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Sandvik Coromant, 10.05.2017

Neue Sorte zum Drehen punktet mit hoher Beständigkeit gegen plastische Verformung

Höhere Standzeit und Produktivität in rostfreien Stahl

Neue Sorte zum Drehen punktet mit hoher Beständigkeit gegen plastische Verformung
Sandvik Coromant, 10.05.2017

Neue Sorte zum Drehen punktet mit hoher Beständigkeit gegen plastische Verformung

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Neue Sorte zum Drehen punktet mit hoher Beständigkeit gegen plastische Verformung

Höhere Standzeit und Produktivität in rostfreien Stahl

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, präsentiert mit GC2220 eine für die Zerspanung von rostfreien Stahl optimierte Schneidstoffsorte, die Anwendern eine höhere Produktivität, eine längere Standzeit und eine gesteigerte Maschinenauslastung bietet. GC2220 ist ideal für Pumpen- und Ventilhersteller sowie für allgemeine Maschinenbaubetriebe – insbesondere für solche, die die Luftfahrt- und Automobilindustrie sowie Kunden aus der Öl- und Gasbranche beliefern.

Um die häufig bei der Drehbearbeitung von Komponenten aus rostfreien Stahl auftretenden Herausforderungen zu meistern, liefert die neue GC2220 Sorte eine höhere Beständigkeit gegen plastische Verformung und eine verbesserte Schneidkantenstabilität. Plastische Verformungen treten dann auf, wenn das Werkzeugmaterial, typischerweise aufgrund erhöhter Temperaturen in der Schneidzone, weich wird. Bei Fertigungsunternehmen, die infolgedessen nur wenige Komponenten ohne Wendeschneidplattenwechsel bearbeiten können, sind Produktivität und Profitabilität stark gefährdet.

GC2220 besteht aus einem CVD-beschichteten Sinterhartmetall, das speziell fürs Vorschlichten und Schruppen unter stabilen Bedingungen entwickelt wurde – also für Bearbeitungen, bei denen eine höhere Verschleißbeständigkeit notwendig ist. Sandvik Coromants Inveio™ Beschichtung ermöglicht dank unidirektionaler Kristallausrichtung in der Aluminiumoxid-Schicht eine höhere Verschleißbeständigkeit und höhere Standzeiten, weshalb Fertigungsunternehmen ihren Werkzeugbestand reduzieren können. Darüber hinaus bietet die unternehmenseigene, säulenförmige MT-TiCN-Beschichtung eine verbesserte Widerstandskraft gegen Abrasionsverschleiß.

Die neuen GC2220 Wendeschneidplatten sind unter anderem optimal für Fertigungsunternehmen, die Innen- und Außendrehbearbeitungen bei Komponenten aus austenitischen und nicht rostenden Duplex-Stahl durchführen, beispielsweise Pumpengehäuse, Achsen, Wellen, Dichtungen, Ventile und Flansche. Ebenfalls bestens für den Einsatz von GC2220 Wendeschneidplatten geeignet sind martensitische nicht rostende und kohlenstoffarme Stähle.

„Bei derartigen Bearbeitungen sollte man idealerweise den größtmöglichen Eckenradius auswählen und stets Kühlmittel einsetzen, um Krater und Kerbverschleiß sowie plastische Verformung zu reduzieren“, erläutert Bimal Mazumdar, Produktmanager Drehen bei Sandvik Coromant. „Um sowohl die Standzeit als auch die Ausbringungsmenge zu erhöhen, sollte darüber hinaus eine für die Bearbeitung von nicht rostenden Stahl geeignete Wendeschneidplattensorte eingesetzt werden.“

GC2220 ist als CoroTurn® 107 Wendeschneidplatte für das Innen- und Außendrehen von kleinen oder schlanken Bauteilen geeignet, als CoroTurn® TR Ausführung für das Außenprofildrehen und als T-Max® P Variante für allgemeine Drehanwendungen.

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Philipp Budde

T +49 221 88046-340
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Sandvik Coromant ist Teil der globalen Unternehmensgruppe Sandvik und Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen. Mit seinem Know-how setzt das schwedische Unternehmen Industriestandards und treibt die für die metallbearbeitende Industrie wichtigen Innovationen an. Fortbildungsangebote, erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie starke Kundenpartnerschaften garantieren die Entwicklung von Bearbeitungstechnologien, die die Zukunft der Fertigung verändern und anführen. Sandvik Coromant hat weltweit mehr als 3.100 Patente, beschäftigt über 7.900 Mitarbeiter und ist in 150 Ländern vertreten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sandvik.coromant.com oder auf den Social-Media-Kanälen.

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Sandvik Coromant, 17.05.2018

Neues Hydraulikspannfutter für die Drehbearbeitung bietet branchenführende Sicherheit

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, hat mit dem neuen CoroChuck® 935 ein hochpräzises Hydraulikspannfutter für...

Neues Hydraulikspannfutter für die Drehbearbeitung bietet branchenführende Sicherheit
Sandvik Coromant, 17.05.2018

Neues Hydraulikspannfutter für die Drehbearbeitung bietet branchenführende Sicherheit

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Neues Hydraulikspannfutter für die Drehbearbeitung bietet branchenführende Sicherheit

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, hat mit dem neuen CoroChuck® 935 ein hochpräzises Hydraulikspannfutter für die Drehbearbeitung entwickelt. Dieses stellt den besten Schutz gegen Werkzeugauszug bereit und ermöglicht immer wieder schnelle, starre und sichere Aufspannungen.

