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Sandvik Coromant, 22.09.2017

EMO 2017: Prozessüberwachung: Echter Mehrwert für die Fertigung

Daten sind im Überfluss vorhanden und leicht zu erfassen – der wahre Wert liegt aber darin, was man mit ihnen macht.

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Sandvik Coromant, 22.09.2017

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EMO 2017: Prozessüberwachung: Echter Mehrwert für die Fertigung

Daten sind im Überfluss vorhanden und leicht zu erfassen – der wahre Wert liegt aber darin, was man mit ihnen macht.

In vielen Industriebereichen wird die Erhebung und Nutzung von Daten zum Zweck der Optimierung längst als Mittel der Wertschöpfung angesehen. Auch in der Fertigungsindustrie wird die Technologie intensiv genutzt – insbesondere für die Überwachung des Bearbeitungsprozesses. Durch zunehmende Konnektivität und die Möglichkeit, Daten zu visualisieren und mit anderen Anwendern zu teilen, kann die Technologie nun auf ein neues Level gehoben werden.

Bislang war es möglich, einzelne Maschinen zu überwachen. Im nächsten Schritt können die erhobenen, detaillierten Prozessdaten mit anderen geteilt werden, sodass Vergleiche und Bewertungen möglich werden. Das heißt: Wir können der Werkzeugmaschine “zuhören“, Daten sammeln und interpretieren sowie visualisieren, was in der Maschine passiert: Ist das Werkzeug verschlissen? Ist der Prozess zu schnell bzw. zu langsam? Gibt es unerwartete Abweichungen? Auf diese Weise können Fehler erkannt und sofort korrigiert werden. Außerdem kann der Bearbeitungsprozess so lange verbessert werden, bis der optimale Zustand erreicht ist.

Lange Zeit herrschte der Silo-basierte Ansatz mit einem einzelnen Prozessüberwachungssystem pro Maschine vor – ohne Konnektivität und ohne die Möglichkeit, das System bei Bedarf aufzurüsten. Nach Ansicht von Sandvik Coromant ist es jedoch notwendig, Maschinen miteinander zu verbinden, zumal die Überwachung der Bearbeitungsprozesse eine wichtige Rolle bei der Interaktion mit der Werkzeugmaschine spielt. Bei vernetzten Maschinen können sämtliche Upgrades hinsichtlich der Überwachungssysteme nahtlos über die Cloud oder das Firmennetzwerk installiert werden. 

Mit diesem Grad an Konnektivität, mit der Fähigkeit, Daten zu teilen und mit einem skalierbaren Ansatz zur Bearbeitungsüberwachung verfügen Fertigungsunternehmen über eine Lösung für viele Probleme. So können sie unter anderem ungeplante Ausfallzeiten infolge unerwarteter Kollisionen reduzieren, Werkzeug- und Reparaturkosten durch die Überwachung von Werkzeugüberlastung oder Werkzeugbruch senken sowie Leerlaufzeiten aufgrund fehlender Werkzeuge verhindern. Gleichzeitig können sie erhebliche Produktivitätssteigerungen erzielen und profitieren von einer gleichbleibenden Qualität der Komponenten. Überdies erhalten sie präzisere Set-up-Limits für Werkzeuge. Diese Vorteile tragen dazu bei, die herkömmliche Prozessüberwachung maßgeblich zu erweitern und zu verbessern.

Vielfältige Technologien und Fertigungssysteme

Um Produktivität, Sicherheit und Qualität mithilfe der Prozessüberwachung zu steigern, müssen Anwender eine Vielzahl von Technologien einsetzen. Zum einen, um die verschiedenen Aspekte des Bearbeitungsprozesses zu überwachen, zum anderen, um mehrere Systeme miteinander zu verbinden – inklusive unterschiedlicher Netzwerkgeräte, Software- und Cloud-Lösungen etc. Ein derart hohes Maß an Konnektivität erfordert entweder eine vollständige Standardisierung der Verbindungen – die es derzeit noch nicht gibt – oder ein sehr hohes Integrationslevel.

Unabhängig davon, ob vollkommen störungsfreie Produktionsprozesse irgendwann Wirklichkeit werden, verschiebt Sandvik Coromant mit seinen neu entwickelten Systemen bestehende Grenzen. Die neuen Lösungen des schwedischen Werkzeugherstellers ermöglichen es Fertigungsunternehmen, mithilfe der Bearbeitungsüberwachung und einer effektiven Datennutzung Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Dank seines immensen Erfahrungsschatzes in puncto Werkzeugtechnologie kann Sandvik Coromant bei der Definition und Überwachung von Grenzwerten für Werkzeuge oder Bearbeitungszyklen unterstützen, sodass Anwender nicht selbst aktiv werden müssen – ein echter Mehrwert im Überwachungsprozess.

Wer hat die exaktesten, schnellsten Reaktionszeiten und gleichzeitig die geringste Anzahl von Fehlalarmen während des Produktionsprozesses? Das ist ein wichtiges Differenzierungsmerkmal in der wettbewerbsintensiven Fertigungsindustrie. Denn das Anhalten des Bearbeitungsprozesses ohne begründeten Anlass verursacht enorme Kosten. Dennoch war dies bei der Metallbearbeitung alltäglich, weil Algorithmen zur Interpretation der Maschinensignale fehlten. 

Um Signale innerhalb von Millisekunden sammeln und interpretieren zu können, bedarf es vieler Fähigkeiten – in der Regel muss dies der Anwender übernehmen. Doch selbst wenn er über genügend Expertise verfügt, um seine Prozessüberwachung auf eine höhere Stufe zu bringen, bedarf es jahrzehntelanger Erfahrung, um zu verstehen, wo die Grenzwerte überhaupt liegen.


Echtzeitüberwachung und Nachhaltigkeit

Ein Mehrwert der Bearbeitungsüberwachung ist die Möglichkeit, Werkzeuge bis zum individuellen Standzeitende zu nutzen, was wiederum die Qualität der Komponenten erhöht und die Durchlaufzeiten verkürzt. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Energieverbrauch reduziert wird – das macht Echtzeit-Prozessüberwachung zu einer umweltverträglichen Technologie. Gleichzeitig profitieren Anwender dank einer verbesserten Kontrolle von geringeren Kosten.

Ohne solch ein hohes Kontroll-Level kann es im Bearbeitungsprozess leicht zu Störungen kommen, beispielsweise zu falschen Werkzeugkorrekturwerten, falschen Bauteilmaßen oder zu einer inadäquaten Werkzeugwechselposition. Diese wiederum können zu Energie- und Ressourcenverschwendung führen. Lose gespannte Bauteile, eine falsche Bauteilausrichtung, eine ungeeignete Programmauswahl, unentdeckter Werkzeugbruch oder falsche Werkzeugmaße können ebenfalls Probleme verursachen. Gelingt es, eines dieser Probleme zu beheben, wird sich die Produktivität unweigerlich verbessern. Gelänge es, all diese Schwierigkeiten zu beseitigen, wäre dies ein Quantensprung in puncto Effizienz.

Eine permanent hohe Prozesskontrolle löst nicht nur Probleme, sie erhöht auch Prozesssicherheit sowie Bauteilqualität und ermöglicht einen optimalen Werkzeugeinsatz ohne vorzeitige Werkzeugwechsel. Ein System zur Prozessüberwachung stellt sicher, dass das richtige Werkzeug zur Stelle ist, dass es nicht defekt ist und dass der Prozess innerhalb der korrekten Parameter abläuft. Das System nimmt bei Bedarf Korrekturmaßnahmen vor, sendet Warnmeldungen, um Verschleiß und Bruch zu vermeiden, und stoppt den Bearbeitungsvorgang, wenn ein Werkzeug bricht oder fehlt. Das reduziert den Ausschuss – was aufgrund der kostspieligen Materialien insbesondere in Branchen wie der Luftfahrtindustrie enorm wichtig ist.

