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Sandvik Coromant, 06.12.2016

Sandvik Coromants neueste Frässorte GC1130 für Stahl jetzt auch für Nutenfräser verfügbar

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, bietet seine Hochleistungssorte für die Fräsbearbeitung von Stahl, GC1130, ab...

Sandvik Coromants neueste Frässorte GC1130 für Stahl jetzt auch für Nutenfräser verfügbar
Sandvik Coromant, 06.12.2016

Sandvik Coromants neueste Frässorte GC1130 für Stahl jetzt auch für Nutenfräser verfügbar

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Sandvik Coromants neueste Frässorte GC1130 für Stahl jetzt auch für Nutenfräser verfügbar

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, bietet seine Hochleistungssorte für die Fräsbearbeitung von Stahl, GC1130, ab sofort auch für die Nuten- und Trennfräser CoroMill® QD und CoroMill® 331 an. Die neueste Zertivo™ Sorte liefert hohe Zerspanungsraten und sichere Leistungsniveaus bei Nass- und Trockenbearbeitungen.

Da GC1130 Wendeschneidplatten bislang nur für das Eck- und Fasfräsen mit CoroMill® 390, CoroMill® 490 und CoroMill® 495 verfügbar waren, können durch die Erweiterung des Anwendungsbereiches nun auch viele andere Anwender von den Vorteilen der Zertivo™ Technologie profitieren – unter anderem von einer längeren Standzeit und einem sicheren Bearbeitungsprozess.

Fertigungsunternehmen können GC1130 Wendeschneidplatten mit CoroMill® QD zur Herstellung von tiefen und schmalen Nuten einsetzen, sowohl für Außen- und Innenbearbeitungen als auch für Schrupp- und Schlichtoperationen. Die GC1130 Wendeschneidplatten sind zudem für weitere Nutenfräsbearbeitungen mit Sandvik Coromants Mehrzweck-Scheibenfräser CoroMill® 331 erhältlich: Das vielseitige Werkzeug ist zum Einstechen, zur doppelt-zweiseitigen Fräsbearbeitung, zum Eckfräsen, Planfräsen, rückwärtigen Anspiegeln, Satzfräsen und spiralförmigen Schrägeintauchen geeignet.

GC1130 Wendeschneidplatten sind für folgende sieben Produktfamilien erhältlich: 

  • CoroMill® QD und CoroMill® 331 (Nutenfräsen)
  • CoroMill® 790 und T-Max Walzenstirnfräser (Eckfräsen)
  • CoroMill® Century (Planfräsen)
  • CoroMill® 170 und CoroMill® 176 (Verzahnungsfräsen)

„Probleme wie Abplatzungen, unerwartetes Absplittern der Beschichtung oder thermische Risse treten häufig bei der Fräsbearbeitung von ISO-P Werkstoffen auf, insbesondere bei komplexen Werkzeugwegen, tiefen Taschen oder dem Einsatz von Kühlschmierstoff“, erläutert Björn Ericsson, Projektmanager bei Sandvik Coromant. „Um hieraus resultierende Effekte wie kurze Standzeiten und instabile Produktionsbedingungen zu verhindern, haben wir die Sorte GC1130 entwickelt.“

Die mit der Zertivo™ Technologie, Sandvik Coromants einzigartigen Produktionsverfahren für PVD-Sorten mit verbesserten Eigenschaften, hergestellten GC1130 Wendeschneidplatten überzeugen mit einer hohen Schneidkantensicherheit und weniger Schichtabplatzungen. Das feinkörnige Substrat mit hohem Chromanteil bietet eine hohe Beständigkeit gegen thermische Risse und eine lange, vorhersagbare Standzeit.

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Philipp Budde

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Sandvik Coromant

Sandvik Coromant ist Teil der globalen Unternehmensgruppe Sandvik und Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen. Mit seinem Know-how setzt das schwedische Unternehmen Industriestandards und treibt die für die metallbearbeitende Industrie wichtigen Innovationen an. Fortbildungsangebote, erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie starke Kundenpartnerschaften garantieren die Entwicklung von Bearbeitungstechnologien, die die Zukunft der Fertigung verändern und anführen. Sandvik Coromant hat weltweit mehr als 3.100 Patente, beschäftigt 8.000 Mitarbeiter und ist in 150 Ländern vertreten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sandvik.coromant.com oder auf den Social-Media-Kanälen.

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Sandvik Coromant, 22.09.2017

EMO 2017: Prozessüberwachung: Echter Mehrwert für die Fertigung

Daten sind im Überfluss vorhanden und leicht zu erfassen – der wahre Wert liegt aber darin, was man mit ihnen macht.

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Sandvik Coromant, 22.09.2017

EMO 2017: Prozessüberwachung: Echter Mehrwert für die Fertigung

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EMO 2017: Prozessüberwachung: Echter Mehrwert für die Fertigung

Daten sind im Überfluss vorhanden und leicht zu erfassen – der wahre Wert liegt aber darin, was man mit ihnen macht.

In vielen Industriebereichen wird die Erhebung und Nutzung von Daten zum Zweck der Optimierung längst als Mittel der Wertschöpfung angesehen. Auch in der Fertigungsindustrie wird die Technologie intensiv genutzt – insbesondere für die Überwachung des Bearbeitungsprozesses. Durch zunehmende Konnektivität und die Möglichkeit, Daten zu visualisieren und mit anderen Anwendern zu teilen, kann die Technologie nun auf ein neues Level gehoben werden.

Bislang war es möglich, einzelne Maschinen zu überwachen. Im nächsten Schritt können die erhobenen, detaillierten Prozessdaten mit anderen geteilt werden, sodass Vergleiche und Bewertungen möglich werden. Das heißt: Wir können der Werkzeugmaschine “zuhören“, Daten sammeln und interpretieren sowie visualisieren, was in der Maschine passiert: Ist das Werkzeug verschlissen? Ist der Prozess zu schnell bzw. zu langsam? Gibt es unerwartete Abweichungen? Auf diese Weise können Fehler erkannt und sofort korrigiert werden. Außerdem kann der Bearbeitungsprozess so lange verbessert werden, bis der optimale Zustand erreicht ist.

Lange Zeit herrschte der Silo-basierte Ansatz mit einem einzelnen Prozessüberwachungssystem pro Maschine vor – ohne Konnektivität und ohne die Möglichkeit, das System bei Bedarf aufzurüsten. Nach Ansicht von Sandvik Coromant ist es jedoch notwendig, Maschinen miteinander zu verbinden, zumal die Überwachung der Bearbeitungsprozesse eine wichtige Rolle bei der Interaktion mit der Werkzeugmaschine spielt. Bei vernetzten Maschinen können sämtliche Upgrades hinsichtlich der Überwachungssysteme nahtlos über die Cloud oder das Firmennetzwerk installiert werden. 