Mit garantiert sicheren Aufspannungen können Fertigungsunternehmen problemlos anspruchsvolle Drehbearbeitungen durchführen, auch solche mit großen Überhängen. CoroChuck 935 ermöglicht eine Spannlänge von vier Mal dem Bohrstangendurchmesser. Das neue Hydraulikspannfutter wurde für den Einsatz auf Drehmaschinen, Drehzentren und Multitask-Drehfräsmaschinen entwickelt und deckt die gängigsten Maschinenschnittstellen ab.

„Das Konstruktionsprinzip, das hinter dem hohen Sicherheitsniveau von CoroChuck 935 steht, basiert auf der Stützpunkt-Technologie“, erklärt Åke Axner, Global Product Manager für Machine Integration bei Sandvik Coromant. „Eine dünne, gelötete Membran mit optimierter Spannfunktion erzeugt durch Ausdehnung zwei spezifische Spannbereiche auf jeder Seite (Stützpunkte). Dieses Konzept garantiert eine dauerhafte, wiederholgenaue Spannkraft für bestmöglichen Schutz gegen Werkzeugauszug sowie für optimale Dämpfungseigenschaften.“

Ein weiterer Vorteil des neuen Spannfutters ist der Einsatz der EasyFix-Spannaufnahmen, womit die korrekte Mittenhöhe eingestellt und die Rüstzeit deutlich reduziert werden kann. Die EasyFix-Spannaufnahmen sind eine Lösung für zylindrische Bohrstangen, bei denen ein in der Spannaufnahme montierter Federbolzen in eine Nut in der Bohrstange einrastet und für eine korrekte Mittenhöhe sorgt. Die metallische Abdichtung ermöglicht zudem gute Leistungen bei Anwendungen, die den Einsatz einer Hochdruckkühlung erfordern. Darüber hinaus bietet EasyFix eine exzellente Schneidwirkung und eine verbesserte Standzeit der Wendeschneidplatte.

CoroChuck 935 ist in den Bohrungsgrößen 20 und 25 mm passend für Coromant Capto®, HSK-A/C/T, Zylinderschaft und VDI-Maschinenschnittstellen erhältlich.

Weitere Informationen erhalten Sie unter https://bit.ly/2HyPGcK.

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Sandvik Coromant, 26.04.2018

Kostensenkung und Produktivitätssteigerung dank neuem Gewindeformer

Neues Werkzeug von Sandvik Coromant ermöglicht schnellere Bearbeitungszeiten, spanloses Gewindeformen und weniger Stillstände

Kostensenkung und Produktivitätssteigerung dank neuem Gewindeformer
Sandvik Coromant, 26.04.2018

Kostensenkung und Produktivitätssteigerung dank neuem Gewindeformer

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Kostensenkung und Produktivitätssteigerung dank neuem Gewindeformer

Neues Werkzeug von Sandvik Coromant ermöglicht schnellere Bearbeitungszeiten, spanloses Gewindeformen und weniger Stillstände

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, hat einen neuen, für die Bearbeitung von ISO P-Stahl optimierten Gewindeformer entwickelt, der insbesondere die Produktivität in der Automobilindustrie steigert. Dies erreicht der neue CoroTap® 400, aufgrund eines reduzierten Drehmoments und einer optimierte Geometrie, mit spanlosen Gewindeformen, schnelleren Bearbeitungszeiten und stabileren Gewinden.

Die Automobilindustrie stellt extrem hohe Anforderungen an die Qualitätssicherung und hat aus diesem Grund robuste und strenge Prozesse implementiert. Der neue Gewindeformer wurde entwickelt, um diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden: Mit einer höheren Gewindequalität, verbesserten Prozesssicherheit und längeren Werkzeugstandzeiten kombiniert das Werkzeug eine gesteigerte Effizienz mit reduzierten Kosten – im Vergleichstest lieferte der CoroTap 400 eine deutlich sicherere und stabilere Gewindebohrung als der Wettbewerber und erreichte dabei bis zu 50 Prozent höhere Schnittgeschwindigkeiten. 

Zu den Hauptmerkmalen des neuen Gewindeformers gehört ein optimiertes Formprofil, das speziell für ISO P-Anwendungen entwickelt wurde. Durch die erhöhte Stollenanzahl am Gewindeformer und einer kürzeren Gewindelänge können das Drehmoment an der Werkzeugmaschinenspindel reduziert und höhere Schnittgeschwindigkeiten bzw. eine höhere Produktivität erreicht werden. Dadurch bietet der CoroTap 400 entscheidende Vorteile: mehr Prozesssicherheit, weniger Maschinenstillstände, geringere Kosten pro Bohrung sowie eine verbesserte Standzeit für eine optimierte Prozessplanung. 