Basierend auf maschinenseitigen Prozessüberwachungsdaten können Anwender Kollisionen vorhersagen und vermeiden sowie auf Basis gewonnener Verschleißinformationen die Wartungskontrolle verbessern – für eine erhöhte Lebensdauer der Maschinenteile. Die Überwachung auf Komponentenebene hilft, eine gleichbleibende Qualität der gefertigten Bauteile zu erreichen. Die Werkzeugüberwachung ermöglicht eine optimale Werkzeugnutzung, präzisere Prognosen zu den Kosten pro Bauteil sowie eine korrekte Bestandssteuerung. Zudem bewirkt sie eine deutlich höhere Maschinenauslastung.

Schlussfolgerung

In der Metallbearbeitung gehören geringe Prozesssicherheit sowie suboptimale Bauteilqualität und Werkzeugnutzung bald der Vergangenheit an. Denn die kontinuierliche Prozesskontrolle durch Bearbeitungsüberwachung bringt mehr Effizienz und reduziert so die Kosten. Die Überwachung des Werkzeugzustands trägt ebenfalls zu einer optimalen Werkzeugnutzung sowie zur korrekten Erfassung der Werkzeugverbräuche zum Zwecke einer richtigen Bestandsplanung bei. So ermöglicht sie eine genauere Vorhersage der Komponentenkosten sowie eine höhere Maschinenauslastung.

Indem ungeplante Maschinenstopps minimiert werden, ermöglicht Sandvik Coromants Ansatz zur Prozessüberwachung eine 85-prozentige Maschinenauslastung. Gleichzeitig kann mit Sandvik Coromants Machine-Learning-Verfahren eine Zerspanungseffizienz von 95 Prozent erzielt werden. Zum Vergleich: Bei der konventionellen Fertigung werden meist nur 80 Prozent erreicht. 

Wie bei vielen anderen Fertigungsprozessen gibt es auch bei der Zerspanung inhärente Ursachen für Instabilität. Doch dagegen wirkt die Überwachung des Zerspanungsprozesses. Sie ermöglicht den Anlagenbetreibern, zu „hören“, was im Bearbeitungsprozess geschieht und detailliert zu überprüfen, ob alles planmäßig läuft und ggf. korrigierend einzugreifen. 

Indem sie Instabilität auf ein absolutes Minimum reduziert, wird die Überwachung des Zerspanungsprozesses zum Katalysator für signifikante Veränderungen in der verarbeitenden Industrie.

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Philipp Budde

T +49 221 88046-340
budde(at)rheinfaktor.de

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Sandvik Coromant

Sandvik Coromant ist Teil der globalen Unternehmensgruppe Sandvik und Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen. Mit seinem Know-how setzt das schwedische Unternehmen Industriestandards und treibt die für die metallbearbeitende Industrie wichtigen Innovationen an. Fortbildungsangebote, erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie starke Kundenpartnerschaften garantieren die Entwicklung von Bearbeitungstechnologien, die die Zukunft der Fertigung verändern und anführen. Sandvik Coromant hat weltweit mehr als 3.100 Patente, beschäftigt 8.000 Mitarbeiter und ist in 150 Ländern vertreten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sandvik.coromant.com oder auf den Social-Media-Kanälen.

Abdruck honorarfrei. Belegexemplare erbeten.

Sandvik Coromant, 22.09.2017

EMO 2017: „Wir brauchen den Mut, neu zu denken“

Nadine Crauwels, Präsidentin des Weltmarktführers für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, wirft einen Blick in die Zukunft.

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Sandvik Coromant, 22.09.2017

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EMO 2017: „Wir brauchen den Mut, neu zu denken“

Nadine Crauwels, Präsidentin des Weltmarktführers für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, wirft einen Blick in die Zukunft.

Sandvik Coromant treibt die digitale Entwicklung der Fertigung konsequent voran. Das erfordert innovative Ideen, intelligente Konzepte und ein neues Denken. Nadine Crauwels, Präsidentin des Weltmarktführers für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, wirft einen Blick in die Zukunft.

1. „Together we shape the future of manufacturing“ – unter dieser Leitidee steht der Auftritt von Sandvik Coromant auf der EMO 2017. Welchen Anspruch verbinden Sie damit?

Die Fertigungsindustrie verändert sich massiv, aber sie wird auch in Zukunft eine bedeutende Rolle für den weltweiten Wohlstand spielen. Zentraler Treiber der Veränderungen ist die digitale Transformation. Um sie erfolgreich zu gestalten, brauchen wir nicht nur neue Technologien und innovative Produkte. Wir müssen auch unsere Denk- und Arbeitsweisen grundlegend verändern: Nicht durch Silodenken, sondern durch Kollaboration und Vernetzung mit unseren Kunden, Partnern und Zulieferern machen wir intelligente Fertigung, neue Bearbeitungsmethoden und innovative Lösungen zu einem echten Geschäftsvorteil und bieten unseren Kunden Mehrwert für die Zukunft. Diesen Anspruch bringt unser Motto „Together we shape the future of Manufacturing” auf den Punkt.

2. Stichwort Digitalisierung: Welche Lösungen hat Sandvik Coromant im Fokus?

Digitalisierung und Industrie 4.0 betreffen die gesamte Werkschöpfungskette: von F&E über die Fertigung bis hin zu Marketing, Vertrieb und Service. Mit neuen Ideen und intelligenten Konzepten wollen wir das Potenzial dieser Entwicklung ausnutzen. So setzen wir – und zahlreiche unserer Kunden – in der Fertigung zunehmend auf digitale Modellierung und Simulation: bei der Entwicklung von komplexen Produkten und Produktionssystemen ebenso wie bei Werkzeugprüfung und Fertigungsplanung. Unseren Kunden bieten wir mit revolutionären Bearbeitungsmethoden wie PrimeTurning™, InvoMilling™ und SpiroGrooving™ effiziente, nachhaltige digitale Lösungen für ihren Erfolg.

3. Welches sind aus Ihrer Sicht die größten Herausforderungen und Chancen für Sandvik Coromant?

Unsere größte Herausforderung liegt darin, unsere Marktführerschaft zu sichern und auszubauen. Dafür müssen wir unser Angebot erweitern und neue Geschäftsmodelle berücksichtigen. Im Fokus stehen dabei natürlich unsere Kunden, ihre Bedürfnisse müssen wir antizipieren und mit innovativen Lösungen erfüllen – das ist unsere Chance. 

Dafür sind wir sehr gut aufgestellt: Seit 75 Jahren entwickeln wir führende Lösungen für die Fertigungsindustrie. Jedes Jahr präsentieren wir 2.500 neue Produkte – Innovation liegt sozusagen in unserer DNA. Diese Innovationsfähigkeit, unser Know-how und vor allem unsere kompetenten und engagierten Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital.

4. Welche Kompetenzen sind erforderlich, um die Chancen der Digitalisierung erfolgreich zu nutzen?

Um unseren Kunden weiterhin marktführende Produkte bieten zu können, benötigen wir auch in Zukunft qualifizierte Ingenieure und IT-Professionals mit herausragenden technischen Skills. Daneben sind aber auch neue Kompetenzen in Produktdesign und Analytics gefragt. Vor allem aber brauchen wir Offenheit – für neue Entwicklungen ebenso wie für die Kollaboration mit Kunden und Partnern. Was ganz wichtig ist: Wir brauchen den Mut und die Fähigkeit neu zu denken – kreativ, vorausschauend und mit der Bereitschaft, Erreichtes ständig zu hinterfragen und zu optimieren. Damit sichern wir unsere starke Position für die Zukunft.

5. Dafür werden viele kreative Köpfe benötigt. Wie will Sandvik Coromant künftig kompetente Mitarbeiter und insbesondere Mitarbeiterinnen gewinnen?

Junge Talente, gleich welchen Geschlechts, erwarten ein vielfältiges Arbeitsumfeld: mit interessanten Aufgaben, guten Chancen sowie Kolleginnen und Kollegen aus allen Altersstufen, verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichem Background. Vor allem wollen sie ihr Potenzial entfalten, Zukunft gestalten und Dinge bewegen. Das müssen wir ihnen bieten, um als Arbeitgeber attraktiv zu sein. Und natürlich müssen wir die Attraktivität unserer Arbeitsplätze auch stärker kommunizieren.

