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Sandvik Coromant, 25.04.2017

Neue Wendeschneidplattensorte für die Stahldrehbearbeitung unter instabilen Bedingungen

Optimierte Lösung widersteht Instabilität, Vibrationen sowie schwere Unterbrechungen bei Stahldrehanwendungen.

Neue Wendeschneidplattensorte für die Stahldrehbearbeitung unter instabilen Bedingungen
Sandvik Coromant, 25.04.2017

Neue Wendeschneidplattensorte für die Stahldrehbearbeitung unter instabilen Bedingungen

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Neue Wendeschneidplattensorte für die Stahldrehbearbeitung unter instabilen Bedingungen

Optimierte Lösung widersteht Instabilität, Vibrationen sowie schwere Unterbrechungen bei Stahldrehanwendungen.

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, bietet mit GC4325 eine neue Wendeschneidplattensorte für das Drehen von Stahlwerkstoffen, bei deren Zerspanung instabile Bedingungen oder Vibrationen vorherrschen. GC4335 sorgt hier für eine sichere und vorhersagbare Bearbeitung sowie kürzere Taktzeiten und eine bessere Maschinenauslastung aufgrund reduzierter Stillstände und einer längeren Standzeit. Resultat ist ein optimierter Prozess mit geringerem Bruchrisiko sowie reduzierten Kosten pro Bauteil und eine schnellere Anlagenrentabilität.

GC4335 mit Inveio™-Beschichtungstechnologie für maximalen Wärmeschutz bietet höhere Standzeiten beim Stahldrehen. Grund hierfür ist eine im Vergleich zum Vorgängermodell verbesserte Schneidkantenstabilität und eine gestiegene Widerstandsfähigkeit gegen Freiflächen- und Kolkverschleiß sowie plastische Verformung.

„Die neue GC4335 Wendeschneidplatte eignet sich insbesondere für ungleichmäßig geschmiedete Flächen, weil deren Drehbearbeitung zu häufigen Plattenwechseln infolge von Verschleiß und Defekten führen kann“, erklärt Bimal Mazumdar, Produktmanager Drehen bei Sandvik Coromant. „Um eine gebrochene Wendeschneidplatte zu ersetzen, muss der Bearbeitungsprozess gestoppt werden und es kann weniger hergestellt werden. Dies führt zu einer geringeren Anzahl fertiger Komponenten pro Zyklus, was wiederum die Gesamtrentabilität beeinträchtigt.“

Von der Einführung der neuen GC4335 Wendeschneidplatten profitieren unter anderem Fertigungsunternehmen, OEMs und Zulieferer der Automobilindustrie sowie Zulieferfirmen in der Öl- und Gasbranche. Typische Werkstücke sind Rohre, Ventile, Kurbelwellen, Differentialgehäuse, Flansche und Ringe.

Basis für die Leistungsfähigkeit der GC4335 Wendeschneidplatten ist ein neues Substrat, das eine ausgewogene Balance zwischen zuverlässiger Zähigkeit und Beständigkeit gegen plastische Verformung bietet. Darüber hinaus sorgt die neue Aluminiumoxid-Beschichtung, die als Wärmesperre dient, für eine effiziente Wärmeabfuhr aus der Schneidzone. Die säulenförmige MT-TiCN-Beschichtung bietet eine verbesserte Widerstandskraft gegen Abrasionsverschleiß; die gelbe TiN-Deckschicht auf den Freiflächen ermöglicht eine einfache Verschleißerkennung.

Beim Außenplandrehen von unlegiertem Stahl (220 HB) unter trockenen Bedingungen lieferte GC4335 3.647 fertigen Komponenten und somit 84 Prozent mehr Standmenge als die Wettbewerbslösung, mit der nur 1.980 Bauteile gefertigt werden konnten. Die Eingriffszeit pro Komponente betrug, bei einer Schnittgeschwindigkeit von 145 m/min, zwei Sekunden; die Vorschubgeschwindigkeit lag bei 0,4 mm, die Schnitttiefe bei 0,35 mm. Ähnliche Verbesserungen werden auch im Vergleich zur Vorgängersorte GC4235 erreicht.

Sandvik Coromants neue GC4335 Sorte ist als T-Max® P und CoroTurn® 107 Wendeschneidplatten erhältlich.

Weitere Informationen zu GC4335 finden Sie hier, allgemeine Informationen und Anleitungen zum Drehen hier

Kontakt

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung:

Philipp Budde

T +49 221 88046-340
budde(at)rheinfaktor.de

Dr. Niklas Kramer

T +49 211 5027-296
niklas.kramer(at)sandvik.com

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Sandvik Coromant

Sandvik Coromant ist Teil der globalen Unternehmensgruppe Sandvik und Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen. Mit seinem Know-how setzt das schwedische Unternehmen Industriestandards und treibt die für die metallbearbeitende Industrie wichtigen Innovationen an. Fortbildungsangebote, erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie starke Kundenpartnerschaften garantieren die Entwicklung von Bearbeitungstechnologien, die die Zukunft der Fertigung verändern und anführen. Sandvik Coromant hat weltweit mehr als 3.100 Patente, beschäftigt 8.500 Mitarbeiter und ist in 150 Ländern vertreten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sandvik.coromant.com oder auf den Social-Media-Kanälen.

Abdruck honorarfrei. Belegexemplare erbeten.