Der mit neuem Substrat und neuer Beschichtung hergestellte Gewindeformer gibt Anwendern mehr Sicherheit: zum einen durch seine hohe Zuverlässigkeit und zum anderen durch seine Anwendbarkeit auf Spindelmaschinen mit geringerem Drehmoment. Darüber hinaus erfüllt das Werkzeug in der Automobilindustrie die Anforderungen an das „Green Light Machining“ und stärkt dort, dank einer extrem hohen Wiederholgenauigkeit und Berechenbarkeit, das Vertrauen hinsichtlich der Einhaltung der höchstmöglichen Produktionsstandards.

Für einen gleichmäßigeren und verlässlicheren Zerspanungsprozess wurde der CoroTap 400 mit einer Geometrie entwickelt, die die für die Bearbeitung eines Stahlbauteils erforderliche Kraft um bis zu 30 Prozent reduziert. Gleichzeitig kann die Lebensdauer des Gewindeformers bis zu doppelt so lang sein wie bei ähnlichen Gewindeformwerkzeugen.

Der neue Gewindeformer wurde für die Bearbeitung von Stählen bis 330 HB konzipiert. In Verbindung mit Bohrern wie dem CoroDrill® 860 ist er ideal für die Bearbeitung von Automobilkomponenten wie Pleuelstangen, Radnaben, Kurbelwellen, Achsen, Zahnrädern und Getrieben geeignet. Der CoroTap 400 kann auch für Anwendungen im Bahn- und allgemeinen Maschinenbau eingesetzt werden, wo er die Produktivität verbessert und die Kosten reduziert – beispielsweise beim Gewindeformen von Schienenrädern, Flanschen, Nieten, Gehäusen, Auslegerzylindern, Rohren und vieler anderer Komponenten. 

Weitere Informationen finden Sie unter: www.sandvik.coromant.com/de-de/products/corotap_400 

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Sandvik Coromant, 25.04.2018

Sandvik Coromant optimiert mit neuestem CoroMill® 331 das Nutenfräsen

Neue Generation der bewährten Lösung zum Nutenfräsen

Sandvik Coromant optimiert mit neuestem CoroMill® 331 das Nutenfräsen
Sandvik Coromant, 25.04.2018

Sandvik Coromant optimiert mit neuestem CoroMill® 331 das Nutenfräsen

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Sandvik Coromant optimiert mit neuestem CoroMill® 331 das Nutenfräsen

Neue Generation der bewährten Lösung zum Nutenfräsen

Beim Einsatz des neuesten CoroMill® 331 von Sandvik Coromant profitieren Fertigungsunternehmen von störungsfreien, präzisen und benutzerfreundlichen Nutenfräsoperationen. Zu den neuen, vorteilhaften Funktionen des Wendeschneidplattenfräsers gehören die innere Kühlmittelzufuhr sowie leicht schneidende Geometrien für stabile und sichere Bearbeitungen.

„Wir haben eine Reihe neuer Funktionen eingeführt, die den Kundenanforderungen wie Prozesssicherheit, Bauteilqualität und Kosten gerecht werden“, erklärt Jenny Häll, Produktmanagerin Nutenfräsen bei Sandvik Coromant. „Am wichtigsten ist die Ergänzung der inneren Kühlmittelzufuhr, mit der die Temperatur in der Schneidezone für eine lange und vorhersagbare Standzeit der Wendeschneidplatten reguliert werden kann. Die innere Kühlmittelzufuhr ist bei der Bearbeitung von ISO M- und ISO S-Werkstoffen besonders vorteilhaft, da sowohl rostfreier Stahl als auch warmfeste Superlegierungen eine schlechte Wärmeleitfähigkeit aufweisen. Darüber hinaus sorgt die innere Kühlmittelzufuhr für eine exzellente Spanabfuhr, ein wesentlicher Faktor für die Qualität der Nut und die Prozesssicherheit.“

Die erhöhte Prozesssicherheit fördert eine störungsfreie Bearbeitung, die durch die neu eingeführten, leicht schneidenden Geometrien zusätzlich unterstützt wird. Bei den Werkstoffen ISO M und ISO S ersetzen die neuen Geometrien L30 und L50 das bestehende Sortiment für günstige Bedingungen und leichte Anwendungen beziehungsweise für schwierige Bedingungen und schwere Anwendungen. Bei den Werkstoffen ISO P (Stahl) und ISO K (Gusseisen) ergänzt die M30-Geometrie die bestehende Auswahl – diese wurde speziell für die sichere Bearbeitung bei schwachen Aufspannungen und großen Überhängen konzipiert.

Ein weiterer, die Prozesssicherheit beeinflussende Aspekt ist die erhöhte Steifigkeit des Fräsers: In Anwendungen, bei denen ein großer Überhang oder erhöhte Vibrationen zu erwarten sind, kann CoroMill 331 mit gedämpften Silent Tools™ Adaptern eingesetzt werden. Dank der kürzeren Aufsteckfräskörper des CoroMill 331 ist die Schneidkante näher am Silent Tools Dämpfungsmechanismus, sodass Anwender ein noch stabileres Werkzeug für eine zuverlässige Leistung zur Verfügung haben. 