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Sandvik Coromant ist Teil der globalen Unternehmensgruppe Sandvik und Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen. Mit seinem Know-how setzt das schwedische Unternehmen Industriestandards und treibt die für die metallbearbeitende Industrie wichtigen Innovationen an. Fortbildungsangebote, erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie starke Kundenpartnerschaften garantieren die Entwicklung von Bearbeitungstechnologien, die die Zukunft der Fertigung verändern und anführen. Sandvik Coromant hat weltweit mehr als 3.100 Patente, beschäftigt 8.000 Mitarbeiter und ist in 150 Ländern vertreten.

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Sandvik Coromant, 22.09.2017

EMO 2017: Sandvik Coromant stärkt Industrie 4.0-Angebot mit digital vernetzten, schwingungsgedämpften Drehwerkzeugen

Sandvik Coromant hat seine leistungsstarken Silent Tools™ Werkzeughalter zusätzlich mit fortschrittlicher Konnektivität ausgestattet.

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EMO 2017: Sandvik Coromant stärkt Industrie 4.0-Angebot mit digital vernetzten, schwingungsgedämpften Drehwerkzeugen

Sandvik Coromant hat seine leistungsstarken Silent Tools™ Werkzeughalter zusätzlich mit fortschrittlicher Konnektivität ausgestattet.

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, hat seine leistungsstarken Silent Tools™ Werkzeughalter zusätzlich mit fortschrittlicher Konnektivität ausgestattet. Dies ermöglicht Unternehmen, ihre Fertigung im Sinne von Industrie 4.0 und digitaler Zerspanungsprozesse weiterzuentwickeln. Die Innovation ist Teil der CoroPlus® Plattform für miteinander verbundene Lösungen und besonders interessant für alle, die mit Hilfe digitaler Lösungen Produktivität und Prozesssicherheit auf ein neues Level heben wollen.

Die neuesten und verbesserten Silent Tools™ Lösungen für die Innendrehbearbeitung mit langen Überhängen verfügen über in den Adapter integrierte Konnektivität. Die Werkzeuge mit dem Namen Silent Tools™ + ermöglichen, dass Daten aus dem Bearbeitungsprozess gesammelt und an ein Dashboard geschickt werden können. Der Anlagenbediener erhält so wertvolle Einblicke in das, was innerhalb schlanker, rohrförmiger Komponenten geschieht. Beispielsweise kann ab sofort erkannt werden, ob das Werkzeug zu stark vibriert oder die Oberflächenqualität gefährdet ist. Zudem hilft es dem Bediener, den Werkzeugeingriff sicher zu erkennen und somit Anfahr- und Nebenzeiten zu vermeiden. 

„Die Kombination aus CoroPlus® Konnektivität und Silent Tools™ Dämpfungstechnologie macht Silent Tools™ + zu einer Lösung, die das technische Level aufzeigt, das wir von zukünftigen Bearbeitungsprozessen erwarten können“, sagt Åke Axner, Produktmanager Silent Tools™ Adapter für Drehanwendungen bei Sandvik Coromant. „Die Silent Tools™ + Drehadapter mit integrierter Konnektivität bringen unsere CoroPlus® Gesamtstrategie voran, die es unseren Kunden ermöglicht, noch effizienter zu werden.“

Der Silent Tools™ + Vibrationsindikator ist beispielsweise in der Lage, Bearbeitungsprobleme frühzeitig zu erkennen und dabei zu helfen, vibrationsbedingte Probleme wie Lärm, schlechte Oberflächenqualität und vorzeitigen Werkzeugverschleiß zu vermeiden. Mithilfe der Funktion „Mittenhöheneinstellung“, die die Orientierung der Schneidkante anzeigt, kann diese bedarfsgemäß schnell und einfach angepasst werden. Ergebnisse sind eine bessere Bearbeitungsleistung und eine längere Standzeit.

Zwischen Adapter und Schneidkopf besitzen Silent Tools™ + Lösungen eine neue Schnellwechselschnittstelle mit Keilverschluss. Von den schnellen und präzisen Schneidkopfwechseln profitieren Unternehmen vieler Branchen: So beispielsweise Hersteller in der Luftfahrtindustrie, die Fahrwerkskomponenten zerspanen oder Produzenten aus dem Bereich Öl und Gas, die lange rohrförmige Bauteile bearbeiten. Da in den Schneidköpfen CoroTurn® TR Wendeschneidplatten zum Einsatz kommen, ist die Bearbeitung von zahlreichen Werkstoffen problemlos möglich.

Sandvik Coromants Silent Tools™ Werkzeuge wurden entwickelt, um Vibrationen durch einen voreingestellten Dämpfer im Inneren des Werkzeugkörpers zu minimieren. Das Dämpfungssystem besteht aus dem Dämpfungskörper, welcher in zwei Kunststoffringen aufgehängt ist. Fertigungsunternehmen profitieren von mehrfachen Vorteilen des Designs: erhöhte Zerspanungsraten, verbesserte Oberflächengüte und mehr Prozesssicherheit sowie geringere Produktionskosten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: coroplus.sandvikcoromant

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Sandvik Coromant, 22.09.2017

EMO 2017: Sandvik Coromant erweitert mit neuen CoroTurn® Prime Werkzeughaltern den Anwenderkreis deutlich

PrimeTurning™ ab sofort für Multi-Task-Maschinen und Vertikaldrehmaschinen verfügbar

EMO 2017: Sandvik Coromant erweitert mit neuen CoroTurn® Prime Werkzeughaltern den Anwenderkreis deutlich
Sandvik Coromant, 22.09.2017

EMO 2017: Sandvik Coromant erweitert mit neuen CoroTurn® Prime Werkzeughaltern den Anwenderkreis deutlich

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EMO 2017: Sandvik Coromant erweitert mit neuen CoroTurn® Prime Werkzeughaltern den Anwenderkreis deutlich

PrimeTurning™ ab sofort für Multi-Task-Maschinen und Vertikaldrehmaschinen verfügbar

Sandvik Coromant, Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, bietet ab sofort neue CoroTurn® Prime Werkzeughalter an. Mit den Multi-Task- und Axial-Werkzeughaltern können Fertigungsunternehmen das neue PrimeTurning™ auch auf Multi-Task-Drehfräszentren und Vertikaldrehmaschinen einsetzen und so von der innovativen Bearbeitungsmethode, die die Drehbearbeitung in alle Richtungen ermöglicht, maximal profitieren. Mit den neuen Werkzeughaltern sowie dem bestehenden Angebot an Radial-Werkzeughaltern vervollständigt Sandvik Coromant sein Angebot für PrimeTurning-Anwendungen.

Ein echtes Programmhighlight ist der CoroTurn Prime Twin Werkzeughalter für Multi-Task-Maschinen: Auf diesem lassen sich CoroTurn Prime A-Type und CoroTurn Prime B-Type Wendeschneidplatten zeitgleich montieren. So ist es beispielsweise möglich, dass Fertigungsunternehmen mit einer B-Type Wendeschneidplatte schruppen und anschließend mit einer A-Type Wendeschneidplatte schlichten. 