Sandvik Coromant, 15.05.2017

Sandvik Coromant ernennt neue Präsidentin

Nadine Crauwels führt Sandvik Coromant in die Zukunft

Sandvik Coromant ernennt neue Präsidentin
Sandvik Coromant, 15.05.2017

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Sandvik Coromant ernennt neue Präsidentin

Nadine Crauwels führt Sandvik Coromant in die Zukunft

15. Mai 2017: Sandviken, Schweden – Nadine Crauwels ist zur neuen Präsidentin von Sandvik Coromant ernannt worden und wird für die Weiterentwicklung des Unternehmens als führender Anbieter von Werkzeugen, Werkzeuglösungen und Know-how in der Fertigungsindustrie verantwortlich sein.

Als ehemalige Vizepräsidentin und Leiterin des Bereichs Kundenspezifische Lösungen und Strategische Beziehungen verfügt Nadine Crauwels über weitreichende Erfahrungen innerhalb des Unternehmens. Sie bekleidete bei Sandvik Coromant bereits Positionen im Vertrieb, im Produktmanagement und in der Produktionseinführung; zudem war sie Geschäftsführerin von Sandvik Coromant in der Schweiz. Crauwels ist seit 2000 im Unternehmen und hat mehr als 22 Jahre Erfahrung in der Fertigungsindustrie.

„Ich freue mich sehr, dass Nadine Crauwels diese neue Funktion übernehmen wird, da sie eine zuverlässige und moderne Führungskraft mit umfassendem Wissen und Erfahrungen aus unserer Branche ist. Ihre Leitung, zusammen mit dem starken Team von Sandvik Coromant, stimmt mich hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung von Sandvik Coromant äußerst optimistisch“, so Klas Forsström, Präsident von Sandvik Machining Solutions und vormaliger Sandvik Coromant Präsident.

„Das Ganze ist sehr aufregend und ich freue mich auf die Möglichkeit, dieses großartige Unternehmen weiter zu entwickeln. Sandvik Coromant ist bereits heute in einer großartigen Position und verfügt über führende Produkte und Lösungen, die unseren Kunden weltweit einen Mehrwert bieten. Sandvik Coromant wird angetrieben von hochqualifizierten und engagierten Mitarbeitern, die sich voll und ganz der Unterstützung unserer Kunden widmen. Gemeinsam mit dem Sandvik Coromant Managementteam werde ich dafür sorgen, dass wir unsere Strategie, die Branche voranzutreiben und gemeinsam die Zukunft der Fertigung zu gestalten, umsetzen“, erklärt Nadine Crauwels. „Mein Fokus wird darauf liegen, die Kontinuität unseres Erfolges zu sichern und unsere Stellung als Marktführer zu stärken.“

Nadine Crauwels wird an den Sandvik Machining Solutions Präsidenten Klas Forsström berichten und Mitglied des Sandvik Machining Solutions Managementteams sein. Die in Belgien geborene Managerin hat einen Master-Abschluss in Maschinenbau von der Katholischen Universität Löwen. Sie übernimmt die neue Position am 15. Mai 2017.

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Sandvik Coromant, 10.05.2017

Neue Sorte zum Drehen punktet mit hoher Beständigkeit gegen plastische Verformung

Höhere Standzeit und Produktivität in rostfreien Stahl

Neue Sorte zum Drehen punktet mit hoher Beständigkeit gegen plastische Verformung
Sandvik Coromant, 10.05.2017

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Neue Sorte zum Drehen punktet mit hoher Beständigkeit gegen plastische Verformung

Höhere Standzeit und Produktivität in rostfreien Stahl

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, präsentiert mit GC2220 eine für die Zerspanung von rostfreien Stahl optimierte Schneidstoffsorte, die Anwendern eine höhere Produktivität, eine längere Standzeit und eine gesteigerte Maschinenauslastung bietet. GC2220 ist ideal für Pumpen- und Ventilhersteller sowie für allgemeine Maschinenbaubetriebe – insbesondere für solche, die die Luftfahrt- und Automobilindustrie sowie Kunden aus der Öl- und Gasbranche beliefern.

Um die häufig bei der Drehbearbeitung von Komponenten aus rostfreien Stahl auftretenden Herausforderungen zu meistern, liefert die neue GC2220 Sorte eine höhere Beständigkeit gegen plastische Verformung und eine verbesserte Schneidkantenstabilität. Plastische Verformungen treten dann auf, wenn das Werkzeugmaterial, typischerweise aufgrund erhöhter Temperaturen in der Schneidzone, weich wird. Bei Fertigungsunternehmen, die infolgedessen nur wenige Komponenten ohne Wendeschneidplattenwechsel bearbeiten können, sind Produktivität und Profitabilität stark gefährdet.

GC2220 besteht aus einem CVD-beschichteten Sinterhartmetall, das speziell fürs Vorschlichten und Schruppen unter stabilen Bedingungen entwickelt wurde – also für Bearbeitungen, bei denen eine höhere Verschleißbeständigkeit notwendig ist. Sandvik Coromants Inveio™ Beschichtung ermöglicht dank unidirektionaler Kristallausrichtung in der Aluminiumoxid-Schicht eine höhere Verschleißbeständigkeit und höhere Standzeiten, weshalb Fertigungsunternehmen ihren Werkzeugbestand reduzieren können. Darüber hinaus bietet die unternehmenseigene, säulenförmige MT-TiCN-Beschichtung eine verbesserte Widerstandskraft gegen Abrasionsverschleiß.

Die neuen GC2220 Wendeschneidplatten sind unter anderem optimal für Fertigungsunternehmen, die Innen- und Außendrehbearbeitungen bei Komponenten aus austenitischen und nicht rostenden Duplex-Stahl durchführen, beispielsweise Pumpengehäuse, Achsen, Wellen, Dichtungen, Ventile und Flansche. Ebenfalls bestens für den Einsatz von GC2220 Wendeschneidplatten geeignet sind martensitische nicht rostende und kohlenstoffarme Stähle.