Mit diesem Grad an Konnektivität, mit der Fähigkeit, Daten zu teilen und mit einem skalierbaren Ansatz zur Bearbeitungsüberwachung verfügen Fertigungsunternehmen über eine Lösung für viele Probleme. So können sie unter anderem ungeplante Ausfallzeiten infolge unerwarteter Kollisionen reduzieren, Werkzeug- und Reparaturkosten durch die Überwachung von Werkzeugüberlastung oder Werkzeugbruch senken sowie Leerlaufzeiten aufgrund fehlender Werkzeuge verhindern. Gleichzeitig können sie erhebliche Produktivitätssteigerungen erzielen und profitieren von einer gleichbleibenden Qualität der Komponenten. Überdies erhalten sie präzisere Set-up-Limits für Werkzeuge. Diese Vorteile tragen dazu bei, die herkömmliche Prozessüberwachung maßgeblich zu erweitern und zu verbessern.

Vielfältige Technologien und Fertigungssysteme

Um Produktivität, Sicherheit und Qualität mithilfe der Prozessüberwachung zu steigern, müssen Anwender eine Vielzahl von Technologien einsetzen. Zum einen, um die verschiedenen Aspekte des Bearbeitungsprozesses zu überwachen, zum anderen, um mehrere Systeme miteinander zu verbinden – inklusive unterschiedlicher Netzwerkgeräte, Software- und Cloud-Lösungen etc. Ein derart hohes Maß an Konnektivität erfordert entweder eine vollständige Standardisierung der Verbindungen – die es derzeit noch nicht gibt – oder ein sehr hohes Integrationslevel.

Unabhängig davon, ob vollkommen störungsfreie Produktionsprozesse irgendwann Wirklichkeit werden, verschiebt Sandvik Coromant mit seinen neu entwickelten Systemen bestehende Grenzen. Die neuen Lösungen des schwedischen Werkzeugherstellers ermöglichen es Fertigungsunternehmen, mithilfe der Bearbeitungsüberwachung und einer effektiven Datennutzung Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Dank seines immensen Erfahrungsschatzes in puncto Werkzeugtechnologie kann Sandvik Coromant bei der Definition und Überwachung von Grenzwerten für Werkzeuge oder Bearbeitungszyklen unterstützen, sodass Anwender nicht selbst aktiv werden müssen – ein echter Mehrwert im Überwachungsprozess.

Wer hat die exaktesten, schnellsten Reaktionszeiten und gleichzeitig die geringste Anzahl von Fehlalarmen während des Produktionsprozesses? Das ist ein wichtiges Differenzierungsmerkmal in der wettbewerbsintensiven Fertigungsindustrie. Denn das Anhalten des Bearbeitungsprozesses ohne begründeten Anlass verursacht enorme Kosten. Dennoch war dies bei der Metallbearbeitung alltäglich, weil Algorithmen zur Interpretation der Maschinensignale fehlten. 

Um Signale innerhalb von Millisekunden sammeln und interpretieren zu können, bedarf es vieler Fähigkeiten – in der Regel muss dies der Anwender übernehmen. Doch selbst wenn er über genügend Expertise verfügt, um seine Prozessüberwachung auf eine höhere Stufe zu bringen, bedarf es jahrzehntelanger Erfahrung, um zu verstehen, wo die Grenzwerte überhaupt liegen.


Echtzeitüberwachung und Nachhaltigkeit

Ein Mehrwert der Bearbeitungsüberwachung ist die Möglichkeit, Werkzeuge bis zum individuellen Standzeitende zu nutzen, was wiederum die Qualität der Komponenten erhöht und die Durchlaufzeiten verkürzt. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Energieverbrauch reduziert wird – das macht Echtzeit-Prozessüberwachung zu einer umweltverträglichen Technologie. Gleichzeitig profitieren Anwender dank einer verbesserten Kontrolle von geringeren Kosten.

Ohne solch ein hohes Kontroll-Level kann es im Bearbeitungsprozess leicht zu Störungen kommen, beispielsweise zu falschen Werkzeugkorrekturwerten, falschen Bauteilmaßen oder zu einer inadäquaten Werkzeugwechselposition. Diese wiederum können zu Energie- und Ressourcenverschwendung führen. Lose gespannte Bauteile, eine falsche Bauteilausrichtung, eine ungeeignete Programmauswahl, unentdeckter Werkzeugbruch oder falsche Werkzeugmaße können ebenfalls Probleme verursachen. Gelingt es, eines dieser Probleme zu beheben, wird sich die Produktivität unweigerlich verbessern. Gelänge es, all diese Schwierigkeiten zu beseitigen, wäre dies ein Quantensprung in puncto Effizienz.

Eine permanent hohe Prozesskontrolle löst nicht nur Probleme, sie erhöht auch Prozesssicherheit sowie Bauteilqualität und ermöglicht einen optimalen Werkzeugeinsatz ohne vorzeitige Werkzeugwechsel. Ein System zur Prozessüberwachung stellt sicher, dass das richtige Werkzeug zur Stelle ist, dass es nicht defekt ist und dass der Prozess innerhalb der korrekten Parameter abläuft. Das System nimmt bei Bedarf Korrekturmaßnahmen vor, sendet Warnmeldungen, um Verschleiß und Bruch zu vermeiden, und stoppt den Bearbeitungsvorgang, wenn ein Werkzeug bricht oder fehlt. Das reduziert den Ausschuss – was aufgrund der kostspieligen Materialien insbesondere in Branchen wie der Luftfahrtindustrie enorm wichtig ist.

Basierend auf maschinenseitigen Prozessüberwachungsdaten können Anwender Kollisionen vorhersagen und vermeiden sowie auf Basis gewonnener Verschleißinformationen die Wartungskontrolle verbessern – für eine erhöhte Lebensdauer der Maschinenteile. Die Überwachung auf Komponentenebene hilft, eine gleichbleibende Qualität der gefertigten Bauteile zu erreichen. Die Werkzeugüberwachung ermöglicht eine optimale Werkzeugnutzung, präzisere Prognosen zu den Kosten pro Bauteil sowie eine korrekte Bestandssteuerung. Zudem bewirkt sie eine deutlich höhere Maschinenauslastung.

Schlussfolgerung

In der Metallbearbeitung gehören geringe Prozesssicherheit sowie suboptimale Bauteilqualität und Werkzeugnutzung bald der Vergangenheit an. Denn die kontinuierliche Prozesskontrolle durch Bearbeitungsüberwachung bringt mehr Effizienz und reduziert so die Kosten. Die Überwachung des Werkzeugzustands trägt ebenfalls zu einer optimalen Werkzeugnutzung sowie zur korrekten Erfassung der Werkzeugverbräuche zum Zwecke einer richtigen Bestandsplanung bei. So ermöglicht sie eine genauere Vorhersage der Komponentenkosten sowie eine höhere Maschinenauslastung.

Indem ungeplante Maschinenstopps minimiert werden, ermöglicht Sandvik Coromants Ansatz zur Prozessüberwachung eine 85-prozentige Maschinenauslastung. Gleichzeitig kann mit Sandvik Coromants Machine-Learning-Verfahren eine Zerspanungseffizienz von 95 Prozent erzielt werden. Zum Vergleich: Bei der konventionellen Fertigung werden meist nur 80 Prozent erreicht. 