Bei Fertigungsunternehmen aus den Branchen Energie, Luftfahrt und Automobil sorgen zusätzliche Prozesssicherheit und Prozessstabilität für eine höhere Komponentenqualität – typische Bauteile sind unter anderem Ventilkörper, Luftfahrt-Halterungen, Landeklappen und Achsschenkel. CoroMill 331 ist aufgrund seiner hohen Vielseitigkeit nicht nur zum Nutenfräsen, sondern auch zum Abstechen, doppelt-zweiseitigen Fräsen, Eckfräsen, Planfräsen, Rückwärtsanspiegeln, Satzfräsen und für die Zirkularinterpolation geeignet. 

Eine höhere Bearbeitungssicherheit steigert auch die Leistungsfähigkeit. Der CoroMill 331 ermöglicht echte 90-Grad-Ecken und exzellente Zerspanungsleistungen, die diesen Fräser zum produktivsten seiner Art machen. 

Eine einfache Handhabung ist eine weitere Anforderung von Fertigungsunternehmen weltweit. Aus diesem Grund verwendet CoroMill 331 federgespannte Kassetten mit Verzahnung, die für eine hohe Sicherheit sowie das einfache Einstellen der gewünschten Nutbreite sorgen. Darüber hinaus ermöglicht ein stiftgesteuerter Verstellbereich eine hochpräzise Einstellung des Fräsers für genaue Nutenabmessungen.

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Sandvik Coromant, 16.04.2018

Sandvik Coromant ernennt Damian Göppert zum Head of Strategic Relations

Seit 1. Februar 2018 zeichnet Damian Göppert verantwortlich für die strategischen Beziehungen des Weltmarktführers für Werkzeuge und...

Sandvik Coromant ernennt Damian Göppert zum Head of Strategic Relations
Sandvik Coromant, 16.04.2018

Sandvik Coromant ernennt Damian Göppert zum Head of Strategic Relations

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Sandvik Coromant ernennt Damian Göppert zum Head of Strategic Relations

Seit 1. Februar 2018 zeichnet Damian Göppert verantwortlich für die strategischen Beziehungen des Weltmarktführers für Werkzeuge und Zerspanungslösungen. Zuvor hatte er die Position des General Managers Sales Area Central Europe inne.

Im Rahmen seiner konsequent kundenorientierten organisatorischen Ausrichtung hat Sandvik Coromant im Bereich Customized Solutions and Strategic Relations drei neue Führungspositionen geschaffen. Mit der Berufung von Damian Göppert zum Head of Strategic Relations ist die erste dieser Stellen nun besetzt. 

Als Mitglied des Sales Management Teams verantwortet Damian Göppert den Auf- und Ausbau strategischer Partnerschaften mit Kunden, Maschinenherstellern und Vertriebspartnern. Zudem fokussiert er die Entwicklung und Umsetzung von globalen Kunden- und Business-Strategien mit dem Ziel, auch im digitalen Bereich neue Geschäftschancen und Umsatzpotenziale zu erschließen. Damit trägt Damian Göppert maßgeblich dazu bei, die strategische Weiterentwicklung von Sandvik Coromant in einem dynamischen Marktumfeld sicherzustellen.

Dank seiner über 27-jährigen Erfahrung bei Sandvik Coromant, insbesondere als Leiter Direktvertrieb, Geschäftsführer Sandvik Coromant Deutschland und der Schweiz sowie als General Manager Sales Area Central Europe, verfügt Damian Göppert über exzellente Branchenkontakte und eine weitreichende Expertise im Vertriebs- und Kundenmanagement.

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Sandvik Coromant, 13.04.2018

Josse Coudré übernimmt die Geschäftsführung der Sandvik Tooling Deutschland GmbH

Zum 12. März 2018 hat Sandvik Coromant Josse Coudré zum neuen Geschäftsführer der Sandvik Tooling Deutschland GmbH ernannt. Zeitgleich wird Josse...

Josse Coudré übernimmt die Geschäftsführung der Sandvik Tooling Deutschland GmbH
Sandvik Coromant, 13.04.2018

Josse Coudré übernimmt die Geschäftsführung der Sandvik Tooling Deutschland GmbH

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Josse Coudré übernimmt die Geschäftsführung der Sandvik Tooling Deutschland GmbH

Zum 12. März 2018 hat Sandvik Coromant Josse Coudré zum neuen Geschäftsführer der Sandvik Tooling Deutschland GmbH ernannt. Zeitgleich wird Josse Coudré die Position des General Manager Sales Area Central Europe übernehmen und die weitere Geschäftsentwicklung, den Ausbau der Vertriebsaktivitäten sowie die nachhaltige Stärkung der Kundenservices vorantreiben.

Josse Coudré ist seit 2007 bei Sandvik und seit 2012 bei Sandvik Coromant – hier hatte er verschiedene Führungspositionen inne, unter anderem die des Geschäftsführers in Frankreich und den Beneluxländern sowie zuletzt des Sales Area Managers South Europe. Der diplomierte Bergbauingenieur mit MBA-Abschluss war zuvor bei General Electric und hat mittlerweile 25 Jahre internationale Geschäftserfahrung in verschiedenen Unternehmensbereichen und Unternehmenskulturen gesammelt.

Der bisherige Geschäftsführer Damian Göppert übernimmt die neu geschaffene Position als Head of Strategic Relations. Seine Hauptaufgabe wird es sein, die Zusammenarbeit in allen strategischen Partnerschaften mit Endkunden, Werkzeugmaschinenbauern und Vertriebspartnern global weiter zu entwickeln und zu stärken.  

