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Sandvik Coromant, 25.07.2017

Neuer Hochvorschubplanfräser steigert die Produktivität

25°-Einstellwinkel ermöglicht höhere Zerspanungsraten

Neuer Hochvorschubplanfräser steigert die Produktivität
Sandvik Coromant, 25.07.2017

Neuer Hochvorschubplanfräser steigert die Produktivität

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Neuer Hochvorschubplanfräser steigert die Produktivität

25°-Einstellwinkel ermöglicht höhere Zerspanungsraten

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, bietet ab sofort eine Hochvorschubausführung des Planfräsers CoroMill® 745 mit 25°-Einstellwinkel an – diese sorgt beim Fräsen von Stahl und Gusseisen für zusätzliche Produktivitätsgewinne. Das neue Werkzeug punktet mit noch höheren Zerspanungsraten bei Schnitttiefen von bis zu 2,8 mm. Besonderen Nutzen bringt der neue Planfräser in Bereichen wie Werkzeug- und Formenbau, Pumpen und Ventile, Öl und Gas, Automobilindustrie, Energieerzeugung sowie Allgemeiner Maschinenbau.

Der neue Hochvorschubfräser CoroMill 745 macht trotz höherer Zerspanungsraten und einer gesteigerten Produktivität keinerlei Kompromisse hinsichtlich der erzeugten Oberflächenqualität. Sein innovativer Plattensitz bewirkt eine leichte Schneidwirkung mit exzellenter Spanbildung und sorgt für einen geringen Geräuschpegel und niedrigen Energieverbrauch. 

„Dank der doppelseitigen Ausführung der Wendeschneidplatte mit 14 Schneidkanten sind die niedrigen Kosten pro Schneidkante ein entscheidender Vorteil des neuen Fräsers“, erklärt Matts Westin, Produktmanager bei Sandvik Coromant. „Den Einkauf wird es sicherlich freuen, dass sich die Werkzeuglagerkosten reduzieren, da beim CoroMill 745 mit 25°-Einstellwinkel die gleichen Wendeschneidplatten wie bei der Ausführung mit 42°-Einstellwinkel zum Einsatz kommen.“ 

Der Hochvorschubplanfräser CoroMill 745 eignet sich für das Schruppen und Vorschlichten auf Bearbeitungszentren und Multi-Task-Maschinen. Mit seinem Mehrschneidenkonzept ist das Werkzeug ideal für die Großserienproduktion, flexible Transferstraßen und immer dann, wenn maximale Maschinenauslastung gefordert ist. Besonders vorteilhaft ist sein Einsatz beim Fräsen von Bauteilen wie etwa Ventile, Motorblöcke, Naben, Rahmenbauteile, Pumpenteile, Presswerkzeuge und alle Arten von allgemeinen Konstruktionsbauteilen aus ISO P- oder ISO K-Werkstoffen. Die kurze Planfase von 0,6 mm Länge gewährleistet eine gute Oberflächenqualität. Die große Wendeschneidplattenschraube sorgt für eine einfache Handhabung; die Plattenposition und die siebeneckige Plattenform ermöglichen eine außergewöhnlich sichere Plattenspannung für zuverlässige Planfräsoperationen. Alle Fräser im Durchmesserbereich von 63 bis 160 mm verfügen über innere Kühlmittelzufuhr. 

Bei einem Kundentest konnte das neue Werkzeug sein Potenzial bereits erfolgreich unter Beweis stellen: Beim Planfräsen einer Maschinenbett-Komponente aus dem Gusswerkstoff ST52 (165 HB) auf einer ISO-50-Portalfräsmaschine konnte mit einem 125 mm CoroMill 745 mit 25°-Einstellwinkel im Vergleich zu einer Wettbewerbslösung die Taktzeit je Bauteil um 40 Prozent reduziert werden.

Sandvik Coromants CoroMill 745 ist sowohl mit 25°-Einstellwinkel (Hochvorschubfräser) als auch mit 42°-Einstellwinkel erhältlich.

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Sandvik Coromant ist Teil der globalen Unternehmensgruppe Sandvik und Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen. Mit seinem Know-how setzt das schwedische Unternehmen Industriestandards und treibt die für die metallbearbeitende Industrie wichtigen Innovationen an. Fortbildungsangebote, erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie starke Kundenpartnerschaften garantieren die Entwicklung von Bearbeitungstechnologien, die die Zukunft der Fertigung verändern und anführen. Sandvik Coromant hat weltweit mehr als 3.100 Patente, beschäftigt 7.900 Mitarbeiter und ist in 150 Ländern vertreten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sandvik.coromant.com oder auf den Social-Media-Kanälen.

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Sandvik Coromant, 04.07.2017

Der Weg zu erfolgreicher Bearbeitung von Verbundwerkstoffen

Die neusten Schaftfräser mit patentierter Geometrie sind optimiert für die CFRP- und GFRP-Zerspanung

Der Weg zu erfolgreicher Bearbeitung von Verbundwerkstoffen
Sandvik Coromant, 04.07.2017

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Der Weg zu erfolgreicher Bearbeitung von Verbundwerkstoffen

Die neusten Schaftfräser mit patentierter Geometrie sind optimiert für die CFRP- und GFRP-Zerspanung

Sandvik Coromant hat mit CoroMill® Plura jetzt neue Schaftfräser vorgestellt, die speziell für das Fräsen und Nutenfräsen von Verbundwerkstoffen wie CFRP (karbonfaserverstärkte Kunststoffe) und GFRP (glasfaserverstärkte Kunststoffe) optimiert wurden. Vor allem Fertigungsingenieure, Produktionsleiter und Anlagenbediener aus der Luft- und Raumfahrtindustrie, aber auch in den Bereichen Automobil/Motorsport, Windkraft, Abwassertechnik, Leichtbau und Schifffahrt, profitieren von den patentierten Geometrien der neuen Schaftfräser.