Wie bei vielen anderen Fertigungsprozessen gibt es auch bei der Zerspanung inhärente Ursachen für Instabilität. Doch dagegen wirkt die Überwachung des Zerspanungsprozesses. Sie ermöglicht den Anlagenbetreibern, zu „hören“, was im Bearbeitungsprozess geschieht und detailliert zu überprüfen, ob alles planmäßig läuft und ggf. korrigierend einzugreifen. 

Indem sie Instabilität auf ein absolutes Minimum reduziert, wird die Überwachung des Zerspanungsprozesses zum Katalysator für signifikante Veränderungen in der verarbeitenden Industrie.

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Philipp Budde

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Sandvik Coromant

Sandvik Coromant ist Teil der globalen Unternehmensgruppe Sandvik und Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen. Mit seinem Know-how setzt das schwedische Unternehmen Industriestandards und treibt die für die metallbearbeitende Industrie wichtigen Innovationen an. Fortbildungsangebote, erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie starke Kundenpartnerschaften garantieren die Entwicklung von Bearbeitungstechnologien, die die Zukunft der Fertigung verändern und anführen. Sandvik Coromant hat weltweit mehr als 3.100 Patente, beschäftigt 8.000 Mitarbeiter und ist in 150 Ländern vertreten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sandvik.coromant.com oder auf den Social-Media-Kanälen.

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Sandvik Coromant, 22.09.2017

EMO 2017: „Wir brauchen den Mut, neu zu denken“

Nadine Crauwels, Präsidentin des Weltmarktführers für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, wirft einen Blick in die Zukunft.

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EMO 2017: „Wir brauchen den Mut, neu zu denken“

Nadine Crauwels, Präsidentin des Weltmarktführers für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, wirft einen Blick in die Zukunft.

Sandvik Coromant treibt die digitale Entwicklung der Fertigung konsequent voran. Das erfordert innovative Ideen, intelligente Konzepte und ein neues Denken. Nadine Crauwels, Präsidentin des Weltmarktführers für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, wirft einen Blick in die Zukunft.

1. „Together we shape the future of manufacturing“ – unter dieser Leitidee steht der Auftritt von Sandvik Coromant auf der EMO 2017. Welchen Anspruch verbinden Sie damit?

Die Fertigungsindustrie verändert sich massiv, aber sie wird auch in Zukunft eine bedeutende Rolle für den weltweiten Wohlstand spielen. Zentraler Treiber der Veränderungen ist die digitale Transformation. Um sie erfolgreich zu gestalten, brauchen wir nicht nur neue Technologien und innovative Produkte. Wir müssen auch unsere Denk- und Arbeitsweisen grundlegend verändern: Nicht durch Silodenken, sondern durch Kollaboration und Vernetzung mit unseren Kunden, Partnern und Zulieferern machen wir intelligente Fertigung, neue Bearbeitungsmethoden und innovative Lösungen zu einem echten Geschäftsvorteil und bieten unseren Kunden Mehrwert für die Zukunft. Diesen Anspruch bringt unser Motto „Together we shape the future of Manufacturing” auf den Punkt.

2. Stichwort Digitalisierung: Welche Lösungen hat Sandvik Coromant im Fokus?

Digitalisierung und Industrie 4.0 betreffen die gesamte Werkschöpfungskette: von F&E über die Fertigung bis hin zu Marketing, Vertrieb und Service. Mit neuen Ideen und intelligenten Konzepten wollen wir das Potenzial dieser Entwicklung ausnutzen. So setzen wir – und zahlreiche unserer Kunden – in der Fertigung zunehmend auf digitale Modellierung und Simulation: bei der Entwicklung von komplexen Produkten und Produktionssystemen ebenso wie bei Werkzeugprüfung und Fertigungsplanung. Unseren Kunden bieten wir mit revolutionären Bearbeitungsmethoden wie PrimeTurning™, InvoMilling™ und SpiroGrooving™ effiziente, nachhaltige digitale Lösungen für ihren Erfolg.

3. Welches sind aus Ihrer Sicht die größten Herausforderungen und Chancen für Sandvik Coromant?

Unsere größte Herausforderung liegt darin, unsere Marktführerschaft zu sichern und auszubauen. Dafür müssen wir unser Angebot erweitern und neue Geschäftsmodelle berücksichtigen. Im Fokus stehen dabei natürlich unsere Kunden, ihre Bedürfnisse müssen wir antizipieren und mit innovativen Lösungen erfüllen – das ist unsere Chance. 

Dafür sind wir sehr gut aufgestellt: Seit 75 Jahren entwickeln wir führende Lösungen für die Fertigungsindustrie. Jedes Jahr präsentieren wir 2.500 neue Produkte – Innovation liegt sozusagen in unserer DNA. Diese Innovationsfähigkeit, unser Know-how und vor allem unsere kompetenten und engagierten Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital.

4. Welche Kompetenzen sind erforderlich, um die Chancen der Digitalisierung erfolgreich zu nutzen?

Um unseren Kunden weiterhin marktführende Produkte bieten zu können, benötigen wir auch in Zukunft qualifizierte Ingenieure und IT-Professionals mit herausragenden technischen Skills. Daneben sind aber auch neue Kompetenzen in Produktdesign und Analytics gefragt. Vor allem aber brauchen wir Offenheit – für neue Entwicklungen ebenso wie für die Kollaboration mit Kunden und Partnern. Was ganz wichtig ist: Wir brauchen den Mut und die Fähigkeit neu zu denken – kreativ, vorausschauend und mit der Bereitschaft, Erreichtes ständig zu hinterfragen und zu optimieren. Damit sichern wir unsere starke Position für die Zukunft.

5. Dafür werden viele kreative Köpfe benötigt. Wie will Sandvik Coromant künftig kompetente Mitarbeiter und insbesondere Mitarbeiterinnen gewinnen?

Junge Talente, gleich welchen Geschlechts, erwarten ein vielfältiges Arbeitsumfeld: mit interessanten Aufgaben, guten Chancen sowie Kolleginnen und Kollegen aus allen Altersstufen, verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichem Background. Vor allem wollen sie ihr Potenzial entfalten, Zukunft gestalten und Dinge bewegen. Das müssen wir ihnen bieten, um als Arbeitgeber attraktiv zu sein. Und natürlich müssen wir die Attraktivität unserer Arbeitsplätze auch stärker kommunizieren.

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Sandvik Coromant, 22.09.2017

EMO 2017: Sandvik Coromant stärkt Industrie 4.0-Angebot mit digital vernetzten, schwingungsgedämpften Drehwerkzeugen

Sandvik Coromant hat seine leistungsstarken Silent Tools™ Werkzeughalter zusätzlich mit fortschrittlicher Konnektivität ausgestattet.