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Sandvik Coromant, 03.04.2018

Drehen in alle Richtungen – von innen nach außen

PrimeTurning™ ab sofort auch für die Innendrehbearbeitung erhältlich

Drehen in alle Richtungen – von innen nach außen
Sandvik Coromant, 03.04.2018

Drehen in alle Richtungen – von innen nach außen

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Drehen in alle Richtungen – von innen nach außen

PrimeTurning™ ab sofort auch für die Innendrehbearbeitung erhältlich

Nach der Einführung des PrimeTurning™ Verfahrens samt Werkzeugen für die Außendrehbearbeitung stellt Sandvik Coromant nun spezielle CoroTurn® Prime SL Schneidköpfe vor, mit denen das innovative Bearbeitungskonzept auch für die Innendrehbearbeitung angewandt werden kann. Die neuen CoroTurn Prime SL Schneidköpfe erfüllen die Branchenanforderungen der Öl- und Gas- und Luftfahrtindustrie sowie aller Fertigungsunternehmen, die Innenbearbeitungen von Bohrungen mit Durchmessern über 90 Millimeter und bei Überhängen von bis zu 8-10xD durchführen.

„Die Fähigkeit, von innen nach außen zu bearbeiten, welche durch die Kombination aus dem neuen CoroTurn Prime SL Schneidkopf und der PrimeTurning Methode möglich wird, unterstützt eine exzellente Spanabfuhr und Spankontrolle“, erklärt Hakan Ericksson, Produktmanager Allgemeine Drehbearbeitung bei Sandvik Coromant. „Fertigungsunternehmen können dadurch eine hervorragende Oberflächenqualität, eine höhere Produktivität, eine längere Standzeit und eine hohe Maschinenauslastung erreichen.“

Im Gegensatz zur herkömmlichen Innendrehbearbeitung dringt beim PrimeTurning das Werkzeug nahe des Drehfutters in das Material ein und trägt das Metall ab, während es wieder in Richtung Bohrungsaustritt verfährt (von innen nach außen). Dies ermöglicht die Anwendung eines kleinen Eintrittswinkels, der erhebliche Produktivitätssteigerungen bietet. Falls nötig ist eine Variante mit umgedrehten Plattensitz erhältlich, mit welcher PrimeTurning auch in umgekehrter Richtung, also von außen nach innen genutzt werden kann.

Es gibt zwei Wendeschneidplatten für die Innendrehbearbeitung mit PrimeTurning: die A-Type-Wendeschneidplatten für das Profildrehen, Schlichten und leichtes Schruppen sowie die B-Type-Wendeschneidplatten für das Schruppen bis zum Schlichten.

Mit PrimeTurning lassen sich Schnitt- und Vorschubgeschwindigkeit aufgrund eines kleineren Eintritts- und eines größeren Anstellwinkels verdoppeln. Letztere erzeugen dünnere und breitere Späne, die ihrerseits die Belastung und die Wärme vom Eckenradius wegführen – Resultat sind höhere Schnittdaten und/oder Werkzeugstandzeiten. Weil sich außerdem der Schnitt weg von der Schulter bewegt, besteht keine Gefahr von Späneklemmern – ein häufiger und unerwünschter Effekt der konventionellen Innendrehbearbeitung.

Die CoroTurn Prime SL Schneidköpfe ermöglichen eine große Anzahl an Werkzeugkombinationen aus einem kleinen Bestand an Adaptern und Schneidköpfen. Sie sind mit einem SL Kupplungsdurchmesser von 40 mm erhältlich und können für eine vibrationsfreie Innenbearbeitung mit Stahl- und Vollhartmetallstangen sowie mit schwingungsgedämpften Silent Tools™ Bohrstangen verwendet werden.

Als Weiterentwicklung bietet Sandvik Coromant ab sofort die neue -H3-Geometrie für optimale Spankontrolle – denn diese stellt bei der Bearbeitung von kohlenstoffarmen und hochfesten Stählen (ISO P Werkstoffe) sowie ISO S Materialien eine echte Herausforderung dar. Die -H3-Geometrie ist für B-Type-Wendeschneidplatten in den Sorten GC4325, GC1115 und H13A erhältlich.

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Sandvik Coromant, 21.03.2018

Die Herausforderung des Einstechens meistern

Innovatives Axialeinstechsystem bringt unübertroffene Prozesssicherheit

Die Herausforderung des Einstechens meistern
Sandvik Coromant, 21.03.2018

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Die Herausforderung des Einstechens meistern

Innovatives Axialeinstechsystem bringt unübertroffene Prozesssicherheit

CoroCut® QF ist ein neues Werkzeugkonzept von Sandvik Coromant, das exklusiv für das Axialeinstechen entwickelt wurde. Selbst bei der Bearbeitung von tiefen und schmalen Stirnflächennuten bietet CoroCut QF eine unübertroffene Zuverlässigkeit und überlegene Prozesssicherheit. Zudem ermöglicht das innovative Werkzeug einen verbesserten Zugang zu schwer erreichbaren Bauteilmerkmalen.