Bearbeitungslösungen für spezifische Verbundwerkstoffe werden in zerspanenden Betrieben, die Qualität, Taktzeit und Kosten verbessern wollen, ein zunehmend wichtiger Faktor. Die abrasiven Bestandteile vieler Verbundwerkstoffe verursachen Probleme wie rapiden Werkzeugverschleiß, beeinträchtigte Schnittqualität, steigende Temperaturen, Vibrationen und instabile Zerspanungsbedingungen. Vor dem Hintergrund dieser Herausforderungen wurde die neueste CoroMill Plura Generation von Sandvik Coromant speziell dafür entwickelt, die CFRP- und GFRP-Bearbeitung auf CNC-Bearbeitungszentren mit drei, vier oder fünf Achsen, aber auch auf CNC-Maschinen in Gantry-Bauweise und autonomen Robotorarm-Systemen zu verbessern.

„Die Marke CoroMill Plura ist lange etabliert und hat sich in der Branche bewährt. Für diese neueste Schaftfräser-Generation wurden patentierte Geometrien entwickelt, die speziell die Bearbeitung von Verbundbauteilen in der Luft- und Raumfahrt optimieren – dazu gehören Flugzeugrumpf, Flügel, Stabilisatoren, Stringer, Holme, Rippen, Rahmen, Unterkonstruktionen, Querträger, Streben und Druckscheiben“, so Aaron Howcroft, Global Product Manager Composites von Sandvik Coromant. „Die Schaftfräser bieten eine hohe Produktivität und im Vergleich mit dem Wettbewerb die längste Standzeit. Darüber hinaus sind sie als Standardartikel schnell bestellbar, was vorteilhaft für Beschaffung und Einkauf ist.“ 

Beim Fräsen und Nutenfräsen von Verbundwerkstoffen werden die neuen Schaftfräser vor allem bei großem radialem Einsatz und bei voller Schnitttiefe genutzt. Die Drallwinkel wurden sorgfältig abgestimmt, um ideale Schärfe und Schneidkantenstabilität und so längere Standzeiten sowie hochwertige Oberflächen-, Schneid- und Schlitzbearbeitung zu gewährleisten. Das Sortiment umfasst drei Fräser: den CoroMill Plura Kompressionsfräser, den Schaftfräser und den Vielzahn-Schaftfräser.

Der CoroMill Plura Kompressionsfräser mit seiner doppelten 40°-Helix ist am besten geeignet für spezielle, gewebte Glasschichten auf beiden Seiten der CFRP-Werkstücke. Da es eine Überlappung zwischen den komprimierten Spankanälen gibt, ist der Schaftfräser aufgrund reduzierter Materialvibration besonders gut für dünne, flache Werkstücke einsetzbar.

Speziell entwickelt für glatte und gratfreie Schlichtdurchgänge bei CFRP-Werkstücken, verfügt der CoroMill Plura Schaftfräser über eine hohe Zähnezahl und eine Beschichtung, die entworfen wurde, um hohe Vorschübe und zuverlässigen Hitzeschutz zu garantieren. Die Option, zwischen Links- oder Rechtsspirale zu wählen, erlaubt eine hohe Flexibilität in Bezug auf das Material selbst unter anspruchsvollen Bedingungen, zum Beispiel instabile Vorrichtungen oder große Werkstücküberhänge. 

Der CoroMill Plura Vielzahn-Schaftfräser ermöglicht mit seiner weiten Spankanal-Form sehr hohe Zerspanungsraten. Aus der speziellen Geometrie resultieren in axialer Richtung ausbalancierte Spanungskraftkomponenten, einem sogenannten „dualen Zerspanungsvorgang“, der Delamination und Vibrationen reduziert und dadurch eine Lösung bietet, die die Belastung der Verbundwerkstoffbauteile minimiert und die Bearbeitung in einem Durchgang ermöglicht.  

Alle drei CoroMill Plura Schaftfräser können mit oder ohne Kühlmittel genutzt werden.

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Sandvik Coromant, 27.06.2017

CoroPlus®-Lösungen jetzt in Mastercam® verfügbar

Neue Version Mastercam® 2018 integriert PrimeTurning™ sowie die CoroPlus®-Zerspanungsexpertise von Sandvik Coromant

CoroPlus®-Lösungen jetzt in Mastercam® verfügbar
Sandvik Coromant, 27.06.2017

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CoroPlus®-Lösungen jetzt in Mastercam® verfügbar

Neue Version Mastercam® 2018 integriert PrimeTurning™ sowie die CoroPlus®-Zerspanungsexpertise von Sandvik Coromant

Die CoroPlus® ToolLibrary und die PrimeTurning™-Methode von Sandvik Coromant sind ab sofort in die Software Mastercam® 2018 integriert und sorgen so für deutlich gesteigerte Effizienz und Qualität in CAM-Operationen. Das CoroPlus-Angebot an vernetzten Lösungen von Sandvik Coromant vereinfacht die digitale Bearbeitung und unterstützt die metallverarbeitende Industrie beim Übergang zu Industrie 4.0. Mastercam ist dabei die erste CAM-Software, die die Lösungen CoroPlus sowie die PrimeTurning-Technologie in sich vereint. 