EMO 2017: Sandvik Coromant stärkt Industrie 4.0-Angebot mit digital vernetzten, schwingungsgedämpften Drehwerkzeugen
Sandvik Coromant, 22.09.2017

EMO 2017: Sandvik Coromant stärkt Industrie 4.0-Angebot mit digital vernetzten, schwingungsgedämpften Drehwerkzeugen

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EMO 2017: Sandvik Coromant stärkt Industrie 4.0-Angebot mit digital vernetzten, schwingungsgedämpften Drehwerkzeugen

Sandvik Coromant hat seine leistungsstarken Silent Tools™ Werkzeughalter zusätzlich mit fortschrittlicher Konnektivität ausgestattet.

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, hat seine leistungsstarken Silent Tools™ Werkzeughalter zusätzlich mit fortschrittlicher Konnektivität ausgestattet. Dies ermöglicht Unternehmen, ihre Fertigung im Sinne von Industrie 4.0 und digitaler Zerspanungsprozesse weiterzuentwickeln. Die Innovation ist Teil der CoroPlus® Plattform für miteinander verbundene Lösungen und besonders interessant für alle, die mit Hilfe digitaler Lösungen Produktivität und Prozesssicherheit auf ein neues Level heben wollen.

Die neuesten und verbesserten Silent Tools™ Lösungen für die Innendrehbearbeitung mit langen Überhängen verfügen über in den Adapter integrierte Konnektivität. Die Werkzeuge mit dem Namen Silent Tools™ + ermöglichen, dass Daten aus dem Bearbeitungsprozess gesammelt und an ein Dashboard geschickt werden können. Der Anlagenbediener erhält so wertvolle Einblicke in das, was innerhalb schlanker, rohrförmiger Komponenten geschieht. Beispielsweise kann ab sofort erkannt werden, ob das Werkzeug zu stark vibriert oder die Oberflächenqualität gefährdet ist. Zudem hilft es dem Bediener, den Werkzeugeingriff sicher zu erkennen und somit Anfahr- und Nebenzeiten zu vermeiden. 

„Die Kombination aus CoroPlus® Konnektivität und Silent Tools™ Dämpfungstechnologie macht Silent Tools™ + zu einer Lösung, die das technische Level aufzeigt, das wir von zukünftigen Bearbeitungsprozessen erwarten können“, sagt Åke Axner, Produktmanager Silent Tools™ Adapter für Drehanwendungen bei Sandvik Coromant. „Die Silent Tools™ + Drehadapter mit integrierter Konnektivität bringen unsere CoroPlus® Gesamtstrategie voran, die es unseren Kunden ermöglicht, noch effizienter zu werden.“

Der Silent Tools™ + Vibrationsindikator ist beispielsweise in der Lage, Bearbeitungsprobleme frühzeitig zu erkennen und dabei zu helfen, vibrationsbedingte Probleme wie Lärm, schlechte Oberflächenqualität und vorzeitigen Werkzeugverschleiß zu vermeiden. Mithilfe der Funktion „Mittenhöheneinstellung“, die die Orientierung der Schneidkante anzeigt, kann diese bedarfsgemäß schnell und einfach angepasst werden. Ergebnisse sind eine bessere Bearbeitungsleistung und eine längere Standzeit.

Zwischen Adapter und Schneidkopf besitzen Silent Tools™ + Lösungen eine neue Schnellwechselschnittstelle mit Keilverschluss. Von den schnellen und präzisen Schneidkopfwechseln profitieren Unternehmen vieler Branchen: So beispielsweise Hersteller in der Luftfahrtindustrie, die Fahrwerkskomponenten zerspanen oder Produzenten aus dem Bereich Öl und Gas, die lange rohrförmige Bauteile bearbeiten. Da in den Schneidköpfen CoroTurn® TR Wendeschneidplatten zum Einsatz kommen, ist die Bearbeitung von zahlreichen Werkstoffen problemlos möglich.

Sandvik Coromants Silent Tools™ Werkzeuge wurden entwickelt, um Vibrationen durch einen voreingestellten Dämpfer im Inneren des Werkzeugkörpers zu minimieren. Das Dämpfungssystem besteht aus dem Dämpfungskörper, welcher in zwei Kunststoffringen aufgehängt ist. Fertigungsunternehmen profitieren von mehrfachen Vorteilen des Designs: erhöhte Zerspanungsraten, verbesserte Oberflächengüte und mehr Prozesssicherheit sowie geringere Produktionskosten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: coroplus.sandvikcoromant

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Sandvik Coromant, 22.09.2017

EMO 2017: Sandvik Coromant erweitert mit neuen CoroTurn® Prime Werkzeughaltern den Anwenderkreis deutlich

PrimeTurning™ ab sofort für Multi-Task-Maschinen und Vertikaldrehmaschinen verfügbar

EMO 2017: Sandvik Coromant erweitert mit neuen CoroTurn® Prime Werkzeughaltern den Anwenderkreis deutlich
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EMO 2017: Sandvik Coromant erweitert mit neuen CoroTurn® Prime Werkzeughaltern den Anwenderkreis deutlich

PrimeTurning™ ab sofort für Multi-Task-Maschinen und Vertikaldrehmaschinen verfügbar

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, bietet ab sofort neue CoroTurn® Prime Werkzeughalter an. Mit den Multi-Task- und Axial-Werkzeughaltern können Fertigungsunternehmen das neue PrimeTurning™ auch auf Multi-Task-Drehfräszentren und Vertikaldrehmaschinen einsetzen und so von der innovativen Bearbeitungsmethode, die die Drehbearbeitung in alle Richtungen ermöglicht, maximal profitieren. Mit den neuen Werkzeughaltern sowie dem bestehenden Angebot an Radial-Werkzeughaltern vervollständigt Sandvik Coromant sein Angebot für PrimeTurning-Anwendungen.

Ein echtes Programmhighlight ist der CoroTurn Prime Twin Werkzeughalter für Multi-Task-Maschinen: Auf diesem lassen sich CoroTurn Prime A-Type und CoroTurn Prime B-Type Wendeschneidplatten zeitgleich montieren. So ist es beispielsweise möglich, dass Fertigungsunternehmen mit einer B-Type Wendeschneidplatte schruppen und anschließend mit einer A-Type Wendeschneidplatte schlichten. 

„Moderne Multi-Task-Maschinen sind zwar für die Bauteilkomplettbearbeitung ausgelegt, weisen aber typischerweise eine lange Werkzeugwechselzeit auf – meistens etwa 15 bis 20 Sekunden“, erklärt Håkan Ericksson, Produktmanager Allgemeine Drehbearbeitung bei Sandvik Coromant. „Daher werden Anwender des neuen CoroTurn Prime Twin Werkzeughalters von erheblichen Zeiteinsparungen beim Werkzeugwechsel profitieren.“

Ein weiterer Vorteil ist, dass bei Bearbeitungen mit der B-Achse auf Multi-Task-Maschinen eine schrittweise Erhöhung des Werkzeugwinkels exakt programmiert werden kann. Zudem kann mithilfe von neutralen Haltern eine größere Zugänglichkeit realisiert werden. In Verbindung mit optimierten Prozessen können so enorme Zeiteinsparungen und Produktivitätssteigerungen erreicht werden; dies wiederum hilft Fertigungsunternehmen dabei, ihre Werkzeugbestände zu reduzieren und Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

Sandvik Coromant führt sechs neue 45°-Werkzeughalter für die B-Achsbearbeitung auf Multi-Task-Maschinen ein – diese können entweder mit CoroTurn Prime A-Type oder CoroTurn Prime B-Type Wendeschneidplatten eingesetzt werden. Es stehen vier Werkzeughalter (mit nur einer Wendeschneidplatte) sowie zwei Twin Werkzeughalter (mit zwei Wendeschneidplatten) zur Verfügung; letztere sind für Coromant Capto® in den Größen C5 bis C8 erhältlich.