„Bei derartigen Bearbeitungen sollte man idealerweise den größtmöglichen Eckenradius auswählen und stets Kühlmittel einsetzen, um Krater und Kerbverschleiß sowie plastische Verformung zu reduzieren“, erläutert Bimal Mazumdar, Produktmanager Drehen bei Sandvik Coromant. „Um sowohl die Standzeit als auch die Ausbringungsmenge zu erhöhen, sollte darüber hinaus eine für die Bearbeitung von nicht rostenden Stahl geeignete Wendeschneidplattensorte eingesetzt werden.“

GC2220 ist als CoroTurn® 107 Wendeschneidplatte für das Innen- und Außendrehen von kleinen oder schlanken Bauteilen geeignet, als CoroTurn® TR Ausführung für das Außenprofildrehen und als T-Max® P Variante für allgemeine Drehanwendungen.

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Sandvik Coromant, 03.04.2017

Sandvik Coromant revolutioniert die Drehbearbeitung

Die branchenweit erste Lösung zum Drehen in alle Richtungen bietet deutliche Verbesserungen in puncto Flexibilität, Produktivität und Standzeit.

Sandvik Coromant revolutioniert die Drehbearbeitung
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Sandvik Coromant revolutioniert die Drehbearbeitung

Die branchenweit erste Lösung zum Drehen in alle Richtungen bietet deutliche Verbesserungen in puncto Flexibilität, Produktivität und Standzeit.

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, stellt sein revolutionäres Drehkonzept für eine verbesserte Bearbeitungsflexibilität und signifikante Produktivitätsgewinne vor. Die PrimeTurning™ Methode und die dazugehörigen Werkzeuge bieten insbesondere Herstellern in der Automobil- und Luftfahrtindustrie die branchenweit erste Lösung zum Drehen in alle Richtungen.

Im Gegensatz zu der für lange Zeit weitgehend unveränderten konventionellen Drehbearbeitung ermöglicht PrimeTurning mit nur einem Werkzeug das Längs- (vorwärts und rückwärts), Plan- und Profildrehen. Die neue Methode basiert auf einem Werkzeug, das nahe des Spannfutters in das Werkstück eintritt und das Material abträgt während es in Richtung des Reitstocks verfährt. Auf diese Weise sind Bearbeitungen mit kleinem Einstellwinkel und größerem Eintrittswinkel sowie die Zerspanung mit höheren Schnittparametern möglich. Außerdem kann mit den gleichen Werkzeugen herkömmlich zerspant werden, also die Drehbearbeitung vom Werkstückende in Richtung Spannfutter.

Das große Plus

Mit PrimeTurning lassen sich Produktivitätssteigerungen von über 50 Prozent realisieren. Die deutlichen Verbesserungen lassen sich auch auf den kleinen Einstellwinkel und den größeren Eintrittswinkel zurückführen. Hierdurch werden dünnere und breitere Späne produziert, die die Last und die Hitze weg vom Schneidenradius führen; dies führt zu höheren Schnittdaten und längeren Standzeiten. Weil beim PrimeTurning von der Schulter weg bearbeitet wird, besteht nicht die Gefahr von Späneklemmern – ein häufiger und unerwünschter Effekt beim konventionellen Längsdrehen. Und eine höhere Maschinenauslastung aufgrund reduzierter Rüstzeiten und weniger Nebenzeiten für Werkzeugwechsel erhöht die Gesamtproduktivität.

Insbesondere fertigungsintensive Industrien wie die Automobil- und Luftfahrtindustrie werden vom neuen PrimeTurning profitieren – überall dort, wo Außendrehbearbeitungen im Rahmen von Großserienfertigungen durchgeführt werden oder wo mehrere Set-ups und häufige Werkzeugwechsel gefordert sind.

„Erfahrene Anwender wissen, dass ein kleiner Einstellwinkel höhere Vorschubgeschwindigkeiten ermöglicht“, sagt Håkan Ericksson, Leiter der Anwendungstechnik bei Sandvik Coromant. „Dennoch sind bei der konventionellen Drehbearbeitung Winkel von etwa 90 Grad notwendig, um die Schulter zu erreichen und die langen, gewölbten Späne, die ein kleiner Einstellwinkel typischerweise liefert, zu vermeiden. PrimeTurning löst diese Probleme durch die Kombination aus einer perfekten Reichweite an der Schulter und einem Einstellwinkel von 25 bis 30 Grad mit exzellenter Spankontrolle und engen Toleranzen. Diese Innovation steht für unzählige Möglichkeiten, Drehprozesse effizienter und produktiver zu machen. Es ist nicht nur ein neues Werkzeug, sondern eine völlig neue Art der Drehbearbeitung.“

Ein überzeugendes Angebot

Sandvik Coromant führt zunächst zwei CoroTurn® Prime Drehwerkzeuge und den PrimeTurning Codegenerator ein, der optimierte Programmiercodes und Techniken liefert. Die einzigartigen CoroTurn Prime Wendeschneidplatten verfügen für eine effiziente Schneidkantenausnutzung und längere Standzeiten über drei Schneidkanten je Schneidenecke: eine fürs Längsdrehen, eine fürs Plandrehen und eine fürs Profildrehen.