Die CoroPlus ToolLibrary ist eine digitale Werkzeugdatenbank, dank der das Durchsuchen von Katalogen oder Websites nach den richtigen Werkzeugdaten überflüssig wird. Sie erlaubt Nutzern darüber hinaus, Komplettwerkzeuge direkt in ihr CAM-System zu übernehmen und bietet Zugang zu Werkzeugkatalogen, die perfekte digitale Versionen tatsächlicher Tools enthalten. So wird beim Planen von Bearbeitungsvorgängen mit exakten Dimensionen und Werkzeugmodellen eine sehr präzise CAM-Programmierung ermöglicht, die das Risiko von Kollisionen während der Bearbeitung deutlich senkt. Zusätzliche Vorteile der Lösung sind die erhebliche Zeitersparnis durch das Wegfallen der Suche in Katalogen oder anderen Quellen. Darüber hinaus können sich Anwender sicher sein, dass unterschiedliche Werkzeuge auch tatsächlich zusammenpassen. 

Das Auffinden der Werkzeuge in der Datenbank ist dabei denkbar einfach und erfolgt über die Eingabe der Bestellnummer oder die Nutzung der Filterfunktionen. Die zusammengestellten Werkzeugkonfigurationen können mit einem Klick in Mastercam 2018 überführt werden und stehen dann für Programmierung und Simulation zur Verfügung. 

„Die Auswahl der richtigen Kombination von Werkzeughalter, Werkzeugkörper und Schneidplatte ist dank der CoroPlus ToolLibrary nicht nur einfacher, sondern auch schneller möglich“, sagt Pernilla Lindberg, Product Manager für die CoroPlus ToolLibrary. „Die Funktionalität dieser Datenbank basiert auf dem Standard ISO13399 zu Werkzeugdatendarstellung und -austausch, der es Nutzern erlaubt, Werkzeugmontagen direkt in ihr CAM-System zu überführen.“

Ein weiterer Vorteil der neuen Mastercam-Version ist die Möglichkeit, PrimeTurning zu integrieren. Die PrimeTurning-Software ermöglicht das schnelle und präzise Programmieren von PrimeTurning, einer innovativen Methode für die Drehbearbeitung in allen Richtungen – und das in einer einzigen Aufspannung. CNC Software, der Hersteller von Mastercam, und Sandvik Coromant haben eng zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass CAM-Nutzer Programme für die Bearbeitung mit PrimeTurning in Mastercam erstellen können.

„Damit garantiert ist, dass metallbearbeitende Betriebe die Vorzüge und das Potenzial von PrimeTurning voll ausschöpfen können, ist nicht nur eine intelligente und korrekte Programmierung nötig, sondern auch eine optimierte und einfache Werkzeugauswahl“, unterstreicht Mia Pålsson, Senior Manager Product Unit Turning Tools. „Das Optimieren von Bearbeitungsprozessen ist unser Hauptaugenmerk – wir sind nicht nur ein Hersteller von Zerspanungswerkzeugen, sondern wir helfen unseren Kunden, schon in der Planungsphase effizienter zu agieren. Deshalb sind wir stolz auf unsere Zusammenarbeit mit CNC Software und die Unterstützung unserer Kunden.“

Meghan West, Präsidentin von CNC Software, ergänzt: „Wir freuen uns sehr, diese Innovationen zusammen mit unserem Partner Sandvik Coromant auf den Markt zu bringen. Es ist wunderbar, dass unsere Anwender zu den Ersten gehören werden, die die Vorteile dieser bahnbrechenden Technologie nutzen können. Mastercam ist das am weitesten verbreitete CAM-System, und wir sind gespannt zu sehen, auf welch vielfältige Arten unsere Nutzer von diesem Fortschritt profitieren können.“

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Sandvik Coromant, 26.06.2017

Sandvik Coromant auf der EMO 2017: Digitalisierung und Drehkonzepte weiterhin im Fokus

Digitale Lösungen ermöglichen sowohl die Vernetzung von Design, Planung und Zerspanung als auch die effektive Prozessanalyse und -verbesserung.

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Sandvik Coromant auf der EMO 2017: Digitalisierung und Drehkonzepte weiterhin im Fokus

Digitale Lösungen ermöglichen sowohl die Vernetzung von Design, Planung und Zerspanung als auch die effektive Prozessanalyse und -verbesserung.

Sandvik Coromant präsentiert auf der EMO 2017 neuartige Lösungen für effizientere Fertigungsprozesse. Im Fokus des 528 Quadratmeter großen Messestands in Halle 5, Stand B18 steht die Zukunft der Fertigung. Gemäß dem Motto „Together we shape the future of manufacturing – Let‘s connect!“ will das Unternehmen Bearbeitungsvorgänge mit seinen digitalen Angeboten und Lösungen zur Vernetzung von Zerspanungsprozessen hinsichtlich der Prozessoptimierung sowie in puncto Entscheidungsfindung zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit auf ein neues Level heben. 

Ein internationales Team von 40 Spezialisten wird die neuesten Lösungen vorstellen sowie alle Fragen rund um die spannendsten Trends der Zerspanung mit interessierten Besuchern diskutieren. Zu den diesjährigen Messehighlights zählt die branchenweit erste Lösung zum Drehen in alle Richtungen, die innovative PrimeTurning™ Methode samt dazugehörigen CoroTurn® Prime Drehwerkzeugen, die mehr Bearbeitungsflexibilität, eine gesteigerte Produktivität und höhere Standzeiten ermöglichen. Darüber hinaus liegt der Schwerpunkt auf Weiterentwicklungen rund um die Industrie 4.0-Lösung CoroPlus®. Mit dieser können die Prozessphasen Betriebs- und Prozessplanung und Bearbeitung miteinander vernetzt und eine erweiterte Produktionsanalyse durchgeführt werden – für eine profitable und nachhaltige Fertigung. „Die Digitalisierung verändert unsere Welt und macht auch vor der metallbearbeitenden Industrie keinen Halt. Wir als Sandvik Coromant wollen die großen Chancen dieser Transformation im Sinne unserer Kunden nutzen und für diese verwertbar machen. Ziel ist es, mithilfe unserer neuen innovativen Ideen und intelligenten Konzepte die digitalen Potentiale vollständig auszuschöpfen“, erläutert Sandvik Coromant Präsidentin Nadine Crauwels.

