den meisten Fällen haben Kunden akzeptiert, dass ihre Interaktion mit Marken oft zeitaufwändig ist. Dennoch steigen ihre Erwartungen durch die zunehmende Verbreitung neuer Technologien. Unternehmen haben die einmalige Möglichkeit, diese neuen Entwicklungen – beispielsweise Chatbots – zu nutzen, um einen entscheidenden Vorsprung zu gewinnen und die Messlatte für Wettbewerber ein Stückchen höher zu legen.“

 

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LogMeIn (Nasdaq: LOGM) verändert die Art, wie Menschen miteinander arbeiten und leben – durch sichere Verbindungen zwischen Computern, Endgeräten, Daten und Menschen, die ihre digitale Welt ausmachen. Die Cloud Services des Unternehmens ermöglichen es Millionen von Menschen, von überall aus zu arbeiten. Sie helfen IT-Profis bei der Gestaltung eines sicheren, modernen und cloudbasierten Arbeitsplatzes und bieten Unternehmen neue Wege, ihre vernetzten Kunden zu erreichen und zu unterstützen sowie eine neue Generation von vernetzten Produkten auf den Markt zu bringen. Der Hauptsitz von LogMeIn befindet sich im Innovation District von Boston, weitere Standorte befinden sich in Australien, Ungarn, Indien, Irland und Großbritannien.

 

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LogMeIn, 04.09.2018

Noch intelligenter, noch benutzerfreundlicher: LogMeIn stellt die nächste Generation von GoToWebinar vor

Das neu gestaltete GoToWebinar bietet zusätzliche Funktionen und ermöglicht die smartere, intuitivere Erstellung von Inhalten

 

 

Noch intelligenter, noch benutzerfreundlicher: LogMeIn stellt die nächste Generation von GoToWebinar vor
LogMeIn, 04.09.2018

Noch intelligenter, noch benutzerfreundlicher: LogMeIn stellt die nächste Generation von GoToWebinar vor

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Noch intelligenter, noch benutzerfreundlicher: LogMeIn stellt die nächste Generation von GoToWebinar vor

Das neu gestaltete GoToWebinar bietet zusätzliche Funktionen und ermöglicht die smartere, intuitivere Erstellung von Inhalten

Karlsruhe, 4. September 2018LogMeIn hat jetzt die neueste Generation von GoToWebinar, seinem marktführenden Webinar-Tool, vorgestellt. Die komplett überarbeitete Version ist ab sofort mit einer neu gestalteten Benutzeroberfläche erhältlich und bietet Veranstaltern von Webinaren so noch mehr intelligente Funktionen und verbesserte Benutzerfreundlichkeit.

Zu den neuen Features von GoToWebinar gehören:

  • Neues Analyse-Dashboard: Das Tool zeigt schnell und übersichtlich an, wo gegebenenfalls Verbesserungspotenzial besteht.

  • Modernes und intuitives Dashboard: Die neue Benutzeroberfläche ermöglicht die einfache Planung und Einrichtung von Webinaren. Organisatoren können sich auf einen Blick über kommende und vergangene Veranstaltungen informieren, sich schnell Analysen ansehen und Aufzeichnungen von früheren Webinaren auf GoToStage veröffentlichen.

  • Für mobile Endgeräte optimiertes Layout: Die neue Benutzeroberfläche wurde für mobile Endgeräte optimiert, sodass Organisatoren von jedem beliebigen Bildschirm aus Veranstaltungen erstellen oder Teilnehmerlisten überprüfen können.

  • Umfassende Integrationen für reibungslosen Workflow: Zur Optimierung von Arbeitsabläufen wurden führende Systeme für Marketing-Automatisierung und CRM wie AWeber, Hubspot, Unbounce und Zapier integriert.

  • Tools zur Planungsunterstützung inklusive Best Practice-Beispiele: Das „Big Book of Webinar Stats“ gibt Einblick in statistische Daten aus über 300.000 Webinaren und Nutzern dadurch wertvolle Tipps zur Erstellung von Titeln, zu Planungszeiten und vielem mehr.

  • Integriertes One-Click-Publishing in GoToStage: Inhalte können mit einem Klick direkt auf GoToStage veröffentlicht und auf Abruf immer wieder angesehen werden. Damit generieren sie weiterhin Leads, sprechen neue Zielgruppen an und können on demand abgerufen werden, auch lange nach Ende der Live-Veranstaltung.

In Kürze wird integriert:

  • Protokolle: Die Webinar-Aufnahmen werden automatisch in der Cloud transkribiert, um eine einfache Videonavigation zu ermöglichen (befindet sich derzeit in der Beta-Phase).