„Moderne Multi-Task-Maschinen sind zwar für die Bauteilkomplettbearbeitung ausgelegt, weisen aber typischerweise eine lange Werkzeugwechselzeit auf – meistens etwa 15 bis 20 Sekunden“, erklärt Håkan Ericksson, Produktmanager Allgemeine Drehbearbeitung bei Sandvik Coromant. „Daher werden Anwender des neuen CoroTurn Prime Twin Werkzeughalters von erheblichen Zeiteinsparungen beim Werkzeugwechsel profitieren.“

Ein weiterer Vorteil ist, dass bei Bearbeitungen mit der B-Achse auf Multi-Task-Maschinen eine schrittweise Erhöhung des Werkzeugwinkels exakt programmiert werden kann. Zudem kann mithilfe von neutralen Haltern eine größere Zugänglichkeit realisiert werden. In Verbindung mit optimierten Prozessen können so enorme Zeiteinsparungen und Produktivitätssteigerungen erreicht werden; dies wiederum hilft Fertigungsunternehmen dabei, ihre Werkzeugbestände zu reduzieren und Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

Sandvik Coromant führt sechs neue 45°-Werkzeughalter für die B-Achsbearbeitung auf Multi-Task-Maschinen ein – diese können entweder mit CoroTurn Prime A-Type oder CoroTurn Prime B-Type Wendeschneidplatten eingesetzt werden. Es stehen vier Werkzeughalter (mit nur einer Wendeschneidplatte) sowie zwei Twin Werkzeughalter (mit zwei Wendeschneidplatten) zur Verfügung; letztere sind für Coromant Capto® in den Größen C5 bis C8 erhältlich.

Neben Radial- und Multi-Task-Ausführungen stehen auch Axial-Werkzeughalter für Vertikaldrehmaschinen zur Verfügung. Insgesamt werden acht spezielle Axial-Werkzeughalter eingeführt. Dieser Werkzeughaltertyp ist kompatibel mit den meisten Typen von Vertikaldrehmaschinen. Er ist als Coromant Capto-Ausführung für den Einsatz von CoroTurn Prime A-Type oder CoroTurn Prime B-Type Wendeschneidplatten erhältlich.

Auch wenn sich die neue PrimeTurning Methode im gesamten Bereich der allgemeinen Drehbearbeitung anwenden lässt, profitieren insbesondere fertigungsintensive Industrien wie die Automobil- und Luftfahrtindustrie – also überall dort, wo Drehbearbeitungen im Rahmen von Großserienfertigungen durchgeführt oder große Bauteile zerspant werden und Werkzeugwechsel, Set-ups und Produktionsstopps reduziert werden müssen.

Die PrimeTurning Methode zum Drehen in alle Richtungen und die CoroTurn Prime Werkzeuge gewährleisten, dass Fertigungsunternehmen die Drehbearbeitung effizienter gestalten können. Im Vergleich zum konventionellen Drehen können Produktivitätssteigerungen von 50 bis 80 Prozent zusammen und eine 1,5- bis 2-fach längere Standzeit erzielt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.sandvik.coromant.com/de-de/products/coroturn_prime/ 

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Sandvik Coromant, 22.09.2017

EMO 2017: „Together we shape the future of manufacturing“

Die Zukunft der Fertigung ist digital. IoT und Vernetzung schaffen die Voraussetzungen für eine smarte Produktion mit maximalem Mehrwert. Industrie...

EMO 2017: „Together we shape the future of manufacturing“
Sandvik Coromant, 22.09.2017

EMO 2017: „Together we shape the future of manufacturing“

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EMO 2017: „Together we shape the future of manufacturing“

Die Zukunft der Fertigung ist digital. IoT und Vernetzung schaffen die Voraussetzungen für eine smarte Produktion mit maximalem Mehrwert. Industrie 4.0 betrifft die gesamte Prozess- und Wertschöpfungskette – einschließlich Zulieferern, Partnern und Kunden. Genau das unterstreicht das diesjährige Leitthema der EMO „Connecting systems for intelligent production”. Sandvik Coromant trägt hierzu mit seinen digitalen Lösungen für eine hocheffiziente, produktive Fertigung bei – und mit einem ganzheitlichen, kollaborativen Denkansatz. Denn die Fertigungsindustrie der Zukunft benötigt neben intelligenten Werkzeugen, sowie Konnektivitäts- und Analyse-Lösungen auch ein neues Mindset, das vernetztes Denken ebenso umfasst wie ethische Aspekte.

„Die digitale Transformation ist für uns alle der Schlüssel zum Erfolg. Deshalb treiben wir bei Sandvik Coromant die Digitalisierung und Vernetzung mit neuen Ideen und intelligenten Konzepten voran. Mit dem Einsatz neuer Materialien, Technologien und Verfahren arbeiten wir an der Zukunft der Fertigungsindustrie. Auf diese Weise bieten wir unseren Kunden nachhaltige Produkte und Lösungen für ihren Erfolg in der digitalen Welt. Mindestens ebenso wichtig ist dabei eine neue Denkweise: Anstatt im Silodenken zu verharren, setzen wir auf Vernetzung und Kollaboration mit unseren Kunden, Partnern und Lieferanten. Den Herausforderungen des digitalen Wandels begegnen wir mit Offenheit und der Bereitschaft, Erreichtes ständig zu hinterfragen und weiter zu optimieren. So gelingt es uns, Kundenbedürfnisse zu antizipieren und die Zukunft mit echten Innovationen erfolgreich zu gestalten.“

Nadine Crauwels – President

 „Die zunehmende Bedeutung von Corporate Social Responsibility beweist, dass Nachhaltigkeit eine Quelle für Inspiration und technische Innovation ist. Wir als Sandvik Coromant arbeiten schon seit vielen Jahren kontinuierlich an einem Verhaltenskodex für nachhaltiges Handeln. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitern, Kunden, Investoren und Behörden machen wir unsere Produkte und Prozesse umweltfreundlich – beispielsweise mit unserer überaus erfolgreichen Strategie zum Recycling von Hartmetall. Stetes Ziel ist ein ökologischer Fußabdruck, der nicht größer ist als nötig sowie ein ethisches und soziales Verhalten, mit dem wir unserer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden.“

Damian Göppert – President Sales Area Central Europe

„Die digitale Produktion der Zukunft begeistert, weil sie das Potenzial hat, unsere Fertigungsstätten intelligent zu machen. Dies gelingt aber nur, wenn wir gemeinsam unter Einbeziehung aller Erfolgsfaktoren die Zukunft gestalten. Wichtig ist also, dass die digitale Fabrik dem Mitarbeiter ermöglicht, informiert, faktenbasiert und kompetent zu entscheiden. Ich freue mich daher besonders, dass unsere Lösungen den kollaborativen Ansatz verfolgen und dafür designt werden, Menschen näher an den Prozess heranzuführen, ihnen mehr Informationen bereit zu stellen und bessere Entscheidungen zu ermöglichen. Immer mit dem Ziel, flexibler und schneller auf die Herausforderungen der Zukunft zu reagieren.“

Dr. Niklas Kramer – Product & Industry Segment Director, Sales Area Central Europe

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Molto Österreich, 21.09.2017

Kreativ mit Molto: Vielseitige Lösungen für originelle Deko-Accessoires

Molto ist Vielfalt. Schon der Name bedeutet „viel“ – und steht für das reiche Produktportfolio, das die ganze Bandbreite des Reparierens und...

Kreativ mit Molto: Vielseitige Lösungen für originelle Deko-Accessoires
Molto Österreich, 21.09.2017

Kreativ mit Molto: Vielseitige Lösungen für originelle Deko-Accessoires

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Kreativ mit Molto: Vielseitige Lösungen für originelle Deko-Accessoires

Molto ist Vielfalt. Schon der Name bedeutet „viel“ – und steht für das reiche Produktportfolio, das die ganze Bandbreite des Reparierens und Verschönerns abdeckt.

Ebenso vielseitig lassen sich die einzelnen Produkte nutzen. Und zwar nicht nur zum Renovieren, sondern auch zum Dekorieren: Mit Molto lassen sich spielend einfach schöne Dinge basteln, die jedem Zuhause einen individuellen Touch verleihen.  

Liebevolle Details geben jeder Einrichtung eine persönliche Note. Mit kreativen Ideen und etwas Moltofill – Das Original lassen sich individuelle Wohnaccessoires ganz einfach selbst gestalten. Der Alleskönner unter den Spachtelmassen eignet sich zum Ausbessern, Spachteln und Glätten von Wänden, zum Verlegen von Gipskartonplatten sowie zum Ankleben von Stuck – und natürlich für originelle Do-it-yourself-Projekte.