Neben Radial- und Multi-Task-Ausführungen stehen auch Axial-Werkzeughalter für Vertikaldrehmaschinen zur Verfügung. Insgesamt werden acht spezielle Axial-Werkzeughalter eingeführt. Dieser Werkzeughaltertyp ist kompatibel mit den meisten Typen von Vertikaldrehmaschinen. Er ist als Coromant Capto-Ausführung für den Einsatz von CoroTurn Prime A-Type oder CoroTurn Prime B-Type Wendeschneidplatten erhältlich.

Auch wenn sich die neue PrimeTurning Methode im gesamten Bereich der allgemeinen Drehbearbeitung anwenden lässt, profitieren insbesondere fertigungsintensive Industrien wie die Automobil- und Luftfahrtindustrie – also überall dort, wo Drehbearbeitungen im Rahmen von Großserienfertigungen durchgeführt oder große Bauteile zerspant werden und Werkzeugwechsel, Set-ups und Produktionsstopps reduziert werden müssen.

Die PrimeTurning Methode zum Drehen in alle Richtungen und die CoroTurn Prime Werkzeuge gewährleisten, dass Fertigungsunternehmen die Drehbearbeitung effizienter gestalten können. Im Vergleich zum konventionellen Drehen können Produktivitätssteigerungen von 50 bis 80 Prozent zusammen und eine 1,5- bis 2-fach längere Standzeit erzielt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.sandvik.coromant.com/de-de/products/coroturn_prime/ 

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EMO 2017: „Together we shape the future of manufacturing“

Die Zukunft der Fertigung ist digital. IoT und Vernetzung schaffen die Voraussetzungen für eine smarte Produktion mit maximalem Mehrwert. Industrie...

EMO 2017: „Together we shape the future of manufacturing“
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EMO 2017: „Together we shape the future of manufacturing“

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EMO 2017: „Together we shape the future of manufacturing“

Die Zukunft der Fertigung ist digital. IoT und Vernetzung schaffen die Voraussetzungen für eine smarte Produktion mit maximalem Mehrwert. Industrie 4.0 betrifft die gesamte Prozess- und Wertschöpfungskette – einschließlich Zulieferern, Partnern und Kunden. Genau das unterstreicht das diesjährige Leitthema der EMO „Connecting systems for intelligent production”. Sandvik Coromant trägt hierzu mit seinen digitalen Lösungen für eine hocheffiziente, produktive Fertigung bei – und mit einem ganzheitlichen, kollaborativen Denkansatz. Denn die Fertigungsindustrie der Zukunft benötigt neben intelligenten Werkzeugen, sowie Konnektivitäts- und Analyse-Lösungen auch ein neues Mindset, das vernetztes Denken ebenso umfasst wie ethische Aspekte.

„Die digitale Transformation ist für uns alle der Schlüssel zum Erfolg. Deshalb treiben wir bei Sandvik Coromant die Digitalisierung und Vernetzung mit neuen Ideen und intelligenten Konzepten voran. Mit dem Einsatz neuer Materialien, Technologien und Verfahren arbeiten wir an der Zukunft der Fertigungsindustrie. Auf diese Weise bieten wir unseren Kunden nachhaltige Produkte und Lösungen für ihren Erfolg in der digitalen Welt. Mindestens ebenso wichtig ist dabei eine neue Denkweise: Anstatt im Silodenken zu verharren, setzen wir auf Vernetzung und Kollaboration mit unseren Kunden, Partnern und Lieferanten. Den Herausforderungen des digitalen Wandels begegnen wir mit Offenheit und der Bereitschaft, Erreichtes ständig zu hinterfragen und weiter zu optimieren. So gelingt es uns, Kundenbedürfnisse zu antizipieren und die Zukunft mit echten Innovationen erfolgreich zu gestalten.“

Nadine Crauwels – President

 „Die zunehmende Bedeutung von Corporate Social Responsibility beweist, dass Nachhaltigkeit eine Quelle für Inspiration und technische Innovation ist. Wir als Sandvik Coromant arbeiten schon seit vielen Jahren kontinuierlich an einem Verhaltenskodex für nachhaltiges Handeln. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitern, Kunden, Investoren und Behörden machen wir unsere Produkte und Prozesse umweltfreundlich – beispielsweise mit unserer überaus erfolgreichen Strategie zum Recycling von Hartmetall. Stetes Ziel ist ein ökologischer Fußabdruck, der nicht größer ist als nötig sowie ein ethisches und soziales Verhalten, mit dem wir unserer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden.“

Damian Göppert – President Sales Area Central Europe

„Die digitale Produktion der Zukunft begeistert, weil sie das Potenzial hat, unsere Fertigungsstätten intelligent zu machen. Dies gelingt aber nur, wenn wir gemeinsam unter Einbeziehung aller Erfolgsfaktoren die Zukunft gestalten. Wichtig ist also, dass die digitale Fabrik dem Mitarbeiter ermöglicht, informiert, faktenbasiert und kompetent zu entscheiden. Ich freue mich daher besonders, dass unsere Lösungen den kollaborativen Ansatz verfolgen und dafür designt werden, Menschen näher an den Prozess heranzuführen, ihnen mehr Informationen bereit zu stellen und bessere Entscheidungen zu ermöglichen. Immer mit dem Ziel, flexibler und schneller auf die Herausforderungen der Zukunft zu reagieren.“

Dr. Niklas Kramer – Product & Industry Segment Director, Sales Area Central Europe

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Sandvik Coromant ist Teil der globalen Unternehmensgruppe Sandvik und Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen. Mit seinem Know-how setzt das schwedische Unternehmen Industriestandards und treibt die für die metallbearbeitende Industrie wichtigen Innovationen an. Fortbildungsangebote, erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie starke Kundenpartnerschaften garantieren die Entwicklung von Bearbeitungstechnologien, die die Zukunft der Fertigung verändern und anführen. Sandvik Coromant hat weltweit mehr als 3.100 Patente, beschäftigt 8.000 Mitarbeiter und ist in 150 Ländern vertreten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sandvik.coromant.com oder auf den Social-Media-Kanälen.

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Sandvik Coromant, 21.08.2017

Sandvik Coromant Serviceteam auf der EMO 2017: Erste Hilfe bei Problemen mit der Maschinenausrüstung

Sie sind die „gelben Engel“ der EMO – und immer zur Stelle, wenn plötzlich eine Maschine aufgrund eines Werkzeugproblems streikt. Das Serviceteam des...