  

„GoToWebinar war der Wegbereiter für Webinare, und jetzt haben wir es mit der nächsten Generation unseres Produkts noch einmal neu erfunden. Für unsere Kunden ist es einfacher denn je, ansprechende Inhalte zu erstellen“, erklärt Jon Cho, Senior Director of Product für GoToWebinar bei LogMeIn. „Mit GoToWebinar können Nutzer ihre Zielgruppen unkompliziert mit interessanten Inhalten erreichen, und das live oder on demand, um so Leads zu generieren. Mit der Neugestaltung wollten wir ein noch dynamischeres Nutzererlebnis bieten und es von Anfang bis Ende intelligenter und intuitiver gestalten, damit wir den Bedürfnissen von Moderatoren, Organisatoren und Teilnehmern noch besser gerecht werden.“

Die nächste Generation von GoToWebinar stärkt damit die führende Position des Produkts im Bereich von Online-Events.  Darüber hinaus profitieren Nutzer durch die effizientere und umfassendere Integration von GoToWebinar in GoToStage von einem erweiterten On-Demand-Angebot. GoToStage wurde Ende 2017 in der Beta-Version eingeführt und ist nun zusammen mit simulierten Live-Events allgemein verfügbar.

 

Weiterführende Informationen: www.gotowebinar.com

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LogMeIn, 30.07.2018

LogMeIn führt sichere Verbundanmeldung mit Microsoft Active Directory für LastPass ein

Integration bietet mühelose Passwortsicherheit für Mitarbeiter ohne die Notwendigkeit eines separaten Master-Passworts

LogMeIn führt sichere Verbundanmeldung mit Microsoft Active Directory für LastPass ein
LogMeIn, 30.07.2018

LogMeIn führt sichere Verbundanmeldung mit Microsoft Active Directory für LastPass ein

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Integration bietet mühelose Passwortsicherheit für Mitarbeiter ohne die Notwendigkeit eines separaten Master-Passworts

Karlsruhe, 30. Juli 2018LastPass, der führende Passwortmanager von LogMeIn, ist für Neukunden ab sofort mit Verbundanmeldung für Microsoft Active Directory verfügbar. User, die den Verzeichnisdienst nutzen, können so mit ihren Active Directory (AD)-Zugangsdaten auch direkt auf LastPass zugreifen. In Übereinstimmung mit dem Zero-Knowledge-Prinzip von LastPass garantiert diese zum Patent angemeldete Sicherheitsarchitektur, dass die AD-Zugangsdaten des Benutzers niemals an LastPass übermittelt werden, während User trotzdem den Komfort eines echten Single-Sign-On-Erlebnisses genießen. So wird die AD-Identität des Benutzers mit seiner LastPass-Identität sicher verknüpft.

Darüber hinaus können Unternehmen weiterhin die Vorteile nutzen, die LastPass Enterprise bereits bietet:

 

  • Granulare Kontrolle und Sichtbarkeit: LastPass Enterprise bietet ein zentrales Admin-Dashboard mit leistungsstarken Steuerelementen wie anpassbaren IT-Richtlinien und Audit-Berichten.
  • Automatisierung für IT-Teams: Durch skalierbare, automatisierte Integrationen mit Verzeichnissen, Cloud-Anwendungen und anderen Services vereinfacht LastPass IT-Teams die Bereitstellung und Verwaltung von Passwörtern.
  • Bequemes und sicheres Passwort-Sharing: IT-Abteilungen, die zusammen Zugriff auf privilegierte Nutzerkonten haben, oder Marketingteams, die gemeinsamen Zugang zu Drittanbietern und sozialen Medien brauchen, profitieren vom komfortablen Teilen von Passwörtern über LastPass. Gleichzeitig sorgt LastPass dafür, dass die IT-Richtlinien bezüglich Rechenschaftspflicht und Sicherheit eingehalten werden.
  • Zuverlässige Autofill-Funktion im Web: LastPass erfasst alle Anmeldeinformationen innerhalb eines Unternehmens und füllt Formulare automatisch aus. So müssen sich Mitarbeiter keine Kennwörter mehr merken, während die IT-Abteilung einen wertvollen Einblick in die Passwort-Hygiene des Unternehmens erhält.
  • Bewährtes Sicherheitsmodell: LastPass basiert auf einem Sicherheitsmodell, das sich immer wieder in der Praxis bewährt hat.

„Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, unseren LastPass Enterprise-Kunden eine reibungslose Erfahrung zu bieten, die für die Mitarbeiter komfortabel ist und IT-Administratoren gleichzeitig höchste Sicherheit und Kontrolle bietet“, sagt Sandor Palfy, Chief Technology Officer of Identity and Access Management bei LogMeIn. „Durch die Anbindung von LastPass an Microsoft Active Directory müssen sich Mitarbeiter jetzt nur noch ihr AD-Passwort merken. Das Ergebnis: höhere Akzeptanz und das schnellere Erreichen der Sicherheitsziele in Bezug auf Passwörter.“

Im Moment ist die LastPass-Integration mit dem Verzeichnisdienst nur für Neukunden verfügbar. Administratoren können sofort damit beginnen, neu hinzugefügten Nutzern die Verbundanmeldung über AD bereitzustellen. Das Unternehmen geht davon aus, dass die komplette Integration für bestehende und bereits hinzugefügte Nutzer noch in diesem Jahr verfügbar sein wird.