Upcycling mit Moltofill

Upcycling liegt im Trend. Mit Moltofill – Das Original lassen sich alte Schachteln, Schüsseln, Bilderrahmen und andere Gegenstände ganz einfach in Wohndeko oder kleine Geschenke verwandeln. Pappe eignet sich als Basis ebenso wie Ton, Stein oder Styropor. Die Anwendung ist spielend einfach: Das Pulver mit etwas Wasser anrühren – oder gleich Fertigspachtel wie Molto Innen Reparatur Moltofill verwenden. Die Masse wird mit einem Spachtel auf dem gewünschten Gegenstand verteilt. Glatte Oberflächen sollten vorher etwas angeraut werden. Nach dem Trocknen kann das Objekt nach Belieben mit Acrylfarbe bemalt, bestempelt oder verziert werden. Wer mag, kann der Spachtelmasse mit beigemischtem Reis Struktur verleihen oder mit ein wenig schwarzer Abtönfarbe eine angesagte Betonoptik kreieren. 

Molto bietet für jede Anwendung speziell abgestimmte Produkte. Damit lassen sich auch individuelle Kreativwünsche umsetzen. Holzflächen lassen sich am besten mit Molto Holz Reparatur Spachtel oder Molto 2K Holz Ersatz gestalten. Für dreidimensionale Objekte ist das besonders leicht formbare Molto Modellier Moltofill die beste Wahl. Es eignet sich zum Beispiel hervorragend um die Landschaft einer Modellbahn mit Rampen, Trassen und Hügeln ganz nach eigenen Wünschen zu gestalten. 

Was immer das Wunschobjekt ist: Molto bietet viele Möglichkeiten, fantasievolle Ideen perfekt und auf ganz unkomplizierte Weise zu verwirklichen. Und das nicht nur beim Renovieren, sondern auch beim kreativen Arbeiten.

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Teresa Karl

T +49 221 88046-190
molto(at)rheinfaktor.de

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Über Molto
Molto ist eine der bekanntesten Marken im DIY-Bereich. Der Erfinder der Spachtelmasse blickt auf eine fast 60-jährige Tradition zurück. Neben dem Klassiker Moltofill – Das Original umfasst das Markenportfolio von Molto heute mehr als 60 Heimwerkerprodukte für die Bereiche Wände & Decken, Wände & Mauern, Holz sowie Bad & Küche. Produkte der Marke Molto setzen in vielen Segmenten Standards bei Qualität und Innovation. Sie stehen für eine besonders einfache Anwendung, Spaß bei der Verarbeitung und hochwertige Ergebnisse.

Über AkzoNobel
AkzoNobel ist ein führendes Unternehmen in der Farben- und Lackindustrie und ein bedeutender Hersteller von Spezialchemikalien. Auf der Grundlage unserer langjährigen Erfahrung beliefern wir Industrie und Verbraucher weltweit mit innovativen Produkten und nachhaltigen Technologien, die entwickelt wurden, um den wachsenden Bedürfnissen unserer sich schnell verändernden Welt gerecht zu werden. Hauptsitz unseres Unternehmens ist Amsterdam, Niederlande. Wir beschäftigen ca. 46.000 Mitarbeiter in 80 Ländern und unser Produktsortiment umfasst bekannte Marken wie Molto, Dulux, Sikkens, International, Interpon und Eka. Regelmäßig eingestuft als führendes Unternehmen im Bereich der Nachhaltigkeit, haben wir uns verpflichtet, das Leben lebenswerter und unsere Städte menschlicher zu machen.


Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung:
rheinfaktor – Agentur für Kommunikation GmbH, Teresa Karl, Zollstockgürtel 57, 50969 Köln
Tel. +49 (0)221/88046-190, Fax +49 (0) 221/880 46-200, E-Mail: molto@rheinfaktor.de

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Molto Deutschland, 21.09.2017

Kreativ mit Molto: Vielseitige Lösungen für originelle Deko-Accessoires

Molto ist Vielfalt. Schon der Name bedeutet „viel“ – und steht für das reiche Produktportfolio, das die ganze Bandbreite des Reparierens und...

Kreativ mit Molto: Vielseitige Lösungen für originelle Deko-Accessoires
Molto Deutschland, 21.09.2017

Kreativ mit Molto: Vielseitige Lösungen für originelle Deko-Accessoires

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Kreativ mit Molto: Vielseitige Lösungen für originelle Deko-Accessoires

Molto ist Vielfalt. Schon der Name bedeutet „viel“ – und steht für das reiche Produktportfolio, das die ganze Bandbreite des Reparierens und Verschönerns abdeckt.

Ebenso vielseitig lassen sich die einzelnen Produkte nutzen. Und zwar nicht nur zum Renovieren, sondern auch zum Dekorieren: Mit Molto lassen sich spielend einfach schöne Dinge basteln, die jedem Zuhause einen individuellen Touch verleihen.  

Liebevolle Details geben jeder Einrichtung eine persönliche Note. Mit kreativen Ideen und etwas Moltofill – Das Original lassen sich individuelle Wohnaccessoires ganz einfach selbst gestalten. Der Alleskönner unter den Spachtelmassen eignet sich zum Ausbessern, Spachteln und Glätten von Wänden, zum Verlegen von Gipskartonplatten sowie zum Ankleben von Stuck – und natürlich für originelle Do-it-yourself-Projekte.

Upcycling mit Moltofill

Upcycling liegt im Trend. Mit Moltofill – Das Original lassen sich alte Schachteln, Schüsseln, Bilderrahmen und andere Gegenstände ganz einfach in Wohndeko oder kleine Geschenke verwandeln. Pappe eignet sich als Basis ebenso wie Ton, Stein oder Styropor. Die Anwendung ist spielend einfach: Das Pulver mit etwas Wasser anrühren – oder gleich Fertigspachtel wie Molto Innen Reparatur Moltofill verwenden. Die Masse wird mit einem Spachtel auf dem gewünschten Gegenstand verteilt. Glatte Oberflächen sollten vorher etwas angeraut werden. Nach dem Trocknen kann das Objekt nach Belieben mit Acrylfarbe bemalt, bestempelt oder verziert werden. Wer mag, kann der Spachtelmasse mit beigemischtem Reis Struktur verleihen oder mit ein wenig schwarzer Abtönfarbe eine angesagte Betonoptik kreieren. 

Molto bietet für jede Anwendung speziell abgestimmte Produkte. Damit lassen sich auch individuelle Kreativwünsche umsetzen. Holzflächen lassen sich am besten mit Molto Holz Universal Spachtel oder Molto 2K Holz Ersatz gestalten. Für dreidimensionale Objekte ist das besonders leicht formbare Molto Modellier Moltofill die beste Wahl. Es eignet sich zum Beispiel hervorragend um die Landschaft einer Modellbahn mit Rampen, Trassen und Hügeln ganz nach eigenen Wünschen zu gestalten. 

Was immer das Wunschobjekt ist: Molto bietet viele Möglichkeiten, fantasievolle Ideen perfekt und auf ganz unkomplizierte Weise zu verwirklichen. Und das nicht nur beim Renovieren, sondern auch beim kreativen Arbeiten.

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Teresa Karl

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Über Molto
Als eine der bekanntesten Marken im DIY-Bereich gehört Molto in Deutschland zu den „Marken des Jahrhunderts“. Der Erfinder der Spachtelmasse blickt auf eine fast 60-jährige Tradition zurück. Neben dem Klassiker Moltofill – Das Original umfasst das Markenportfolio von Molto heute mehr als 60 Heimwerkerprodukte für die Bereiche Wände & Decken, Wände & Mauern, Holz sowie Bad & Küche. Produkte der Marke Molto setzen in vielen Segmenten Standards bei Qualität und Innovation. Sie stehen für eine besonders einfache Anwendung, Spaß bei der Verarbeitung und hochwertige Ergebnisse.