Die neue Wendeschneidplattensorte CoroTurn Prime A-Type verfügt über drei 35-Grad-Schneidenecken. Sie ist für leichtes Schruppen, die Schlichtbearbeitung und das Profildrehen konzipiert. CoroTurn Prime B-Type Platten bieten ultra-robuste Schneiden und wurden speziell für die Schruppbearbeitung entwickelt. Derzeit sind neun CoroTurn Prime A-Type und sechs CoroTurn Prime B-Type Wendeschneidplatten erhältlich; geeignet für ISO P (Stahl)-, ISO S (hitzebeständige Superlegierungen und Titan)- und ISO M (Edelstahl)-Materialien – Lösungen für weitere Werkstoffgruppen sind bereits in Planung. Darüber hinaus sind 52 verschiedene Werkzeughalter (Coromant Capto® und QS Schäfte) lieferbar.

Der PrimeTurning Codegenerator sorgt nicht nur für einen maximalen Output, sondern dank entsprechend angepasster Parameter für Vorschubgeschwindigkeit und Eintrittsradius auch für die nötige Prozesssicherheit. Er erzeugt ISO-Codes, die mit verschiedenen CNC-Systemen kompatibel sind.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.sandvik.coromant.com/primeturning 

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Sandvik Coromant, 06.03.2017

Weniger Vibrationen dank neuester Silent Tools™ Fräsadapter von Sandvik Coromant

Die neuesten Silent Tools™ Fräsadapter von Sandvik Coromant, dem Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, überzeugen mit deutlich...

Weniger Vibrationen dank neuester Silent Tools™ Fräsadapter von Sandvik Coromant
Sandvik Coromant, 06.03.2017

Weniger Vibrationen dank neuester Silent Tools™ Fräsadapter von Sandvik Coromant

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Weniger Vibrationen dank neuester Silent Tools™ Fräsadapter von Sandvik Coromant

Die neuesten Silent Tools™ Fräsadapter von Sandvik Coromant, dem Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, überzeugen mit deutlich verbesserten Dämpfungseigenschaften. Die fortschrittlichen Adapter wurden entwickelt, um vor allem beim Einsatz von langen schlanken Fräsern die Zerspanungsraten zu erhöhen und gleichzeitig die Vibrationen erfolgreich zu reduzieren.

Mit den weiterentwickelten Silent Tools™ Fräsadaptern kann die Produktivität, Prozesssicherheit und Oberflächengüte bei vibrationsanfälligen Bearbeitungen mit großen Überhängen nochmals gesteigert werden. Durch minimiertes Rattern und weniger Vibrationen sind sie die erste Wahl, um die Leistungsfähigkeit von langen Fräswerkzeugen zu verbessern.

„In den Silent Tools™ Fräsadaptern befindet sich ein voreingestellter passiver Dämpfer – eine Entlastungsmasse, die als Stoßdämpfer wirkt“, erklärt Pål A. Sollie, Produkt- und Anwendungsspezialist bei Sandvik Coromant. „Der Dämpfer verbessert das dynamische Verhalten des Komplettwerkzeugs so weit, dass es möglich ist, für eine Vielzahl von Fräsanwendungen mit schlanken Werkzeugen die bestmögliche Qualität und unerreichte Zerspanungsraten zu erzielen – sei es beim Planfräsen auch mit hohem Vorschub, beim tiefen Eck- und Seitenfräsen, Taschen-, Vollnut- und Profilfräsen oder beim spiralförmigen Schrägeintauchen beziehungsweise bei der Spiralinterpolation.“

Zu den weiteren Vorteilen gehören unterdimensionierte Schäfte, die, wenn nötig, seitliches Spiel zwischen Adapter und Werkstück bieten. Anstatt eines überdimensionierten Werkzeugs kann so ein Fräser mit Nenndurchmesser eingesetzt werden. Aufgrund dieser Flexibilität gibt es beim Einsatz von schlanken Fräswerkzeugen keinerlei Beeinträchtigungen hinsichtlich Komponentendesign und Produktivität.

Die neuen Silent Tools™ Fräsadapter sind für alle ISO-Materialien geeignet und können bei Komplettwerkzeugen mit einer Nutzlänge von 4×D eingesetzt werden. Sie sind mit Coromant Capto®- und HSK-A/C-Maschinenschnittstellen erhältlich.

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Sandvik Coromant, 08.12.2016

Sandvik Coromant wird Premiumpartner von DMG MORI – und die Kunden profitieren

Sandvik Coromant hat mit dem führenden Werkzeugmaschinenhersteller DMG MORI einen Vertrag geschlossen, wodurch der Weltmarktführer für Werkzeuge und...

Sandvik Coromant wird Premiumpartner von DMG MORI – und die Kunden profitieren
Sandvik Coromant, 08.12.2016

Sandvik Coromant wird Premiumpartner von DMG MORI – und die Kunden profitieren

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Sandvik Coromant wird Premiumpartner von DMG MORI – und die Kunden profitieren

Sandvik Coromant hat mit dem führenden Werkzeugmaschinenhersteller DMG MORI einen Vertrag geschlossen, wodurch der Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen als einziger Werkzeughersteller DMG MORI Premiumpartner wird. Die Vereinbarung stärkt die Beziehung zwischen beiden Unternehmen weltweit. Fertigungsunternehmen profitieren ab sofort vom gemeinsamen Wissen und der Erfahrung der zwei Marktführer.

Als Premiumpartner wird Sandvik Coromant mit DMG MORI bei Initiativen wie Open House Events, Messeauftritten, technischen Seminaren, Website-Kooperationen sowie dem DMG MORI Journal zusammenarbeiten. Zudem erhalten Anwender von DMG MORI Maschinen Zugriff auf Sandvik Coromant Werkzeuge zum Drehen, Fräsen, Bohren etc. sowie auf Werkzeugsysteme und das umfangreiche Unternehmensangebot an Fachwissen, Industrielösungen und Dienstleistungen.