„Bei der Bearbeitung einer Stirnnut können sich Späne leicht in der Nut festsetzen und die Produktionseffizienz beeinträchtigen, weshalb ein stabiler Prozess enorm wichtig ist“, erklärt Jenny Claus, Produktmanagerin für das Ein- und Abstechen bei Sandvik Coromant. „Hier unterstützt CoroCut QF: Das Design erhöht die Steifigkeit der Klinge, während die Präzisionskühlung das erfolgreiche und wiederholbare Axialeinstechen unterstützt. Für zusätzliche Stabilität ist die Wendeschneidplatte gekippt, ein innovatives Schlitzkonzept sorgt für die richtige Spannkraft. Spezielle Schienen an der Ober-, Unter- und Rückseite fördern dank minimierter Wendeschneidplattenbewegungen die Prozesssicherheit.“

Für eine hohe Prozessstabilität verfügt CoroCut QF ferner über eine neue Version des axial montierten CoroTurn® SL Kopfs. SL Köpfe ermöglichen den Einsatz gedämpfter Silent Tools™ Bohrstangen. So lassen sich stabile, hochwertige Innenaxialeinstech-Operationen mit verbesserter Zugänglichkeit zu schwer erreichbaren Bauteilmerkmalen realisieren.

Die präzise Kühlung von oben und unten ist einzigartig bei einem Werkzeug dieser Art und besonders nützlich bei der Herstellung von tiefen und schmalen Stirnnuten. Späne, die in Nuten stecken bleiben, können zum Wendeschneidplattenbruch und zu risikoreichen Prozessen führen. Während des Axialeinstechens ist es üblich, dass der Maschinenbediener den Vorschub verringert, wenn sich Späne verklemmen – dies beeinträchtigt wiederum die Produktivität. Im Ergebnis sind eine gute Spankontrolle und ein starres System, das die Schnittkräfte aufnehmen kann, von entscheidender Bedeutung. Hierdurch ist auch eine mannlose Bearbeitung möglich. 

Bei einem Kunden beeinträchtigte eine schlechte Spankontrolle die Bearbeitung von Audiosystemteilen aus kohlenstoffarmem Stahl auf einem CNC-Drehzentrum mit 35 bar Druckkühlmittel. Außerdem kam es dabei zu einer erhöhten Geräuschentwicklung. Der Umstieg auf CoroCut QF verbesserte die Spankontrolle und die Prozesssicherheit. Ein weiterer Vorteil war die Steigerung der Standzeit um 140 Prozent, wodurch anstatt 50 fertige Bauteile 120 hergestellt werden konnten. Darüber hinaus musste die Produktion nicht mehr nach jeweils zehn Komponenten angehalten werden, um Späne zu entfernen – Späne, die ansonsten die Revolverbewegung blockiert hätten.

CoroCut QF wird mit den Schnittbreiten 3 und 4 mm, in den Sorten GC1105, GC1125, GC1135 und GC1145 sowie der Geometrie -TF zum tiefen Axialeinstechen eingeführt. Für die Bearbeitung von Bauteilen, die ein optimiertes Werkzeug mit exakter Schnitttiefe und spezifischen Durchmesserbereich erfordern, bietet Sandvik Coromant seinen Tailor Made Service an.

Ein Video über die Bearbeitung mit CoroCut QF finden Sie unter: https://www.youtube.com/watch?v=Co5hANJSaD8

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Sandvik Coromant ist Teil der globalen Unternehmensgruppe Sandvik und Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen. Mit seinem Know-how setzt das schwedische Unternehmen Industriestandards und treibt die für die metallbearbeitende Industrie wichtigen Innovationen an. Fortbildungsangebote, erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie starke Kundenpartnerschaften garantieren die Entwicklung von Bearbeitungstechnologien, die die Zukunft der Fertigung verändern und anführen. Sandvik Coromant hat weltweit mehr als 3.100 Patente, beschäftigt über 7.900 Mitarbeiter und ist in 150 Ländern vertreten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sandvik.coromant.com oder auf den Social-Media-Kanälen.

Abdruck honorarfrei. Belegexemplare erbeten.

Sandvik Coromant, 23.02.2018

CoroThread® 266: Beschleunigtes Gewindedrehen dank Hochpräzisions-Kühlschmierstoffzufuhr

Sandvik Coromant ermöglicht einzigartige Lösung zum Gewindedrehen mit innovativer Kühlung von oben und unten

 

CoroThread® 266: Beschleunigtes Gewindedrehen dank Hochpräzisions-Kühlschmierstoffzufuhr
Sandvik Coromant, 23.02.2018

CoroThread® 266: Beschleunigtes Gewindedrehen dank Hochpräzisions-Kühlschmierstoffzufuhr

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CoroThread® 266: Beschleunigtes Gewindedrehen dank Hochpräzisions-Kühlschmierstoffzufuhr

Sandvik Coromant ermöglicht einzigartige Lösung zum Gewindedrehen mit innovativer Kühlung von oben und unten

Ab dem 1. März 2018 bietet Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, das Gewindedrehwerkzeug CoroThread® 266 mit präziser Kühlschmierstoffzufuhr von oben und unten an. Mit dem neuen Werkzeug lassen sich Prozesssicherheit und Effizienz beim Gewindedrehen deutlich maximieren. Die Kühlung von oben verbessert die Spanbildung für noch sicherere Bearbeitungsprozesse, die Kühlung von unten kontrolliert die Bearbeitungstemperatur für lange und vorhersagbare Standzeiten. Die präzise Kühlschmierstoffzufuhr wirkt sich zudem positiv auf die Oberflächengüte aus und ermöglicht die Herstellung von hochqualitativen Gewinden.