Über AkzoNobel
AkzoNobel ist ein führendes Unternehmen in der Farben- und Lackindustrie und ein bedeutender Hersteller von Spezialchemikalien. Auf der Grundlage unserer langjährigen Erfahrung beliefern wir Industrie und Verbraucher weltweit mit innovativen Produkten und nachhaltigen Technologien, die entwickelt wurden, um den wachsenden Bedürfnissen unserer sich schnell verändernden Welt gerecht zu werden. Hauptsitz unseres Unternehmens ist Amsterdam, Niederlande. Wir beschäftigen ca. 46.000 Mitarbeiter in 80 Ländern und unser Produktsortiment umfasst bekannte Marken wie Molto, Dulux, Sikkens, International, Interpon und Eka. Regelmäßig eingestuft als führendes Unternehmen im Bereich der Nachhaltigkeit, haben wir uns verpflichtet, das Leben lebenswerter und unsere Städte menschlicher zu machen.

 

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Avid, 15.09.2017

Avid präsentiert MediaCentral-Lösungen für besonders schnelle UHD-Workflows in Sportproduktionen

Neue Avid FastServe-Videoserver, Maestro Graphics und die Media Production Suite bieten schnellen Turnaround von Replays und Highlights mit fesselnden...

Avid präsentiert MediaCentral-Lösungen für besonders schnelle UHD-Workflows in Sportproduktionen
Avid, 15.09.2017

Avid präsentiert MediaCentral-Lösungen für besonders schnelle UHD-Workflows in Sportproduktionen

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Neue Avid FastServe-Videoserver, Maestro Graphics und die Media Production Suite bieten schnellen Turnaround von Replays und Highlights mit fesselnden 2D- und 3D-Grafiken

Avid auf der IBC Amsterdam (14.-19. September 2017): Halle 7, Stand #J20


München, 15. September 2017 – Avid® (Nasdaq: AVID), führender weltweiter Anbieter von Systemen für die Kreation, Distribution und Verwertung von Medieninhalten, hat heute neue MediaCentral®-Lösungen für Sportproduktionen vorgestellt. Mit der neuen FastServe™-Videoserver-Familie, der erweiterten Maestro Graphics Suite und der MediaCentral Production Suite der nächsten Generation geben die MediaCentral-Lösungen Sport-Broadcastern die Tools an die Hand, mit denen sie ihre Content-Ausspielung in UHD mit 2D- und 3D-Grafiken optimieren können – im TV sowie auf von Sportfans genutzten Endgeräten.  

Mit Avids FastServe-Videoservern können Sport-Broadcaster nun bei UHD-Auflösungen weitere Kanäle erfassen, bearbeiten und wiedergeben. SDI- oder IP-I/O-Anwendungsoptionen sind inklusive. FastServe | Ingest überträgt Inhalte direkt auf den Avid NEXIS®-Speicher und macht Inhalte unmittelbar über MediaCentral und den Media Composer® verfügbar. Dies ermöglicht allen Mitarbeitern eines Unternehmens, die leistungsstarken Such- und Abruffähigkeiten zu nutzen, um schnell Inhalte zu ihren Projekten und Bins hinzuzufügen.

Ob im Studio, einem Ü-Wagen oder am Veranstaltungsort – Sportübertragungen können dank Maestro | AR mit datengesteuerten On-Field-3D-Grafiken in Echtzeit und aus einem virtuellen Set mit Maestro | Virtual Set realisiert werden. Produktionen können auch mithilfe von Maestro l TD Control durch einzigartige Videowände aufgewertet werden. Für die Erstellung der Grafikvorlagen kann in allen Lösungen der Maestro-Familie Maestro | Designer verwendet werden.

 

Highlights der MediaCentral-Lösungen für Sportproduktionen sind:

  • Maestro | Sport: Das Publikum mit statistikbasierten On-Field-Grafiken fesseln

Das neue All-in-One-Broadcast-Grafik- und Video-Kontrollsystem für Live-Sportproduktionen kombiniert handlungsorientierte, datengesteuerte Grafiken, Tracked-to-Field-Grafiken und Video-Playout-Funktionen in einer einzigen, einfach zu bedienenden Hardware/Software-Lösung, die HD- und UHD-Auflösungen unterstützt.

Fast Serve | Live Edit bietet Sport-Broadcastern eine Komplettlösung für einen besonders schnellen Turnaround von eingehenden Feeds. Es beinhaltet Ingest, Editing und Playout im gleichen 3HE-Rack, was es zum stabilsten Tool für schnelle Turnarounds in Live-Umgebungen macht.

Avid NEXIS | PRO skaliert nun auf 160 TB – was einer Verdopplung der Kapazität entspricht – und bietet kleinen Postproduktionshäusern die Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und Leistungsvorteile, von denen bislang nur größere Avid NEXIS-Kunden profitierten. Avid NEXIS | E2 unterstützt jetzt SSD-Laufwerke, um den hohen Leistungsanforderungen gerecht zu werden, die bei der Arbeit mit mehreren Streams ultra-hochauflösender Medien in Echtzeit auftreten. Darüber hinaus bietet Avid NEXIS | Enterprise nun auch 100 TB Media Packs, um bis zu 4,8 PB zu skalieren.

Das vollständig individualisierbare MediaCentral | Asset Management Workflow-Modul ermöglicht, Sport-Assets schnell zu finden, das Ausspielen von Inhalten über jede Plattform zu beschleunigen und so neue Umsatzchancen zu erschließen. MediaCentral | Asset Management bietet ein fortschrittliches Asset-Management für Sportproduktionsteams jeder Größe, das den gesamten Content Lifecycle umfasst. Es beinhaltet einfaches Asset-Browsing und -Abruf von verschiedenen Speicherorten für Wieder- oder Neuverwendung der Inhalte.

 

„Auf allen Consumer-Plattformen und speziell auf Smartphones verfolgen immer mehr Menschen Live-Sportveranstaltungen – also heißt es ‚Game On‘, um die Aufmerksamkeit und Loyalität der Zuschauer zu gewinnen“, sagt Dana Ruzicka, Vice President und Chief Product Officer bei Avid. „MediaCentral für Sportproduktionen ermöglicht Broadcastern, überzeugende und maßgeschneiderte Fan-Erlebnisse für Mobile, Web und TV mit einem durchgängigen UHD-Workflow und aufwendigen, realistischen Grafiken zu schaffen – alles ermöglicht durch unsere neuen FastServe-Videoserver, die Maestro Graphics Suite und die MediaCentral Production Suite. Und weil dies alles in der offenen und erweiterbaren MediaCentral-Plattform integriert ist, können Broadcaster dank Avid und anderen erstklassigen Sport-Tools schneller und effizienter arbeiten.“

 

Weitere Informationen zu MediaCentral für Sportproduktionen sind unter diesem Link erhältlich: www.avid.com/products/maestro-sports

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Josina Gausepohl

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Über Avid
Mit „Avid Everywhere“ bietet Avid die offenste, innovativste und umfassendste Mediaplattform der Branche: Sie verbindet die Erstellung von hochwertigem Content mit vernetztem Arbeiten und dem Schutz, der Verbreitung sowie dem Konsum von Inhalten. Medienunternehmen und Kreative nutzen die Lösungen von Avid für die meistgehörten, meistgesehenen und meistgeliebten Produktionen der Welt – von gefeierten, preisgekrönten Spielfilmen, quotenstarken Serien, Nachrichten- und Sportformaten bis hin zum Großteil der populärsten Musikproduktionen und Konzerttourneen. Zu den branchenführenden Avid-Produktionslösungen zählen Avid NEXIS™, Media Composer®, Pro Tools®, ISIS®, Interplay®, ProSet und RealSet, Maestro, PlayMaker und Sibelius®. Detaillierte Informationen zu Avid-Systemlösungen und -Services sind auf der Avid-Website unter www.avid.com sowie auf Facebook, Instagram, Twitter, YouTube, LinkedIn sowie in den Avid Blogs zu finden.