„Die Vereinbarung bestätigt unsere Position als zukunftsorientiertes Premiumunternehmen innerhalb unserer Branche“, sagt Sandvik Coromant Präsident Klas Forsström. „Durch unseren Zusammenschluss mit einem führenden Werkzeugmaschinenhersteller, beispielsweise bei schlüsselfertigen Projekten, nehmen wir eine aktive Rolle bei der Technologieweiterentwicklung für die Industrie ein.“

DMG MORI Maschinen werden nun von vornherein mit dem umfangreichen Sandvik Coromant Sortiment an Produkten, Services und Know-how ausgestattet. Beispielsweise werden in ausgewählten Märkten alle NLX-Universaldrehmaschinen und NT-Dreh-Fräszentren mit maßgeschneiderten Startup-Toolkits und kundenindividuellen Services ausgeliefert. 

Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit von Sandvik Coromant und DMG MORI ist die gemeinsame Partnerschaft mit dem türkischen Händler Rota Metal und seinem Kunden Polat Makina:  Polat Makina, Hersteller von Dekanter- und Separatortechnologien für die Abwasserreinigung sowie für industrielle, mineralische und Lebensmittelanwendungen, entschloss sich zum Wechsel von der Einzelbearbeitung zur Zerspanung auf Multi-Task-Maschinen. Sandvik Coromant empfahl hierzu ein vollkommen neues Werkzeugpaket auf Basis des modularen Coromant Capto® Schnellwechsel-Werkzeugkonzepts. Zu den DMG MORI Maschinen bei Polat Makina zählten eine NTX 2000 mit Capto C6-Spindel sowie eine NT 5400 und eine NT 6600 mit Capto C8-Spindel. Weitere Sandvik Coromant Werkzeuge, die die Fertigungsumstellung möglich machten, waren unter anderem Silent Tools®, CoroTurn® HP und CoroCut® SL. Im Ergebnis konnte die Bearbeitungszeit für ein fertiges Duplex-Edelstahl-Produkt von 2.500 auf 500 Minuten reduziert werden. Diese 80-prozentige Einsparung hilft Polat Makina, einen schnellen Return on Investment zu erzielen. „Sandvik Coromant lieferte uns nicht nur die Werkzeuge, sondern die Lösung“, bilanziert Volkan Polat, stellvertretender Geschäftsführer von Polat Makina.

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Sandvik Coromant, 06.12.2016

Sandvik Coromants neueste Frässorte GC1130 für Stahl jetzt auch für Nutenfräser verfügbar

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, bietet seine Hochleistungssorte für die Fräsbearbeitung von Stahl, GC1130, ab...

Sandvik Coromants neueste Frässorte GC1130 für Stahl jetzt auch für Nutenfräser verfügbar
Sandvik Coromant, 06.12.2016

Sandvik Coromants neueste Frässorte GC1130 für Stahl jetzt auch für Nutenfräser verfügbar

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Sandvik Coromants neueste Frässorte GC1130 für Stahl jetzt auch für Nutenfräser verfügbar

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, bietet seine Hochleistungssorte für die Fräsbearbeitung von Stahl, GC1130, ab sofort auch für die Nuten- und Trennfräser CoroMill® QD und CoroMill® 331 an. Die neueste Zertivo™ Sorte liefert hohe Zerspanungsraten und sichere Leistungsniveaus bei Nass- und Trockenbearbeitungen.

Da GC1130 Wendeschneidplatten bislang nur für das Eck- und Fasfräsen mit CoroMill® 390, CoroMill® 490 und CoroMill® 495 verfügbar waren, können durch die Erweiterung des Anwendungsbereiches nun auch viele andere Anwender von den Vorteilen der Zertivo™ Technologie profitieren – unter anderem von einer längeren Standzeit und einem sicheren Bearbeitungsprozess.

Fertigungsunternehmen können GC1130 Wendeschneidplatten mit CoroMill® QD zur Herstellung von tiefen und schmalen Nuten einsetzen, sowohl für Außen- und Innenbearbeitungen als auch für Schrupp- und Schlichtoperationen. Die GC1130 Wendeschneidplatten sind zudem für weitere Nutenfräsbearbeitungen mit Sandvik Coromants Mehrzweck-Scheibenfräser CoroMill® 331 erhältlich: Das vielseitige Werkzeug ist zum Einstechen, zur doppelt-zweiseitigen Fräsbearbeitung, zum Eckfräsen, Planfräsen, rückwärtigen Anspiegeln, Satzfräsen und spiralförmigen Schrägeintauchen geeignet.

GC1130 Wendeschneidplatten sind für folgende sieben Produktfamilien erhältlich: 

  • CoroMill® QD und CoroMill® 331 (Nutenfräsen)
  • CoroMill® 790 und T-Max Walzenstirnfräser (Eckfräsen)
  • CoroMill® Century (Planfräsen)
  • CoroMill® 170 und CoroMill® 176 (Verzahnungsfräsen)

„Probleme wie Abplatzungen, unerwartetes Absplittern der Beschichtung oder thermische Risse treten häufig bei der Fräsbearbeitung von ISO-P Werkstoffen auf, insbesondere bei komplexen Werkzeugwegen, tiefen Taschen oder dem Einsatz von Kühlschmierstoff“, erläutert Björn Ericsson, Projektmanager bei Sandvik Coromant. „Um hieraus resultierende Effekte wie kurze Standzeiten und instabile Produktionsbedingungen zu verhindern, haben wir die Sorte GC1130 entwickelt.“

Die mit der Zertivo™ Technologie, Sandvik Coromants einzigartigen Produktionsverfahren für PVD-Sorten mit verbesserten Eigenschaften, hergestellten GC1130 Wendeschneidplatten überzeugen mit einer hohen Schneidkantensicherheit und weniger Schichtabplatzungen. Das feinkörnige Substrat mit hohem Chromanteil bietet eine hohe Beständigkeit gegen thermische Risse und eine lange, vorhersagbare Standzeit.