Sandvik Coromants fortschrittliche Werkzeuglösungen werden in Hannover nicht nur auf dem eigenen Stand, sondern dank zahlreicher Kooperationen mit Maschinenherstellern an vielen Orten der Messe zu sehen sein. 

In Sachen Maschinenausrüstung unterstützt und berät das Serviceteam auch in diesem Jahr Kunden vor und während der EMO. Die 20-köpfige Technikcrew ist bereits eine Woche vor Messebeginn in Pavillon P35 anzutreffen. 

Vertreter der Fachpresse erhalten auf der Presseveranstaltung, die am 19. September im Presse-Centrum stattfindet, exklusive Informationen über die neuesten unternehmerischen und technologischen Entwicklungen.

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Sandvik Coromant, 22.06.2017

Optimierte Drehperformance beim führenden Anbieter von Radwechselwerkzeugen dank CoroTurn® 300

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, bietet mit CoroTurn® 300 ein Werkzeug für das Längs- und Plandrehen, mit dem...

Optimierte Drehperformance beim führenden Anbieter von Radwechselwerkzeugen dank CoroTurn® 300
Sandvik Coromant, 22.06.2017

Optimierte Drehperformance beim führenden Anbieter von Radwechselwerkzeugen dank CoroTurn® 300

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Optimierte Drehperformance beim führenden Anbieter von Radwechselwerkzeugen dank CoroTurn® 300

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, bietet mit CoroTurn® 300 ein Werkzeug für das Längs- und Plandrehen, mit dem bei der Bearbeitung von Stahlwerkstoffen eine höhere Bauteilqualität, längere Standzeiten und eine verbesserte Handhabung erreicht werden. Das Unternehmen Max Klein, führender Anbieter von Radwechselwerkzeugen, setzt die neuen Werkzeuge überaus erfolgreich zur Fertigung von Steckschlüsselhülsen ein.http://www.sandvik.coromant.com/de-de/products/coroturn_300/pages/how-to-use.aspx

Die Max Klein GmbH & Co. KG produziert Schmiedeprodukte und mechanische Teile für die Automobil- und Luftfahrtindustrie. Dabei setzt der Mittelständler aus Solingen seit einiger Zeit auch CoroTurn 300 ein. In Kombination mit dem innovativen Drehkonzept werden auf zwei Maschinen ganzjährig Steckschlüsselhülsen in Serie gefertigt. Die Umstellung der Längsdrehbearbeitung war mit wenigen Aufwänden und ohne Eingriffe in die Programmierung verbunden: Im Ergebnis konnte die Standzeit um 30 Prozent erhöht und die Bearbeitungszeit um 10 Prozent reduziert werden.

Die erfolgreiche Prozessoptimierung basiert auf der stabilen Wendeschneidplattenspannung mit patentierter iLock™ Schnittstelle, den achtschneidigen Wendeschneidplatten mit Inveio™ Beschichtung und einer Hochpräzisionskühlung von oben und unten: Das iLock-System arretiert sicher die Wendeschneidplatte, sodass auftretende Schnittkräfte die Plattenposition nicht beeinflussen. Dies hat eine hohe Wiederholgenauigkeit bei der Indexierung zur Folge. Die Inveio Beschichtung der Sorten GC4325 und GC4315 gewährleistet dank unidirektionaler Kristallausrichtung eine hohe Verschleißfestigkeit. Die Hochpräzisionskühlung von oben und unten verbessert die Spanbruchfähigkeiten – die Kühlung von oben kontrolliert den Spanbruch für sichere Bearbeitungsprozesse, die Kühlung von unten reguliert die Temperatur für lange und vorhersagbare Standzeiten. 

Bei Max Klein führte der Einsatz von CoroTurn 300 außerdem zu einer massiven Verbesserung der Prozesssicherheit; so besteht nun erstmalig die Möglichkeit einer Mehrmaschinenbedienung – zuvor wurde aufgrund der großen Werkzeugbruchgefahr darauf verzichtet. Um die eigene Produktion weiter zu optimieren, plant das Unternehmen den Einsatz von Sandvik Coromant Werkzeugen von derzeit etwa 65 Prozent weiter auszubauen.

Weitere Informationen zu CoroTurn 300 finden Sie hier.

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Sandvik Coromant, 30.05.2017

Mit Sandvik Coromant die Herausforderungen beim Schruppaufbohren meistern

Die CoroBore® Werkzeuge der neuesten Generation minimieren Vibrationen und optimieren die Bearbeitungssicherheit.

Mit Sandvik Coromant die Herausforderungen beim Schruppaufbohren meistern
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Mit Sandvik Coromant die Herausforderungen beim Schruppaufbohren meistern

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Mit Sandvik Coromant die Herausforderungen beim Schruppaufbohren meistern

Die CoroBore® Werkzeuge der neuesten Generation minimieren Vibrationen und optimieren die Bearbeitungssicherheit.

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, präsentiert die neueste Generation seiner CoroBore® Schruppaufbohrwerkzeuge einschließlich innovativer Silent Tools™ Lösungen. Die neuen Werkzeuge wurden konzipiert, um die für das Schruppaufbohren typischen Herausforderungen wie Vibrationen, Spanbruch und Prozesssicherheit zu bewältigen und gleichzeitig eine Spitzenproduktivität zu gewährleisten. 