© 2017 Avid Technology, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Avid, das Avid-Logo, Avid DNxHR, Avid Everywhere, Avid NEXIS, iNEWS, Interplay, AirSpeed, MediaCentral und Media Composer sind Marken oder eingetragene Marken der Firma Avid Technology Inc. bzw. deren Tochterunternehmen in den Vereinigten Staaten von Amerika und/oder anderen Ländern. Der Name Interplay wird mit Genehmigung der Interplay Entertainment Corp. verwendet, die nicht für Avid-Produkte verantwortlich ist. Alle anderen Produktnamen sind eingetragene Marken oder Marken der jeweiligen Eigentümer.

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Avid, 15.09.2017

Avid führt die Medienindustrie auf der IBC 2017 mit neuen Cloud-Lösungen weiter in die Zukunft

Mit neuen Services und zertifizierten Lösungen für Microsoft Azure bietet Avid allen Medienprofis einen komfortablen, flexiblen und effizienten...

Avid führt die Medienindustrie auf der IBC 2017 mit neuen Cloud-Lösungen weiter in die Zukunft
Avid, 15.09.2017

Avid führt die Medienindustrie auf der IBC 2017 mit neuen Cloud-Lösungen weiter in die Zukunft

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Avid führt die Medienindustrie auf der IBC 2017 mit neuen Cloud-Lösungen weiter in die Zukunft

Mit neuen Services und zertifizierten Lösungen für Microsoft Azure bietet Avid allen Medienprofis einen komfortablen, flexiblen und effizienten Workflow in der Cloud

Avid auf der IBC Amsterdam (14.-19. September 2017): Halle 7, Stand #J20


München, 15. September 2017 – Avid® (Nasdaq: AVID), führender weltweiter Anbieter von Systemen für die Kreation, Distribution und Verwertung von Medieninhalten, hat heute auf der IBC neue Cloud-basierte Angebote und -Lösungen für Microsoft Azure vorgestellt, mit denen Medienschaffende effizienter und flexibler zusammenarbeiten können.

„Auf der NAB 2017 präsentierten wir bereits unsere Vision, wie wir Avid zusammen mit Microsoft in die Cloud bringen wollen“, sagt Dana Ruzicka, Vice President und Chief Product Officer bei Avid. „Seitdem erhielten wir ein überwältigend positives Feedback von unseren Kunden. Das ist der Anfang einer wirklich neuen, Cloud-basierten Ära für unsere Branche. Mit einigen der neuen Services, die wir heute auf der IBC vorstellen, unterstützen wir unsere Anwender auf ihrer Reise in die Cloud. Unabhängig davon, ob sie im Data Center oder in der öffentlichen Cloud arbeiten wollen – Avids einzigartige Plattform bietet einen beispiellosen Workflow und Flexibilität für das gesamte Spektrum der Medienproduktion.“

Zu den neu vorgestellten Cloud-basierten Anwendungen und -Services gehören:

 

  • MediaCentral | Cloud UX: Für Teams jeder Größe: Die vollständig neu designte MediaCentral | Cloud UX (User Experience) ist ein einfach zu bedienendes, aufgabenorientiertes grafisches User-Interface, das mit praktisch jedem Betriebssystem oder mobilen Gerät funktioniert und jedem, der mit der Plattform verbunden ist, zur Verfügung steht. Teammitglieder können so ganz einfach und ortsunabhängig zusammenarbeiten.
  • MediaCentral | Panel für Media Composer®: Bietet ein integriertes MediaCentral | Cloud UX-Panel innerhalb des Media Composer-Interface, das Nutzern erlaubt, Content aus MediaCentral per Drag-and-Drop direkt in ein Projekt, einen Bin oder eine Sequenz im Media Composer zu übertragen.
  • Media Composer I Cloud VM: Ermöglicht vor Ort den virtuellen Zugang zum Media Composer über eine leichte Workstation, Laptop oder Tablet mit einer Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung. Media Composer | Cloud VM bietet den vollständigen Funktionsumfang des Media Composers für mehrere Clients an einem Standort über einen einzigen Server.
  • Media Composer | Cloud Remote: Erlaubt Nutzern, lokalen Content und Remote-Content in der gleichen Timeline auf dem Media Composer zu mischen. Damit bietet der Media Composer | Cloud Remote das Beste aus zwei Welten: Sowohl die Möglichkeit, jeglichen Inhalt von Browsern und von MediaCentral in den Media Composer zu streamen, als auch den Zugriff auf lokal abgelegte Daten. Lokaler Content kann automatisch im Hintergrund in MediaCentral hochgeladen werden, sodass fertige Projekte innerhalb kürzester Zeit veröffentlicht werden können. 
  • Sibelius® | Cloud Publishing: Sibelius | Cloud Publishing ermöglicht Komponisten, Partituren in ihrer persönlichen Cloud zu teilen, in eine Website einzubinden und jeden dazu einzuladen, durch die Seiten zu blättern und die Kompositionen mit jedem Computer, Laptop oder Mobilgerät abzuspielen. Sibelius | Cloud Publishing ist ideal für die Präsentation und Evaluation von Kompositionen im Studio, im Klassenzimmer oder auf der Bühne.

 

Nach der Ankündigung ihrer Partnerschaft im Frühjahr 2017 präsentieren Avid und Microsoft nun folgende Lösungen und Anwendungen:

  • MediaCentral Archive für Azure: Das jetzt für Microsoft Azure zertifizierte, MediaCentral-basierte Media-Asset-Management-System kann flexibel konfiguriert werden, um als Cloud-basiertes Archiv für Nachrichtenredaktionen und Postproduktionshäuser zu fungieren. Dabei kann es den gesamten Content Lifecycle verwalten und bietet einfachen Medienzugriff und -abruf über verschiedene Speichermedien hinweg 
  • MediaCentral Newsroom für Azure: Das jetzt für Microsoft Azure zertifizierte, MediaCentral-basierte Newsroom-System kann von Nachrichtenredaktionen in der Cloud zum Erstellen kompletter Storys sowie für die Verwaltung von Ablaufplänen genutzt werden. Es bietet hierbei eine optimierte Workflow-Effizienz, um Nachrichten noch schneller über verschiedene Broadcasting- und digitale Outlets zu versenden. 
  • Avid Cloud Collaboration für Pro Tools® und Pro Tools First: Der Cloud-basierte Service erlaubt Künstlern, ihre Tracks ganz einfach zu teilen und gemeinsam an Projekten zu arbeiten – egal wo, egal mit wem. Ab sofort wird Avid Cloud Collaboration als ein „As-a-service“-Angebot auf Microsoft Azure bereitgestellt.

 

Avid demonstriert seine integrierten Microsoft Cognitive Services auf der IBC 2017 in Amsterdam (Halle 7, Stand #J20). Diese wenden neueste Machine Learning-Algorithmen auf Content-Bibliotheken an und erlauben ein differenziertes Suchen in großen, vielschichtigen Medienbibliotheken für jeden Anwender von MediaCentral.

 

Weitere Informationen über die Avid Cloud Service-Angebote sind unter diesem Link verfügbar: www.avid.com/products/mediacentral.

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Josina Gausepohl

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Über Avid
Mit „Avid Everywhere“ bietet Avid die offenste, innovativste und umfassendste Mediaplattform der Branche: Sie verbindet die Erstellung von hochwertigem Content mit vernetztem Arbeiten und dem Schutz, der Verbreitung sowie dem Konsum von Inhalten. Medienunternehmen und Kreative nutzen die Lösungen von Avid für die meistgehörten, meistgesehenen und meistgeliebten Produktionen der Welt – von gefeierten, preisgekrönten Spielfilmen, quotenstarken Serien, Nachrichten- und Sportformaten bis hin zum Großteil der populärsten Musikproduktionen und Konzerttourneen. Zu den branchenführenden Avid-Produktionslösungen zählen Avid NEXIS™, Media Composer®, Pro Tools®, ISIS®, Interplay®, ProSet und RealSet, Maestro, PlayMaker und Sibelius®. Detaillierte Informationen zu Avid-Systemlösungen und -Services sind auf der Avid-Website unter www.avid.com sowie auf Facebook, Instagram, Twitter, YouTube, LinkedIn sowie in den Avid Blogs zu finden.