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Sandvik Coromant, 22.11.2016

Sandvik Coromants CoroMill® 390 Silent Tools™ ermöglicht sichere Taschenbearbeitung in Titan

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, hat aufgrund der wachsenden Anzahl und der zunehmenden Komplexität von...

Sandvik Coromants CoroMill® 390 Silent Tools™ ermöglicht sichere Taschenbearbeitung in Titan
Sandvik Coromant, 22.11.2016

Sandvik Coromants CoroMill® 390 Silent Tools™ ermöglicht sichere Taschenbearbeitung in Titan

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Sandvik Coromants CoroMill® 390 Silent Tools™ ermöglicht sichere Taschenbearbeitung in Titan

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, hat aufgrund der wachsenden Anzahl und der zunehmenden Komplexität von strukturellen Luft- und Raumfahrtbauteilen, eine aktualisierte Auswahl an CoroMill® 390 Silent Tools™ entwickelt. Die verbesserte Silent Tools Dämpfungstechnologie erlaubt Fertigungsunternehmen eine sichere Bearbeitung von tiefen Taschen in Titan mit höheren Zerspanungsraten.

„Dank des steigenden Luftpassagierverkehrs und beschleunigten Anlagenerneuerungszyklen wird erwartet, dass die kommerzielle Luftfahrtbranche ihren jahrzehntelangen Trend von überdurchschnittlichen Wachstumsraten weiter fortsetzen kann“, sagt Thomas Wikgren, Produktmanager Eckfräsen bei Sandvik Coromant. „In Kombination mit fortschrittlichen Designs, einschließlich eines verstärkten, gewichts- und treibstoffsparenden Einsatzes von tiefen Taschen bei Strukturbauteilen, ist es notwendig, diese Komponentenmerkmale so effizient wie möglich herzustellen und gleichzeitig die höchsten Qualitätsniveaus aufrechtzuerhalten. Als Folge haben wir unsere CoroMill® 390 Schaftfräser mit integrierter Silent Tools™ Dämpfungstechnologie aktualisiert, um so die Taschenbearbeitung auf die nächste Stufe zu bringen.“ 

Im Flugzeugbau sind Taschen das häufigste Merkmal bei Strukturbauteilen aus Titan. Weil sie oft mit einer Tiefe größer als den vierfachen Fräswerkzeugdurchmesser aufwarten, stellt die Bearbeitung in einem derart anspruchsvollen Werkstoff eine große Herausforderung dar – mit hohen Anforderungen an die Prozessstabilität und -qualität sowie die Zerspanungsraten.

Vor diesem Hintergrund bietet eine leitungsfähige Werkzeuglösung Fertigungsunternehmen die Möglichkeit, echte Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Der CoroMill® 390 Silent Tools™ punktet mit leichtschneidenden Wendeschneidplattengeometrien und Hochleistungssorten, die geringe Schnittkräfte und eine vibrationsfreie Zerspanung für eine sichere, kosteneffektive Fräsbearbeitung liefern.

Die neuen CoroMill® 390 Silent Tools™ sind in Durchmessern von 20 bis 32 mm erhältlich. Die Werkzeuge sind sowohl für die neue Wendeschneidplattengröße 07 als auch für die Größe 11 verfügbar – entweder mit Zylinderschaft oder Coromant Capto®-Kupplung.

Das Video „Damped milling cutters - CoroMill® 390 with Silent Tools™ technology“ finden Sie hier.

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Sandvik Coromant ist Teil der globalen Unternehmensgruppe Sandvik und Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen. Mit seinem Know-how setzt das schwedische Unternehmen Industriestandards und treibt die für die metallbearbeitende Industrie wichtigen Innovationen an. Fortbildungsangebote, erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie starke Kundenpartnerschaften garantieren die Entwicklung von Bearbeitungstechnologien, die die Zukunft der Fertigung verändern und anführen. Sandvik Coromant hat weltweit mehr als 3.100 Patente, beschäftigt 8.500 Mitarbeiter und ist in 150 Ländern vertreten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sandvik.coromant.com oder auf den Social-Media-Kanälen.

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Sandvik Coromant, 19.09.2016

Sandvik Coromants neue CoroPlus™-Plattform ermöglicht Fertigungsunternehmen den Industrie 4.0-Einstieg

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, präsentiert mit der neuen CoroPlus™-Plattform Industrial-Internet-of-Things...

Sandvik Coromants neue CoroPlus™-Plattform ermöglicht Fertigungsunternehmen den Industrie 4.0-Einstieg
Sandvik Coromant, 19.09.2016

Sandvik Coromants neue CoroPlus™-Plattform ermöglicht Fertigungsunternehmen den Industrie 4.0-Einstieg

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Sandvik Coromants neue CoroPlus™-Plattform ermöglicht Fertigungsunternehmen den Industrie 4.0-Einstieg

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, präsentiert mit der neuen CoroPlus™-Plattform Industrial-Internet-of-Things (IIoT)-Lösungen, mit denen sich Fertigungsunternehmen für Industrie 4.0 bereit machen können. Die Plattform, die das „Connected Machining“ mit dem Zugriff auf Fertigungsdaten und Expertenwissen kombiniert, wurde speziell für die Steuerung von Produktivität und Kosten entwickelt. 