Die hinsichtlich einer hohen Zuverlässigkeit und Prozesssicherheit konstruierten CoroBore Werkzeuge bieten Fertigungsunternehmen eine marktführende Lösung für die Schruppaufbohrbearbeitung. In Kombination mit den modularen Systemen Coromant Capto® und Coromant EH ermöglichen sie eine extrem flexible Produktion; hierdurch können die Werkzeuginvestitionen und der Werkzeugbestand deutlich reduziert werden. Jede Werkzeuglösung ist einzeln oder als kompletter Montagesatz erhältlich. 

Aufbohrwerkzeuge mit einer, zwei oder drei Schneiden

CoroBore BR20 ist ein stabiles Zweischneiden-Aufbohrwerkzeug mit Differentialteilung; diese minimiert Vibrationen, sodass sich das Werkzeug auch bei längeren Auskragungen und größeren Schnitttiefen einsetzen lässt. Zudem verfügt das Werkzeug über eine Funktion zum Stufenaufbohren – ohne Bedarf einer zusätzlichen Zwischenlage. Die Hochpräzisions-Kühlschmierstoffdüsen, die für Drücke bis 70 bar geeignet sind, unterstützen die Spanabfuhr. 

Als Lösung mit Silent Tools Technologie ist CoroBore BR20 der ideale Problemlöser für Bearbeitungen mit großem Überhang und wenn zusätzliche Stabilität gefordert ist. Anwender haben die Möglichkeit, bei gleichbleibend hoher Bearbeitungssicherheit die Schnitttiefe zu vergrößern.  

Für das Rückwärtsaufbohren ist das Einschneiden-Aufbohrwerkzeug CoroBore BR10 passend: Dieses basiert auf dem CoroBore BR20 Adapter; in Verbindung mit einem einzigartigen Schneidenträger zum Rückwärtsaufbohren und einem Füllstück können sichere Bearbeitungsprozesse gewährleistet werden. 

CoroBore BR30 ist das Dreischneiden-Werkzeug für höchste Zerspanungsraten. Seine kurze und starre Ausführung mit Differenzialteilung ermöglicht schwingungsarmes Aufbohren. Die drei Schneiden im Einsatz sorgen für höchste Produktivität. 

Hervorragende Leistungen in unterschiedlichen Werkstoffen

Die neuen CoroBore Schruppaufbohrwerkzeuge bieten hervorragende Leistungen bei der Zerspanung von ISO P (Stahl), ISO M (Rostfreier Stahl), ISO K (Gusseisen), ISO N (NE-Werkstoffe), ISO S (Hitzebeständige Superlegierungen und Titan) und ISO H (Gehärteter Stahl) Werkstoffen. Als Ergänzung zu den leistungsfähigen Werkzeugen ist ein für Schruppaufbohrprozesse geeignetes Wendeschneidplatten-Sortiment verfügbar; die vierschneidigen CoroBore 111 Wendeschneidplatten erleichtern die Sortenauswahl und verfügen über hervorragende Spanbildungsqualitäten; zusätzlich punkten sie mit einer erhöhten Standzeit. 

Bei der Zerspanung eines Werkstücks aus legiertem Stahl (P2.1.Z.AN) konnte mit CoroBore BR20 (mit Differenzialteilung) auf einer Vertikal-Fräsmaschine mit ISO 50 Steilkegel der Überhang im Vergleich zur bestehenden DuoBore™ Lösung um 30 Prozent erhöht werden. Bei identischen Schnittdaten wurde mit dem DuoBore Werkzeug bis zu einer Länge von 260 mm effektiv bearbeitet, mit der neuen CoroBore BR20 Lösung bis 316 mm – ohne Einschränkungen bezüglich der Oberflächengüte.

Bei der Bearbeitung von Pleuelstangen aus niedrig legiertem Stahl (P2.5.Z.HT / HB280-310) auf einem Vertikal-Bearbeitungszentrum erzielte der CoroBore BR20 75 Prozent mehr Standzeit. Im Zusammenspiel mit CoroBore 111 Wendeschneidplatten wurden eine gute Oberflächengüte und ein hervorragender Spanbruch erzielt. Insgesamt konnten so 700 Komponenten gefertigt werden – zuvor waren es lediglich 400.

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Sandvik Coromant, 15.05.2017

Sandvik Coromant ernennt neue Präsidentin

Nadine Crauwels führt Sandvik Coromant in die Zukunft

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Sandvik Coromant, 15.05.2017

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Nadine Crauwels führt Sandvik Coromant in die Zukunft

15. Mai 2017: Sandviken, Schweden – Nadine Crauwels ist zur neuen Präsidentin von Sandvik Coromant ernannt worden und wird für die Weiterentwicklung des Unternehmens als führender Anbieter von Werkzeugen, Werkzeuglösungen und Know-how in der Fertigungsindustrie verantwortlich sein.

Als ehemalige Vizepräsidentin und Leiterin des Bereichs Kundenspezifische Lösungen und Strategische Beziehungen verfügt Nadine Crauwels über weitreichende Erfahrungen innerhalb des Unternehmens. Sie bekleidete bei Sandvik Coromant bereits Positionen im Vertrieb, im Produktmanagement und in der Produktionseinführung; zudem war sie Geschäftsführerin von Sandvik Coromant in der Schweiz. Crauwels ist seit 2000 im Unternehmen und hat mehr als 22 Jahre Erfahrung in der Fertigungsindustrie.