© 2017 Avid Technology, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Avid, das Avid-Logo, Avid DNxHR, Avid Everywhere, Avid NEXIS, iNEWS, Interplay, AirSpeed, MediaCentral und Media Composer sind Marken oder eingetragene Marken der Firma Avid Technology Inc. bzw. deren Tochterunternehmen in den Vereinigten Staaten von Amerika und/oder anderen Ländern. Der Name Interplay wird mit Genehmigung der Interplay Entertainment Corp. verwendet, die nicht für Avid-Produkte verantwortlich ist. Alle anderen Produktnamen sind eingetragene Marken oder Marken der jeweiligen Eigentümer.

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Avid, 15.09.2017

Neue Generation von Videoservern: Avid beschleunigt UHD/4K-Produktion und den Wechsel zu IP

Avid FastServe | Ingest-, FastServe | Live Edit- und FastServe | Playout-Videoserver führen UHD und 1080p sowie IP I/O ein

Neue Generation von Videoservern: Avid beschleunigt UHD/4K-Produktion und den Wechsel zu IP
Avid, 15.09.2017

Neue Generation von Videoservern: Avid beschleunigt UHD/4K-Produktion und den Wechsel zu IP

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Avid FastServe | Ingest-, FastServe | Live Edit- und FastServe | Playout-Videoserver führen UHD und 1080p sowie IP I/O ein

Avid auf der IBC Amsterdam (14.-19. September 2017): Halle 7, Stand #J20


München, 15. September 2017 Avid® (Nasdaq: AVID), führender weltweiter Anbieter von Systemen für die Kreation, Distribution und Verwertung von Medieninhalten, hat heute seine neue Videoserver-Familie Avid FastServe™ präsentiert. Aufbauend auf den branchenführenden Videoservern AirSpeed® und PlayMakerTM sind die FastServe-Videoserver eng in die Avid MediaCentral®-Plattform integriert und Teil der branchenweit umfassendsten UHD/4K-Workflows.

Die FastServe-Familie ist ausgestattet mit einer einheitlichen modularen Architektur, die UHD und IP I/O unterstützt, um besonders schnellen Ingest, Turnaround und Playout in Nachrichten-, Sport- und anderen Live-Produktionen zu ermöglichen. FastServe-Server unterstützen höhere Kanalzahlen pro Server, was niedrigere Gesamtkosten pro Kanal sowie einen kleineren Footprint und somit weniger Kühlungs- und Energiebedarf bedeutet.

„Da immer mehr Inhalte für Sport-, Nachrichten- und Live-Event-Produktionen kreiert werden, müssen Medienprofis mehr Content für mehr Kanäle in höheren Auflösungen enkodieren, bearbeiten und distribuieren“, sagt Dana Ruzicka, Vice President und Chief Product Officer bei Avid. „Die neuen FastServe-Videoserver haben mehr Kanäle pro Server und sind eng integriert in die Avid NEXIS®-Speicherlösungen, MediaCentral und Media Composer® für End-to-End-4K-Aggregation, -Produktion und -Auslieferung zu niedrigen Kosten.“

Die FastServe-Familie beinhaltet FastServe | Ingest, FastServe | Live Edit und FastServe | Playout und erlaubt vom Ingest bis zum Playout viele verschiedene Anwendungen:

  • FastServe | Ingest ermöglicht Medienteams, HD- und UHD-Content im Avid DNxHR®-Format zu erfassen und über eine 10GB-Verbindung direkt an den Avid NEXIS-Zentralspeicher zu senden. Dies erlaubt über die MediaCentral-Plattform einen schnellen Zugriff auf Assets. So kann während des Ingests editiert und die Zeit bis zur Ausstrahlung von Sport- und Newscontent reduziert werden.
  • FastServe | Live Edit bietet Nachrichten- und Sportbroadcastern eine Komplettlösung für besonders schnellen Turnaround von eingehenden Feeds. FastServe | Live Edit beinhaltet Ingest, Editing und Playout im gleichen 3HE-Servergehäuse, was es zum robustesten Tool für schnellen Turnaround in Live-Umgebungen macht.
  • FastServe | Playout ist ein Datei-basierter Playback-Server für Videoclips, Bilder und Motion Graphics, der von einem einzigen User-Interface aus gesteuert werden kann. Eng in MediaCentral integriert kann FastServe | Playout auf verschiedene Produktionsanforderungen reagieren: So können Anwender z.B. indexierten Content in MediaCentral suchen und per Drag-and-Drop auf den Videoserver ziehen. Für einen schnellen Turnaround ist es eng in MediaCentral | Newsroom Management integriert. Zudem erlaubt es das Abspielen von Medien direkt aus Avid NEXIS – ohne den Content zuerst auf die lokale Festplatte spielen zu müssen.

 

Mit der neuen Generation an Features wie dem Support von 1080p- und UHD-Auflösungen sowie IP I/O können Broadcaster problemlos ihren geplanten Ingest, Live-Aufnahmen und Play-to-Air-Anforderungen verwalten. Zugleich können sie durch automatisierte Prozesse einen fast unmittelbaren Turnaround von Ingest zu Playback erreichen. Zusammen mit MediaCentral beschleunigen FastServe-Videoserver End-to-End-4K-Produktionen in den Bereichen Sport, Nachrichten und Unterhaltung – im Studio sowie bei Außendrehs –, indem sie den Ingest und die Ausspielung von Content in Avid NEXIS organisieren. Dadurch kann das gesamte Medienunternehmen auf die Daten zugreifen, ohne dass hierfür zusätzliche Hardware benötigt wird.

Jeder FastServe-Videoserver unterstützt bis zu acht flexibel konfigurierbare HD-Kanäle mit 1080p oder bis zu vier UHD-Kanäle. Dies senkt die Kosten pro Kanal und maximiert zugleich die Effizienz. FastServe unterstützt viele native Formate, darunter Avid DNxHD®, Avid DNxHR und XDCAM HD. FastServe-Videoserver arbeiten mit älteren Avid Interplay®- und iNEWS®-Systemen sowie dem neuen MediaCentral.

 

Avid FastServe | Ingest und FastServe | Live Edit Videoserver sind ab dem vierten Quartal 2017 erhältlich. FastServe | Playout ist für 2018 geplant. Weitere Informationen gibt es auf der Avid-Website: www.avid.com/products/fastserve

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Mit „Avid Everywhere“ bietet Avid die offenste, innovativste und umfassendste Mediaplattform der Branche: Sie verbindet die Erstellung von hochwertigem Content mit vernetztem Arbeiten und dem Schutz, der Verbreitung sowie dem Konsum von Inhalten. Medienunternehmen und Kreative nutzen die Lösungen von Avid für die meistgehörten, meistgesehenen und meistgeliebten Produktionen der Welt – von gefeierten, preisgekrönten Spielfilmen, quotenstarken Serien, Nachrichten- und Sportformaten bis hin zum Großteil der populärsten Musikproduktionen und Konzerttourneen. Zu den branchenführenden Avid-Produktionslösungen zählen Avid NEXIS™, Media Composer®, Pro Tools®, ISIS®, Interplay®, ProSet und RealSet, Maestro, PlayMaker und Sibelius®. Detaillierte Informationen zu Avid-Systemlösungen und -Services sind auf der Avid-Website unter www.avid.com sowie auf Facebook, Instagram, Twitter, YouTube, LinkedIn sowie in den Avid Blogs zu finden.

© 2017 Avid Technology, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Avid, das Avid-Logo, Avid DNxHR, Avid Everywhere, Avid NEXIS, iNEWS, Interplay, AirSpeed, MediaCentral und Media Composer sind Marken oder eingetragene Marken der Firma Avid Technology Inc. bzw. deren Tochterunternehmen in den Vereinigten Staaten von Amerika und/oder anderen Ländern. Der Name Interplay wird mit Genehmigung der Interplay Entertainment Corp. verwendet, die nicht für Avid-Produkte verantwortlich ist. Alle anderen Produktnamen sind eingetragene Marken oder Marken der jeweiligen Eigentümer.

Abdruck honorarfrei. Belegexemplare erbeten.

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