Sandvik Coromant Serviceteam auf der EMO 2017: Erste Hilfe bei Problemen mit der Maschinenausrüstung
Sandvik Coromant, 21.08.2017

Sandvik Coromant Serviceteam auf der EMO 2017: Erste Hilfe bei Problemen mit der Maschinenausrüstung

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Sandvik Coromant Serviceteam auf der EMO 2017: Erste Hilfe bei Problemen mit der Maschinenausrüstung

Sie sind die „gelben Engel“ der EMO – und immer zur Stelle, wenn plötzlich eine Maschine aufgrund eines Werkzeugproblems streikt. Das Serviceteam des Werkzeugherstellers Sandvik Coromant hat schon vielen Ausstellern den Messeauftritt gerettet und ist auch in diesem Jahr wieder vor Ort (Pavillon P35, Stand A02).

Probleme mit der Maschinenausrüstung sind immer ärgerlich – und ganz besonders in der hektischen Messezeit. Gut, dass sich die Aussteller auf der EMO auch dieses Jahr wieder auf das eingespielte Serviceteam von Sandvik Coromant verlassen können. Die gelb gekleideten Zerspanungsspezialisten sind in der Lage, fast jedes Werkzeugproblem an einer Maschine schnell und zuverlässig zu beheben. Diesen einmaligen Service bietet sonst kein Werkzeughersteller. Und das Team startet bereits eine Woche vor Messebeginn mit seiner Arbeit: „Erfahrungsgemäß ist sowohl vor als auch während der EMO die Nachfrage hoch. Denn Werkzeugprobleme an den Maschinen führen schnell zu kritischen Situationen für die Aussteller und ihre Messeauftritte“, erläutert Ronny Krause, Leiter und Koordinator des Serviceteams. 

Die 20 internationalen Spezialisten sind für alle Fälle gerüstet: Sie verfügen über ein umfassendes Sortiment an Werkzeugen und Ersatzteilen, die sie bei Bedarf fachgerecht einbauen. Dank eines professionellen Logistikkonzepts, eines gut bestückten Lagers mit etwa 500 Werkzeugen sowie eines täglichen Nachlieferungsservices stehen benötigte Teile spätestens innerhalb von 24 Stunden zur Verfügung. 

Von dem einzigartigen Service profitieren nicht nur die Kunden des schwedischen Werkzeugherstellers. Jeder Maschinenhersteller auf der Messe kann bei Bedarf auf die „gelben Engel“ zählen. „Sandvik Coromant steht für umfassende Dienstleistungen rund um die Maschinenausrüstung. Als Ansprechpartner vor Ort helfen wir allen Ausstellern, die unsere Unterstützung benötigen“, bekräftigt Ronny Krause.

Kontakt

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung:

Philipp Budde

T +49 221 88046-340
budde(at)rheinfaktor.de

Dr. Niklas Kramer

T +49 211 5027-296
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Sandvik Coromant, 25.07.2017

Neuer Hochvorschubplanfräser steigert die Produktivität

25°-Einstellwinkel ermöglicht höhere Zerspanungsraten

Neuer Hochvorschubplanfräser steigert die Produktivität
Sandvik Coromant, 25.07.2017

Neuer Hochvorschubplanfräser steigert die Produktivität

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Neuer Hochvorschubplanfräser steigert die Produktivität

25°-Einstellwinkel ermöglicht höhere Zerspanungsraten

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, bietet ab sofort eine Hochvorschubausführung des Planfräsers CoroMill® 745 mit 25°-Einstellwinkel an – diese sorgt beim Fräsen von Stahl und Gusseisen für zusätzliche Produktivitätsgewinne. Das neue Werkzeug punktet mit noch höheren Zerspanungsraten bei Schnitttiefen von bis zu 2,8 mm. Besonderen Nutzen bringt der neue Planfräser in Bereichen wie Werkzeug- und Formenbau, Pumpen und Ventile, Öl und Gas, Automobilindustrie, Energieerzeugung sowie Allgemeiner Maschinenbau.

Der neue Hochvorschubfräser CoroMill 745 macht trotz höherer Zerspanungsraten und einer gesteigerten Produktivität keinerlei Kompromisse hinsichtlich der erzeugten Oberflächenqualität. Sein innovativer Plattensitz bewirkt eine leichte Schneidwirkung mit exzellenter Spanbildung und sorgt für einen geringen Geräuschpegel und niedrigen Energieverbrauch. 

„Dank der doppelseitigen Ausführung der Wendeschneidplatte mit 14 Schneidkanten sind die niedrigen Kosten pro Schneidkante ein entscheidender Vorteil des neuen Fräsers“, erklärt Matts Westin, Produktmanager bei Sandvik Coromant. „Den Einkauf wird es sicherlich freuen, dass sich die Werkzeuglagerkosten reduzieren, da beim CoroMill 745 mit 25°-Einstellwinkel die gleichen Wendeschneidplatten wie bei der Ausführung mit 42°-Einstellwinkel zum Einsatz kommen.“ 

Der Hochvorschubplanfräser CoroMill 745 eignet sich für das Schruppen und Vorschlichten auf Bearbeitungszentren und Multi-Task-Maschinen. Mit seinem Mehrschneidenkonzept ist das Werkzeug ideal für die Großserienproduktion, flexible Transferstraßen und immer dann, wenn maximale Maschinenauslastung gefordert ist. Besonders vorteilhaft ist sein Einsatz beim Fräsen von Bauteilen wie etwa Ventile, Motorblöcke, Naben, Rahmenbauteile, Pumpenteile, Presswerkzeuge und alle Arten von allgemeinen Konstruktionsbauteilen aus ISO P- oder ISO K-Werkstoffen. Die kurze Planfase von 0,6 mm Länge gewährleistet eine gute Oberflächenqualität. Die große Wendeschneidplattenschraube sorgt für eine einfache Handhabung; die Plattenposition und die siebeneckige Plattenform ermöglichen eine außergewöhnlich sichere Plattenspannung für zuverlässige Planfräsoperationen. Alle Fräser im Durchmesserbereich von 63 bis 160 mm verfügen über innere Kühlmittelzufuhr. 

Bei einem Kundentest konnte das neue Werkzeug sein Potenzial bereits erfolgreich unter Beweis stellen: Beim Planfräsen einer Maschinenbett-Komponente aus dem Gusswerkstoff ST52 (165 HB) auf einer ISO-50-Portalfräsmaschine konnte mit einem 125 mm CoroMill 745 mit 25°-Einstellwinkel im Vergleich zu einer Wettbewerbslösung die Taktzeit je Bauteil um 40 Prozent reduziert werden.

Sandvik Coromants CoroMill 745 ist sowohl mit 25°-Einstellwinkel (Hochvorschubfräser) als auch mit 42°-Einstellwinkel erhältlich.