„Ich freue mich sehr, dass Nadine Crauwels diese neue Funktion übernehmen wird, da sie eine zuverlässige und moderne Führungskraft mit umfassendem Wissen und Erfahrungen aus unserer Branche ist. Ihre Leitung, zusammen mit dem starken Team von Sandvik Coromant, stimmt mich hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung von Sandvik Coromant äußerst optimistisch“, so Klas Forsström, Präsident von Sandvik Machining Solutions und vormaliger Sandvik Coromant Präsident.

„Das Ganze ist sehr aufregend und ich freue mich auf die Möglichkeit, dieses großartige Unternehmen weiter zu entwickeln. Sandvik Coromant ist bereits heute in einer großartigen Position und verfügt über führende Produkte und Lösungen, die unseren Kunden weltweit einen Mehrwert bieten. Sandvik Coromant wird angetrieben von hochqualifizierten und engagierten Mitarbeitern, die sich voll und ganz der Unterstützung unserer Kunden widmen. Gemeinsam mit dem Sandvik Coromant Managementteam werde ich dafür sorgen, dass wir unsere Strategie, die Branche voranzutreiben und gemeinsam die Zukunft der Fertigung zu gestalten, umsetzen“, erklärt Nadine Crauwels. „Mein Fokus wird darauf liegen, die Kontinuität unseres Erfolges zu sichern und unsere Stellung als Marktführer zu stärken.“

Nadine Crauwels wird an den Sandvik Machining Solutions Präsidenten Klas Forsström berichten und Mitglied des Sandvik Machining Solutions Managementteams sein. Die in Belgien geborene Managerin hat einen Master-Abschluss in Maschinenbau von der Katholischen Universität Löwen. Sie übernimmt die neue Position am 15. Mai 2017.

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Sandvik Coromant, 10.05.2017

Neue Sorte zum Drehen punktet mit hoher Beständigkeit gegen plastische Verformung

Höhere Standzeit und Produktivität in rostfreien Stahl

Neue Sorte zum Drehen punktet mit hoher Beständigkeit gegen plastische Verformung
Sandvik Coromant, 10.05.2017

Neue Sorte zum Drehen punktet mit hoher Beständigkeit gegen plastische Verformung

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Neue Sorte zum Drehen punktet mit hoher Beständigkeit gegen plastische Verformung

Höhere Standzeit und Produktivität in rostfreien Stahl

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, präsentiert mit GC2220 eine für die Zerspanung von rostfreien Stahl optimierte Schneidstoffsorte, die Anwendern eine höhere Produktivität, eine längere Standzeit und eine gesteigerte Maschinenauslastung bietet. GC2220 ist ideal für Pumpen- und Ventilhersteller sowie für allgemeine Maschinenbaubetriebe – insbesondere für solche, die die Luftfahrt- und Automobilindustrie sowie Kunden aus der Öl- und Gasbranche beliefern.

Um die häufig bei der Drehbearbeitung von Komponenten aus rostfreien Stahl auftretenden Herausforderungen zu meistern, liefert die neue GC2220 Sorte eine höhere Beständigkeit gegen plastische Verformung und eine verbesserte Schneidkantenstabilität. Plastische Verformungen treten dann auf, wenn das Werkzeugmaterial, typischerweise aufgrund erhöhter Temperaturen in der Schneidzone, weich wird. Bei Fertigungsunternehmen, die infolgedessen nur wenige Komponenten ohne Wendeschneidplattenwechsel bearbeiten können, sind Produktivität und Profitabilität stark gefährdet.

GC2220 besteht aus einem CVD-beschichteten Sinterhartmetall, das speziell fürs Vorschlichten und Schruppen unter stabilen Bedingungen entwickelt wurde – also für Bearbeitungen, bei denen eine höhere Verschleißbeständigkeit notwendig ist. Sandvik Coromants Inveio™ Beschichtung ermöglicht dank unidirektionaler Kristallausrichtung in der Aluminiumoxid-Schicht eine höhere Verschleißbeständigkeit und höhere Standzeiten, weshalb Fertigungsunternehmen ihren Werkzeugbestand reduzieren können. Darüber hinaus bietet die unternehmenseigene, säulenförmige MT-TiCN-Beschichtung eine verbesserte Widerstandskraft gegen Abrasionsverschleiß.

Die neuen GC2220 Wendeschneidplatten sind unter anderem optimal für Fertigungsunternehmen, die Innen- und Außendrehbearbeitungen bei Komponenten aus austenitischen und nicht rostenden Duplex-Stahl durchführen, beispielsweise Pumpengehäuse, Achsen, Wellen, Dichtungen, Ventile und Flansche. Ebenfalls bestens für den Einsatz von GC2220 Wendeschneidplatten geeignet sind martensitische nicht rostende und kohlenstoffarme Stähle.

„Bei derartigen Bearbeitungen sollte man idealerweise den größtmöglichen Eckenradius auswählen und stets Kühlmittel einsetzen, um Krater und Kerbverschleiß sowie plastische Verformung zu reduzieren“, erläutert Bimal Mazumdar, Produktmanager Drehen bei Sandvik Coromant. „Um sowohl die Standzeit als auch die Ausbringungsmenge zu erhöhen, sollte darüber hinaus eine für die Bearbeitung von nicht rostenden Stahl geeignete Wendeschneidplattensorte eingesetzt werden.“

GC2220 ist als CoroTurn® 107 Wendeschneidplatte für das Innen- und Außendrehen von kleinen oder schlanken Bauteilen geeignet, als CoroTurn® TR Ausführung für das Außenprofildrehen und als T-Max® P Variante für allgemeine Drehanwendungen.