„Prozesssicherheit und -stabilität haben beim Gewindedrehen größte Bedeutung, um stets auf Anhieb korrekte Gewinde herstellen zu können“, erklärt Hampus Olsson, Produktmanager Gewindedrehen bei Sandvik Coromant. „Aus diesem Grund verfügt unser Gewindedrehwerkzeug CoroThread® 266 neben der neuen hochpräzisen Kühlung über die firmeneigene iLock™-Schnittstelle zwischen Werkzeughalter und Wendeschneidplatte – diese verhindert, dass Schnittkräfte Mikrobewegungen der Wendeschneidplatte im Plattensitz verursachen. Bei Anwendungen mit langen Überhängen können durch den Einsatz von speziell gedämpften Silent Tools™ Adaptern Vibrationen reduziert und die Genauigkeit aufrechterhalten werden.“

Für die Drehbearbeitung von Innen- und Außengewinden ist ein breites Standardsortiment an Wendeschneidplatten mit speziell dafür vorgesehenen Sorten und Geometrien verfügbar – damit lassen sich Gewindeprofile in allen Werkstoffen erfolgreich herstellen. Darüber hinaus bietet Sandvik Coromant für spezifische Gewindeprofile Tailor Made Lösungen an.

Als Schnellwechsel-Werkzeughalter mit Hochpräzisions-Kühlschmierstoffzufuhr sind Coromant Capto® in den Größen C3, C4, C5 und C6 (für den Einsatz mit 16 mm Wendeschneidplatten) sowie QS™-Schäfte in 20x20 und 25x25 mm (mit 16 und 22 mm Wendeschneidplatten) erhältlich. Für das Drehen von Innengewinden ist mindestens ein Bohrungsdurchmesser von 20 mm erforderlich.

Kontakt

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung:

Philipp Budde

T +49 221 88046-340
budde(at)rheinfaktor.de

Dr. Niklas Kramer

T +49 211 5027-296
niklas.kramer(at)sandvik.com

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Sandvik Coromant

Sandvik Coromant ist Teil der globalen Unternehmensgruppe Sandvik und Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen. Mit seinem Know-how setzt das schwedische Unternehmen Industriestandards und treibt die für die metallbearbeitende Industrie wichtigen Innovationen an. Fortbildungsangebote, erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie starke Kundenpartnerschaften garantieren die Entwicklung von Bearbeitungstechnologien, die die Zukunft der Fertigung verändern und anführen. Sandvik Coromant hat weltweit mehr als 3.100 Patente, beschäftigt über 7.900 Mitarbeiter und ist in 150 Ländern vertreten.

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Sandvik Coromant, 23.01.2018

Teilen und gewinnen: mit den neuesten Lösungen zum Abstechen von Sandvik Coromant

Neue Werkzeuge und Prozesse beschleunigen Bearbeitung

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Sandvik Coromant, 23.01.2018

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Neue Werkzeuge und Prozesse beschleunigen Bearbeitung

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, hat neue Klingen für sein Abstechsystem CoroCut® QD vorgestellt, die in Kombination mit einer neuen Prozessmethodik die Stabilität des Werkzeugs durch die Neuausrichtung der resultierenden Schnittkraft deutlich verbessert. Zu den zahlreichen Vorteilen für Kunden gehören verbesserte Produktivität, gesteigerte Oberflächenqualität sowie ein reduzierter Geräuschpegel.

Bei konventionellen Werkzeugkonfigurationen für das Abstechen auf Drehzentren und Multitasking-Maschinen unterliegt die Vorschubbewegung in der XZ-Ebene systembedingten Einschränkungen: Bei Abstechprozessen wird der resultierende Vektor der Schnittkräfte zwangsläufig als Biegelast über den Werkzeugquerschnitt gelenkt, was zu hohen Belastungen und möglichen Verformungen führt.

Um hier Abhilfe zu schaffen, hat Sandvik Coromant eine Lösung entwickelt, die die Vorteile moderner Drehzentren und Multitasking-Maschinen nutzt, um das Werkzeug in Y-Richtung zu führen. Bei dem neuen Konzept wird die Oberseite der Wendeschneidplatte parallel zum Klingenende positioniert, so als ob man den Plattensitz um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn drehen würde. Auf diese Weise wird der resultierende Vektor der Schnittkräfte ungefähr auf die Längsachse der Klinge ausrichtet. Die FEM-Analyse bestätigt, dass dadurch die für herkömmliche Werkzeuge typischen kritischen Spannungen eliminiert werden und die Steifigkeit der Klingen im Vergleich zu Standardausführungen um das Sechsfache erhöht wird. Das ermöglicht schnellere Vorschubgeschwindigkeiten oder die Bearbeitung längerer Auskragungen ohne Einbußen in der Stabilität.