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Sandvik Coromant, 04.07.2017

Der Weg zu erfolgreicher Bearbeitung von Verbundwerkstoffen

Die neusten Schaftfräser mit patentierter Geometrie sind optimiert für die CFRP- und GFRP-Zerspanung

Der Weg zu erfolgreicher Bearbeitung von Verbundwerkstoffen
Sandvik Coromant, 04.07.2017

Der Weg zu erfolgreicher Bearbeitung von Verbundwerkstoffen

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Der Weg zu erfolgreicher Bearbeitung von Verbundwerkstoffen

Die neusten Schaftfräser mit patentierter Geometrie sind optimiert für die CFRP- und GFRP-Zerspanung

Sandvik Coromant hat mit CoroMill® Plura jetzt neue Schaftfräser vorgestellt, die speziell für das Fräsen und Nutenfräsen von Verbundwerkstoffen wie CFRP (karbonfaserverstärkte Kunststoffe) und GFRP (glasfaserverstärkte Kunststoffe) optimiert wurden. Vor allem Fertigungsingenieure, Produktionsleiter und Anlagenbediener aus der Luft- und Raumfahrtindustrie, aber auch in den Bereichen Automobil/Motorsport, Windkraft, Abwassertechnik, Leichtbau und Schifffahrt, profitieren von den patentierten Geometrien der neuen Schaftfräser.

Bearbeitungslösungen für spezifische Verbundwerkstoffe werden in zerspanenden Betrieben, die Qualität, Taktzeit und Kosten verbessern wollen, ein zunehmend wichtiger Faktor. Die abrasiven Bestandteile vieler Verbundwerkstoffe verursachen Probleme wie rapiden Werkzeugverschleiß, beeinträchtigte Schnittqualität, steigende Temperaturen, Vibrationen und instabile Zerspanungsbedingungen. Vor dem Hintergrund dieser Herausforderungen wurde die neueste CoroMill Plura Generation von Sandvik Coromant speziell dafür entwickelt, die CFRP- und GFRP-Bearbeitung auf CNC-Bearbeitungszentren mit drei, vier oder fünf Achsen, aber auch auf CNC-Maschinen in Gantry-Bauweise und autonomen Robotorarm-Systemen zu verbessern.

„Die Marke CoroMill Plura ist lange etabliert und hat sich in der Branche bewährt. Für diese neueste Schaftfräser-Generation wurden patentierte Geometrien entwickelt, die speziell die Bearbeitung von Verbundbauteilen in der Luft- und Raumfahrt optimieren – dazu gehören Flugzeugrumpf, Flügel, Stabilisatoren, Stringer, Holme, Rippen, Rahmen, Unterkonstruktionen, Querträger, Streben und Druckscheiben“, so Aaron Howcroft, Global Product Manager Composites von Sandvik Coromant. „Die Schaftfräser bieten eine hohe Produktivität und im Vergleich mit dem Wettbewerb die längste Standzeit. Darüber hinaus sind sie als Standardartikel schnell bestellbar, was vorteilhaft für Beschaffung und Einkauf ist.“ 

Beim Fräsen und Nutenfräsen von Verbundwerkstoffen werden die neuen Schaftfräser vor allem bei großem radialem Einsatz und bei voller Schnitttiefe genutzt. Die Drallwinkel wurden sorgfältig abgestimmt, um ideale Schärfe und Schneidkantenstabilität und so längere Standzeiten sowie hochwertige Oberflächen-, Schneid- und Schlitzbearbeitung zu gewährleisten. Das Sortiment umfasst drei Fräser: den CoroMill Plura Kompressionsfräser, den Schaftfräser und den Vielzahn-Schaftfräser.

Der CoroMill Plura Kompressionsfräser mit seiner doppelten 40°-Helix ist am besten geeignet für spezielle, gewebte Glasschichten auf beiden Seiten der CFRP-Werkstücke. Da es eine Überlappung zwischen den komprimierten Spankanälen gibt, ist der Schaftfräser aufgrund reduzierter Materialvibration besonders gut für dünne, flache Werkstücke einsetzbar.

Speziell entwickelt für glatte und gratfreie Schlichtdurchgänge bei CFRP-Werkstücken, verfügt der CoroMill Plura Schaftfräser über eine hohe Zähnezahl und eine Beschichtung, die entworfen wurde, um hohe Vorschübe und zuverlässigen Hitzeschutz zu garantieren. Die Option, zwischen Links- oder Rechtsspirale zu wählen, erlaubt eine hohe Flexibilität in Bezug auf das Material selbst unter anspruchsvollen Bedingungen, zum Beispiel instabile Vorrichtungen oder große Werkstücküberhänge. 

Der CoroMill Plura Vielzahn-Schaftfräser ermöglicht mit seiner weiten Spankanal-Form sehr hohe Zerspanungsraten. Aus der speziellen Geometrie resultieren in axialer Richtung ausbalancierte Spanungskraftkomponenten, einem sogenannten „dualen Zerspanungsvorgang“, der Delamination und Vibrationen reduziert und dadurch eine Lösung bietet, die die Belastung der Verbundwerkstoffbauteile minimiert und die Bearbeitung in einem Durchgang ermöglicht.  

Alle drei CoroMill Plura Schaftfräser können mit oder ohne Kühlmittel genutzt werden.

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Sandvik Coromant ist Teil der globalen Unternehmensgruppe Sandvik und Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen. Mit seinem Know-how setzt das schwedische Unternehmen Industriestandards und treibt die für die metallbearbeitende Industrie wichtigen Innovationen an. Fortbildungsangebote, erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie starke Kundenpartnerschaften garantieren die Entwicklung von Bearbeitungstechnologien, die die Zukunft der Fertigung verändern und anführen. Sandvik Coromant hat weltweit mehr als 3.100 Patente, beschäftigt 8.000 Mitarbeiter und ist in 150 Ländern vertreten.

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Sandvik Coromant, 27.06.2017

CoroPlus®-Lösungen jetzt in Mastercam® verfügbar

Neue Version Mastercam® 2018 integriert PrimeTurning™ sowie die CoroPlus®-Zerspanungsexpertise von Sandvik Coromant

CoroPlus®-Lösungen jetzt in Mastercam® verfügbar
Sandvik Coromant, 27.06.2017

CoroPlus®-Lösungen jetzt in Mastercam® verfügbar

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CoroPlus®-Lösungen jetzt in Mastercam® verfügbar

Neue Version Mastercam® 2018 integriert PrimeTurning™ sowie die CoroPlus®-Zerspanungsexpertise von Sandvik Coromant

Die CoroPlus® ToolLibrary und die PrimeTurning™-Methode von Sandvik Coromant sind ab sofort in die Software Mastercam® 2018 integriert und sorgen so für deutlich gesteigerte Effizienz und Qualität in CAM-Operationen. Das CoroPlus-Angebot an vernetzten Lösungen von Sandvik Coromant vereinfacht die digitale Bearbeitung und unterstützt die metallverarbeitende Industrie beim Übergang zu Industrie 4.0. Mastercam ist dabei die erste CAM-Software, die die Lösungen CoroPlus sowie die PrimeTurning-Technologie in sich vereint. 