CoroPlus™ ist die neue Plattform für miteinander verbundene Werkzeuge und Software – im Wesentlichen bestehend aus Technologien, die Daten senden und/oder empfangen können. Die Lösung ermöglicht, durch Verwendung von Sandvik Coromants Konnektivitätstechnologie und Zerspanungswissen, die optimale Nutzung von Daten und eine Verbesserung des Fertigungsprozesses – von der Auftragsplanung bis zur Qualitätssicherung.

„Anwender erhalten durch die miteinander verbundene Soft- und Hardware nicht nur Zugang zu Sandvik Coromants Produkt- und Anwendungsdaten, sondern sie können auch, dank sensorbestückter Werkzeuge, die Bearbeitungsleistung in Echtzeit anpassen, steuern und überwachen“, erklärt Göran Näslund, Leiter Digital Machining bei Sandvik Coromant. „Die gesamte Fertigung kann mithilfe von Handheld-Dashboards vor Ort oder über das Cloud Computing oder über die Integration in die bestehende Software- und Maschinenumgebung gesteuert werden. Letzteres geschieht mittels offener Programmierschnittstellen und bietet Zweiwegkonnektivität und fehlerfreie Daten.“

Der Hauptvorteil für Produktionsmanager ist, dass CoroPlus™ die Möglichkeit bietet, die Fertigung durch ein besseres Verständnis und tiefere Einblicke in die Produktionsstätten und Bearbeitungsumgebung zu optimieren – entweder auf Mikro- oder Makroebene. CAM-Programmierer erhalten aufgrund der Verbindung präzise, auf spezifische Aufgaben angepasste Empfehlungen für Werkzeug- und Anwendungsdaten. Ein weiterer Vorteil für Anwender ist, dass der Bearbeitungsprozess fernüberwacht werden kann. Darüber hinaus können spezifische sensorbestückte Werkzeuge so eingesetzt werden, dass Werkzeugbruch vermieden und die Leistungsfähigkeit sichergestellt werden kann – infolge einer direkt übertragenen, während des Bearbeitungsprozesses gesammelten Datenintelligenz.

Das derzeitige CoroPlus™-Angebot umfasst: 

  • Dashboard-Lösungen
  • Software-Lösungen innerhalb CoroPlus™-ToolGuide und Adveon™-Werkzeugbibliothek
  • Silent Tools+ (CoroPlus™-Versionen von Silent Tools™-Werkzeugen)
  • CoroBore+ (CoroPlus™-Versionen von CoroBore®-Werkzeugen)
  • Promos 3+ (Internet-of-Things-Maschinen- und Prozessüberwachungssystem)

„Im Rahmen von CoroPlus™ kooperieren wir mit Maschinenherstellern, Cloud-Anbietern und Netzwerk-Unternehmen“, erklärt Näslund. „Auf diese Weise helfen wir Anwendern Nutzen aus neuen Technologieentwicklungen zu ziehen. Unsere Aufgabe ist, die Produktivität und Flexibilität durch wertschöpfende technologische Fortschritte im Bereich Digital Machining zu erhöhen.“

Indem CoroPlus™ Fertigungsunternehmen ermöglicht, mithilfe des Einsatzes von cyber-physischen Systemen den nächsten Schritt der industriellen Entwicklung und damit den ersten Schritt in Richtung einer Fertigung 4.0 zu gehen, ist es die Antwort auf die heutigen und morgigen Anforderungen der Fertigungsindustrie.

Mehr zum Thema erfahren Sie unter coroplus.sandvikcoromant

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Sandvik Coromant, 19.09.2016

Hohe Vorschübe dank CoroMill® 415

Gesteigerte Produktivität und geringere Stückkosten gehören zu den Hauptvorteilen

Hohe Vorschübe dank CoroMill® 415
Sandvik Coromant, 19.09.2016

Hohe Vorschübe dank CoroMill® 415

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Hohe Vorschübe dank CoroMill® 415

Gesteigerte Produktivität und geringere Stückkosten gehören zu den Hauptvorteilen

Sandvik Coromant hat jetzt mit dem CoroMill® 415 einen neuen Hochvorschubfräser für Durchmesser von 13-32 mm vorgestellt. Zu den Vorteilen des CoroMill 415 gehören verbesserte Sicherheit dank iLock™- Plattensitzen sowie hervorragende Zerspanungsraten als Ergebnis von hoher Zähnezahl und hohen Vorschüben. 

Mit diesen Eigenschaften ist der CoroMill 415 eine wichtige Ergänzung im Fräser-Sortiment von Sandvik Coromant, da er eine Lücke zwischen dem Anwendungsbereich der aktuellen Rundplattenwerkzeuge und dem bestehender Produkte mit hohen Vorschüben wie dem CoroMill 210 und CoroMill 419 schließt.

Im Fokus steht dabei beim CoroMill 415 die iLock-Präzisionsschnittstelle, die für hohe Stabilität und ein geringeres Risiko an Ausschuss sorgt. Hinzu kommt, dass der Plattensitz eine einfache Handhabung kleiner Wendeschneidplatten gewährleistet.