Die größten Vorteile des Abstechens mit der Y-Achse von Drehzentren liegen in der Steigerung der Produktivität und der Prozesssicherheit. Für Nutzer von Multitasking-Maschinen bieten Werkzeuge für die Y-Achse vor allem verbesserte Zugänglichkeit und die Möglichkeit, größere Durchmesser zu bearbeiten. Tatsächlich bestätigte ein Vorabtest beim Abstechen einer herkömmlichen Metallstange mit einem Durchmesser von 120 mm die Bearbeitung von 50 Prozent längeren Auskragungen, und das bei maximalem Vorschub der Wendeschneidplatte – so kann das volle Potenzial der Maschine ausgenutzt werden. Darüber hinaus ergab der Testlauf eine Produktivitätssteigerung von 300 Prozent ohne Kompromisse bei der Prozesssicherheit eingehen zu müssen.

In einem Test bei einem Kunden wurde das Bandsägen einer Inconel-Stange mit einem Durchmesser von 180 mm erfolgreich durch Abstechen auf der Y-Achse ersetzt. Das Resultat: signifikante Produktivitätssteigerungen aufgrund drastisch verkürzter Bearbeitungszeiten.

Ein weiterer Vorteil der Bearbeitungsmethode ist die Tatsache, dass sie nur minimale Änderungen am typischen Produktions-Setup erfordert. Darüber hinaus fallen praktisch keine zusätzlichen Werkzeugkosten an, da vorhandene CoroCut QD-Ausrüstungen verwendet werden können. Ein weiteres Potenzial für erhebliche Zeiteinsparungen ergibt sich durch das beidseitige Spannen des Werkstücks, da beim Abstechen keine weiteren Bearbeitungsprozesse möglich sind.

Die neuen CoroCut QD-Schneidköpfe sind in den Breiten 3 und 4 mm erhältlich. Standardlängen (sowohl in 3 als auch in 4 mm Breite) werden für Abstechoperationen bis 120 mm Durchmesser angeboten; zusätzlich gibt es eine extra lange, 4 mm breite Klinge für Bearbeitungen bis 180 mm Durchmesser. Konventionelle CoroCut QD-Werkzeughalter und -Schneideinsätze können mit den neuen Klingen verwendet werden.

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Sandvik Coromant, 20.12.2017

Sandvik Coromants neueste InvoMilling™ CAD/CAM Software fürs Verzahnen punktet mit erweiterten Funktionen

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, erweitert die Funktionalität seiner InvoMilling™ Software. Die neueste...

Sandvik Coromants neueste InvoMilling™ CAD/CAM Software fürs Verzahnen punktet mit erweiterten Funktionen
Sandvik Coromant, 20.12.2017

Sandvik Coromants neueste InvoMilling™ CAD/CAM Software fürs Verzahnen punktet mit erweiterten Funktionen

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Sandvik Coromants neueste InvoMilling™ CAD/CAM Software fürs Verzahnen punktet mit erweiterten Funktionen

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, erweitert die Funktionalität seiner InvoMilling™ Software. Die neueste Version der anwenderfreundlichen CAD-/CAM-Lösung bietet noch mehr Möglichkeiten, Verzahnungen auf universellen Fünf-Achs-Bearbeitungszentren zu fertigen. Ab Ende 2017 lassen sich mit der Software auch gerade Kegelradformen und Pfeilverzahnungen erstellen.

InvoMilling™ nutzt die Maschinenkinetik für die effektive und flexible Fertigung hochwertiger Verzahnungen und Steckverzahnungen in Qualität 6 nach DIN 3962 oder besser auf universellen Fünf-Achs-Fräsmaschinen. Das innovative Verfahren eignet sich ideal für kleine und mittlere Losgrößen.

Nach Eingabe der erforderlichen Zahnraddaten werden mit der intuitiven CAD-/CAM-Software für die schnelle und einfache NC-Programmierung Bearbeitungsstrategien definiert und ein CNC-Programm erzeugt, das die Herstellung unterschiedlicher Verzahnungsprofile mit nur wenigen Standardwerkzeugen ermöglicht. Dafür bietet InvoMilling™ exzellente Grafiken sowie eine Fräsweg-Erstellungs- und Simulationsfunktion. 

Die neue Version der InvoMilling™ Software bietet nun verschiedene zusätzliche Funktionalitäten: 

  • Flankenkorrekturen (Kopf/Fuß-Rücknahmen in Profilrichtung)
  • Flankenkorrekturen (Höhen/Breitenballigkeiten und Helix/Eingriffswinkelanpassungen)
  • Bearbeitung von Pfeilverzahnungen (mit und ohne Spalte)
  • Kegelräder mit geraden Zahnformen (Ende 2017)

Bei den Werkzeugen wurden ebenfalls zahlreiche Optimierungen vorgenommen; angepasste Werkzeuge wurden in die Werkzeugbibliothek aufgenommen. 

„Mit den neuen Software-Funktionalitäten und Werkzeug-Optimierungen im Bereich InvoMilling™ bieten wir unseren Kunden weitere Optionen beim Verzahnungsfräsen von Kleinserien – und machen den Verzahnungsprozess noch flexibler, schneller und effizienter“, unterstreicht Jochen Sapparth, Product Manager InvoMilling CAD/CAM bei Sandvik Coromant. „Damit erweitern wir zugleich die Einsatzmöglichkeiten von Fünf-Achs-Bearbeitungszentren.“

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