Kontakt

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung:

Philipp Budde

T +49 221 88046-340
budde(at)rheinfaktor.de

Dr. Niklas Kramer

T +49 211 5027-296
niklas.kramer(at)sandvik.com

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Sandvik Coromant

Sandvik Coromant ist Teil der globalen Unternehmensgruppe Sandvik und Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen. Mit seinem Know-how setzt das schwedische Unternehmen Industriestandards und treibt die für die metallbearbeitende Industrie wichtigen Innovationen an. Fortbildungsangebote, erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie starke Kundenpartnerschaften garantieren die Entwicklung von Bearbeitungstechnologien, die die Zukunft der Fertigung verändern und anführen. Sandvik Coromant hat weltweit mehr als 3.100 Patente, beschäftigt 7.900 Mitarbeiter und ist in 150 Ländern vertreten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sandvik.coromant.com oder auf den Social-Media-Kanälen.

Abdruck honorarfrei. Belegexemplare erbeten.

Sandvik Coromant, 25.04.2017

Neue Wendeschneidplattensorte für die Stahldrehbearbeitung unter instabilen Bedingungen

Optimierte Lösung widersteht Instabilität, Vibrationen sowie schwere Unterbrechungen bei Stahldrehanwendungen.

Neue Wendeschneidplattensorte für die Stahldrehbearbeitung unter instabilen Bedingungen
Sandvik Coromant, 25.04.2017

Neue Wendeschneidplattensorte für die Stahldrehbearbeitung unter instabilen Bedingungen

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Neue Wendeschneidplattensorte für die Stahldrehbearbeitung unter instabilen Bedingungen

Optimierte Lösung widersteht Instabilität, Vibrationen sowie schwere Unterbrechungen bei Stahldrehanwendungen.

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, bietet mit GC4325 eine neue Wendeschneidplattensorte für das Drehen von Stahlwerkstoffen, bei deren Zerspanung instabile Bedingungen oder Vibrationen vorherrschen. GC4335 sorgt hier für eine sichere und vorhersagbare Bearbeitung sowie kürzere Taktzeiten und eine bessere Maschinenauslastung aufgrund reduzierter Stillstände und einer längeren Standzeit. Resultat ist ein optimierter Prozess mit geringerem Bruchrisiko sowie reduzierten Kosten pro Bauteil und eine schnellere Anlagenrentabilität.

GC4335 mit Inveio™-Beschichtungstechnologie für maximalen Wärmeschutz bietet höhere Standzeiten beim Stahldrehen. Grund hierfür ist eine im Vergleich zum Vorgängermodell verbesserte Schneidkantenstabilität und eine gestiegene Widerstandsfähigkeit gegen Freiflächen- und Kolkverschleiß sowie plastische Verformung.

„Die neue GC4335 Wendeschneidplatte eignet sich insbesondere für ungleichmäßig geschmiedete Flächen, weil deren Drehbearbeitung zu häufigen Plattenwechseln infolge von Verschleiß und Defekten führen kann“, erklärt Bimal Mazumdar, Produktmanager Drehen bei Sandvik Coromant. „Um eine gebrochene Wendeschneidplatte zu ersetzen, muss der Bearbeitungsprozess gestoppt werden und es kann weniger hergestellt werden. Dies führt zu einer geringeren Anzahl fertiger Komponenten pro Zyklus, was wiederum die Gesamtrentabilität beeinträchtigt.“

Von der Einführung der neuen GC4335 Wendeschneidplatten profitieren unter anderem Fertigungsunternehmen, OEMs und Zulieferer der Automobilindustrie sowie Zulieferfirmen in der Öl- und Gasbranche. Typische Werkstücke sind Rohre, Ventile, Kurbelwellen, Differentialgehäuse, Flansche und Ringe.

Basis für die Leistungsfähigkeit der GC4335 Wendeschneidplatten ist ein neues Substrat, das eine ausgewogene Balance zwischen zuverlässiger Zähigkeit und Beständigkeit gegen plastische Verformung bietet. Darüber hinaus sorgt die neue Aluminiumoxid-Beschichtung, die als Wärmesperre dient, für eine effiziente Wärmeabfuhr aus der Schneidzone. Die säulenförmige MT-TiCN-Beschichtung bietet eine verbesserte Widerstandskraft gegen Abrasionsverschleiß; die gelbe TiN-Deckschicht auf den Freiflächen ermöglicht eine einfache Verschleißerkennung.

Beim Außenplandrehen von unlegiertem Stahl (220 HB) unter trockenen Bedingungen lieferte GC4335 3.647 fertigen Komponenten und somit 84 Prozent mehr Standmenge als die Wettbewerbslösung, mit der nur 1.980 Bauteile gefertigt werden konnten. Die Eingriffszeit pro Komponente betrug, bei einer Schnittgeschwindigkeit von 145 m/min, zwei Sekunden; die Vorschubgeschwindigkeit lag bei 0,4 mm, die Schnitttiefe bei 0,35 mm. Ähnliche Verbesserungen werden auch im Vergleich zur Vorgängersorte GC4235 erreicht.

Sandvik Coromants neue GC4335 Sorte ist als T-Max® P und CoroTurn® 107 Wendeschneidplatten erhältlich.

Weitere Informationen zu GC4335 finden Sie hier, allgemeine Informationen und Anleitungen zum Drehen hier

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Sandvik Coromant

Sandvik Coromant ist Teil der globalen Unternehmensgruppe Sandvik und Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen. Mit seinem Know-how setzt das schwedische Unternehmen Industriestandards und treibt die für die metallbearbeitende Industrie wichtigen Innovationen an. Fortbildungsangebote, erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie starke Kundenpartnerschaften garantieren die Entwicklung von Bearbeitungstechnologien, die die Zukunft der Fertigung verändern und anführen. Sandvik Coromant hat weltweit mehr als 3.100 Patente, beschäftigt 7.900 Mitarbeiter und ist in 150 Ländern vertreten.