 

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LogMeIn, 28.06.2018

GoToMeeting: Neue Features für eine noch bessere Zusammenarbeit

Karlsruhe, 28. Juni 2018GoToMeeting, das beliebte Onlinemeeting-Tool von LogMeIn, verfügt jetzt über verschiedene Neuerungen, die die...

GoToMeeting: Neue Features für eine noch bessere Zusammenarbeit
LogMeIn, 28.06.2018

GoToMeeting: Neue Features für eine noch bessere Zusammenarbeit

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Karlsruhe, 28. Juni 2018GoToMeeting, das beliebte Onlinemeeting-Tool von LogMeIn, verfügt jetzt über verschiedene Neuerungen, die die Zusammenarbeit von Teams vor, während und nach dem Onlinemeeting verbessern.

Die neuen Features umfassen:

  • Business Messaging: Ab sofort können alle Mitarbeiter eines Unternehmens entweder 1:1 oder in Gruppen schnell mit internen und externen Kontakten chatten. Dies funktioniert aus der neuen GoToMeeting Desktop-Anwendung heraus oder über die mobile Messaging-App. Mit nur einem Klick wechseln User nahtlos von einem Nachrichten-Thread in ein umfassendes Meeting-Erlebnis mit hochwertigen Video-, Audio- und Content-Sharing-Funktionen.
  • Smart Meeting Assistant: GoToMeeting verfügt nun über eine Notiz-Funktion. Meeting-Transkriptionen werden in der Cloud gespeichert und können so problemlos gemeinsam genutzt und durchsucht werden, damit alle Teilnehmer schnell wichtige Informationen und To Do‘s aus dem Meeting abrufen können.
  • Aufzeichnungen in der Cloud: User haben die Möglichkeit, Aufnahmen in der Cloud zu speichern und mit anderen zu teilen. Außerdem können sowohl die Bildschirme der Teilnehmer als auch ihre Webcam-Übertragungen aufgezeichnet werden.
  • Audio-Verbesserungen: Dank des verbesserten Audioerlebnisses klingt jeder Anruf wie eine persönliche Interaktion.
  • Verbesserte Leistung bei der Bildschirmfreigabe für dynamische Inhalte: User profitieren nun von einer schnelleren Bildschirmfreigabe und einer flüssigeren Anzeige der Inhalte. Der schnellere Wechsel zwischen einzelnen Präsentationsfolien und die höhere Bildrate für schnell wechselnde Inhalte führen zu einem optimierten Gesamterlebnis für Nutzer.
  • Integration von Amazons Alexa: Alexa unterstützt User jetzt bei beim Planen ihrer Meetings. Außerdem kann GoToMeeting mit einem einzigen Sprachbefehl gestartet werden.
  • Größere Meetings: Kunden von GoToMeeting Pro können jetzt Meetings mit bis zu 150 Teilnehmern durchführen. GoToMeeting Plus unterstützt sogar bis zu 250 Teilnehmer.
  • Einfache Implementierung: Administratoren können die neuen Funktionen für ihr gesamtes Unternehmen schnell aktivieren und neue GoToMeeting-Nutzer kostenfrei einbinden.

Weiterführende Informationen gibt es auf dem GoToMeeting-Blog sowie im kostenfreien Webinar.

 

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LogMeIn, 20.06.2018

Kostenloses Webinar von LogMeIn: Die Entwicklung von Cyber-Security in einer SaaS-Welt

Karlsruhe, 20. Juni 2018 – Der zuverlässige Schutz von Unternehmen sowie Daten und damit auch Mitarbeitern und Kunden wird immer komplexer – und das...

Kostenloses Webinar von LogMeIn: Die Entwicklung von Cyber-Security in einer SaaS-Welt
LogMeIn, 20.06.2018

Kostenloses Webinar von LogMeIn: Die Entwicklung von Cyber-Security in einer SaaS-Welt

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Karlsruhe, 20. Juni 2018 – Der zuverlässige Schutz von Unternehmen sowie Daten und damit auch Mitarbeitern und Kunden wird immer komplexer – und das rechtzeitige Erkennen und Abwenden aktueller Bedrohungen zu einem Drahtseilakt. Das macht Cyber-Security heute für Unternehmen jeder Größenordnung zu einem der wichtigsten Themen auf der Agenda. Der SaaS-Anbieter LogMeIn, der unter anderem Lösungen wie den Passwortmanager LastPass in seinem Portfolio hat, informiert in seinem kostenlosen, interaktiven Webinar darüber, warum Cyber-Security nicht nur die IT-Abteilung betrifft und wie die aktuelle Sicherheitslage aussieht. Die Experten Gerald Beuchelt, CISO bei LogMeIn, Daniel Holzinger, Geschäftsführer von Colited, und Peter van Zeist, Solutions Consultant bei LogMeIn, erläutern darüber hinaus, wie ein Enterprise Password Manager zum Schutz sensibler Daten beitragen kann.

Webinar: Die Entwicklung von Cyber Security in der SaaS-Welt

Termin: Donnerstag, 28. Juni 2018, 10.00 – 10.45 Uhr

Die Anmeldung ist unter diesem Link möglich.

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