Die CoroPlus ToolLibrary ist eine digitale Werkzeugdatenbank, dank der das Durchsuchen von Katalogen oder Websites nach den richtigen Werkzeugdaten überflüssig wird. Sie erlaubt Nutzern darüber hinaus, Komplettwerkzeuge direkt in ihr CAM-System zu übernehmen und bietet Zugang zu Werkzeugkatalogen, die perfekte digitale Versionen tatsächlicher Tools enthalten. So wird beim Planen von Bearbeitungsvorgängen mit exakten Dimensionen und Werkzeugmodellen eine sehr präzise CAM-Programmierung ermöglicht, die das Risiko von Kollisionen während der Bearbeitung deutlich senkt. Zusätzliche Vorteile der Lösung sind die erhebliche Zeitersparnis durch das Wegfallen der Suche in Katalogen oder anderen Quellen. Darüber hinaus können sich Anwender sicher sein, dass unterschiedliche Werkzeuge auch tatsächlich zusammenpassen. 

Das Auffinden der Werkzeuge in der Datenbank ist dabei denkbar einfach und erfolgt über die Eingabe der Bestellnummer oder die Nutzung der Filterfunktionen. Die zusammengestellten Werkzeugkonfigurationen können mit einem Klick in Mastercam 2018 überführt werden und stehen dann für Programmierung und Simulation zur Verfügung. 

„Die Auswahl der richtigen Kombination von Werkzeughalter, Werkzeugkörper und Schneidplatte ist dank der CoroPlus ToolLibrary nicht nur einfacher, sondern auch schneller möglich“, sagt Pernilla Lindberg, Product Manager für die CoroPlus ToolLibrary. „Die Funktionalität dieser Datenbank basiert auf dem Standard ISO13399 zu Werkzeugdatendarstellung und -austausch, der es Nutzern erlaubt, Werkzeugmontagen direkt in ihr CAM-System zu überführen.“

Ein weiterer Vorteil der neuen Mastercam-Version ist die Möglichkeit, PrimeTurning zu integrieren. Die PrimeTurning-Software ermöglicht das schnelle und präzise Programmieren von PrimeTurning, einer innovativen Methode für die Drehbearbeitung in allen Richtungen – und das in einer einzigen Aufspannung. CNC Software, der Hersteller von Mastercam, und Sandvik Coromant haben eng zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass CAM-Nutzer Programme für die Bearbeitung mit PrimeTurning in Mastercam erstellen können.

„Damit garantiert ist, dass metallbearbeitende Betriebe die Vorzüge und das Potenzial von PrimeTurning voll ausschöpfen können, ist nicht nur eine intelligente und korrekte Programmierung nötig, sondern auch eine optimierte und einfache Werkzeugauswahl“, unterstreicht Mia Pålsson, Senior Manager Product Unit Turning Tools. „Das Optimieren von Bearbeitungsprozessen ist unser Hauptaugenmerk – wir sind nicht nur ein Hersteller von Zerspanungswerkzeugen, sondern wir helfen unseren Kunden, schon in der Planungsphase effizienter zu agieren. Deshalb sind wir stolz auf unsere Zusammenarbeit mit CNC Software und die Unterstützung unserer Kunden.“

Meghan West, Präsidentin von CNC Software, ergänzt: „Wir freuen uns sehr, diese Innovationen zusammen mit unserem Partner Sandvik Coromant auf den Markt zu bringen. Es ist wunderbar, dass unsere Anwender zu den Ersten gehören werden, die die Vorteile dieser bahnbrechenden Technologie nutzen können. Mastercam ist das am weitesten verbreitete CAM-System, und wir sind gespannt zu sehen, auf welch vielfältige Arten unsere Nutzer von diesem Fortschritt profitieren können.“

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Sandvik Coromant, 26.06.2017

Sandvik Coromant auf der EMO 2017: Digitalisierung und Drehkonzepte weiterhin im Fokus

Digitale Lösungen ermöglichen sowohl die Vernetzung von Design, Planung und Zerspanung als auch die effektive Prozessanalyse und -verbesserung.

Sandvik Coromant auf der EMO 2017: Digitalisierung und Drehkonzepte weiterhin im Fokus
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Sandvik Coromant auf der EMO 2017: Digitalisierung und Drehkonzepte weiterhin im Fokus

Digitale Lösungen ermöglichen sowohl die Vernetzung von Design, Planung und Zerspanung als auch die effektive Prozessanalyse und -verbesserung.

Sandvik Coromant präsentiert auf der EMO 2017 neuartige Lösungen für effizientere Fertigungsprozesse. Im Fokus des 528 Quadratmeter großen Messestands in Halle 5, Stand B18 steht die Zukunft der Fertigung. Gemäß dem Motto „Together we shape the future of manufacturing – Let‘s connect!“ will das Unternehmen Bearbeitungsvorgänge mit seinen digitalen Angeboten und Lösungen zur Vernetzung von Zerspanungsprozessen hinsichtlich der Prozessoptimierung sowie in puncto Entscheidungsfindung zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit auf ein neues Level heben. 

Ein internationales Team von 40 Spezialisten wird die neuesten Lösungen vorstellen sowie alle Fragen rund um die spannendsten Trends der Zerspanung mit interessierten Besuchern diskutieren. Zu den diesjährigen Messehighlights zählt die branchenweit erste Lösung zum Drehen in alle Richtungen, die innovative PrimeTurning™ Methode samt dazugehörigen CoroTurn® Prime Drehwerkzeugen, die mehr Bearbeitungsflexibilität, eine gesteigerte Produktivität und höhere Standzeiten ermöglichen. Darüber hinaus liegt der Schwerpunkt auf Weiterentwicklungen rund um die Industrie 4.0-Lösung CoroPlus®. Mit dieser können die Prozessphasen Betriebs- und Prozessplanung und Bearbeitung miteinander vernetzt und eine erweiterte Produktionsanalyse durchgeführt werden – für eine profitable und nachhaltige Fertigung. „Die Digitalisierung verändert unsere Welt und macht auch vor der metallbearbeitenden Industrie keinen Halt. Wir als Sandvik Coromant wollen die großen Chancen dieser Transformation im Sinne unserer Kunden nutzen und für diese verwertbar machen. Ziel ist es, mithilfe unserer neuen innovativen Ideen und intelligenten Konzepte die digitalen Potentiale vollständig auszuschöpfen“, erläutert Sandvik Coromant Präsidentin Nadine Crauwels.

Sandvik Coromants fortschrittliche Werkzeuglösungen werden in Hannover nicht nur auf dem eigenen Stand, sondern dank zahlreicher Kooperationen mit Maschinenherstellern an vielen Orten der Messe zu sehen sein. 

In Sachen Maschinenausrüstung unterstützt und berät das Serviceteam auch in diesem Jahr Kunden vor und während der EMO. Die 20-köpfige Technikcrew ist bereits eine Woche vor Messebeginn in Pavillon P35 anzutreffen. 

Vertreter der Fachpresse erhalten auf der Presseveranstaltung, die am 19. September im Presse-Centrum stattfindet, exklusive Informationen über die neuesten unternehmerischen und technologischen Entwicklungen.

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