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Sandvik Coromant, 03.04.2017

Sandvik Coromant revolutioniert die Drehbearbeitung

Die branchenweit erste Lösung zum Drehen in alle Richtungen bietet deutliche Verbesserungen in puncto Flexibilität, Produktivität und Standzeit.

Sandvik Coromant revolutioniert die Drehbearbeitung
Sandvik Coromant, 03.04.2017

Sandvik Coromant revolutioniert die Drehbearbeitung

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Sandvik Coromant revolutioniert die Drehbearbeitung

Die branchenweit erste Lösung zum Drehen in alle Richtungen bietet deutliche Verbesserungen in puncto Flexibilität, Produktivität und Standzeit.

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, stellt sein revolutionäres Drehkonzept für eine verbesserte Bearbeitungsflexibilität und signifikante Produktivitätsgewinne vor. Die PrimeTurning™ Methode und die dazugehörigen Werkzeuge bieten insbesondere Herstellern in der Automobil- und Luftfahrtindustrie die branchenweit erste Lösung zum Drehen in alle Richtungen.

Im Gegensatz zu der für lange Zeit weitgehend unveränderten konventionellen Drehbearbeitung ermöglicht PrimeTurning mit nur einem Werkzeug das Längs- (vorwärts und rückwärts), Plan- und Profildrehen. Die neue Methode basiert auf einem Werkzeug, das nahe des Spannfutters in das Werkstück eintritt und das Material abträgt während es in Richtung des Reitstocks verfährt. Auf diese Weise sind Bearbeitungen mit kleinem Einstellwinkel und größerem Eintrittswinkel sowie die Zerspanung mit höheren Schnittparametern möglich. Außerdem kann mit den gleichen Werkzeugen herkömmlich zerspant werden, also die Drehbearbeitung vom Werkstückende in Richtung Spannfutter.

Das große Plus

Mit PrimeTurning lassen sich Produktivitätssteigerungen von über 50 Prozent realisieren. Die deutlichen Verbesserungen lassen sich auch auf den kleinen Einstellwinkel und den größeren Eintrittswinkel zurückführen. Hierdurch werden dünnere und breitere Späne produziert, die die Last und die Hitze weg vom Schneidenradius führen; dies führt zu höheren Schnittdaten und längeren Standzeiten. Weil beim PrimeTurning von der Schulter weg bearbeitet wird, besteht nicht die Gefahr von Späneklemmern – ein häufiger und unerwünschter Effekt beim konventionellen Längsdrehen. Und eine höhere Maschinenauslastung aufgrund reduzierter Rüstzeiten und weniger Nebenzeiten für Werkzeugwechsel erhöht die Gesamtproduktivität.

Insbesondere fertigungsintensive Industrien wie die Automobil- und Luftfahrtindustrie werden vom neuen PrimeTurning profitieren – überall dort, wo Außendrehbearbeitungen im Rahmen von Großserienfertigungen durchgeführt werden oder wo mehrere Set-ups und häufige Werkzeugwechsel gefordert sind.

„Erfahrene Anwender wissen, dass ein kleiner Einstellwinkel höhere Vorschubgeschwindigkeiten ermöglicht“, sagt Håkan Ericksson, Leiter der Anwendungstechnik bei Sandvik Coromant. „Dennoch sind bei der konventionellen Drehbearbeitung Winkel von etwa 90 Grad notwendig, um die Schulter zu erreichen und die langen, gewölbten Späne, die ein kleiner Einstellwinkel typischerweise liefert, zu vermeiden. PrimeTurning löst diese Probleme durch die Kombination aus einer perfekten Reichweite an der Schulter und einem Einstellwinkel von 25 bis 30 Grad mit exzellenter Spankontrolle und engen Toleranzen. Diese Innovation steht für unzählige Möglichkeiten, Drehprozesse effizienter und produktiver zu machen. Es ist nicht nur ein neues Werkzeug, sondern eine völlig neue Art der Drehbearbeitung.“

Ein überzeugendes Angebot

Sandvik Coromant führt zunächst zwei CoroTurn® Prime Drehwerkzeuge und den PrimeTurning Codegenerator ein, der optimierte Programmiercodes und Techniken liefert. Die einzigartigen CoroTurn Prime Wendeschneidplatten verfügen für eine effiziente Schneidkantenausnutzung und längere Standzeiten über drei Schneidkanten je Schneidenecke: eine fürs Längsdrehen, eine fürs Plandrehen und eine fürs Profildrehen.

Die neue Wendeschneidplattensorte CoroTurn Prime A-Type verfügt über drei 35-Grad-Schneidenecken. Sie ist für leichtes Schruppen, die Schlichtbearbeitung und das Profildrehen konzipiert. CoroTurn Prime B-Type Platten bieten ultra-robuste Schneiden und wurden speziell für die Schruppbearbeitung entwickelt. Derzeit sind neun CoroTurn Prime A-Type und sechs CoroTurn Prime B-Type Wendeschneidplatten erhältlich; geeignet für ISO P (Stahl)-, ISO S (hitzebeständige Superlegierungen und Titan)- und ISO M (Edelstahl)-Materialien – Lösungen für weitere Werkstoffgruppen sind bereits in Planung. Darüber hinaus sind 52 verschiedene Werkzeughalter (Coromant Capto® und QS Schäfte) lieferbar.

Der PrimeTurning Codegenerator sorgt nicht nur für einen maximalen Output, sondern dank entsprechend angepasster Parameter für Vorschubgeschwindigkeit und Eintrittsradius auch für die nötige Prozesssicherheit. Er erzeugt ISO-Codes, die mit verschiedenen CNC-Systemen kompatibel sind.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.sandvik.coromant.com/primeturning 

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