Diese besonders hohe Stabilität ist einer der Faktoren, die den CoroMill 415 zu einer passenden Option für fertigende Betriebe macht, die in erster Linie nach produktiven Lösungen suchen. Das Werkzeug bietet zum Beispiel erhöhte Zerspanungsraten – das gute Ergebnis wird zusätzlich durch die hohe Zähnezahl und den hohen Vorschub des Fräsers unterstützt wird. Diese hohen Zerspanungsraten wiederum sorgen für gesteigerte Produktivität. Verstärkt wird das durch eine besonders enge H-Teilung, die dank der inhärent hohen Stabilität des Werkzeuges zum Zuge kommt und sicherstellt, dass immer mehr als eine Schneidkante in der Bearbeitung eingesetzt wird.

Ein weiterer Vorteil für Anwender ist, dass die Wendeschneidplatten – auch wenn sie klein sind – jeweils über vier Schneidkanten verfügen und so durch geringere Kosten pro Komponente die Wettbewerbsfähigkeit optimieren.

Der CoroMill 415 lässt sich außerdem mit dem Coromant EH Wechselkopf-System kombinieren und ermöglicht so ein geringeres Werkzeuginventar. Mit Coromant EH können Hersteller ein großes Programm an Vollhartmetall-Schneidköpfen, Wendeplattenfräsern, Aufbohrköpfen, integrierten Maschinenadaptern und unterschiedlichen Schäften nutzen und auch so ihren Werkzeugbestand reduzieren.

Zur flexiblen Einsetzbarkeit trägt darüber hinaus auch die Eignung für alle ISO Werkstoffe sowie für viele unterschiedliche Bearbeitungsmöglichkeiten bei.

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Sandvik Coromant, 19.09.2016

Neuester Planfräser von Sandvik Coromant optimiert Bearbeitung von Turboladergehäusen aus Edelstahl

Schnellere Takt- und längere Standzeiten für komplexe Schruppbearbeitungen

Neuester Planfräser von Sandvik Coromant optimiert Bearbeitung von Turboladergehäusen aus Edelstahl
Sandvik Coromant, 19.09.2016

Neuester Planfräser von Sandvik Coromant optimiert Bearbeitung von Turboladergehäusen aus Edelstahl

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Neuester Planfräser von Sandvik Coromant optimiert Bearbeitung von Turboladergehäusen aus Edelstahl

Schnellere Takt- und längere Standzeiten für komplexe Schruppbearbeitungen

Sandvik Coromant stellt mit dem neuen M612 einen Planfräser vor, der speziell für die Schruppbearbeitung von Turboladergehäusen aus Edelstahl konzipiert wurde. Die positive Geometrie des Werkzeugs sorgt für einen gleichmäßigeren Zerspanungsvorgang und unterstützt fertigende Unternehmen so dabei, Vibrationen zu eliminieren. Darüber hinaus können mit dem neuen M612 höhere Zerspanungsraten und so schnellere Taktzeiten erreicht werden. Die Geometrie und die Schneidkantenqualität tragen zu einer höheren Prozesssicherheit und einer höheren Stückzahl von Bauteilen pro Schneidplatte bei. 

„Statt des klassischen Gusseisen wird Edelstahl aufgrund seiner Materialeigenschaften, die die Widerstandsfähigkeit gegen Abgastemperaturen von bis zu 1300° C sowie gegen Korrosion verstärken, zu einem immer beliebteren Material für Turbolader“, erläutert Jacques Gasthuys, Anwendungsspezialist Automobilbauteile bei Sandvik Coromant. „Rund 50 Millionen Turbolader werden jedes Jahr produziert, und das sowohl aus Gusseisen als auch aus Edelstahl. Die Kosten für die Bearbeitung von Edelstahl sind hier bis zu 20-mal höher, da es bei diesen Prozessen oft zu sehr kurzen und unregelmäßigen Standzeiten der Wendeschneidplatten sowie uneinheitlichem Verschleiß kommt. Vor diesem Hintergrund war es unser Ziel, einen Fräser zu entwickeln, der dabei hilft, die Kosten pro Werkstück für unsere Kunden zu senken.“

Die größte Herausforderung bei der Schruppbearbeitung von Turboladergehäusen sind die komplexe Form dieser dünnwandigen Bauteile und ihre aufwändige Aufspannung, die in Kombination für eine hohe Anfälligkeit für Vibrationen sorgen. Der neue Planfräser M612 ist daher speziell so konstruiert, dass er diesem Problem bestmöglich begegnen kann. Seine positive Geometrie resultiert in einer gleichmäßigen Zerspanung, die zu einem niedrigeren Energieverbrauch führt und Vibrationen bei der Schruppbearbeitung gegen null reduziert. Die 12 Schneidkanten, sechs auf jeder Seite, tragen zu einer Reduzierung der Kosten pro Werkstück bei. Die runden Schneidplatten bedeuten mehr Flexibilität für fertigende Betriebe, während die indexierten Plattensitze sowohl für Präzision als auch Wiederholgenauigkeit sorgen. 

In einem Anwendungsbeispiel wurden Wendeschneidplatten der Sorte GC4240 für die Schruppbearbeitung von Abgasturbolader-Gehäusen aus Edelstahl verwendet. Hier erlaubte der Einsatz eines M612 im Vergleich zu einem Produkt eines Wettbewerbers eine Erhöhung der Schnittgeschwindigkeit um 30 %. Der Vorschub wurde von 0,13 auf 0,18 mm gesteigert. Bei gleichbleibender Schnitttiefe von 2,5 mm zeigte das Ergebnis dieses Tests, dass der M612 die Bearbeitungszeit pro Bauteil deutlich reduzierte. In Kombination mit der Zähnezahl ergeben die um mehr als 40 % produktiveren Schnittdaten eine um 27 % verkürzte Bearbeitungszeit, während die Standzeit zugleich um 172 % erhöht werden konnte.

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